Crêpesmaker

Crêpe-Maker Test 2019

Crêpes wie vom Crêpestand, nur zu Hause? Sei es die Aufwärmzeit, Wärmeisolierung oder Hitzeverteilung, wir haben die besten Crêpe-Maker für Sie auf Herz und Nieren getestet! Schaue Dir unsere Testberichte an und entscheide selbst!

Dazu gibt es Videos, Fotos und 360°-Ansichten und die große Vergleichstabelle.

Getestete Produkte

Severin CM 2198 Crêpes Maker - thumbnail Testsiegel: Severin CM 2198 Crêpes Maker, Testnote 1.3

Severin

CM 2198 Crêpes Maker

Der Severin - CM 2198 Crêpes Maker macht einen guten Eindruck und fertigt schöne Crêpes. Einzig die Reinigung gestaltet sich schwierig, denn die Crêpeplatte ist nicht abnehmbar

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Tefal PY7108 Crepe-Maker - thumbnail Testsiegel: Tefal PY7108 Crepe-Maker, Testnote 1.3

Tefal

PY7108 Crepe-Maker

Der Tefal - PY7108 Crepe-Maker ist sehr einfach zu bedienen und macht dank seiner mitgelieferten Utensilien, die Crêpeherstellung zu einer Leichtigkeit. Auch die Reinigung geht angenehm von Statten, weil die Crêpeplatte ganz einfach die Spülmaschine gestellt werden kann. 

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Clatronic CM 3372 Crêpemaker - thumbnail Testsiegel: Clatronic CM 3372 Crêpemaker, Testnote 1.7

Clatronic

CM 3372 Crêpemaker

Der Clatronic - CM 3372 Crêpemaker ist im Großen und Ganzen ein gutes Gerät. Leider ist die Hitzeverteilung nicht gleichmäßig, weshalb die Crêpes außen hell und mittig eher dunkel sind. Alles in Allem wird es seinem Preis gerecht.

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H.Koenig KREP29 Crêpegerät - thumbnail Testsiegel: H.Koenig KREP29 Crêpegerät, Testnote 2.3

H.Koenig

KREP29 Crêpegerät

Der H.Koenig - KREP29 Crêpegerät ist eher eines der schlechteren Produkte. Der Teig haftet trotz Antihaftbeschichtung stark an der Backfläche und auch die Reinigung ist durch die integrierte Crêpeplatte erschwert.

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Severin Crêpes Maker mit Grillplatte CM 2197 - thumbnail Testsiegel: Severin Crêpes Maker mit Grillplatte CM 2197, Testnote 2.3

Severin

Crêpes Maker mit Grillplatte CM 2197

Der Severin - Crêpes Maker mit Grillplatte CM 2197 sollte vorsichtig genutzt werden. Dieses Gerät verursachte bei uns Kurzschlüsse und auch andere Rezensenten berichteten von Problemen mit der Heizspirale bzw. Stromversorgung. 

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Testsieger Preis-Leistungssieger
Unser Testsieger: Severin CM 2198 Crêpes Maker Tefal PY7108 Crepe-Maker Clatronic CM 3372 Crêpemaker H.Koenig KREP29 Crêpegerät Severin Crêpes Maker mit Grillplatte CM 2197

Severin

CM 2198 Crêpes Maker

Tefal

PY7108 Crepe-Maker

Clatronic

CM 3372 Crêpemaker

H.Koenig

KREP29 Crêpegerät

Severin

Crêpes Maker mit Grillplatte CM 2197
Vorteile
  • Handliche Größe
  • Schnelles Aufheizen
  • Backampeln
  • AN-/AUS-Schalter
  • Überflussrand
  • Platte ist abnehmbar
  • Tefalspot zeigt die ideale Temperatur an
  • Kelle mitgeliefert
  • Überflussrand
  • Handliche Größe
  • Kabelaufwicklung
  • Teigspatel inklusive
  • Teigverteiler
  • Crêpewender
  • Überflussrand
  • Schönes Design
  • Kabelaufwicklung
  • Große Platte
  • Platte vom Basisgerät abnehmbar
  • Kabelfach
Nachteile
  • Platte nicht abnehmbar
  • Platte wackelt
  • Dampft sehr stark
  • Sehr langes Abkühlen
  • Kein Wender enthalten
  • Platte nicht abnehmbar
  • Riecht zu Beginn chemisch
  • Platte nicht abnehmbar
  • Teig haftet stark an Crêpeplatte
  • Hitzeverteilung ungleichmäßig
  • Kurzer Netzkabel
  • Riecht sehr sehr stark verbrannt
  • Gehäuse erhitzt leicht
Zusammenfassung

Der Crêpe-Maker von Severin zaubert schöne Crêpes. Leider ist die Reinigung wegen der nicht abnehmbaren Platte erschwert.

Der Tefal Crepe-Maker ist ein super Gerät das schnell und mit Leichtigkeit Crepes fertigt.

Der Crêpe-Maker von Clatronic ist im Großen und Ganzen ein gutes Gerät, welches seinem Preis gerecht wird.

Der Crêpe-Maker von H.Koenig erfüllt seine Zwecke in geringem Maße und ist eins der schlechteren Geräte.

Der Crêpes-Maker von Severin punktet mit abnehmbarer, großer Platte, kann aber auch Kurzschlüsse verursachen. 

Qualitätseindruck Gut Sehr gut Befriedigend Gut Gut
Lieferumfang Crêpesmaker, Crêpeswender und Teigspatel aus Holz, Bedienungsanleitung Crêpesmaker, Crêpeswender und Teigspatel aus Holz, Kelle, Bedienungsanleitung, Heftchen mit Tipps und Rezepten Crêpesmaker, Teigspatel aus Holz, Bedienungsanleitung Crêpesmaker, Crêpeswender und Teigspatel aus Holz, Bedienungsanleitung Crêpesmaker, Crêpeswender und Teigspatel aus Holz, Bedienungsanleitung
Zusatzgarantie 2 Jahre ab Kaufdatum 2 Jahre ab Kaufdatum 2 Jahre ab Kaufdatum 2 Jahre ab Kaufdatum 2 Jahre ab Kaufdatum
Hitzeverteilung Gleichmäßig Gleichmäßig Relativ gleichmäßig, minimale Unterschiede Ungleichmäßig Gleichmäßig
Erhitzung Dauer 4 Minuten 8-10 Minuten 4,5 Minuten Ca. 3 Minuten Ca. 5 Minuten
Stufenregulierung 1-6 1-5 Stufen sind kleinschrittig in Balken eingeteilt 1-8 1-5
Bräunung Gleichmäßig Sehr gleichmäßig Außen dunkler als in der Mitte Relativ gleichmäßig Ungleichmäßig
Betriebskontrollleuchte Ja Ja Ja Ja Ja
Beschichtung Antihaftbeschichtung Antihaftbeschichtung Antihaftbeschichtung Antihaftbeschichtung Antihaftbeschichtung
Abkühlungszeit Ca. 30 Minuten 1 Stunde Ca. 30 Minuten Ca. 30 Minuten 1 Stunde
Gewicht 1460 g 2420 g 1650 g 1920 g 2680 g
Tiefe 36 cm 38,5 cm 36 cm 33 cm 41 cm
Höhe 8 cm 9,5 cm 8 cm 9,5 cm 11 cm
Breite 31 cm 37,5 cm 33 cm 35 cm 38 cm
Plattendurchmesser 30 cm 37 cm 29 cm 32 cm 37 cm
Sicherheit
Handhabung
Erhitzung
Ergebnis
Testsiegel: Severin CM 2198 Crêpes Maker, Testnote 1.3
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Testsiegel: Tefal PY7108 Crepe-Maker, Testnote 1.3
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Testsiegel: Clatronic CM 3372 Crêpemaker, Testnote 1.75
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Testsiegel: H.Koenig KREP29 Crêpegerät, Testnote 2.3
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Testsiegel: Severin Crêpes Maker mit Grillplatte CM 2197, Testnote 2.35
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*Alle Preise inkl. gesetzl. MwSt. ggf. zzgl. Versandkosten. Verfügbarkeiten erfahren Sie beim jeweiligen Onlineshop. Änderungen der angezeigten Preise seit der letzten Aktualisierung sind möglich.

Unser Testsieger

Der Severin - CM 2198 Crêpes Maker macht einen guten Eindruck und fertigt schöne Crêpes. Einzig die Reinigung gestaltet sich schwierig, denn die Crêpeplatte ist nicht abnehmbar

Crêpes sind eine leckere Haupt- oder Nachspeise und werden auch hierzulande immer beliebter. Doch woher stammen die Crêpes eigentlich und worauf sollte man achten, wenn man sich für den Kauf von einem Crêpe-Maker entscheidet. Lohnt sich solch ein Kauf überhaupt? Und was hat die Geschichte über die Speise zu berichten? 

Crepe-Maker
Crepe-Maker - Foto: © doomu adobestock

Ein Crêpemaker ist eine runde Platte, die beheizt ist und dafür benutzt wird Crêpes und Galettes zu backen. Der Crêpemaker stammt aus Frankreich, um genauer zu sein, aus der Bretagne. Heute findet man ihn in unterschiedlichen Varianten. Die Platten sind traditionell aus Gusseisen hergestellt, man findet jedoch auch Platten, die eine spezielle Antihaftbeschichtung aufweisen oder emailliert sind. Diese Platten werden vor allem im Hausbedarf verwendet. Die gebackenen Crêpes können sich durch diese spezielle Beschichtung einfacher von der Heizplatte lösen. 

Platten, die in der Gastronomie verwendet werden, haben oft einen 40cm-Durchmesser. Es gibt jedoch auch günstigere Modelle für den Heimgebrauch, die kleiner sind und meist um die 33 cm Durchmesser aufweisen. Man findet die Platten jedoch auch größer. 

Der Teig wird mit einem speziellen Teigrechen aufgetragen. Dadurch werden die Crêpes und die Galettes besonders dünn. Grundsätzlich möchte man, dass die Galettes eine Dicke von weniger als einen Millimeter aufweisen. Diese Dicke lässt sich nur durch einen Teigrechen erreichen. 

Die Platten selbst müssen vor deren erster Nutzung “eingebrannt” werden. Dies bedeutet, dass in den ersten zehn Durchgängen eine dünne Schicht Fett auf die heiße Platte aufgetragen wird. Dieses Vorgehen führt zu einer lang anhaltenden Fettschicht, wodurch das Festkleben des dünnen Teiges auf den heißen Platten verhindert wird. Der Vorgang wird auch danach ab und zu wiederholt, damit man stets perfekte Crêpes bekommt. 

Man findet heute übrigens auch preisgünstige Crêpemaker, die sogenannten “Crêpe-Pfannen”. Diese zeichnen sich durch einen besonders dicken Boden und einen sehr niedrigen Rand aus. Dadurch kann der Teig eine ebene Fläche erreichen. Sagen muss man jedoch, dass die Galettes und Crêpes nicht so dünn werden, wie auf einem echten Crêpemaker. Zudem ist auch die Hitze bei der Pfannen-Variante niemals so gleichmäßig verteilt, wie auf der “Crêpière”, wie Crêpemaker in Frankreich genannt werden. 

Es gibt sie herzhaft oder süß, mit Eis oder Schokolade, mit Gemüsefüllung oder Likör und sogar mit Fleischfüllungen: Crêpes sind eine Spezialität aus Frankreich, die auch hierzulande nicht mehr wegzudenken sind. Man findet sie in traditioneller Form oder sogar in Streifen geschnitten. Wer schon einmal eine Crêperie besucht hat, wird sie wahrscheinlich ein Leben lang lieben. Doch woher stammt diese Speise eigentlich genau und was ist ihre Geschichte? 

Der Ursprung von Crêpes liegt lange Zeit vor der Entstehung von Crêperien und Crêpemakers. Bereits lange zuvor war die leckere Speise eine beliebte traditionelle Speise aus der Bretagne. Junge Bräute mussten einst ihre Heiratsfähigkeit durch ihre Zubereitung nachweisen. Man sagte auch, dass der erste gebackene Crêpe im neuen Zuhause Glück bringen soll, wenn man ihn auf einen Schrank legt. Auch als Rest-Essen wurden und werden Crêpes gerne genutzt. 

Schon damals hatten die Crêpes viel mit der heutigen Form gemeinsam. In der Vergangenheit wurden sie zwar aus Buchweizenmehl hergestellt und waren dadurch nicht ganz so weich. Damals wurden sie knusprig gebraten, was man auch heute noch “Galette” nennt. Zudem waren sie in der Vergangenheit immer herzhaft und wurden praktisch nie “süß” gegessen. Auch Wasser wurde dem Teig nicht immer hinzugefügt. 

In Streifen geschnitten waren sie bereits damals eine sehr beliebte Suppeneinlage, was man in Österreich übrigens als “Frittaten” kennt. 

Die hauchdünnen Kuchen sind jedenfalls auch heute noch sehr beliebt. Durch den immer größer werdenden Weizenanbau, hat sich auch der Crêpe verändert. Heute werden Crêpes meist aus Weizenmehl zubereitet, was sie weicher, feiner und geschmeidiger werden lässt. 

Crêpes und der Crêpemaker haben ihren Ursprung in der Bretagne, verbreiteten sich jedoch bald schon in ganz Europa und schlussendlich auch auf anderen Kontinenten. Manchmal wurde der Teig dicker zubereitet, in manchen Fällen wird den Crêpes mehr Fett hinzugefügt oder man verwendet besonders exotische Gewürze, die Grundform bleibt jedoch dieselbe. Crêpes sind jedenfalls schnell gemacht, sehr einfach zubereitet und sehr kostengünstig. Wahrscheinlich sind sie auch genau aus diesem Grund so beliebt. 

Crêpes können sehr vielseitig und besonders abwechslungsreich zubereitet werden. Die leckere Speise ist übrigens auch auf Weihnachtsmärkten und anderen Märkten immer gern gesehen und ein echter Renner! 

Die beliebteste Crêpe, die gerne als “die Königin der Crêpes” bezeichnet wird, ist übrigens die einzigartige “Crêpe Suzette”, um die sich zahlreiche Mythen ranken. Die wohl bekannteste Geschichte datiert sich auf das Jahr 1896. In dieser Zeit befand sich König Edward VII., der damals noch Kronprinz war, in Monte Carlo. Dort besuchte er das berühmte “Café de Paris”, welches immer schon bekannt für seine einzigartigen Kreationen war. Man sagt, dass ein junger Kochlehrling mit dem Namen “Henri Charpentier” dazu beauftragt wurde, für die Gesellschaft Crêpes direkt bei Tisch zu braten. Dabei fing der Likör aus Versehen Feuer und der Lehrling musste improvisieren, um nicht zu zeigen, dass etwas “falsch” läuft. Kurzum gab es nun flambierte Crêpes, die nach der weiblichen Begleitungen der Gesellschaft Suzette benannt wurden. Durch die einzigartigen Crêpes wurde der Kochlehrling selbst gefeiert und schaffte es bis zum persönlichen Koch von Rockefeller. Schuld daran waren also die Crêpes! 

Wer sich einen Crêpemaker zulegen möchte, sollte auf einige Dinge achten, damit man am Ende auch tatsächlich das passende Gerät kauft. 

Wichtig ist vor allem die Antihaft-Beschichtung sowie die Reinigung. Der Crêpemaker sollte in jedem Fall einfach zu reinigen sein und eine spezielle Antihaft-Beschichtung aufweisen. Dies vereinfacht das Backen von Crêpes ungemein. Sollte man zu einem gebrauchten Gerät greifen, sollte dieser Punkt ebenfalls beachtet werden. Zudem sollte man darauf achten, dass die Beschichtung bzw. die Heizplatte nicht bereits beschädigt ist. 

Auch die Verarbeitung von dem Crêpemaker ist wichtig. Das Gerät sollte eine gute Verarbeitung aufweisen und eine gewisse Langlebigkeit versprechen können. Das Gerät sollte in jedem Fall standfest und rutschfest sein. Aus diesem Grund sollte man sich die Unterseite gut ansehen. Dort sollten Gumminoppen oder Ähnliches zu sehe sein. 

Auch die Hitzestufen sollte man sich vor dem Kauf genauer ansehen. Es ist praktisch, wenn das Gerät unterschiedliche Stufen aufzuweisen hat. Eine verstellbare Temperaturregelung ist beim Backen einfach extrem hilfreich. 

Wichtig ist zudem, dass man sich vor dem Kauf von dem Crepemaker auch die Größe genauer ansieht. Wie groß das Gerät sein soll, muss jeder für sich selbst entscheiden. Heute findet man unterschiedliche Größen, mit denen man die leckeren Crêpes zaubern kann. Wer die Speise nur zu Hause zubereiten will, wird mit einem kleineren Gerät sicher ganz zufrieden sein. Soll mit dem Gerät jedoch auch für größere Anlässe gebacken werden, ist ein größeres Modell eventuell eine gute Idee. 

Crepe-Teig
Crepe-Teig - Foto: © M.studio  adobestock

Zutaten:

- 200 Milliliter Milch 
- 20 Gramm flüssige Butter 
- 130 Gramm Mehl 
- 2 Stück Eier 
- 1 Prise Salz 


Schritt Nummer 1 
Zuerst muss die Butter zerlassen und danach ein wenig abgekühlt werden. Nach dem Abkühlen wird sie mit den Eiern schaumig geschlagen. 

Schritt Nummer 2 
Langsam wird nun die Milch hinzugefügt und alles weiter geschlagen. 

Schritt Nummer 3 
Nun wird das Mehl mit dem Salz vermischt und vorsichtig unter den Teig gehoben. Erst wenn keine Klümpchen mehr zu sehen sind, sollte man mit dem Unterheben aufhören. 

Schritt Nummer 4 
Im letzten Schritt werden die Crêpes nun möglichst dünn gebacken. 

Wer auch zu Hause leckere Crêpes zubereiten möchte, sollte zu einem Crêpemaker greifen. Dabei kommt es vor allem auf die gute Verarbeitung, die Langlebigkeit und auf eine einfache Reinigung des Gerätes an. Wer sich für solch ein Gerät entscheidet und auch in den eigenen vier Wänden immer wieder Crêpes zubereiten möchte, sollte sich in jedem Fall unterschiedliche Modelle ansehen und diese miteinander vergleichen. Auf diesem Wege findet sich sicher schnell das passende Modell!

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