Cakepop-Maker Test - 11/2018

Unser Testsieger ist der Tristar SA-1123 Cake-Pop Maker: Das Gerät ist stabil und rutschfest, leicht zu bedienen und sorgt für ein köstliches Backerlebnis. Unser Favorit mit der Testnote 2,0!

Wir haben 4 Cakepop-Maker getestet und dabei besonders auf die Handhabung und das Backergebnis geachtet.

Sie sind auf fast jeder Party ein Hingucker und nicht mehr wegzudenken: Die Cakepops. Der amerikanische Trend ist auch nach Deutschland geschwappt. Die süßen, meist bunt verzierten Cakepops überzeugen nicht nur von ihrem Aussehen, sondern schmecken auch lecker. Mit einem Cakepop-Maker zauberst Du im Handumdrehen deine eigenen Cake Pops!

zuletzt aktualisiert: 14.10.2019, 12:45
Testsieger Preis-Leistungssieger
Unser Testsieger: Tristar SA-1123 Cake-Pop Maker Bestron Cake Gerät 3-in-1, Cupcakes, Cakepops und Mini-Donuts Rosenstein & Söhne Cake Pop Maker Clatronic CPM 3529 Cake Pop Maker

Tristar
SA-1123 Cake-Pop Maker

Bestron
Cake Gerät 3-in-1, Cupcakes, Cakepops und Mini-Donuts

Rosenstein & Söhne
Cake Pop Maker

Clatronic
CPM 3529 Cake Pop Maker

Vorteile
  • Einfach zu bedienen
  • Zubehör: Cakepop-Sticks, Gabel und Anleitung inkl. Rezeptvorschläge
  • Stabil und rutschfest
  • Lange Garantiezeit (60 Monate)
  • 3-1: Neben Cakepops kann man auch Donuts und Cupcakes machen
  • Backbleche sind spülmaschinengeeignet
  • Viele verschiedene Rezepte in der Anleitung
  • Kurze Backzeit
  • Einfache Bedienung
  • Zubehör: 50 Stäbchen
  • Einfache Bedienung
Nachteile
  • Zu Beginn rauchanfällig
  • Viel Rauch bei den ersten Durchgängen
  • Unangenehmer Geruch
  • Kurzes Anschlusskabel
  • Viel Rauch während der Backzeit
  • Das Gerät wirkt teilweise sehr instabil
  • Häufig verformte Ergebnisse aufgrund des lockeren Deckels
  • Griff erhitzt sich stark trotz Wärmeisolierung
  • Kontrolleuchten blinken während der Backzeit, haben aber keine Bedeutung
  • Beim Aufheizen quillt das Öl teilweise über

Zusammenfassung

Einfache Bedienung und optimale Ergebnisse in kürzester Zeit, jedoch anfangs rauchanfällig. Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Ein multifunktionsfähiges Gerät, deren Ergebnisse von Form und Geschmack überzeugen. Bei den ersten Durchgängen jedoch rauchanfällig.

Gerät mit einfacher Bedienung und kurzer Backzeit, jedoch häufig mit deformierten Ergebnissen und leichter Rauchbildung während des Backens.

Ein Gerät mit einfacher Bedienung und guten Ergebnissen, jedoch mit instabiler Erscheinung auf Grund des locker befestigten Deckels.

Handhabung
Sicherheit
Geschwindigkeit
Verarbeitung
Reinigung
Gesamteindruck
Lieferumfang Gerät, Betriebsanleitung, Lollipop-Sticks, Gabel Gerät, Betriebsanleitung, drei unterschiedliche Backflächen Gerät, Anleitung Gerät, Betriebsanleitung, Lollipop-Sticks
Qualitätseindruck Gut Gut Gut Gut
Unterschiede Wärmeenergie Während Backzeit (60 Grad auf dem Deckel, 140 Grad am Rand) Backzeit ( Deckel bis zu 70 Grad , am Rand bis zu 140 Grad heiß) Backzeit ( Deckel bis zu 88 Grad , am Rand bis zu 138 Grad heiß) Während der Benutzung Rand (ca. 134 Grad ), Oberfläche(ca. 60 Grad)
Zusatzgarantie 24 Monate 60 Monate Keine Angabe 24 Monate
Höhe 9 cm 10 cm 10 cm 12,2 cm
Breite 20 cm 20 cm 20 cm 20 cm
Tiefe 25,5 cm 26 cm 24,5 cm 21,5 cm
Gewicht 1512 g 1791 g 1636 g 1563 g
Abkühlungszeit Ca. 30 Minuten Ca. 25 Minuten Ca. 30 Minuten Ca. 10 Minuten
Dauer Ca. 4-6 Minuten Ca. 4-6 Minuten Ca. 6 Minuten Ca. 8 minuten
Leistung 670 W 658 W 729 W 837 W
Aufwärmzeit Ca. 3 Minuten Ca. 10 Minuten Ca. 3 Minuten Ca. 4 Minuten
Bereitschaftsanzeige Ja (Grün/Rot Leuchte) Vorhanden Ja (Grün/Rot Leuchte) Vorhanden
Temperaturstufen Nein Nein Nein Nicht vorhanden
Spülmaschinengeeignet Nein Ja Nein Nein
Inkl. Stäbchen Ja (ca. 50 Stück) Nein Nein Ja
Inkl. Rezeptvorschläge Ja (neutrale Muffins, Schokoladen-Muffins, Zitronen-Muffins) Ja Ja Ja
Kontrollleuchten Vorhanden (grün/rot) Ja Ja (rot/grün) Vorhanden (grün/rot)
Anti-Rutsch-Füße Ja Ja Nein Ja
Wärmeisolierender Griff Ja Ja Ja Ja
Verpackung Gut Befriedigend Gut Gut
Anleitungssprache EN, NL, FR, DE, ES, PT, PL, IT, SV NL, DE, FR, EN, IT, ES DE, FR EN, DE, PL, AR, IT, ES, NL, FR
Anleitungsqualität Sehr gut Gut Gut Gut
Testsiegel: Tristar SA-1123 Cake-Pop Maker , Testnote 2
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Testsiegel: Bestron Cake Gerät 3-in-1, Cupcakes, Cakepops und Mini-Donuts, Testnote 2.2
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Testsiegel: Rosenstein & Söhne Cake Pop Maker, Testnote 2.3
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Testsiegel: Clatronic CPM 3529 Cake Pop Maker, Testnote 3
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Tristar

SA-1123 Cake-Pop Maker

Testsiegel: Tristar SA-1123 Cake-Pop Maker , Testnote gut

Der Tristar Cakepop-Maker ist ein sehr einfach zu bedienendes Gerät, was in kürzester Zeit Cakepops zubereiten kann. Dieses Gerät ist hochwertig und wirkt stabil. Die Cakepops sind schöne runde Bällchen, die gut schmecken. Das Gerät lässt sich einfach reinigen. Alles in einem ein sehr gutes Gerät, das Cakepops schnell und ohne großen Aufwand zubereitet.

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Tristar - SA-1123 Cake-Pop Maker

Testsieger: jetzt Testbericht lesen
  • Wie viele Cakepops kannst Du mit einem Cakepop-Maker pro Vorgang backen? Im Durchschnitt sind es ca. 12 Cakepops pro Vorgang.
  • Der Cakepop-Maker sollte eine Anti-Haftbeschichtung besitzen, womit die Reinigung erleichtert wird.
  • Viele Anleitungen fügen eigens Rezeptvorschläge hinzu.
  • Cakepop-Sticks sind meist in der Verpackung dabei.
 

Testablauf
Im Vorfeld des Tests haben wir praxisnahe Anforderungen definiert und folgende Testkriterien festgelegt:

  • Handhabung
  • Sicherheit
  • Geschwindigkeit
  • Verarbeitung
  • Reinigung
  • Gesamteindruck

Um diese Kriterien bewerten zu können, haben wir mehrere Tests für die Cakepop-Maker definiert. In diesen wird in allen Geräten die maximal mögliche Anzahl an Cakepops gebacken. Vor Beginn wird die Aufwärmzeit der Geräte gemessen. Die Bedienungsanleitungen geben die benötigten Zutaten für die Cakepops vor. Diese werden dann nach Herstellerangaben zubereitet.

Während des Backprozesses wird die Zeit gestoppt und die Temperatur der Geräte mit einer Wärmebildkamera dokumentiert. Auch die Handhabung und Benutzerfreundlichkeit der Geräte wird beim Backen beurteilt. Die fertigen Cakepops werden aus dem Maker entfernt und das Aussehen und der Geschmack beurteilt. Zudem wird der Lieferumfang auf Zubehör und die Geräte auf zusätzliche Funktionen geprüft.

Abschließend werden die Geräte gereinigt und es wird geprüft, ob Teile der Cakepop-Maker spülmaschinenfest sind.

Cakepop aus dem Test
Cakepop aus dem Test

Um Fehler auszuschließen, und die Belastung durch den Alltagsgebrauch zu gewährleisten, findet jeder Test in mehreren Durchgängen statt.

Die Testkriterien erhalten je nach Wichtigkeit prozentuale Anteile. Die Endnote wird abschließend objektiv mittels eines Algorithmus aus den Testkriterien errechnet.

Produktauswahl
Unsere Produktauswahl erfolgt durch die Beobachtung des aktuellen Marktes. Neben beliebten Markenprodukten nehmen wir auch Geheimtipps in unsere Auswahl auf. Kriterien wie Preis und Funktionsumfang stellen einen wichtigen Faktor für uns da. Auch durch Analyse und Auswertung von Kundenrezensionen und externen Tests (z.B. Stiftung Warentest), wird das Testfeld bestimmt.

Die Geräte werden anonym eingekauft oder uns vom Hersteller geliehen. Händler und Hersteller üben keinen Einfluss auf die Tests und unsere Wertung aus.

Sobald neue relevante Produkte auf den Markt kommen, wird unser Testfeld um diese erweitert. Die neuen Produkte durchlaufen denselben Test wie die bereits geprüften Geräte.

Funktionsweise, Anwendung und Tipps

Backst Du gern, doch Du möchtest hin und wieder etwas Außergewöhnliches zaubern? Dann könnten die leckeren Cakepops das Richtige für Dich sein. Mit den himmlischen Küchlein am Stiel kannst Du deinen Kindern oder Gästen etwas ganz Besonderes servieren. Alles, was Du für die Zubereitung benötigst, ist ein Cakepop-Maker und Kuchenteig. Im folgenden Ratgeber wird erläutert, worum es sich bei diesem Gerät genau handelt, wie es funktioniert, welche Zutaten Du für Cakepops benötigst und vieles mehr.

Mit einem Cakepop-Maker können mehrere kleine Kuchen auf einmal gebacken werden. Die Naschereien am Stiel können ganz nach Herzenslust gestaltet und verziert werden, beispielsweise mit Zuckerguss und Streuseln. Sie sind nicht nur bei Kindern, sondern auch bei Erwachsenen sehr beliebt. Auf vielen Partys, wie Geburtstagen und Hochzeiten, gehören sie inzwischen zum gern servierten Snack. Bei einer Party können die Cakepops auf einer Etagere hübsch angerichtet werden. Damit können Ihre Stiele optisch toll in Szene gesetzt werden. Kreative Köpfe können sich bei der Zubereitung der Cakepops richtig austoben. Die kleinen Küchlein schmecken nicht nur gut, sondern sind auch schön anzusehen. Sie werden teilweise gefüllt, im Anschluss in Zuckerguss oder auch Schokolade gewälzt und ganz nach Belieben noch weiter verschönert. Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt.

Cakepopmaker
Ergebnis mithilfe des Cakepop-Makers: Bunt verzierte Cakepops

Die Cakepop-Maker funktionieren ähnlich wie Waffeleisen: Du füllst den angerührten Teig in die vorgeformten Kugeln des Geräts, das im Inneren über eine Heizeinheit verfügt. Je nach Cakepop-Maker sind bis zu 13 kleine Vertiefungen eingelassen. Danach klappst Du die obere Seite bzw. den Deckel zu, um den Cakepop-Maker zu verschließen und Du schaltest das Gerät an. Der Teig wird nun erhitzt und innerhalb der Formen von allen Seiten gebacken. Nach rund fünf Minuten sind die Kuchen fertig. Danach wird der Stiel in die Cakepops gesteckt. Dann werden sie herausgenommen und können nach Wunsch weiter verarbeitet werden. Die Größe entspricht etwa der von gewöhnlichen Lutschern. Es gibt aber auch Geräte, die Cakepops in der Größe von Quarkbällchen backen können. Die Stäbchen, die zum Anrichten der Küchlein benötigt werden, sind bei manchen Geräten im Lieferumfang enthalten.

Antihaftbeschichtung

Die meisten Formen sind antihaftbeschichtet. Dadurch klebt der Teig nicht an und lässt sich nach dem Backen der Küchlein optimal aus der Form lösen. Ohne eine Antihaftbeschichtung lassen sie sich oftmals nur schwer entfernen. Außerdem bleiben Reste zurück.

Der Cakepop-Maker sollte eine Anti-Haftbeschichtung besitzen, womit die Reinigung erleichtert wird.

Die Kuchen sehen dadurch nicht so schön aus und auch der Reinigungsaufwand ist bei diesen Geräten viel höher. Damit die Antihaftbeschichtung möglichst lange hält, solltest Du sie per Hand mit etwas Wasser, mildem Spülmittel und mit einem weichem Schwamm reinigen.

Einrastfunktion

Viele gute Geräte sind zudem mit einer Einrastfunktion ausgestattet. Damit wird verhindert, dass Teig herausläuft.

Wärmeisolierende Griffe

Je nach Leistung des Geräts entsteht beim Backen der kleinen Kuchenlollis viel Hitze. Mit einer idealen Isolierung verbrennst Du dir beim Öffnen oder Verschieben des Geräts nicht die Hände.

Überhitzungsschutz

Bei einem Überhitzungsschutz schaltet der Cakepop-Maker automatisch die Stromzufuhr aus, wenn die Backplatte zu heiß ist. Ein Kontrolllämpchen zeigt oftmals an, ob die Maschine eingeschaltet ist.

Die Cakepops sind ein ziemlich neuer Trend in der Backwelt. Die kleinen Küchlein haben erst im Jahr 2008 weltweit große Begeisterung gefunden. Zum ersten Mal wurden sie eher hobbymäßig von der Londonerin Angie Dudley hergestellt. Von hier aus hat sich der Hype über Bilder im Internet wie ein Lauffeuer verbreitet. Dudley hat auf ihrem Blog regelmäßig selbstkreierte, süße Inspirationen veröffentlicht. Die Stiel-Kuchen haben seitdem global viele Nachahmer gefunden, denn die Begeisterung breitete sich schnell aus. Im Laufe der Zeit hat die Erfinderin Dudley zudem einige Bücher mit zahlreichen Cakepop-Rezepten veröffentlicht. Ihr Buch "Cake-Pop" stand 2010 sechs Wochen lang auf der New-York-Times-Bestsellerliste. In London werden die Cakepops in einigen Luxus-Kaufhäusern, wie Harrods und Selfridges, zum Kauf angeboten. In Deutschland gibt es sie mittlerweile in manchen Starbucks-Coffeeshops. Heutzutage gibt es sie in allen möglichen Varianten und Geschmacksrichtungen. Dies ist einer der Gründe, weswegen die Cakepops so beliebt sind: Sie sind sehr vielfältig und wandelbar.

Grundrezept für Cakepops Sie benötigen folgendes:

  • 300 g Mehl
  • 250 ml Milch
  • 150 g Zucker
  • 150 g Butter
  • 2 Eier
  • 2 Tl Backpulver
  • Prise Salz
  • Spritzer Zitronensaft

Vermisch das Mehl, Backpulver und Salz. Anschließend verrührst Du die beiden Eier, Butter, den Zucker und die Milch miteinander. Hebe die angefertigte Masse unter die Mehlmischung. Der Zitronensaft sorgt für eine Geschmacksvielfalt. Heize den Cakepop-Maker vor und fette ihn etwas ein. Bei einer guten Antihaftbeschichtung ist dies eventuell nicht erforderlich. Du kannst dem Rührkuchen auch Schokolade oder Trockenfrüchte zufügen. Danach füllst Du den Teig in die einzelnen Kammern des Geräts. Nach wenigen Minuten sind die Cakepops fertig, werden auf Lollistiele gespießt und können dekoriert werden, beispielsweise durch eine Glasur. Die meisten Cakepop-Maker enthalten ebenso Grundrezepte.

Teig im Cakepop-Maker
Einfüllen des Teigs in den Cakepop-Maker

Die Verzierungen sorgen dafür, dass den Cakepops der letzte Schliff verliehen wird. Genau wie beim Teig sind die Möglichkeiten vielfältig:

* Frosting

Frosting beschreibt einen sehr beliebten Überzug der Cakepops. Das Grundrezept besteht aus folgenden Zutaten:

- Butter
- Puderzucker
- Milch

Ebenso möglich sind Erdnussbutter, Schokocreme und verschiedene Aromen, wie Mandel oder Rum. Bunte Glasuren sorgen auf den Cakepops für einen besonderen Touch.

* Kuvertüre

Du kannst auch Kuvertüre aus weißer oder dunkler Schokolade verwenden. Mit Zuckerperlen, Streusel, Haselnusskrokant, Kokosnussraspel, Nusssplitter oder Dekorherzen werden die Cakepops ebenso gern verziert. Den Möglichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt. Was dir schmeckt und was sich verarbeiten lässt, kannst du verwenden.

* Candy Melts

Die Candy Melts sind ein aktueller Trend. Hierbei handelt es sich um kleine Schokoladenchips, die in verschiedenen Farben erhältlich sind und ähnlich wie Kuvertüre geschmolzen werden. Danach werden die Cakepops in die flüssige Masse eingetaucht.

* Lollistiele

Die Lollistiele können kurz oder lang, weiß oder bunt sein sowie aus Kunststoff oder Holz bestehen. Sie tragen ebenfalls zur Optik bei. 30 Zentimeter lange Stiele sind vor allem für die Anrichtung von Cakepops in der Form eines Blumenstraußes geeignet. Die Stiele sollten nicht zu schmal sein, denn die Cakepops könnten sonst umknicken.

* Stand

Ständer helfen beim Verzieren, denn sie verhindern, dass die Cakepops umfallen. Darin finden viele Cakepop -Stiele Platz, die hier trocknen und anschließend serviert werden können. Eine gute Alternative ist eine Styroporplatte, in die die Cakepop-Stiele hinein gesteckt werden können. Lege die Cakepops nicht auf ein Brettchen, denn hier können unschöne Dellen entstehen.

Cakepops
Leckere Cakepops

Beliebt sind 3-in-1 Cakepop-Maker. Diese Geräte können häufig auch als Donut-, Muffin- und Cake-Pop-Maker gleichzeitig verwendet werden. Das heißt: Du musst nur ein Gerät in der Küche platzieren und kannst verschiedene Köstlichkeiten zaubern. Hierfür werden die Formen gewechselt. Diese Multifunktionsgeräte, die besonders in Haushalten mit Kindern begehrt sind, sind oftmals etwas größer als gewöhnliche Cakepop-Maker.

Fazit

Die Cakepops sind bei Jung und Alt sehr beliebt. Sie sind innerhalb weniger Minuten fertig gebacken. Anschließend werden sie nur noch aufgespießt und dann kann es auch schon mit dem Dekorieren losgehen. Mit wenig Aufwand kannst du immer wieder neue Kunstwerke zaubern. Du kannst den Cakepop-Maker übrigens auch für andere Rezepte verwenden, zum Beispiel für pikante Bällchen aus Brotteig. Wenn du beim Backen der Cakepops möglichst wenig Strom verbrauchen möchtest, solltest du ein Gerät mit einer Leistung von 700 bis 900 Watt wählen. Alles, was darüber hinausgeht, solltest du eher meiden. Wählen auf jeden Fall ein Modell mit sehr guter Antihaftbeschichtung, damit sich die Cakepops gut herauslösen lassen und der anschließende Reinigungsaufwand gering ist.

Wie testen wir bei askgeorge.com?

Live und authentisch: Wir holen uns die Geräte in unser Hamburger Testlabor. Hier nehmen wir alles genau unter die Lupe.

Jedem Test geht eine umfangreiche Recherche voraus:

  • Welche Anbieter sind am Markt?
  • Welche aktuellen Produkte gibt es?
  • Was sind die Vergleichskriterien?
  • Welche Tests werden wir durchführen?
  • Wie ist der Testablauf?

Wenn Alles feststeht, holen wir die Geräte zu uns. Für jedes Produkt wird der Testverlauf, die Messwerte und Produkteigenschaften ausführlich dokumentiert. Dabei erstellen wir Fotos und Videos. Wir werten die Ergebnisse für Dich aus, fassen alles in einem Testbericht zusammen und errechnen die Testnote.

Viel Spaß beim Stöbern! 

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Fragen

28.11.2018
Was ist der beste Cakepop-Maker?
AskGeorge.com

Unser Testsieger ist der Tristar SA-1123 Cake-Pop Maker: Das Gerät ist stabil und rutschfest, leicht zu bedienen und sorgt für ein köstliches Backerlebnis. Unser Favorit mit der Testnote 2,0!

Wir haben 4 Cakepop-Maker getestet und dabei besonders auf die Handhabung und das Backergebnis geachtet.

Sie sind auf fast jeder Party ein Hingucker und nicht mehr wegzudenken: Die Cakepops. Der amerikanische Trend ist auch nach Deutschland geschwappt. Die süßen, meist bunt verzierten Cakepops überzeugen nicht nur von ihrem Aussehen, sondern schmecken auch lecker. Mit einem Cakepop-Maker zauberst Du im Handumdrehen deine eigenen Cake Pops!

Kommentare

Sanaa
22.08.2019
Habe mir ein 3 in 1 Cakepop Maker geholt. Ist einfach mehr Abwechslung.

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