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Braubox
Braubox Apfelcider Test

Testsiegel: Braubox Braubox Apfelcider, Testnote 1.5

zuletzt aktualisiert: 19.09.2019, 13:53

Alle Bewertungskriterien im Detail:

Zubereitung 35%
Geschmack 35%
Verarbeitung 15%
Lieferumfang 15%
Getestet von: Jonas

Jonas

Produkttester

Fazit

Die im Lieferumfang enthaltenen Materialien der Braubox - Apfelcider von Besserbrauer wurden qualitativ hochwertig verarbeitet. Die wesentlichen Prozesse der Cider-Herstellung, wie die Pasteurisierung und die Nachreifung, werden in der Bedienungsanleitung gut erklärt und von dir selber aktiv ausgeführt.

Das Endergebnis konnte die Erwartungen erfüllen. Die Kohlensäure sorgt für ein angenehm, erfrischendes Prickeln auf der Zunge und im Gaumen. Optisch, wie geschmacklich erinnert das Getränk an eine etwas herbere naturtrübe Apfelschorle, mit einer leicht säuerlichen Weinnote im Nachgeschmack. Unsere Tester waren allesamt positiv angetan von dem Endprodukt.

Vorteile

  • Qualitativ gut verarbeitete Materialien
  • Anleitung einfach zu befolgen
  • Die wesentlichen Prozesse werden selbst gemacht
  • Überzeugender Geschmack

Nachteile

360° Ansicht

Der erste Eindruck spiegelt sich im Endergebnis wieder. Klare Weiterempfehlung!

Braubox Apfelcider im Video-Testbericht

Allgemeines

Die Braubox - Apfelcider von Besserbrauer befindet sich in einer ansprechenden Verpackung. Die Anleitung ist auf Deutsch geschrieben, illustriert und klar verständlich.

Lieferumfang

  • Gärflasche mit Gärspund und Stopfen
  • Brauanleitung
  • Thermometer
  • Abfüllschlauch mit Klemme
  • Dosierhilfe
  • Pumpe
  • Hefe
  • Birkenzucker
  • Apfelsaft
  • Reinigungsmittel

Pasteurisierung

Dauer: ca. 30 Minuten

Der Apfelsaft wird bei 70-75 °C pasteurisiert.
Der Apfelsaft wird bei 70-75 °C pasteurisiert.

Zusätzlich zu den im Lieferumfang enthaltenen Utensilien benötigst du einen großen Kochtopf mit mindestens 5 Liter Fassungsvermögen. Bei der Pasteurisierung wird der mitgelieferte Apfelsaft erhitzt, um potenzielle Keime im Saft abzutöten. Du schüttest den Apfelsaft in den Topf und erhitzt ihn auf 70-75 °C und hältst diese Temperatur für ungefähr 10 Minuten. Zunächst habe ich den Fruchtsaft auf höchster Stufe erhitzt, bis die gewünschte Temperatur erreicht war. Anschließend habe ich den Saft auf mittlere Stufe, um die Temperatur zu halten, köcheln lassen. Danach willst du den pasteurisierten Apfelsaft so zügig wie möglich Herunterkühlen. Fülle deine Spüle mit kaltem Wasser und stelle den Kochtopf hinein. Um das Herunterkühlen zu beschleunigen, ist es zu empfehlen, Eiswürfel oder andere Kühlelemente hinzuzufügen. Solltest du keine Eiswürfel oder Ähnliches zur Verfügung haben, wird der Prozess die angegeben 30 Minuten überschreiten. Um dem ein wenig entgegenzuwirken, solltest du das kalte Wasser alle 5 Minuten austauschen. Mit dem Thermometer kannst du jederzeit die Temperatur überprüfen. Sobald der Saft auf unter 25 °C abgekühlt ist, kannst du die Gärung einleiten.

Umfüllen des Apfelsafts in den Gärbehälter.
Umfüllen des Apfelsafts in den Gärbehälter.

Gärung

Dauer: ca. 15 Minuten

Um die Wartezeit beim Abkühlen des Apfelsafts zu überbrücken, kannst du schon mal anfangen die Utensilien, die du benötigst, um die Gärung einzuleiten, zu sterilisieren. Um den Trichter, den Gärstopfen und den Gärspund zu sterilisieren, füllst du 2 bis 3 Liter Wasser in ein ausreichendes großes Gefäß und rührst ungefähr 5 g Reinigungsmittel pro Liter unter. Mindestens 1 Minute müssen deine Brauutensilien in der Flüssigkeit baden. Um die Gärflasche zu sterilisieren, füllst du etwas Reinigungsflüssigkeit in den Gärbehälter, verschließt die Öffnung mit der Hand und schüttelst die Flasche kräftig durch.

Nachdem du alle Utensilien sterilisiert hast, spülst du sie gründlich mit Leitungswasser ab. Als Nächstes steckst du den Trichter in die Gärflasche und und fügst die Hefe hinzu. Anschließend schwenkst du die Flasche kräftig. Jetzt füllst du noch den Gärspund mit etwas Reinigungsflüssigkeit, steckst ihn auf den Stopfen und beides zusammen auf die Gärflasche. Für mindestens 1 Woche musst du das Fass jetzt möglichst unbewegt und lichtgeschützt bei Raumtemperatur lagern. In dieser Zeit arbeitet die Hefe fleißig und wandelt den im Saftkonzentrat enthaltenen Zucker in Kohlensäure und Alkohol um.

Aufsüßen

Dauer: ca. 20 Minuten

Zucker wird mit heißem Wasser verrührt.
Der Birkenzucker wird mit heißem Wasser aufgegossen.

Bevor du mit dem Aufsüßen beginnen kannst, sterilisierst du zunächst die Bierpumpe sowie einen Kochtopf. Nachdem du die Pumpe und den Topf gründlich mit Wasser ausgespült hast, entfernst du den Gärstopfen mit dem Gärspund und pumpst die Flüssigkeit in den Kochtopf. Der Topf sollte mindestens ein Fassungsvermögen von 5 Liter haben. Um den für dich individuell perfekten Cider herzustellen, empfiehlt es sich, eine kleine Geschmacksprobe zu nehmen. Du wirst feststellen, dass die Hefe den Fruchtzucker in Alkohol umgewandelt hat.

Das Resultat ist ein sehr saurer Apfelwein ohne Kohlensäure. Im Lieferumfang ist eine Tüte mit Birkenzucker enthalten. Das Besondere am Birkenzucker ist, dass er geschmacksneutral ist und im Vergleich zum Haushaltszucker nicht von der Hefe vergoren werden kann. Je nach Belieben kannst du den Zucker deinem selbst gemachten Cidre hinzufügen. Auch hier müssen wieder alle Produkte, die mit dem Cider in Kontakt treten, entsprechend sterilisiert werden.

Sobald du dich für eine Menge an Birkenzucker entschieden hast, kannst du den Zucker mit heißem Wasser aufgießen und anschließend dem Topf mit dem Apfelwein hinzufügen. Bevor du anfängst, die Flüssigkeit in Flaschen umzufüllen, kannst du noch einmal abschmecken, ob du nicht doch noch ein bisschen Zucker hinzufügen möchtest.

Flaschenreifung

Dauer: ca. 30 Minuten

Abfüllen in Flaschen.
Nach dem Aufsüßen füllst du den Cider in Flaschen ab.

Damit sich während der Flaschenreifung auch Kohlensäure bildet, die das unverwechselbare Kribbeln auf der Zunge und im Gaumen erzeugt, musst du deinem Cider noch Haushaltszucker beifügen. Nachdem du einen Becher und einen Löffel sterilisiert hast, wiegst du 30 g Zucker ab, gießt den Zucker mit heißem Wasser auf und fügst ihn dem Cider hinzu.

Nachdem du den Inhalt des Topfes kräftig umgerührt hast und sich die Flüssigkeiten mit dem Zucker gut vermischt hat, kannst du anfangen, den Cider mithilfe der Pumpe in Flaschen abzufüllen. Wir haben uns für Bügelverschlusschflaschen entschieden.

Die Flaschen sollten nur zu ungefähr 90 % gefüllt werden, damit die Kohlensäure noch etwas Platz zum Druck aufbauen hat, damit die Flaschen nicht platzen. Nachdem du die Flaschen verschlossen hast, musst du sie jetzt aufrecht stehend und lichtgeschützt bei Zimmertemperatur mindestens 3 Wochen lang reifen lassen.

Geschmack

Geschmacklich hat der Braubox - Apfelcider von Besserbrauer voll überzeugt. Das lange Warten hat sich gelohnt und wir waren positiv angetan von dem fruchtig, spritzigen Endergebnis. Das fertige Getränk erinnert optisch, wie geschmacklich an eine etwas herbere, naturtrübe Apfelschorle. Im Abgang ist eine leicht säuerliche Note wahrzunehmen, die man weinhaltigen kennt.

Das fertige Endprodukt.
So sieht der fertig selbst hergestellte Cider aus.

Zum Zeitpunkt des Tests konnten wir keine Käuferbewertungen ermitteln.

Hersteller Braubox
Vorteile
  • Qualitativ gut verarbeitete Materialien
  • Anleitung einfach zu befolgen
  • Die wesentlichen Prozesse werden selbst gemacht
  • Überzeugender Geschmack
Nachteile
Zusammenfassung

Der erste Eindruck spiegelt sich im Endergebnis wieder. Klare Weiterempfehlung!

Lieferumfang Gärflasche mit Gärspund und Stopfen, Brauanleitung, Thermometer, Abfüllschlauch mit Klemme, Dosierhilfe, Pumpe, Hefe, Birkenzucker, Apfelsaft, Reinigungsmittel
Qualitätseindruck Sehr gut
Breite 17,5 cm
Höhe 36,0 cm
Tiefe 17,5 cm
Gewicht 7795 g
Fassungsvermögen Liter 4
Alkoholgehalt 4,5 %
Zapfhahn -
Material Gärbehälter Glas
Farbe Naturtrüber Apfelsaft
Zutaten Apfelsaft, Hefe, Zucker
Zusätzlich benötigst du 1 großer Kochtopf, Behälter mit 2 Liter Fasssungsvermögen, 1 Trichter, Leitungswasser
Zutaten reichen aus für 4 Liter
Zubereitungsdauer 2 Stunden
Zusatzgarantie -
Verpackung Ansprechend
Anleitungsqualität Sehr gut
Anleitungssprache DE
Geschmack
Lieferumfang
Verarbeitung
Zubereitung

Preis-Leistungssieger

Alle Produkte

Wenn du dir einen Überblick über alle getesteten Produkte dieser Kategorie verschaffen willst, hilft dir unsere Übersichtsseite.

Übersicht: Cider-Brauset

Wie findest du dieses Produkt?

Fragen

  • Steven Gertz am 19.09.2019 um 12:38 Uhr

    Kann man den Behälter auch für Wein nutzen?

    AskGeorge.com

    Ja das ist auch möglich.

  • am 02.09.2019 um 16:46 Uhr

    Wie lang sind die Zutaten haltbar?

    AskGeorge.com

    Der Hersteller garantiert eine Haltbarkeit der Zutaten von 10 Monaten, sobald sie bei dem Verbraucher eintreffen. (Ausgenommen bei dem Kauf über einen lokalen Händler)

  • am 02.09.2019 um 16:46 Uhr

    Ist das Brauset wiederverwendbar?

    AskGeorge.com

    Ja, das Braubox Apfelciderset ist wiederverwendbar. Lediglich die Zutaten müssten nachgekauft werden. Diese gibt es aber auf der Hersteller-Seite als "Nachfüllpaket" für 15-16€ zu kaufen" und auch bei lokalen Händlern.

Kommentare

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