Donut Maker

Donut Maker im Test

Um den perfekten Donut selber zu machen, braucht es das richtige Zubehör. An erster Stelle steht hier natürlich ein sehr guter Donut Maker! Kleine und große Hersteller bieten verschiedene Modelle an, doch welche sind die Besten? Wir haben für dich einige Geräte unter die Lupe genommen und ausführlich für Dich getestet. Wer aus unserem Praxistest als Testsieger hervorgeht, erfährst Du hier.

Wie testen wir bei askgeorge.com?

Live und authentisch: Wir holen uns die Geräte in unser Hamburger Testlabor. Hier nehmen wir alles genau unter die Lupe.

Jedem Test geht eine umfangreiche Recherche voraus:

  • Welche Anbieter sind am Markt?
  • Welche aktuellen Produkte gibt es?
  • Was sind die Vergleichskriterien?
  • Welche Tests werden wir durchführen?
  • Wie ist der Testablauf?

Wenn Alles feststeht, holen wir die Geräte zu uns. Für jedes Produkt wird der Testverlauf, die Messwerte und Produkteigenschaften ausführlich dokumentiert. Dabei erstellen wir Fotos und Videos. Wir werten die Ergebnisse für Dich aus, fassen alles in einem Testbericht zusammen und errechnen die Testnote.

Viel Spaß beim Stöbern! 

Getestete Produkte

Steba CM 3 Cake-Maker  - thumbnail Testsiegel: Steba CM 3 Cake-Maker , Testnote gut

Steba

CM 3 Cake-Maker

Der Steba - CM 3 Cake-Maker punktet mit seinem Easy-Click-Off System, wodurch das Gerät nicht nur vielseitig einsetzbar gemacht wird, sondern auch die Reinigung erleichtert wird. Negativ hingegen fallen die ungleichmäßige Bräunung der Donuts sowie die sehr starke Erhitzung des Gehäuses und des Griffes auf.

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Bestron ADM218SD Donut Maker für 6 Donuts - thumbnail Testsiegel: Bestron ADM218SD Donut Maker für 6 Donuts, Testnote gut

Bestron

ADM218SD Donut Maker für 6 Donuts

Mit dem Bestron - ADM218SD Donut Maker für 6 Donuts lassen sich super 7 Donuts gleichzeitig backen und ist dank der automatischen Temperaturregelung leicht zu handhaben. Ebenfalls überzeugen die Gummifüße, der Verschlussclip für mehr Sicherheit und die Kabelaufwicklung am Boden. Leider wirkt im Gegensatz dazu, das Gerät billig verarbeitet, zudem bietet es keinen Überhitzungsschutz und auch keine wärmeisolierten Griffe.

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Clatronic DM 3127 Donutmaker  - thumbnail Testsiegel: Clatronic DM 3127 Donutmaker , Testnote gut

Clatronic

DM 3127 Donutmaker

Der Clatronic - DM 3127 Donutmaker punktet durch seinen Cool-Touch Griff, den daran befestigten Verschlussclip sowie die gleichmäßige Bräunung der Donuts. Negativ aufgefallen ist hingegen die starke Geruchs- und Rauchentwicklung als auch die hohe Gehäusetemperatur von 71°.

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Tristar DM-1147 Donutmaker - thumbnail Testsiegel: Tristar DM-1147 Donutmaker, Testnote befriedigend

Tristar

DM-1147 Donutmaker

Der Tristar - DM-1147 Donutmaker überzeugt mit einer Kabelaufwicklung sowie integriertem Handgriff und regelbarem Thermostat. Leider überwiegen die negativen Aspekte, wie die billige Verarbeitung, die Instabilität oder auch die ungleichmäßige Bräunung der Donuts. Dazu zählen noch die starke Erhitzung des Gehäuses und die Verbrennungsgefahr am Griff.

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Rosenstein & Söhne 3 in 1-Donut-, Cupcake- und Cakepop-Maker - thumbnail Testsiegel: Rosenstein & Söhne 3 in 1-Donut-, Cupcake- und Cakepop-Maker, Testnote befriedigend

Rosenstein & Söhne

3 in 1-Donut-, Cupcake- und Cakepop-Maker

Der Rosenstein & Söhne - 3 in 1-Donut-, Cupcake- und Cakepop-Maker macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck, er glänzt mit abnehmbaren Heizplatten, Kabelaufwicklung und Verschlussclip. Leider überwiegen das Negative. Der Cakepop-Maker wird schnell sehr heiß, auch ist der Griff nicht wärmeisoliert. Nachdem bei unserem ersten Test die Heizspiralen des Gerätes durchgeschmort sind, haben wir das Gerät eingeschickt und sofort ein neues zugesendet bekommen. Dieses macht relativ schöne Donuts. Leider sind diese anfangs ungleichmäßig gebräunt, dies ändert sich aber im Verlauf des Tests zum Positiven.

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Testsieger Preis-Leistungssieger
Unser Testsieger: Steba CM 3 Cake-Maker Bestron ADM218SD Donut Maker für 6 Donuts Clatronic DM 3127 Donutmaker Tristar DM-1147 Donutmaker Rosenstein & Söhne 3 in 1-Donut-, Cupcake- und Cakepop-Maker

Steba

CM 3 Cake-Maker

Bestron

ADM218SD Donut Maker für 6 Donuts

Clatronic

DM 3127 Donutmaker

Tristar

DM-1147 Donutmaker

Rosenstein & Söhne

3 in 1-Donut-, Cupcake- und Cakepop-Maker
Vorteile
  • Herausnehmbare Platten
  • "3 in 1" Muffins, Donuts, Cakepops
  • Kabelaufwicklung
  • Rutschfeste Füße
  • Verschlussclip
  • Kabelaufwicklung
  • Automatische Temperaturregelung
  • Cool Touch Handgriff
  • Verschlussclip
  • Relativ gleichmäßige Bräunung
  • Regelbarer Thermostat
  • Integrierter Handgriff
  • Kabelaufwicklung
  • Abnehmbare Heizplatten
  • Kabelaufwicklung
  • Verschlussclip
  • Automatische Abschaltung
Nachteile
  • Ungleichmäßige Bräunung
  • Kein wärmeisolierter Griff
  • Gehäuse wird sehr heiß
  • Wirkt schlecht verarbeitet
  • Deckel wackelt stark
  • Gehäuse wird sehr heiß
  • Keine wärmeisolierten Griffe
  • Starke Geruchs- und Rauchentwicklung
  • Donuts sind teilweise zerrissen
  • Gehäuse wird heiß
  • Wirkt billig verarbeitet
  • Leicht beschmutzt
  • Instabil
  • Gehäuse erhitzt sich
  • Griff erhitzt sich sehr stark
  • Ungleichmäßige Bräunung
  • Wird sehr heiß, es besteht Verbrennungsgefahr
  • Keine wärmeisolierten Griffe
  • Dampft stark zu Beginn
  • Bei zweiter Nutzung, Sicherung fliegt mehrmals raus
  • Heizspiralen schmoren durch
Zusammenfassung

Überzeugt mit seiner Flexibilität und vielseitigen Einsetzbarkeit. Leider entstehen keine schönen Donuts.

Erfüllt seine Aufgabe, jedoch wird das Ergebnis nicht besonders schön und ist leider nicht empfehlenswert.

Überzeugt mit einem einigermaßen schönen Ergebnis und erfüllt im Großen und Ganzen seine Aufgabe.

Macht keinen guten Eindruck dennoch lassen sich Donuts anfertigen.

Das erste Gerät ist nicht für den Gebrauch zum Backen von Donuts oder Ähnlichem geeignet. Das zweite, Neue zaubert ein relativ schönes Ergebnis und glänzt mit leichter Handhabung. Leider bietet es keinen Überhitzungsschutz oder eine Wärmeisolierung.

Lieferumfang Cake-Maker, Cakepop-Halterung, Cakepop-Sticks, Donut-Platten, Cakepop-Platten, Muffin-Platten, Bedienungsanleitung Donutmaker, Bedienungsanleitung Donutmaker, Bedienungsanleitung Donutmaker, Bedienungsanleitung Cupcake-, Cakepop-, Donutmaker, Cupcake Heizplatten, Cakepop Heizplatten, Donut Heizplatten, Bedienungsanleitung
Qualitätseindruck Gut Okay Sehr gut Befriedigend Gut
Plastikverpackung in g 11 5 7 6 18
Zusatzgarantie / 5 Jahre Garantie ab Kaufdatum 24 Monate Garantie gemäß Garantie-Erklärung 24 Monate Garantie /
Leistung 800 Watt 700 Watt 800 Watt 1.200 Watt 700 Watt
Breite 22,5 cm 20,5 cm 23 cm 20 cm 21 cm
Höhe 10 cm 7,5 cm 7,5 cm 10 cm 11,5 cm
Tiefe 25,5 cm 26 cm 23 cm 24,5 cm 26 cm
Gewicht 1,7 kg 1,2 kg 1,4 kg 1,5 kg 1,9 kg
Beschichtung Antihaftbeschichtung Antihaftbeschichtung Antihaftbeschichtung Antihaftbeschichtung Antihaftbeschichtung
Material Edelstahl / Kunststoff Kunststoff Edelstahl, Kunststoff Kunststoff Kunststoff
Überhitzungsschutz Keiner Keiner Keiner
Gummifüße
Signalton Keiner Keiner Keiner Keiner Keiner
Kontrollleuchten
Kabellänge 85 cm 69 cm 63 cm 86 cm 75 cm
Donut-Anzahl 7 Donuts 7 Donuts 6 Donuts 7 Donuts 7 Donuts
Donut-Durchmesser 5 cm 5 cm 5 cm 5 cm 6 cm
Ergebnis
Geschwindigkeit
Handhabung
Reinigung
Sicherheit
Testsiegel: Steba CM 3 Cake-Maker , Testnote 1.85
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Testsiegel: Bestron ADM218SD Donut Maker für 6 Donuts, Testnote 2.15
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Testsiegel: Clatronic DM 3127 Donutmaker , Testnote 2.25
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Testsiegel: Tristar DM-1147 Donutmaker, Testnote 2.75
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Testsiegel: Rosenstein & Söhne 3 in 1-Donut-, Cupcake- und Cakepop-Maker, Testnote 2.85
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Unser Testsieger

Der Steba - CM 3 Cake-Maker punktet mit seinem Easy-Click-Off System, wodurch das Gerät nicht nur vielseitig einsetzbar gemacht wird, sondern auch die Reinigung erleichtert wird. Negativ hingegen fallen die ungleichmäßige Bräunung der Donuts sowie die sehr starke Erhitzung des Gehäuses und des Griffes auf.

  • Ein Donut Maker sollte regelmäßig gereinigt werden, damit die Oberfläche stets sauber bleibt und die Ergebnisse nicht negativ beeinflusst. Bei leichten bis mittelstarken Verschmutzungen reichen im Grunde schon feuchte Haushaltstücher aus. Bei stärkeren Verschmutzungen müssen diese manchmal eingeweicht werden. Hierfür können Sie einfach nasse Küchenrollestücke in den Donutmaker legen und für einige Zeit drin lassen.
  • Achten Sie unbedingt darauf, Verschmutzungen nicht mit spitzen Gegenständen abzukratzen, weil dadurch die Antihaftbeschichtung beschädigt wird. Verwenden Sie am besten einen Holzwender; dieser kann Verschmutzungen abkratzen, ohne der Oberfläche zu schaden.
  • Es wird unterschieden zwischen Hefeteig und Rührteig. Der Unterschied ist, dass Teig auf Hefebasis etwas „fluffiger“ und weicher ist. Donuts aus Hefeteig gehen mehr auf und werden weicher, während Donuts aus Rührteig fester werden. Sie können beides ausprobieren und je nach Geschmack entscheiden, was Ihnen mehr liegt. Wollen Sie Donuts ohne Donut Maker zubereiten, so sollten Sie sich aber auf jeden Fall für Hefeteig entscheiden. Denn ansonsten besteht die Gefahr, dass diese zu plump werden.
  • Um die Donuts ohne Beschädigungen aus den Förmchen herauszulösen, sollten Sie diese einfetten, bevor Sie den Teig einlegen. Um den Donutmaker wirklich gut einfetten zu können, sollten Sie die Butter oder Margarine ein paar Stunden zuvor aus dem Kühlschrank holen.
 

Donuts sind eines der beliebtesten Nahrungsmittel aller Zeiten. Sie sind süß, lecker, man kann sie unterwegs essen und ganz einfach mit einem Donutmaker selber machen. Donuts gibt es schon seit Hunderten von Jahren, allerdings wird über ihre wahre Herkunft und Erfindung noch immer diskutiert. In diesem Ratgeber haben wir alles Wissenswerte zu Donuts und Donutmakern zusammengestellt und zeigen Dir, worauf du beim Kauf eines Donutmaker achten solltest.

Donutmaker
Unser Donutmaker von Steba

Ein Donutmaker ist ein elektrisches Küchengerät zu Backen von Donuts in der eigenen Küche. Die Geräte funktionieren wie ein Waffeleisen mit einem Unterteil und einem aufklappbaren Oberteil. Sowohl im Oberteil wie auch im Unterteil sind jeweils die Hälften der Donutformen, in die der Teig eingefüllt wird. Die Formen sind der Regel mit einer Antihaftbeschichtung ausgestattet, damit die Donuts beim Backen nicht anhaften. Je nach Modell kann die gewünschte Backtemperatur eingestellt werden.

Zum Backen der Donuts wird einfach der vorbereitete Teig in die unteren Formhälften bis knapp unter den Rand eingefüllt. Dann wird das Oberteil heruntergeklappt und die Donuts werden im Donutmaker innerhalb von 2 bis 5 Minuten automatisch von beiden Seiten goldbraun gebacken. Einfacher, als in einem Donutmaker kannst Du Donuts kaum selber machen.

Wie wird ein Donutmaker gereinigt?

Die Reinigung eines Donutmaker ist einfach und erfordert keinen großen Aufwand. Die beschichteten Formen kannst Du einfach mit einem feuchten Tuch abwischen. Selbst verbrannten Teig kannst Du so ganz einfach entfernen. Falls erforderlich kannst Du etwas Spülmitte nehmen, was aber in den meisten Fällen nicht notwendig sein wird. Das Gehäuse eines Donutmaker kannst Du ebenfalls mit einem leicht feuchten Tuch reinigen. Die glatten Flächen sind sehr pflegeleicht.

Beim Kauf eines Donutmaker solltest Du auf drei Punkte achten: die Zahl der Donut-Formen, die Leistung des Donutmaker, die Verarbeitung und Bedienung.

Zahl der Donut-Formen

Donutmaker erhältst Du für unterschiedliche Mengen Donuts, die Du auf einmal backen kannst. Je kleiner die Donuts sind, um so mehr Formen hat der Donutmaker. Bei vielen Geräten kannst Du 6 bis 7 Donuts auf einmal backen. Donutmaker für Mini-Donuts bieten Platz für bis zu 12 Donuts.

Die Leistung des Donutmaker

Ein guter Donutmaker hat eine Leistung von rund 600 bis 700 Watt. Diese Heizleistung reicht im Allgemeinen, um zumindest kleine und Mini-Donuts zügig durchzubacken, ohne, dass die äußere Schicht zu dunkel wird. Schneller geht es bei einem Donutmaker mit einer Heizleistung von mehr als 1.000 bis zu 1.400 Watt.

Die Verarbeitung und Bedienung

Ein guter Donutmaker ist einfach zu bedienen. Viele Einstellmöglichkeiten sind bei einem Donutmaker auch nicht erforderlich. Der Donutmaker sollte immer über eine Antihaftbeschichtung verfügen, sonst musst Du die Formen vor jedem Backen einfetten und das Gerät nach dem Gebrauch aufwendig säuber. Achte darauf, dass alle Teile des Donutmaker sauber verarbeitet sind und möglichst wenig hervorstehende Ecken und Kanten vorhanden sind, die die Reinigung erschweren.

Einen Donutmaker kannst Du in den großen Elektrofachmärkten kaufen. Im kleinen Fachhandel für Haushaltsgeräte wirst Du wahrscheinlich nur selten einen Donutmaker finden. Die größte Auswahl an Donutmakern hast im Internet. Der Kauf im Internet hat, neben der größeren Auswahl, zudem den Vorteil, dass Du die Preise für Donutmaker mit wenigen Klicks ganz einfach vergleichen kannst. Und, falls der von Dir gekaufte Donutmaker doch nicht Deinen Vorstellungen entsprechen sollte, kannst Du ihn problemlos zurückschicken und Du erhältst Dein Geld zurück. Oder Du suchst Dir einfach einen anderen Donutmaker aus. Für die Rücksendung hast Du mindestens 14 Tage, bei manchen Händlern sogar bis zu 30 Tage Zeit, nachdem Du den Donutmaker erhalten hast.

Ein Donutmaker ist nicht nur für eingefleischte Donut Liebhaber eine sinnvolle Ergänzung der Küchenausstattung. Mit einem Donutmaker sind lecker-luftige Donuts in allen Variationen im Handumdrehen gebacken. Die Geräte sind zudem einfach zu bedienen und leicht zu säubern.

Donut Ergebnis
Resultat des Bestron Donutmaker

Ein Donut ist ein aus Hefeteig in Öl gebackener oder bei der Herstellung mit einem Donutmaker aus Rührteig gebackener Krapfen. Die Form eines Donuts ist heute meist entweder ringförmig wie bei einem Bagel oder er hat eine leicht abgeflachte Form ähnlich einem Berliner oder Pfannkuchen. Meist werden Donuts mit Zucker bestreut oder mit einem Zuckerguss oder Schokolade überzogen. Die abgeflachte Variante hat oft eine Füllung auf Konfitüre oder Schokolade.

Donut mit Loch
Ein klassischer Donut mit Loch

Donuts haben eine lange europäische Geschichte und Wurzeln in der noch früheren Küche des Nahen Ostens. Sie sind seit langem in den Niederlanden als Oliekoecken (Ölkuchen) bekannt. Aus Hefeteig hergestellt, der reich an Eiern und Butter, Gewürzen und Trockenfrüchten ist, kam ihre Süße aus den Früchten und dem letzten Abstauben mit Zucker. Der Teig war oft etwas klebrig und wurde als großer Tropfen vom Ende eines Löffels in heißes Rapsöl fallen gelassen. Die resultierenden Donuts nahmen die Form unregelmäßiger Kugeln an, die irgendwann als Oliebollen oder Ölkugeln bezeichnet wurden. Sie wurden während der holländischen Weihnachtszeit aber auch zu besonderen Anlässen während des ganzen Jahres gegessen.

Die Geschichte dieser Donuts reicht Jahrhunderte zurück, bis in eine Zeit, lange vor der Entdeckung der Neuen Welt. Im antiken Rom und in Griechenland backten Köche Teigstreifen und überzogen sie mit Honig oder Fischsoße. Im Mittelalter begannen arabische Köche, kleine Portionen ungesüßten Hefeteigs zu frittieren und die einfach gebratenen Krapfen in zuckerigem Sirup zu tränken, um sie zu versüßen. Diese arabischen Krapfen breiteten sich im 13. Jahrhundert in Nordeuropa aus und wurden in ganz England, Deutschland und den Niederlanden populär. In Deutschland des 15. Jahrhunderts, wo Zucker kaum zu bekommen war, wurden sie oft mit Füllungen aus Fleisch oder Pilzen gebacken. Die Pilgerväter und holländischen Siedler brachten Donuts schließlich nach Amerika.

Kapitän Hanson Gregory und das Loch im Donut

Das Loch in der Mitte, so wie wir heute Donuts kennen, entstand, weil das Gebäck nach dem Frittieren oft in der Mitte noch roh war. Das Äußere wurde dunkel, bevor der innere Teil des Donuts fertig gebacken war. Das Hinzufügen eines Lochs in der Mitte beseitigte dieses Problem.

Diese Erfindung wird im Allgemeinen dem Kapitän Hanson Gregory zugeschrieben, einem niederländischen Seemann, dessen Mutter ihm einige Donuts für eine Reise mitgab. Es gibt viele Variationen dieser Geschichte. Eine der bekanntesten ist folgende. Am 22. Juni 1847 geriet das Schiff von Captain Gregory plötzlich in einen Sturm. Er steckte einen Donut auf eine der Speichen am Steuerrad, um seine Hände frei zu haben. Die Speiche bohrte ein Loch durch die rohe Mitte des Donuts. Das Donutloch war geboren. Eine andere Version besagt, dass Hanson Gregory einen kleinen Gewürzbehälter aus Blech nahm, um ein Loch in die Mitte eines Donuts zu stanzen und so den rohen Kern beim Backen zu vermeiden.

Von handgemachten Donuts zur ersten Donutmaschine

Im Laufe der Jahre haben sich Donuts zu einer ausgesprochen amerikanischen Leidenschaft entwickelt. In seinem Buch Glazed America sagt der Autor Paul Mullins, dass das erste gedruckte Rezept für Donuts in einem englischen Kochbuch aus dem Jahr 1803 zu finden ist. Donuts erlebten eine patriotische Ehrung an der Front des Ersten Weltkriegs, als weibliche Mitglieder der Heilsarmee, die als "Donut Girls" bekannt waren, Donuts backten und an die in Frankreich kämpfenden amerikanischen Soldaten verteilten. Sie gaben den Soldaten, die als "Doughboys" bekannt wurden, damit ein Stück Heimat. Auf die Donut Girls folgten im Zweiten Weltkrieg die "Donut Dollies". Ein aus dem zaristischen Russland nach Amerika geflohener Jude mit Namen Adolph Levitt war für die Erfindung der ersten automatischen Donutmaschine im Jahr 1920 verantwortlich. Dank Levitt wurden maschinell produzierte Donuts auf der Weltausstellung von Chicago im Jahr 1934 mit einer Medaille ausgezeichnet.

Doughnuts und Donuts sind nur verschiedene Schreibweisen, beziehen sich aber auf dasselbe. Doughnuts ist die traditionelle Schreibweise. Etwa um 1900 wurde die kürzere Form "Donuts" in dem Buch "Peck´s Bad Boy and his Pa" von George Peck erstmals verwendet. In den 1920er Jahren verkaufte Adolph Levitt, der Erfinder der ersten Donutmaschine, Donuts und fertige Mehlmischungen unter der Marke "Mayflower Donuts". Während der Weltausstellung 1939 in New York wurden beide Schreibweisen in einer Artikelserie über Donuts verwendet, die am 9. Oktober desselben Jahres in der New York Times erschien. 1950 wurde der erste Dunkin 'Donuts Shop in Quincy, Massachusetts, eröffnet. Dunkin 'Donuts ist das älteste heute noch existierende Unternehmen, das die Donut Schreibvariante verwendet.

Hefe-Donuts und Kuchen-Donuts - die beiden Donut Typen

Die meisten Donuts in den Geschäften in Amerika sind Hefe-Donuts. Der Teig, der typischerweise Mehl, Zucker, Salz, Hefe, Wasser oder Milch, manchmal Eier und manchmal Butter oder Öl enthält, wird gemischt, manchmal geknetet und dann mehrere Stunden (oder über Nacht) aufgehen gelassen. Es wird dann gerollt, geschnitten und darf wieder aufgehen, bevor jeder vorgeformte Ring vorsichtig in heißes Öl fällt. Die fertig gebratenen Teigringe zeichnen sich durch eine flauschige Textur und eine dünne, weiche, goldbraune Kruste aus. Sie reichen von unglaublich leichten und luftigem Konfekt bis hin zu dichten, brotartigen Kissen. Sie können neben Weizenmehl auch Maisstärke oder Kartoffelstärke enthalten, was zu einem luftigeren Donut führt.

Im Gegensatz zum Hefekrapfen ist das Treibmittel des Kuchen-Donut Natron. Dies bedeutet, dass der Teig - eine Mischung aus Mehl, Milch oder Wasser, Salz, Zucker, manchmal Eiern und Backpulver - keine Zeit zum Gehen benötigt. Der Teig kann sofort gemischt und geformt werden. Cake Donuts werden im Allgemeinen als fester oder flüssiger Teig zubereitet. Wenn sie als fester Teig zubereitet werden, können sie gerollt und zu einem Ring geformt oder flach ausgerollt und in die gewünschte Form geschnitten werden. Wenn sie als flüssiger Teig zubereitet werden, können Sie ganz einfach in einem Donutmaker gebacken werden. Der fertige Donut ist krümelig und dicht und hat manchmal ein knuspriges Äußeres. Es ist ein Donut zum Eintauchen in heißen Kaffee, den Du mit einem Donutmaker einfach selber machen kannst.

Rezepte für Hefe- und Kuchen Donuts

Original amerikanisches Rezept für 24 Mini-Donuts aus dem Donutmaker

125 g einfaches Mehl
150 g Puderzucker
1 Esslöffel Backpulver
1 Ei
120 ml Milch
1 Esslöffel Butter
1/2 Teelöffel Vanilleextrakt
4 Esslöffel Pflanzenöl

Zubereitung der Mini-Donuts

In einer Rührschüssel die trockenen Zutaten miteinander vermischen. Ei, Milch, Butter und Vanille zugeben und unterrühren. Öl hinzugeben und weiter rühren, bis ein glatter Teig entsteht. Den Donutmaker vorheizen und gegebenenfalls fetten. Die Masse portionsweise in die Formen füllen und 3 bis 5 Minuten backen. Die ausgebackenen Donuts aus dem Donutmaker nehmen, mit Zucker bestreuen und genießen!

Ein klassisches amerikanisches Rezept für 12 große Hefe Donuts

1 ¼ Tassen Milch
2 ¼ Teelöffel (eine Packung) Trockenhefe
2 Eier
8 Esslöffel Butter, geschmolzen und gekühlt
¼ Tasse Kristallzucker
1 Teelöffel Salz
4 ¼ Tassen Mehl, plus Mehl zum Ausrollen des Teigs
2 Liter Öl zum Backen

Für die Glasur
2 Tassen Puderzucker
¼ Tasse Milch.

Zubereitung der Hefe Donuts:

Die Milch leicht erwärmen und in einer großen Schüssel mit der Hefe mischen. Leicht umrühren und etwa 5 Minuten ziehen lassen, bis die Mischung schaumig ist.

Eier, Butter, Zucker und Salz mit einem Elektromixer oder einem mit einem Knethaken ausgestatteten Standmixer in die Hefemischung schlagen. Die Hälfte des Mehls (2 Tassen plus 2 Esslöffel) hinzufügen und mischen. Danach den Rest des Mehls hinzugeben und mischen, bis sich der Teig von den Seiten der Schüssel löst. Wenn der Teig zu nass ist, kann noch etwas Mehl hinzugegeben werden. Den Teig in der Schüssel abdecken und an einem warmen Platz oder im Backofen bei ca. 50 Grad für ca. 1 Stunde aufgehen lassen.

Den Teig anschließend auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche auf ca. 1,5 cm Dicke ausrollen. Die Donuts mit einem Donutschneider oder einem Trinkglas und einem Schnapsglas ausstechen. Die Donuts auf zwei bemehlte Backbleche legen, sodass viel Platz zwischen ihnen ist. Mit einem Küchentuch abdecken und an einem warmen Ort etwa 45 Minuten aufgehen lassen, bis sie leicht aufgebläht und weich sind.

Das Öl bei mittlerer Hitze in einem Topf mit starkem Boden auf ca. 180 °C erhitzen. Die Donuts ins Öl geben. Wenn die Unterseite nach 45 Sekunden bis eine Minute goldbraun ist, werden die Donuts im Öl gewendet, bis sie rundum goldbraun sind.

Für die Glasur 2 Tassen Puderzucker, 1/4 Tasse Milch und 1 Teelöffel Vanille glatt rühren. Wenn die Donuts kühl genug sind, können Sie in die Glasur getaucht und auf einem Rost zum Abtropfen und Aushärten der Glasur abgelegt werden.

Testsieger Preis-Leistungssieger
Unser Testsieger: Steba CM 3 Cake-Maker Bestron ADM218SD Donut Maker für 6 Donuts Clatronic DM 3127 Donutmaker Tristar DM-1147 Donutmaker Rosenstein & Söhne 3 in 1-Donut-, Cupcake- und Cakepop-Maker

Steba

CM 3 Cake-Maker

Bestron

ADM218SD Donut Maker für 6 Donuts

Clatronic

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Tristar

DM-1147 Donutmaker

Rosenstein & Söhne

3 in 1-Donut-, Cupcake- und Cakepop-Maker
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