Wasserkocher

Wasserkocher Test 2018

Wasserkocher sind die Allrounder in der Küche: Flexibel können Wasserkocher beim Zubereiten von warmen Speisen, Tee und dem Abkochen von Babynahrung genutzt werden. Unsere Experten haben einige Wasserkocher aus Edelstahl ausführlich für Sie getestet und bewertet.

Testsieger Preis-Leistungssieger
Unser Testsieger: Aicok Wasserkocher MK HE1504W WMF Wasserkocher Stelio 1,7L WMF Wasserkocher 1,6L Philips Wasserkocher HD9321 1,7L VonShef Wasserkocher 50/359 VAVA Wasserkocher VA EE010 DeLonghi KBOV 2001.GR Wasserkocher 1,7L Severin Wasserkocher WK3364

Aicok

Wasserkocher MK HE1504W

WMF

Wasserkocher Stelio 1,7L

WMF

Wasserkocher 1,6L

Philips

Wasserkocher HD9321 1,7L

VonShef

Wasserkocher 50/359

VAVA

Wasserkocher VA EE010

DeLonghi

KBOV 2001.GR Wasserkocher 1,7L

Severin

Wasserkocher WK3364
Vorteile
  • Mehrere Temperaturstufen
  • Warmhaltefunktion
  • LED Wassertemperatur Anzeige
  • Geringe Außentemperatur
  • Schnelle Erhitzung
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Soft-Close Deckelklappe
  • Gute Verarbeitung
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Sehr leicht
  • Anspruchsvolles Design
  • Qualitativ gute Verarbeitung
  • einfache Reinigung (Heizstäbe nicht im Wasserbehälter)
Nachteile
  • Wasserstandsanzeige nur Innen
  • Stromverbrauch im Standby-Modus
  • Metall wird heiß
  • Metall wird heiß
  • Vergleichsweise schwer
  • Metall wird heiß
  • Metall wird heiß
  • Metall wird heiß
  • Sogar Plastik am Deckel sehr heiß
  • Metall wird heiß
  • Deckel schwer zu entfernen
  • Spritzwasser beim Abnehmen des Deckels
  • Metall wird heiß
  • Keine Wasserangaben außen abgebildet
Zusammenfassung

Sehr guter Wasserkocher mit tollen Zusatzfunktionen, wie Temperaturregler. Nachteilhaft ist der Stromverbrauch im Offline-Modus.

Schickes, rundliches Design und gute Verarbeitung. Guter Wasserkocher für einen kleinen Preis.

Ein guter Wasserkocher, der hochwertig und elegant daherkommt. Leider erhitzt sich seine Außenwand sehr stark.

Relativ preiswertes Gerät, das im Preis-Leistungs-Verhältnis eine gute Note verdient.

Modernes, hochwertiges Gerät, das jedoch an der Außenwand sehr heiß wird.

Ein günstiges Gerät, das in Anbetracht seines Preises eine relativ gute Bewertung verdient.

Äußerst ansprechendes Retro-Design und qualitativ gute Verarbeitung. Jedoch erhitzt sich die Außenwand stark und beim Abnehmen des Deckels können (heiße) Wassertropfen herausspritzen.

Günstiges und einfaches Gerät, das seinen Zweck erfüllt.

Geschwindigkeit
Fassungsvermögen Liter 1,5 Liter
1,7 Liter
1,6 Liter
1,7 Liter
1,7 Liter
1,7 Liter
1,7 Liter
1,5 Liter
Höhe 24,5 cm
24 cm
24 cm
25 cm
24 cm
25 cm
27 cm
22,5 cm
Breite 22 cm
21 cm
20 cm
15 cm
22 cm
22 cm
24 cm
22 cm
Tiefe 15 cm
16 cm
14 cm
22 cm
14 cm
15,5 cm
18 cm
15 cm
Gewicht 1434 g
1126 g
1566 g
1146 g
941 g
907 g
1187 g
915 g
Zusatzgarantie 24 Monate Garantie, mit Kaufbeleg
24 Monate Garantie, mit Kaufbeleg
24 Monate Garantie, mit Kaufbeleg
24 Monate Garantie, mit Kaufbeleg
12 Monate Garantie, mit Kaufbeleg (bei Online-Registrierung wird die Garantie verlängert)
18 Monate Garantie, mit Kaufbeleg (bei Online-Registrierung wird die Garantie auf 2,5 Jahre verlängert)
keine
24 Monate Garantie, mit Kaufbeleg
Lieferumfang Gebrauchsanweisung, Topf, Sockel
Gebrauchsanweisung, Topf, Sockel
Gebrauchsanweisung, Topf, Sockel
Gebrauchsanweisung, Topf, Sockel
Gebrauchsanweisung, Topf, Sockel
Gebrauchsanweisung, Topf, Sockel
Gebrauchsanweisung, Topf, Sockel
Gebrauchsanweisung, Topf, Sockel
Abschaltautomatik Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Temperaturstufen 14 (5°C Schritte)
1
1
1
1
1
1
1
Stromaufnahme 1800 W
2130 W
2500 W
1845 W
1860 W
1840 W
1840 W
1630 W
Stand-By Stromaufnahme 0,5 W
0,0 W
0,0 W
0,0 W
0,0 W
0,0 W
0,0 W
0,0 W
Zeit bis Abschaltung 3:10 Min (1 Liter)
2:50 Min (1 Liter)
2:30 Min (1 Liter)
3:30 Min (1 Liter)
3:20 Min (1 Liter)
3:50 Min (1 Liter)
3:10 Min (1 Liter)
3:40 Min (1 Liter)
Außentemperatur bei Siedepunkt 36 °C
86°C
88°C
88 °C
81°C
82°C
81°C
91 °C
Anleitungssprache EN, DE, FR, ES, IT
DE, EN, FR, IT, ES, NL, DA, SV, FI, NO
DE, EN, FR, IT, ES, NL, DA, SV, FI, NO
EN, DA, DE, EL, ES, FI, FR, IT, NL, NO, PT, SV, TR
DE, FR
DE, EN, FR, IT, ES,
DE, GB, FR, NL, ES, IT, DK, SE, FI, PL, GR, RU, PT, EL, KZ, HU, CS, SK, NO, SV, DA, HR, SL, BG, RO, TR, SA, IR
DE, GB, FR, NL, ES, IT, DK, SE, FI, PL, GR, RU
Anleitungsqualität ausreichend
gut
gut
befriedigend
sehr gut
gut
sehr gut
befriedigend
Qualitätseindruck sehr gut
gut
sehr gut
gut
gut
gut
sehr gut
befriedigend
Verpackung angemessen
angemessen
angemessen
angemessen
angemessen
angemessen
angemessen
angemessen
Lautstärke
Sicherheit
Verarbeitung
Gesamteindruck
Testnote

1,3

sehr gut

Testbericht
Testnote

1,5

gut

Testbericht
Testnote

1,5

gut

Testbericht
Testnote

2,0

gut

Testbericht
Testnote

2,1

gut

Testbericht
Testnote

2,1

gut

Testbericht
Testnote

2,6

befriedigend

Testbericht
Testnote

2,7

befriedigend

Testbericht

Unser Testsieger

Die Temperaturregelung überzeugt beim Aicok Wasserkocher MK-HE1504 immens, denn so kann die optimale Temperatur für z. B. Tee oder Babynahrung eingestellt werden. Zudem reduziert die integrierte Doppelwand die Überhitzung der Außenwand und schützt somit den Verwender vor Verletzungen. Aus diesem Grund hebt sich der Edelstahl-Wasserkocher positiv aus der Masse heraus, auch wenn er leider im Standby-Modus etwas und generell sehr viel Strom verbraucht.

Tipps & Tricks

  • Der Energieverbrauch wird erhöht, wenn sich Kalkablagerungen im Wasserkocher befinden.
  • Man kann den Kocher entkalken, indem man eine Reinigungstablette verwendet. Anschließend sollte das Gerät erneut mit klaren Wasser gekocht werden.
  • Essigessenz kann ebenfalls zum Entkalken verwendet werden. Diese sollte im Verhältnis 1 zu 3 aufgekocht werden und danach ca. 45 Minuten einwirken. Danach sollte der Kocher mehrfach ausgespült und ausgekocht werden.
  • Zitronen sollten zum entkalken geschält werden, dann an die Innenwand gerieben und ausgedrückt werden. Danach den Kocher ausspülen und aufkochen.
  • Zu beachten ist, dass Wasserreste nicht doppelt aufgekocht werden sollten, da Stoffreste aus dem Edelstahlbehälter ins Wasser gelangen können, dies kann einen negativen Einfluss auf unseren Hormonhaushalt haben. Wasserkocher aus Glas und jene, die ein Schadstoff-geprüftes Gütesiegel aufweisen, gelten als unbedenklich.

Wissenswertes über Wasserkocher

Das Konzept, Wasser abzukochen, gibt es wahrscheinlich schon seit der Entdeckung des Feuers. Viele Arten von Kesseln und Töpfen waren seither im Einsatz, bis schließlich jemand auf die Idee kam, das Wasserkochen elektrisch zu machen. Erste Versuche mit Strom Ende des 19. Jahrhunderts waren wenig erfolgreich, bis der Brite Arthur Leslie Large im Jahre 1922 die Idee zu einem funktionstüchtigen elektrischen Wasserkocher gehabt haben soll. Mit der Erfindung seines Geräts wurde der pfeifende Wasserkessel auf der Herdplatte überflüssig. Elektrokessel und ihre Technologien haben sich im Laufe der Zeit weiterentwickelt. Diese Entwicklung bedeutete auch, dass der Trend bei Haushaltsgeräten zu einer Kombination von Nutzen, Komfort und Benutzerfreundlichkeit überging. Das amerikanische Unternehmen General Electric begann 1930 mit der Massenproduktion des Geräts, nachdem eine automatische Abschaltungsfunktion eingebaut worden war. 

Wie funktioniert ein Wasserkocher?

Grundsätzlich geschieht die Erwärmung der Flüssigkeit innerhalb des Kessels durch den Kontakt mit einer erhitzten Platte oder Spindel im Innern des Behälters. Der physikalische Widerstand dieses Heizelements ist ausschlaggebend für die Wärmereaktion, wenn Strom hindurchfließt. Hierbei gilt das ohmsche Gesetz zum Widerstand, wobei sich die erzeugte Wärme mit der zugeführten Stromstärke proportional erhöht. Es gibt mittlerweile auch sogenannte Express-Wasserkocher für die Zubereitung und Abgabe von kleineren Wassermengen im Hausgebrauch. Bei einigen Geräten wird dabei nur jeweils eine Tasse zubereitet. Hierbei wird ein spezielles Heizelement verwendet, welches eine erheblich schnellere Erhitzung des Wassers ermöglicht. Der Kochpunkt des Wassers wird in weniger als einer Minute erreicht. 
Neuere Geräte können vorab auf die gewünschte Temperatur eingestellt werden. Dies ist vor allem beim Zubereiten von Tees wichtig, da manche Teesorten eine niedrigere Temperatur beim Brühvorgang benötigen als andere. Ebenso kann die gewählte Temperatur elektronisch auf dem gleichen Niveau gehalten werden. Schon die erste Version des Wasserkochers von General Electric hatte zur Sicherheit eine Unterbrecherfunktion eingebaut. Diese erfolgt durch die gleichzeitige Erwärmung eines Thermostats, welcher aus einem Bimetall besteht. Sobald der Siedepunkt (im Normalfall 100 Grad Celsius) erreicht ist, biegt sich das Metall und unterbricht den Stromfluss. Der Wasserkocher kann erst dann erneut verwendet werden, wenn sich das Bimetall ausreichend abgekühlt hat, in seine ursprüngliche Form zurückgekehrt ist und damit den Kontakt wieder schließt. 

Die Vorteile eines elektrischen Wasserkochers

Elektrische Wasserkocher sind effizient und haben sich in den meisten Haushalten schon lange als ein nützliches Gerät erwiesen. Sie können dort in die Steckdose eingesteckt werden, wo im Haus schnell kochendes Wasser gebraucht wird oder wenn Sie eine gute Tasse heißen Tee oder Press-Kaffee aufbrühen möchten. In einigen Wohnheimen verwenden Studenten sie, um ihre Instant-Nudelsuppen zu erhitzen – wider besseren Wissens oder weil sie keine Kochplatte auf der Stube haben dürfen. Nach Gebrauch kann der Kocher einfach und ohne viel Platz zu benötigen wieder weggestellt werden. Funktionen und Qualität variieren mit dem jeweiligen Preis, es hängt also stark davon ab, wozu sie benutzt werden und wie häufig. Was macht Elektrokessel sonst noch zu einem unentbehrlichen Gerät in Haushalten? 
Zuallererst einmal gibt es kein pfeifendes oder schrilles Geräusch mehr, wenn ein Kessel auf dem Herd endlich auf Kochtemperatur angelangt.

Das Wasser wird schneller zum Kochen gebracht als bei herkömmlichen Wasserkesseln. Die Wärme im Innern des Wasserkochers wird besser bewahrt, wodurch der Druck im Inneren steigt und das Wasser schneller zum Kochen gebracht wird.

Der Energieverbrauch ist geringer, da Wasserkocher weniger Strom für das gleiche Ergebnis benötigen. Denken Sie daran, das Gerät nach Gebrauch aus der Steckdose zu ziehen, um noch mehr Energie zu sparen. Dies gilt übrigens für alle Haushaltsgeräte mit Stand-by-Funktion.

Wenn man nur so viel Wasser abkocht, wie man tatsächlich benötigt, dann kann der Prozess noch weiter beschleunigt und sparsamer werden.

Die meisten Geräte verfügen über eine automatische Abschaltfunktion. Dies ist nützlich, da eine mögliche Brandgefahr vermieden werden kann. In sehr einfachen Geräten ohne diese Schutzfunktion kann das Wasser komplett verdampfen und zu Überhitzung führen.

Einige neue Modelle von Wasserkochern haben eine eingebaute Temperatur-Voreinstellung. Davon profitieren die Liebhaber von grünem oder weißem Tee, da das Wasser auf die entsprechend niedrigere Temperatur eingestellt werden kann und dort verbleibt.

Die Tülle von einigen Kesseln ist lang, dünn und speziell für langsame Übergüsse entwickelt worden.

Die Designs von einigen Wasserkochern sind von modern bis nostalgisch. Viele sind auf jeden Fall eine hübsch anzusehende Ergänzung in der Küche.

Wie steht es mit Energieeffizienz aus?

Man hört häufig, dass Mikrowellen in Sachen Energieeinsparung und Effizienz tatsächlich besser sind als Wasserkocher. Der beste Weg, solche Behauptungen zu bestätigen oder zu widerlegen, besteht darin, sie zu testen. Nehmen wir eine große Tasse mit einem Volumen von 350 Millilitern und verwenden Wasser bei Raumtemperatur (ca. 17 Grad Celsius). Getestet werden sollen ein normaler, elektrischer Haushaltswasserkocher mit einer Leistung von 1.200 Watt und ein gewöhnlicher Mikrowellenherd mit 900 Watt. Dann soll die gleiche Wassermenge auf einem 1.250-Watt-Elektroherd zum Kochen gebracht und alle Ergebnisse verglichen werden. 

  • In einem Wasserkocher steht die Flüssigkeit direkt in Kontakt mit dem Heizelement, was bedeutet, dass kein zusätzlicher Behälter (Topf oder Tasse) noch vor dem Wasser erhitzt werden muss. Außerdem befindet sich oben auf dem Wasserkocher ein Deckel, der verhindert, dass sich die Wärme vorzeitig verflüchtigt. Der Wasserkocher benötigt zwei Minuten und fünf Sekunden, um 100 Grad Celsius zu erreichen, was bedeutet, dass 0,04 Kilowattstunden verbraucht wurden.

 

  • Eine Mikrowelle muss sowohl mit der Flüssigkeit als auch dem Behälter, in diesem Fall einer Tasse, umgehen. Der Test zeigt, das Wasser innerhalb der Tasse drei Minuten und elf Sekunden benötigt, was 0,07 Kilowattstunden an verbrauchter Energie ergeben würde.

 

  • Auf einem Elektroherd benötigt die gleiche Menge Wasser in einem Topf, welcher zuerst erhitzt werden muss, fünf Minuten und 18 Sekunden. Dies entspricht 0,11 Kilowattstunden und ist sie am wenigsten effiziente Art, Wasser zu kochen.


Es scheint offensichtlich, dass ein Wasserkocher viel effizienter ist als der E-Herd und die Mikrowelle. Ein smarter Koch erhitzt daher zuerst Wasser in einem Wasserkocher, bevor er es in einen Topf umfüllt und beispielsweise Nudeln hinzufügt. Die Umstellung von einem Topf auf einen elektrischen Wasserkocher für die tägliche Tasse Tee am Morgen könnte im Laufe eines Jahres bis zu 25,5 Kilowattstunden an Stromverbrauch einsparen. Darüber hinaus fand die Stiftung Warentest in Jahr 2013 heraus, dass sogar Induktionsherde nicht effizienter sind, was die Kosten betrifft. Auch wenn bei der Verwendung von Induktionsfeldern weniger Energie verbraucht wird, so sind die Anschaffungskosen der Herde sehr hoch. Die Anschaffung wird daher niemals durch etwaige Ersparnisse beim Erhitzen von Wasser ausgeglichen werden. 

Materialien, die in Wasserkesseln verwendet werden

Moderne Wasserkocher können in ihrem Design variieren, doch die wichtigsten Komponenten in einem Wasserkocher sind in der Regel Stahl, weitere Metall-Legierungen und Gummi oder Kunststoff und Metall in budgetfreundlicheren Geräten. Wasserkocher, die komplett aus Metall bestehen, verwenden Edelstahl für das Gehäuse. Exponierte Teile bestehen oft aus hitzebeständigem Kunststoff. Einige moderne Wasserkocher verwenden hitzebeständiges Glas als äußere Hülle. 

  • Edelstahl: Das am häufigsten verwendete Material für die äußeren Komponenten des Wasserkochers ist Edelstahl. Viele Kessel haben daher ein glänzendes Metall oder gebürstetes Design. Diese äußere Hülle wird oft mit einer Stanzpresse hergestellt. Elektrische Komponenten befinden sich in der Basis des Kessels, die ebenfalls aus Stahl besteht.

 

  • Hitzebeständige Kunststoffe und Gummi: Für Deckel und Griffe werden häufig Polyethylen (LDPE) und Polypropylen (PP) verwendet. Günstigere Kocher verwenden auch Kunststoff für die Schale anstatt Stahl. Manchmal können diese Kunststoffe durchsichtig sein und anzeigen, wie viel Wasser der Kessel enthält. Zum Schutz der Küchenflächen sind kleine Gummifüße angebracht.

 

  • Elektrische Komponenten: Die elektrische Verdrahtung enthält niederohmige Metalle, zum Beispiel Kupfer, die dann in schützendem Kunststoff eingeschlossen sind.

Mit einem Wasserkocher kann man mehr als Kaffee und Tee zubereiten

Es gibt Leute, die vorschlagen, komplette Gerichte in einem Wasserkocher zuzubereiten. Solche Vorschläge sollte man mit Vorsicht genießen. Während es bei einigen einfachen Instant-Gerichten zutreffen mag, ist die Reinigung des Wasserkochers, in dem Nudeln, Milch oder ähnliches gekocht wurden, umständlich bis unmöglich und könnte das Gerät sogar für immer ruinieren. Die Verwendung eines Reiskochers oder von Geräten, die speziell für Eintopfgerichte entwickelt wurden, sollte bei solchen Bemühungen die bevorzugte Wahl sein. Instant-Suppen, asiatische Nudelgerichte und andere einfache Schnellgerichte zu überbrühen sind definitiv Dinge, die jeder Student in einem Wohnheim mindestens schon einmal ausprobiert hat. Hart gekochte Eier in einem Kocher kommen in den Sinn. Die Eier dürfen niemals das Heizelement berühren, daher sollten sie in einem hitzebeständigen Becher im Kocher platziert werden. Bei Geräten mit einer automatischen Abschaltfunktion ist ein Fünfminuten-Ei jedoch nicht machbar. 

Die Nutzung von heißem Wasser beschränkt sich nicht nur auf die Küche. Wie wäre es mit einer sinnlichen Spa-Behandlung zu Hause? Dampfendes, heißes Wasser ist eine willkommene Abwechslung für müde Füße und abgespannte Gesichter. Die Zugabe von Salz oder ätherischen Ölen zum Wasser sorgt für die perfekte Flucht vor dem täglichen Stress und einer angenehmen Pause – auch im Wohnzimmer. Wasserkocher sollten an einem leicht zugänglichen Ort platziert werden. Sobald man einen besitzt, ist er stets praktisch und wird mehr als einmal am Tag benutzt. 

Wie reinigt man am besten einen elektrischen Wasserkocher?

Im Laufe der Zeit können sich auf der Innenseite des Wasserkessel mineralische Ablagerungen bilden. Dies ist abhängig von der Menge an Kalzium im verwendeten Wasser – dem Härtegrad. Eine gute Möglichkeit, den Wasserkocher zu entkalken, ist die Verwendung von Essig oder Essigessenz. Der Essig wird eingegossen und für bis zu acht Stunden stehen gelassen, dann den Essig ausschütten und das Gerät spülen. Diese Hausfrauen-Methode wird seit vielen Jahren auf der ganzen Welt verwendet. Um ein detaillierteres Rezept für den Entkalkungsprozess zu geben, folgt hier eine Schritt-für-Schritt-Anleitung. Dinge, die vorzubereiten sind: Klarer, weißer Essig oder Essigessenz (diese ist konzentrierter, somit wird weniger benötigt), Wasser, eine langstielige Bürste und ein Reinigungstuch. 

Anweisung: 

  • Mischen Sie gleiche Anteile von weißem Essig und Wasser zusammen (etwa die Hälfte an Essigessenz).
  • Die Mischung in den Kessel bis knapp über den verkalkten Rand eingießen.
  • Schalten Sie den Wasserkocher ein, bringen Sie ihn zum Kochen und lassen Sie alles wieder abkühlen. Es wird in der Küche etwas nach Essig riechen, daher schließen Sie am besten die Tür oder öffnen ein Fenster.
  • Sobald das Wasser abgekühlt ist, verwenden Sie die Scheuerbürste auf der Innenseite.
  • Das Reinigungstuch kann mit etwas Essigmischung für die Außenbereiche verwendet werden.
  • Entsorgen Sie die Essiglösung und spülen Sie den Kessel einige Male mit klarem Wasser aus.
  • Um sicherzustellen, dass der Essig keinen Geruch hinterlässt, kochen Sie ein- oder zweimal klares Wasser mit dem Wasserkocher ab.