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Induktionstopf Test - 10/2019

Unser Testsieger ist der Tornwald-Schmiede Kupfer-Kochtopf: Mit der optimalen Hitzeverteilung des Kupfers und seiner guten Verarbeitung bereitet er Speisen im Nu zu.

Unser Favorit mit der Testnote 1.3!

Wir haben 6 Induktionstöpfe getestet und dabei besonders auf die Erhitzung und die Hitzeverteilung geachtet.

Immer mehr Haushalte setzen auf Induktionskochfelder. Dazu braucht es natürlich auch das passende Geschirr: Induktionstöpfe zeichnen sich durch eine hervorragende Erhitzung aus und sparen dabei noch Energie.

Induktionstopf
Winner IconUnser Testsieger:
Tornwald-Schmiede Kupfer-Kochtopf

Product Icon
6
Produkte getestet
Hours Icon
69
Arbeitsstunden
Reviews Icon
992
Amazon-Rezensionen analysiert
zuletzt aktualisiert: 13.11.2019, 14:55
Testsieger Preis-Leistungssieger
Unser Testsieger: Tornwald-Schmiede Kupfer-Kochtopf kela 10956 Bratentopf Testbericht Fissler Kochtopf original-profi collection Testbericht Silit Kochtopf Testbericht Tefal Jamie Oliver Induction Bratentopf Testbericht WMF Diadem Plus Kochtopf Testbericht

Tornwald-Schmiede
Kupfer-Kochtopf

kela
10956 Bratentopf

Fissler
Kochtopf original-profi collection

Silit
Kochtopf

Tefal
Jamie Oliver Induction Bratentopf

WMF
Diadem Plus Kochtopf

Vorteile
  • Für alle Herdarten geeignet
  • Kupferbeschichtung
  • Schüttrand
  • Kapselboden
  • Spülmaschinenfest
  • Nutzung im Backofen
  • Innenskalierung
  • Schnell zu erhitzen
  • Langlebig
  • Robust
  • Innenskalierung
  • Kondensat-Plus Funktion
  • Für alle Herdarten geeignet
  • Größte Kapazität
  • Nutzung im Backofen
  • Spülmaschinenfest
  • 10 Jahre Garantie
  • Pflegeleicht
  • Geeignet für alle Herdarten
  • Rostfrei
  • Spülmaschinenfest
  • Nutzung im Backofen
  • Ergonomischer Profi-Edelstahlgriff
  • Geeignet für alle Herdarten
  • Nutzbar im Ofen
  • Spülmaschinengeeignet
  • Innenskalierung
  • Rostfrei
  • Pflegeleicht
  • Für alle Herdarten geeignet
  • Im Ofen nutzbar
  • Spülmaschinenfest
Nachteile
  • Keine Innenskalierung
  • Intensive Pflege
  • Teilweise sitzt der Deckel nicht perfekt (wackelt leicht)
  • Keine Innenskalierung
  • Deckel wackelt leicht
  • Leichte ungleiche Hitzeverteilung
  • Keine Innenskalierung
  • Hitzeverteilung teilweise uneben
Zusammenfassung

Dieser Kupferkochtopf erhitzt sich sehr schnell bei einer gleichmäßigen Hitzeverteilung.

Der Topf ist spülmaschinenfest und punktet mit Kapselboden.

Viele Vorteile heben den Topf über die Konkurrenten.

Pflegeleichter und rostfreier Topf, der auch spülmaschinenfest ist.

Ein solider Induktionskochtopf. Zusätze wie ein ergonomischer Handgriff oder eine Innenskalierung sind hier sehr vorteilhaft.

Pflegeleichter Topf, der für alle Herdarten sowie im Ofen nutzbar ist. Hitzeverteilung am Boden leider manchmal ungleichmäßig.

Hitzeverteilung
Verarbeitung
Erhitzung
Reinigung
Lieferumfang Kochtopf, Bedienungsanleitung Kochtopf, Bedienungsanleitung Topf, Bedienungsanleitung Kochtopf, Bedienungsanleitung Kochtopf, Bedienungsanleitung Kochtopf, Bedienungsanleitung
Qualitätseindruck Sehr gut Gut Sehr gut Sehr gut Sehr gut Gut
Verarbeitung Sehr gut Sehr gut Sehr gut Sehr gut Sehr gut Sehr gut
Material Gehäuse Außen Kupfer (2,3 mm), innen 18/8-Edelstahl Rostfreier 18/10 Edelstahl Edelstahl Rostfrei Edelstahl rostfrei Edelstahl Cromargan Edelstahl
Deckel Edelstahl-Deckel Glasdeckel mit Edelstahlgriff Glasdeckel Glasdeckel Glasdeckel Glasdeckel
Gewicht 1,7 kg 1,2 kg 2,26 kg 1,4 kg 1,5 kg 1,5 kg
Kapazität 3 l 3 l 3,9 l Ca. 2,5l 1,5 l 3 l
Erhitzung Dauer Ca. 4:30 Minuten Ca. 3 Minuten Ca. 4:30 Minuten - Ca. 4:30 Minuten Ca. 4 Minuten
Hitzeverteilung Sehr gleichmäßig Sehr gut Leicht ungleichmäßig - Leicht ungleichmäßig Ungleichmäßig
Nutzung im Backofen Keine Angabe Bis 180 Grad bis 220 °C ✔️ Bis 175 °C, ohne Deckel bis 260°C Bis 180 °C, ohne Deckel 250 °C
Spülmaschinengeeignet Nein ✔️ ✔️ ✔️ ✔️ ✔️
Wärmeisolierte Griffe Nein Nein Nein Nein Nein Nein
Zusatzgarantie Keine Angaben 5 Jahre 10 Jahre Keine Angaben Bis zu 10 Jahre Keine Angaben
Verpackung Gut Gut Rot, schlicht gestaltet Gut Gut Gut
Amazon Bewertung
☆☆☆☆☆
★★★★★
15 Bewertungen
☆☆☆☆☆
★★★★★
13 Bewertungen
☆☆☆☆☆
★★★★★
18 Bewertungen
☆☆☆☆☆
★★★★★
4 Bewertungen
☆☆☆☆☆
★★★★★
2 Bewertungen
☆☆☆☆☆
★★★★★
57 Bewertungen
Testsiegel: Tornwald-Schmiede Kupfer-Kochtopf, Testnote 1.35
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Testsiegel: kela 10956 Bratentopf, Testnote 1.7
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Testsiegel: Fissler Kochtopf original-profi collection, Testnote 1.75
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Testsiegel: Silit Kochtopf, Testnote 2
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Testsiegel: Tefal Jamie Oliver Induction Bratentopf, Testnote 2.35
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Testsiegel: WMF Diadem Plus Kochtopf, Testnote 2.35
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Getestete Produkte

Platz 1: Tornwald-Schmiede Kupfer-Kochtopf

Testsiegel: Tornwald-Schmiede Kupfer-Kochtopf, Testnote sehr gut

Der Tornwald-Schmiede - Kupfer-Kochtopf ist ein stabiler Kochtopf mit guten Kochergebnissen. Die Kupferoberfläche ist allerdings sehr pflegeintensiv. Ansonsten funktioniert das Kochen einwandfrei und super schnell.

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kela 10956 Bratentopf - thumbnail Testsiegel: kela 10956 Bratentopf, Testnote gut

Platz 2: kela 10956 Bratentopf

Der kela - 10956 Bratentopf ist ein stabiler Induktionskochtopf, der das Essen sehr schnell erhitzt. Auch die Hitzeverteilung ist gut.

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Fissler Kochtopf original-profi collection - thumbnail Testsiegel: Fissler Kochtopf original-profi collection, Testnote gut

Platz 3: Fissler Kochtopf original-profi collection

Der Fissler - Kochtopf original-profi collection hat uns bei diesem Test überzeugt: Ein stabiler Induktionskochtopf, bei dem keine Wünsche offen bleiben. Einwandfrei.

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Silit Kochtopf - thumbnail Testsiegel: Silit Kochtopf, Testnote gut

Platz 4: Silit Kochtopf

Der Silit - Kochtopf überzeugt beim Kochen. Der Prozess geht sehr schnell und die Hitzeverteilung ist gleichmäßig. Insgesamt schneidet dieser Induktionskochtopf gut ab.

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Tefal Jamie Oliver Induction Bratentopf - thumbnail Testsiegel: Tefal Jamie Oliver Induction Bratentopf, Testnote gut

Platz 5: Tefal Jamie Oliver Induction Bratentopf

Qualitativ ist der Tefal - Jamie Oliver Induction Bratentopf ein wirklich empfehlenswerter Kochtopf, der ohne große Einschränkungen das tut, was er machen soll. Eine sehr leichte ungleiche Hitzeverteilung ist jedoch zu erkennen.

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WMF Diadem Plus Kochtopf - thumbnail Testsiegel: WMF Diadem Plus Kochtopf, Testnote gut

Platz 6: WMF Diadem Plus Kochtopf

Der WMF - Diadem Plus Kochtopf hat beim Test nur in Maßen überzeugen können, da die Hitzeverteilung am Boden teilweise ungleichmäßig war. Sowohl das kalte Wasser, als auch das Essen wurde aber schnell erhitzt. Auch von der Qualität her macht der Kochtopf einen guten und stabilen Eindruck.

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Tornwald-Schmiede - Kupfer-Kochtopf

Testsieger: jetzt Testbericht lesen
  • Das Material spielt beim Kauf eine große Rolle: Edelstahltöpfe heizen meist schneller auf als Töpfe aus Aluminium und halten die Wärme lange, in Aluminiumtöpfen hingegen verteilt sich die Hitze sehr gleichmäßig, da Aluminium ein guter Wärmeleiter ist. Einziger Nachteil: Die Speisen kühlen im Topf schnell ab.
  • Achte auf die Größe: Ist dein Topf größer als das Kochfeld, geht viel Energie verloren. Achte darauf, dass alle Töpfe auf ein Kochfeld mit demselben Durchmesser gestellt werden.
  • Aluminiumtöpfe sind in der Regel antihaft­beschichtet. Selbst wenn du ohne Fett oder Öl anbrätst, brennt kaum etwas an.
  • Erhitze einen beschichteten Topf niemals, wenn er leer ist. Dies kann die Beschichtung zersetzen und giftige Dämpfe freisetzen.
  • Wenn sich der Topf auf deinem Kochfeld komisch verhält, kannst du auf dein Rückgaberecht zurückgreifen.
  • Der Boden des Topfes darf nicht nach außen gekrümmt sein, sonst kippelt der Topf und heizt nicht richtig auf.
  • Achte bei der Auswahl auf Töpfe, deren Griffe nicht heiß werden. Ansonsten verbrennst du dich bei der Nutzung.
  • Aluminium-Töpfe sollten von Hand gespült werden. Im Geschirr­spüler laufen sie schwarz an.
 

Testablauf
Im Vorfeld des Tests haben wir praxisnahe Anforderungen definiert und folgende Testkriterien festgelegt:

  • Hitzeverteilung
  • Erhitzung
  • Verarbeitung
  • Reinigung

Um diese Kriterien bewerten zu können, haben wir mehrere Tests für die Induktionstöpfe definiert. In den ersten Testdurchläufen werden 3 Liter Wasser in allen Töpfen erhitzt. Es wird dabei die Zeit gestoppt, bis das Wasser den Siedepunkt erreicht hat. Mittels einer Wärmekamera werden die Ergebnisse Dokumentiert.

Ist das Wasser in den Töpfen am Kochen, wird geprüft ob bzw. wie heiß die Griffe werden und ob man sie noch gefahrlos anfassen kann. Weiterhin wird die Zeit gestoppt, bis die Töpfe komplett abgekühlt sind. In weiteren Durchgängen wird essen mit den Töpfen zubereitet. Während dieser Durchläufe wird auch die Handhabung der Töpfe beurteilt. Abschließend werden sie gereinigt.

Gruppenbild aller getesteten Induktionstöpfe
Alle getesteten Induktionstöpfe in unserem Küchenstudio.

Um Fehler auszuschließen, und die Belastung durch den Alltagsgebrauch zu gewährleisten, findet jeder Test in mehreren Durchgängen statt.

Die Testkriterien erhalten je nach Wichtigkeit prozentuale Anteile. Die Endnote wird abschließend objektiv mittels eines Algorithmus aus den Testkriterien errechnet.

Produktauswahl

Unsere Produktauswahl erfolgt durch die Beobachtung des aktuellen Marktes. Neben beliebten Markenprodukten nehmen wir auch Geheimtipps in unsere Auswahl auf. Kriterien wie Preis und Funktionsumfang stellen einen wichtigen Faktor für uns da. Auch durch Analyse und Auswertung von Kundenrezensionen und externen Tests (z.B. Stiftung Warentest), wird das Testfeld bestimmt.

Die Geräte werden anonym eingekauft oder uns vom Hersteller geliehen. Händler und Hersteller üben keinen Einfluss auf die Tests und unsere Wertung aus.

Sobald neue relevante Produkte auf den Markt kommen, wird unser Testfeld um diese erweitert. Die neuen Produkte durchlaufen denselben Test wie die bereits geprüften Geräte.

Seit einigen Jahren sind Induktionsherde und -kochfelder auf dem Vormarsch. Sicher hast Du schon davon gehört oder sogar überlegt, Dir einen Induktionsherd anzuschaffen. Der Vorteil dieser Herde ist, dass sie deutlich weniger Zeit brauchen, um Essen zu erhitzen. Allerdings benötigen Induktionsherde spezielle Töpfe und Pfannen, die Induktionsgeschirr genannt werden. In diesem Ratgeber erfährst Du alles, was Du über induktionsgeeignete Töpfe wissen solltest und was es beim Kauf zu beachten gibt.

Ein Induktionsherd arbeitet induktiv – das steckt schon im Namen. Induktion bedeutet, dass zwischen Herd und Topf ein magnetisches Wechselfeld entsteht. Die induzierten Magnetströme werden ummagnetisiert, wobei ein Teil der Energie in Wärme umgewandelt wird.
Das klingt extrem kompliziert. Für Dich ist nur wichtig: So ein Induktionsherd arbeitet deutlich effizienter als ein normaler Elektroherd. Das spart nicht nur Energie, sondern auch Zeit beim Kochen.

Ein Induktionsherd arbeitet deutlich effizienter als ein normaler Elektroherd.


Damit das magnetische Wechselfeld korrekt entstehen kann, benötigt ein Induktionsherd spezielle Töpfe und Pfannen. Diese müssen induktionsgeeignet sein. In Induktionsgeschirr sind ferromagnetische Bestandteile verarbeitet, die den Induktionseffekt ermöglichen.
Induktionsgeeignete Töpfe und Pfannen gibt es im Fachhandel oder online. Nicht jeder benötigt jeden Topf in seiner Küche. Daher solltest Du den Ratgeber bis zum Ende lesen, wenn Du noch nicht ganz weißt, was Du brauchst.
Die Vorteile von Induktionsgeschirr sind vielfältig. Besonders relevant sind die Energie- und Zeitersparnis. Außerdem spritzt das Fett beim Kochen nicht mehr so sehr. Wenn Du gern kochst, aber danach nicht gern putzt, gibt es noch eine gute Nachricht: Induktionstöpfe lassen sich leichter reinigen als normale Töpfe.
Leider ist Induktionsgeschirr etwas teurer als anderes Geschirr. Du solltest aber bedenken, dass Du langfristig Stromkosten sparst und Du die Induktionstöpfe nicht ständig neu anschaffen musst. Kurz: Es ist eine lohnenswerte Investition und wenn Du die Töpfe im Set kaufst, kannst Du Geld sparen.

Im Boden von induktionsgeeigneten Töpfen ist ferromagnetisches Material verarbeitet. Ferromagnetisch bedeutet, dass ein Material magnetische Eigenschaften bekommt, wenn es von einem äußeren Magnetfeld beeinflusst wird.
Vereinfacht kannst Du Dir das so vorstellen: In dem Boden des Topfes befinden sich viele kleine Magnetteilchen. Sie sind allerdings unregelmäßig angeordnet. Die Magnetpole müssten alle in eine Richtung zeigen, damit ein Magneteffekt entsteht. Wenn Du nun einen Magnet an Deinen Topf hältst, dann passiert genau das. Die Minimagnete richten sich regelmäßig aus und so wird Dein Topf zu einem Magnet. Das ist nötig, damit ein magnetisches Wechselfeld zwischen dem Induktionskochfeld und dem Kochtopf entstehen kann.
Ferromagnetische Materialien sind zum Beispiel Eisen, Kobalt oder Nickel. Außerdem gibt es bestimmte Legierungen, die diese Eigenschaft haben. Am besten sind Töpfe, die aus Eisen gefertigt wurden oder einen Eisenkern im Boden besitzen.
Durch diese Funktionsweise entsteht die Wärme nicht auf der Glaskeramikplatte des Herdes, sondern im Boden des Topfes. Nimmst Du den Topf von der Herdplatte, entsteht auch keine Wärme. Die Herdplatte erwärmt sich lediglich, da der Kochtopf Wärme ausstrahlt. Ansonsten kannst Du ein Induktionsfeld gefahrlos anfassen.

Die Vorteile ergeben sich aus der Funktionsweise von Induktionsgeschirr. Induktionskochfelder sind im Allgemeinen sicherer als andere Kochfelder. Bei normalen Kochfeldern wird die Wärme vom Kochfeld auf den Topf übertragen. Berührst Du so ein Kochfeld, verbrennst Du Dich wahrscheinlich. Das ist bei Induktionskochfeldern nicht der Fall. Die Wärme wird nicht übertragen, sondern entsteht direkt im Boden des Geschirrs. Fasst Du auf ein Kochfeld eines eingeschalteten Induktionskochfeldes, wirst Du lediglich die Kühle der Keramikglasplatte spüren. Hast Du vorher gekocht und berührst anschließend die Herdplatte, kann diese zwar sehr warm sein, aber nicht so heiß wie die eines Cerankochfeldes. Dass Induktionskochfelder überhaupt warm werden, liegt an der Wärmeleitung des Induktionsgeschirrs und nicht am Kochfeld selbst. Ein modernes Cerankochfeld kann bis zu 600 °C warm werden, während es bei einem Induktionskochfeld fast unmöglich ist, sich zu verbrennen. Davon profitieren vor allem Eltern und Haustierbesitzer, die sich um die Gesundheit ihrer Schützlinge weniger sorgen müssen. Wer es zudem gewohnt ist, die Herdplatte regelmäßig unter Mühe zu säubern, hat in Induktionsherden ebenfalls einen Freund gefunden. Da die Kochfelder nicht so heiß werden, brennt auch kein Essen mehr ein.
Dennoch solltest Du besonders anfänglich Vorsicht walten und Dein Essen nicht unbeaufsichtigt kochen lassen. Induktionskochfelder sind zwar sicherer als andere Kochfelder, doch dafür erwärmen die Induktionsfelder das Induktionsgeschirr sehr schnell. Im harmlosesten Fall kann das Essen anbrennen und im schlimmsten Fall die Herdplatte durch die Wärmeleitung des Kochtopfes übermäßig erhitzen. Einige moderne Induktionsherde sind daher so clever, sich nach einer bestimmten Zeit automatisch abzuschalten.

Die schnellere Erwärmung des Geschirrs ist einer der beliebtesten Vorzüge von Induktionsgeschirr. Die Induktionstechnik ist die schnellste Kochtechnik. Um eineinhalb Liter Wasser auf 90 Grad zu erhitzen, braucht ein Induktionskochfeld zwischen viereinhalb und sieben Minuten. Nutzt Du die leistungssteigernde Boostfunktion, ist das Wasser schon in drei bis vier Minuten heiß – das ist fast so schnell wie ein Wasserkocher. Dagegen würdest Du mit einem herkömmlichen strahlungsbeheiztem Kochfeld für eineinhalb Liter Wasser circa 9 Minuten brauchen. Dass Du mit Induktion so schnell kochen kannst, liegt an der Effizienz des Induktionsgeschirrs. Die Energie entsteht direkt im Topfboden und nicht auf der Herdplatte. Das ist nicht nur schneller, da die Vorwärmzeit entfällt, sondern auch effizienter.

Strahlungsbeheizte Kochfelder sind träger als Induktionskochfelder. Bei Induktionskochfeldern gilt das Motto: Es geht keine Energie verloren. Das liegt an der direkten elektrischen Übertragung des Magnetfeldes, welches nur dort wirkt, wo der Topfboden aufliegt. Während Induktionsgeschirr nur da heiß wird, wo der Topf aufliegt, wird ein herkömmliches Kochfeld komplett erwärmt, egal ob an dieser Stelle ein Topf steht oder nicht. Zudem wird der Topf lediglich indirekt über das Kochfeld erwärmt, wobei Wärmeenergie verloren geht.
Da Induktionsgeschirr so effizient ist, sinkt der Stromverbrauch beim Kochen um 20 bis 30 Prozent. Wie viel Geld Du im Jahr durch Induktionsgeschirr sparst, hängt davon ab, wie oft Du kochst. Eine Großfamilie wird dadurch mehr Geld sparen als ein Single-Haushalt.

Das direkte Erhitzen des Induktionstopfes ermöglicht einen schnellen Wechsel der Temperatur. Kochst Du beispielsweise Wasser in einem Induktionskochtopf und schaltest den Herd aus oder stellt die Temperatur herunter, kommt dieser Wechsel sofort im Topf an. Das Wasser hört fast augenblicklich auf zu kochen. Andere Herdplatten speichern die Wärme und geben sie weiterhin an den Topf ab.

Kurz zusammengefasst: Induktionskochtöpfe haben eine Vielzahl von Vorteilen. Sie sind sicherer, schneller, energieeffizienter und genauer als andere Kochtöpfe.

Der größte Unterschied zwischen einem Induktionskochtopf und einem normalen Kochtopf ist die Beschaffenheit des Topfbodens. Normale Kochtöpfe bestehen beispielsweise aus Edelstahl, Stahlkeramik, Gusseisen, Aluminium oder Kupfer. Ein Induktionskochtopf zeichnet sich dadurch aus, dass der Topfboden aus ferromagnetischem Material besteht. Edelstahltöpfe besitzen diese Eigenschaft nicht, Gusseisentöpfe sind hingegen geeignet. Inzwischen bringen Hersteller auch induktionsfähige Töpfe auf den Markt, die aus Stahlkeramik, Edelstahl oder Kupfer sind. Die Materialien sind zwar nicht ferromagnetisch wie Eisen, aber das Geschirr verfügt in diesem Fall über einen ferromagnetischen Boden. Dabei werden die Vorteile des Materials mit denen der Induktionstechnik verbunden. Beispielsweise sind Kupfer und Aluminium gute Wärmeleiter. Einen Topf, dessen Boden nicht aus ferromagnetischem Material besteht, kannst Du zwar auf den Induktionsherd stellen, doch der Kochtopf wird nicht heiß. Das Magnetfeld der Spule kann nicht wirken, da der Kochtopfboden nicht aus dem richtigen Material ist.

Du kannst einen induktionsgeeigneten Kochtopf schnell mithilfe eines kleinen Tests erkennen: Dafür hältst Du einen Magneten an die Unterseite des Topfes. Wird der Magnet vom Topf angezogen, ist der Boden magnetisch und der Topf somit induktionsgeeignet. Hast Du mal keinen Magneten parat, hilft ein Blick auf die Verpackung. Findest Du Prädikate wie „induktionsfähig“ oder „induktionsgeeignet“ auf der Verpackung, ist der Kochtopf oder das Set für ein Induktionskochfeld geeignet. Induktionstöpfe lassen sich zudem dadurch erkennen, dass sich das Symbol einer kleinen Spule auf der Unterseite des Kochtopfes befindet.

Neben dem Material und dem Spulensymbol gibt es keine weiteren Erkennungsmerkmale von Induktionsgeschirr. Induktionskochtöpfe gibt es genauso wie normale Kochtöpfe in verschiedenen Varianten, um das Zubereiten von bestimmten Speisen zu verbessern. Optisch unterscheiden sich Induktionskochtöpfe allerdings nicht von normalen Kochtöpfen.

Alle Kochtöpfe, deren Boden nicht aus ferromagnetischem Material besteht, sind nicht für Induktionskochfelder geeignet. Die Spule unter der Keramikglasplatte erzeugt ein Magnetfeld, welches nur auf magnetische und ferromagnetische Materialien wirkt. Normale Kochtöpfe, deren Böden aus Edelstahl, Kupfer oder Stahlkeramik sind, können zwar auf ein Induktionskochfeld gestellt werden, aber die Böden der Kochtöpfe (und damit auch das Essen) bleiben kalt.

Wenn Du einen Induktionskochtopf kaufen willst, solltest Du einiges beachten, um keine falschen Entscheidungen zu treffen.

Zuerst solltest Du herausfinden, ob der Kochtopf überhaupt induktionsgeeignet ist. Ist er das nicht, kannst Du den Kochtopf nicht nutzen. Die meisten Hersteller weisen auf der Verpackung des Produktes aus, ob das Geschirr für ein Induktionskochfeld geeignet ist oder nicht. Befindet sich das Symbol einer Spule auf der Unterseite des Geschirrs, ist es ebenfalls geeignet. Bist Du Dir unsicher, kannst Du den Hersteller kontaktieren.

Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die Größe des Geschirrs. Als Faustregel kannst Du Dir merken, dass der Kochtopfboden mindestens 60 Prozent des Induktionsfeldes abdecken sollte. Andernfalls kann es passieren, dass Dein Kochtopf und das Essen kalt bleiben. Es ist übrigens kein Problem, wenn der Kochtopf etwas größer als das Induktionsfeld ist. Der Herd erkennt das Geschirr trotzdem und erwärmt den Teil, der sich auf dem Induktionsfeld befindet. Der Rest des Topfbodens erwärmt sich zwar nicht direkt, aber durch die Wärmeleitung im Topf wird auch dieser Teil heiß.

Die Wärmeleitung des Topfes ist ein weiteres Qualitätsmerkmal. Durch die Wärmeleitung können auch die Griffe heiß werden. Die Griffe sollten daher so konstruiert sein, dass sie kühl bleiben oder allerhöchstens warm werden. Beim Kochen musst Du die Griffe ohne Handschuhe anfassen können. Ein guter Induktionskochtopf verfügt daher an den Griffen über eine hitzeabweisende Beschichtung, damit die Griffe kühl bleiben und Du Dich nicht verbrennst.

Viele Induktionstöpfe verfügen über eine spezielle Beschichtung im Inneren, wodurch weniger Essen anbrennt. Dadurch kannst Du Induktionsgeschirr leichter reinigen als normales Geschirr. Wenn Du Dein Geschirr in den Geschirrspüler stellen möchtest, solltest Du auf der Verpackung nach dem Prädikat „spülmaschinengeeignet“ suchen.

Bestenfalls besteht der Deckel Deines Induktionsgeschirrs aus Glas. Das hat den Vorteil, dass Du den Zustand Deines Essens immer kontrollieren kannst, ohne vorher den Deckel abnehmen zu müssen. Glasdeckel sind heutzutage fast Standard und es sollte Dir daher nicht schwerfallen, entsprechendes Kochgeschirr zu finden. Ein weiteres wichtiges Merkmal eines guten Deckels ist ein Dampfablassventil. Das Ventil erleichtert beispielsweise das Abgießen von Gemüse oder Nudeln.

Die Griffe des Deckels und des Topfes sollten festsitzen. Das ist einleuchtend, da Du mit Sicherheit nicht möchtest, dass Dein Essen beim Weg von der Kochplatte zum Küchentisch auf dem Boden landet. Doch fest sitzend meint in diesem Fall vielmehr „wasserundurchlässig“. Besonders bei Glasdeckeln kommt es häufig vor, dass sich Wasser zwischen Deckel und Griff sammelt. Das kann im schlimmsten Fall dazu führen, dass der Griff rostet. Außerdem können sich dort viele Bakterien sammeln und vermehren. Um das zu verhindern, muss der Griff vom Deckel gelöst und das Wasser abgelassen werden. Das ist aufwendig und auf Dauer nervenaufreibend. Achte daher beim Kauf auf fest sitzende Griffe.

Falls Du Dir nicht extra Geschirr für den Backofen kaufen möchtest, kannst Du beim Kauf Deines Induktionsgeschirrs darauf achten, dass dieses auch für den Backofen geeignet ist. Die entsprechenden Informationen kannst Du auf der Verpackung finden oder beim Hersteller erfragen. Grundsätzlich gilt: Gerade höherpreisiges Induktionsgeschirr ist in den meisten Fällen auch für den Gebrauch im Backofen geeignet. Bratpfannen und Bräter können meist auch in den Ofen gestellt werden, beispielsweise um das Essen warmzuhalten. Kochtöpfe, deren Griff aus Kunststoff besteht, sind nicht für den Backofen geeignet, da die Griffe in der Hitze des Ofens schmelzen würden.

Zudem spielt die Verarbeitung des Materials eine wichtige Rolle, damit die Wärme gleichmäßig verteilt wird. Ganz wichtig ist, dass der Topfboden „plane“ ist. Das Wort „plane“ kommt aus der englischen Sprache und bedeutet übersetzt „flach“ oder „ebenmäßig“. Topfböden die „plane“ sind, liegen komplett auf, wodurch sich der Topfboden gleichmäßig erwärmt. Hierbei spielt auch die Dicke des Topfbodens eine Rolle. Dabei gilt, dass sich die Wärme besser verteilt, wenn die Topfböden dicker sind und ebenmäßig auf dem Kochfeld aufliegen. Das ist besonders bei klebrigen Speisen wie Milchbrei wichtig, damit sie nicht anbrennen.
In den meisten Fällen wird ein Kapselboden verwendet.

In den meisten Fällen wird ein Kapselboden verwendet.

Dieser besteht außen aus Edelstahl und im Inneren befindet sich ein Eisen- oder Aluminiumkern. Der Edelstahl sieht gut aus, ist widerstandsfähig und lässt sich leicht säubern. Der Kern ist für die Induktion notwendig und sorgt für eine gleichmäßige Verteilung der Wärme. Eisen ist besser für die Induktion geeignet als Aluminium.
Fühlt sich der Boden eines Topfes dünn oder schlecht verarbeitet an, solltest Du Dich lieber nach einem anderen Modell umsehen.

In diesem Abschnitt werden Dir die verschiedenen Kochtöpfe für den Induktionsherd vorgestellt. Grundsätzlich gilt, dass jeder magnetische oder ferromagnetische Kochtopf auf einem Induktionskochfeld verwendet werden kann. Daneben gibt es eine Vielzahl von verschiedenen Kochtöpfen, die unterschiedliche Funktionen erfüllen.

Simmertopf

Ein Simmertopf ist ein Kochtopf, welcher zur schonenden Zubereitung empfindlicher Speisen verwendet werden kann. Das Funktionsprinzip eines Simmertopfes kannst Du Dir so vorstellen: Der Topf besteht aus zwei Wänden. Der Zwischenraum wird zu etwa zwei Drittel mit Wasser befüllt. Wird der Boden des Topfes nun erhitzt, wird das Wasser im Zwischenraum erwärmt, wodurch sich die Innenwand des Topfes und somit die Speise erwärmen. Wird das Wasser wärmer als 100 °C, siedet das Wasser im Zwischenraum. Dadurch kann die Speise nicht wärmer als 100 °C werden, solange sich genügend Wasser im Zwischenraum befindet. Mit dieser Kochtechnik kannst Du Speisen besonders schonend zubereiten. In einem Simmertopf kannst Du beispielsweise Milch kochen, ohne ständig zu rühren. In einem Simmertopf kannst Du Soßen besser zubereiten und Schokolade kannst Du problemlos ohne Wasserbad schmelzen. Grundsätzlich hat ein Simmertopf den Vorteil, dass alle Speisen schonend zubereitet werden können.

Es ist empfehlenswert, einen Simmertopf in der Induktionsküche zu haben. Induktion ist sehr schnell und dadurch kann es dazu kommen, dass Speisen zu heiß werden oder aufkochen. Durch einen Simmertopf kannst Du das vermeiden.

Schnellkochtopf

Schnellkochtöpfe erfreuen sich seit vielen Jahren großer Beliebtheit. Durch diese können Speisen schneller und schonender zubereitet werden. Es gibt Schnellkochtöpfe auch für Induktionsherde. Dadurch kommt ein weiterer Vorteil hinzu: Induktionsherde sind energieärmer als ihre Artgenossen, die mit Hitzestrahlung funktionieren.
Die Funktionsweise eines Schnellkochtopfes kurz zusammengefasst: Der Deckel des Topfes wird nicht nur aufgelegt, sondern mithilfe spezieller Mechanismen so befestigt, dass kein Druckausgleich stattfinden kann. Anschließend wird der Druck im Topf durch Erwärmung erhöht, wodurch die Siedetemperatur des Wassers steigt. Je größer der Druck im Topf ist, desto höher ist die Siedetemperatur, wodurch das Essen heißer und dadurch schneller gegart wird. Der Druck im Topf kann mithilfe eines Regelventils eingestellt werden. Überdrucksicherungen sorgen dafür, dass der Druck nicht zu stark ansteigt.

Schnellkochtöpfe erlauben das gesunde und schonende Zubereiten von Speisen. Daneben sind die Kochtöpfe sicher und energiesparend. Ein Schnellkochtopf für den Induktionsherd ist besonders energiesparend. Die Hersteller weisen in der Regel aus, wenn ein Schnellkochtopf induktionsgeeignet ist.

Milchkochtopf

Wenn Du schon einmal Milch gekocht hast, weißt Du sicherlich, wie schnell Milch überkochen kann. Daher gibt es spezielle Milchtöpfe, die das Überkochen verhindern. Die Töpfe sind etwas schmaler und höher als normale Töpfe. Daneben verfügen sie wie Simmertöpfe über zwei Wände. Der Zwischenraum wird mit Wasser befüllt.
Wird nun der Boden des Induktionstopfes erwärmt, wird auch das Wasser zwischen den beiden Wänden erwärmt. Da Wasser bei einer Temperatur von 100 °C siedet, wird die Milch oder der Kakao nicht wärmer als 100 °C. Die Milch brennt dadurch nicht am Boden an und sie kocht nicht über. Es lassen sich jedoch nicht nur Milch und Kakao in einem Induktionsmilchtopf kochen, sondern auch andere Speisen zubereiten.

Wenn Du einen Milchkochtopf für Deinen Induktionsherd kaufen möchtest, solltest Du darauf achten, dass der Topf groß genug und bestenfalls aus hygienischem Edelstahl ist. Ein breiter Schüttrand kann das Umfüllen der heißen Milch erleichtern.

Spargeltopf

Liebhaber freuen sich jedes Jahr auf die Spargelzeit. Das Gemüse ist nicht nur gesund, sondern auch sehr lecker. Wer seinen Spargel besonders gut kochen möchte, nimmt dafür einen Spargeltopf. Eine kleine Entwarnung für Spargelliebhaber mit Induktionsherd: Es gibt auch induktionsgeeignete Spargeltöpfe.
Spargeltöpfe haben häufig einen kleineren Durchmesser und sind etwas höher, damit der Spargel aufrecht gekocht werden kann. Ein Korbeinsatz verhindert das Umkippen und erleichtert das Herausnehmen des Gemüses.

Ein Spargeltopf lohnt sich für Dich, wenn Du gern und viel Spargel kochst. Ansonsten kannst Du den Topf außerhalb der Spargelsaison auch als Nudel- oder Gemüsetopf verwenden.

Kupfertopf

Kupfertöpfe haben viele Vorteile: Die Töpfe sind robust, langlebig, verteilen die Wärme gleichmäßig und können so verarbeitet werden, dass sie induktionsgeeignet sind. Damit Kupfertöpfe auf dem Induktionsherd verwendet werden können, muss der Boden des Topfes aus ferromagnetischem Material bestehen. Das kann zum Beispiel Aluminium oder Eisen sein.

Kupfertöpfe können zum Kochen und Anbraten von Speisen verwendet werden. Da Kupfer die Wärme so gut leitet, geht das ziemlich schnell. Die gute Wärmeleitung eignet sich vor allem für Fleisch, Fisch, Soße und Gemüse. Bei Speisen, die mit viel Wasser gekocht werden, geht die gute Wärmeleitfähigkeit unter. Zum Kochen von Wasser sind Kupferpfannen daher weniger geeignet. Daneben haben Kupfertöpfe den Vorteil, dass Du sie in der Regel auch auf anderen Herdarten verwenden kannst.

Du profitierst von Induktionskupfertöpfen, weil Kupfer die Wärme gut leitet und die Induktion dafür sorgt, dass die Wärme schnell sowie direkt im Topfboden entsteht. Dadurch kochst Du schneller und gleichmäßiger.

Induktionsgeschirr benötigt einen Boden, der magnetische oder ferromagnetische Eigenschaften hat, ansonsten funktioniert das Geschirr nicht. Induktionskochtöpfe haben den Vorteil, dass die Wärme direkt im Boden des Kochtopfes entsteht. Dadurch geht keine Energie verloren und Du kannst schneller anfangen zu kochen.
Wenn Du Induktionskochtöpfe kaufen möchtest, kannst Du aus einem großen Sortiment wählen. Verschiedene Kochtöpfe bieten unterschiedliche Vor- und Nachteile.

Wie testen wir bei askgeorge.com?

Live und authentisch: Wir holen uns die Geräte in unser Hamburger Testlabor. Hier nehmen wir alles genau unter die Lupe.

Jedem Test geht eine umfangreiche Recherche voraus:

  • Welche Anbieter sind am Markt?
  • Welche aktuellen Produkte gibt es?
  • Was sind die Vergleichskriterien?
  • Welche Tests werden wir durchführen?
  • Wie ist der Testablauf?

Wenn Alles feststeht, holen wir die Geräte zu uns. Für jedes Produkt wird der Testverlauf, die Messwerte und Produkteigenschaften ausführlich dokumentiert. Dabei erstellen wir Fotos und Videos. Wir werten die Ergebnisse für Dich aus, fassen alles in einem Testbericht zusammen und errechnen die Testnote.

Viel Spaß beim Stöbern! 

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