Alternative Strohhalme

Alternative Strohhalme Test: Hier geht’s zum ausführlichen Testbericht mit Bildern, Videos und Testnoten. Live + authentisch! 

Wusstest du, dass mehr Plastikmüll über Strohhalme als durch Plastiktüten in unseren Weltmeeren landet? Ab 2021 wird in der EU ein Verbot von Einweg-Plastikprodukten eingeführt. Mittlerweile gibt es viele Alternativen zum handelsüblichen Trinkhalm.

Wir haben 7 alternative Strohhalme aus Edelstahl, Glas und Papier getestet und dabei besonders auf die Reinigung und den Geschmack geachtet. Unser Testsieger sind die HÅLM Glas Strohhalme: Sie sind hochwertig in der Verarbeitung, spülmaschinenfest und sorgen für ein köstliches Trinkerlebnis. Unser Favorit mit der Testnote 1,5!

zuletzt aktualisiert: 13.05.2019, 13:17

Wie testen wir bei askgeorge.com?

Live und authentisch: Wir holen uns die Geräte in unser Hamburger Testlabor. Hier nehmen wir alles genau unter die Lupe.

Jedem Test geht eine umfangreiche Recherche voraus:

  • Welche Anbieter sind am Markt?
  • Welche aktuellen Produkte gibt es?
  • Was sind die Vergleichskriterien?
  • Welche Tests werden wir durchführen?
  • Wie ist der Testablauf?

Wenn Alles feststeht, holen wir die Geräte zu uns. Für jedes Produkt wird der Testverlauf, die Messwerte und Produkteigenschaften ausführlich dokumentiert. Dabei erstellen wir Fotos und Videos. Wir werten die Ergebnisse für Dich aus, fassen alles in einem Testbericht zusammen und errechnen die Testnote.

Viel Spaß beim Stöbern! 

Getestete Produkte

HÅLM Glas Strohhalme - thumbnail Testsiegel: HÅLM Glas Strohhalme, Testnote gut

HÅLM

Glas Strohhalme

Die Glas Strohhalme von HALM sind eine wunderbare ökologische Alternative gegenüber Plastik-Strohhalmen. Die Trinkhalme sind komplett geschmacksneutral. Sie sind wiederverwendbar und spülmaschinenfest. Egal ob dünn- oder dickflüssig, heiß oder kalt, mit oder ohne Sprudel, mit diesen alternativen Strohhalmen wird jedes Getränk in einem optimalen Mengenverhältnis in deinen Mund befördert.

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HOOMEE Edelstahl Trinkhalme - thumbnail Testsiegel: HOOMEE Edelstahl Trinkhalme, Testnote gut

HOOMEE

Edelstahl Trinkhalme

Die Edelstahl Trinkhhalme von HOOMEE sind eine gute ökologische Alternative gegenüber den handelsüblichen Plastik-Strohalmen. Ein angenehmes Trinkerlebnis ist gesichert. Die Trinkhalme sind wiederverwendbar, bruch- und spülmaschinenfest. Einziger Knackpunkt ist, dass die Halme nicht komplett geschmacksneutral sind.

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OUNONA Kunststoff Trinkhalme - thumbnail Testsiegel: OUNONA Kunststoff Trinkhalme, Testnote gut

OUNONA

Kunststoff Trinkhalme

Die Kunststoff Trinkhalme von OUNONA gibt es in unterschiedlichen Farben. Mit diesen Trinkhalmen wird kein Geschmack verfälscht, sie sind komplett geschmacksneutral. Außerdem sind sie wiederverwendbar und spülmaschinenfest. Egal ob dünn- oder dickflüssig, heiß oder kalt, mit oder ohne Sprudel, mit diesen alternativen Strohhalmen wird jedes Getränk in einem optimalen Mengenverhältnis in deinen Mund befördert. Einziger negativer Punkt ist, dass die alternativen Strohhalme in einer Plastikverpackung versandt werden.

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Bambaw Strohhalme aus Bambus - thumbnail Testsiegel: Bambaw Strohhalme aus Bambus, Testnote gut

Bambaw

Strohhalme aus Bambus

Die Strohhalme aus Bambus von Bambaw werden in einem praktischen und verschließbaren Stoffbeutel geliefert. Optisch sind sie ein echter Blickfang. Die Trinkhalme sind wiederverwendbar und können mit den im Lieferumfang enthaltenen Reinigungsbürsten von dir ohne große Mühe gereinigt werden. Zu bemängeln ist, dass die alternativen Strohhalme nicht komplett geschmacksneutral sind.

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Stroodles Pastastrohhalme - thumbnail Testsiegel: Stroodles Pastastrohhalme, Testnote befriedigend

Stroodles

Pastastrohhalme

Die Pastastrohhalme von Stroodle sind nicht wiederverwendbar. Positiv anzumerken ist, dass sie biologisch abbaubar sind. Es ist definitiv eine coole Idee, da so auch kein Müll produziert wird. Die Getränke werden in einem angemessenen Mengenverhältnis in den Mund befördert. Zu bemängeln ist, dass der alternative Trinkhalm ein bisschen an den Lippen kleben bleibt. Bei geschmacksneutralen Getränken sticht der Eigengeschmack der Nudeln, speziell im Nachgeschmack, deutlich hervor. Bei Getränken mit intensiveren Aromen wird der Eigengeschmack weitestgehend übertönt.

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Uarter Silikon - Strohhalme - thumbnail Testsiegel: Uarter Silikon - Strohhalme, Testnote befriedigend

Uarter

Silikon - Strohhalme

Die Silikon-Strohhhalme von Uarter gibt es in vielen unterschiedlichen knalligen Farben. Perfekt für den Kinder-Geburtstag. Die Trinkhalme sind wiederverwendbar und spülmaschinenfest. Außerdem sind sie sehr biegsam, was für einen zusätzlichen Spaß sorgt. Zu bemängeln ist der intensive Eigengeschmack, den kaum ein Getränk übertönen kann, und auch mit Abstand am stärksten von allen von uns getesteten Alternativen ist.

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eBoot Papier Trinkhalm - thumbnail Testsiegel: eBoot Papier Trinkhalm, Testnote befriedigend

eBoot

Papier Trinkhalm

Die Papier Trinkhalme von eBoot sind biologisch abbaubar und ein echter Hingucker auf jeder Party. Verwerflich finde ich, dass eine Alternative zum Plastik-Strohhalm in einer Plastikverpackung geliefert wird. Die Papier-Trinkhalme sind nur für den einmaligen Gebrauch gedacht. Bei dickflüssigen Getränken merkt man, dass der Strohhalm aus Papier an seine Grenzen stößt. Zu bemängeln ist ebenfalls, dass die alternativen Strohhalme nicht komplett geschmacksneutral sind.

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Testsieger Preis-Leistungssieger
Unser Testsieger: HÅLM Glas Strohhalme HOOMEE Edelstahl Trinkhalme OUNONA Kunststoff Trinkhalme Bambaw Strohhalme aus Bambus Stroodles Pastastrohhalme Uarter Silikon - Strohhalme eBoot Papier Trinkhalm

HÅLM

Glas Strohhalme

HOOMEE

Edelstahl Trinkhalme

OUNONA

Kunststoff Trinkhalme

Bambaw

Strohhalme aus Bambus

Stroodles

Pastastrohhalme

Uarter

Silikon - Strohhalme

eBoot

Papier Trinkhalm
Vorteile
  • Geschmacksneutral
  • Ökologisch
  • Wiederverwendbar
  • Spülmaschinenfest
  • Angemessenes Mengenverhältnis
  • Spülmaschinenfest
  • Angemessenes Mengenverhältnis
  • Ökologisch
  • Bruchsicher
  • Verschließbarer Stoffbeutel
  • Geschmacksneutral
  • Wiederverwendbar
  • Angemessenes Mengenverhältnis
  • Spülmaschinenfest
  • Ökologisch
  • Wiederverwendbar
  • Reinigungsbürsten
  • Verschließbarer Stoffbeutel
  • Ökologisch
  • Gutes Mengenverhältnis
  • Wiederverwendbar
  • Spülmaschinenfest
  • Biegsam
  • Ökologisch
  • Optisch ansprechend
Nachteile
  • Bruchgefahr
  • Eigengeschmack
  • Wird in einer Plastik-Verpackung geliefert
  • Eigengeschmack
  • Eigengeschmack
  • Nicht wiederverwendbar
  • Klebt leicht an den Lippen
  • Intensiver Eigengeschmack
  • Eigengeschmack
  • Wird in einer Plastik-Verpackung geliefert
  • Bleibt leicht an den Lippen kleben
  • Nicht Wiederverwendbar
Zusammenfassung

Eine sehr gute Alternative, an der nichts auszusetzen ist.

Eine gute Alternative, mit einer hohen Lebenserwartung.

Die Trinkhalme sind eine sehr gute, wiederverwendbare und geschmacksneutrale Alternative.

Coole wiederverwendbare Alternative. Der Eigengeschmack wird von dem meisten Getränken übertönt.

Coole Idee. Trinkerlebnis lässt zu wünschen übrig.

Die Alternative aus Silikon ist wiederverwendbar und spülmaschinenfest, leidet aber unter dem sehr intensiven Eigengeschmack.

Für Partys sicherlich ein echter Hingucker, das war es dann aber auch schon.

Lieferumfang Reinigungsbürste Tasche, verschließbarer Beutel, Reinigungsbürsten Reinigungsbürste Strohhalme, Bürste, verschließbarer Stoffbeutel Strohhalme in Recylingpapier Thanks Card, Reinigungsbürsten Strohhalme in unterschiedlichem Design
Verpackung Schlicht Tasche mit einem optisch ansprechendem und verschließbarem Beutel Plastik Ansprechender, verschließbarer Stoffbeutel Recyclingpapier Schlicht und simpel Plastik
Breite 0,7 cm Variiert zwischen 0,5 cm und 0,7 cm 0,6 cm Variiert zwischen 0,5 cm und 1,0 cm 0,6 cm 1,2 cm 0,6 cm
Höhe 20,0 cm Variiert zwischen 25,5 cm und 26,6 cm 22,2 cm 22 cm Variiert zwischen 22,5 cm und 25 cm 24,7 cm 19,6 cm
Tiefe 0,7 cm Variiert zwischen 0,5 cm und 0,7 cm 0,6 cm Variiert zwischen 0,5 cm und 1,0 cm 0,6 cm 1,2 cm 0,6 cm
Gewicht 64 g 152 g 71 g 92 g 214 g 86 g 120 g
Durchmesser der Öffnung 0,7 cm 0,5 cm - 0,7 cm 0,6 cm Variiert zwischen 0,5 cm und 1,0 cm 0,6 cm 1,2 cm 0,6 cm
Material Glas Edelstahl Hartplastik Bambus Hartweizengries Silikon Papier
Reinigungsbürste - -
Spülmaschinengeeignet - - -
Anzahl der Strohhalme 4 Stück 8 25 Stück 12 Stück 25 Stück 6 Stück 100
Geschmacksneutral Intensiver Eigengeschmack Intensiver Eigengeschmack Sehr intensiver Eigengeschmack im Abgang Intensiver Eigengeschmack
Antibakterielle Beschichtung - - - - - - -
Bruchsicher - - - - -
Form Lang und gerade 4x gerade und 4x gebogen Lang und gerade Lang und gerade Lang und gerade Oberes Drittel abgeknickt Lang und gerade
Gesundheitlich unbedenklich - -
Mundstück Hart Hart Leicht biegsam Hart Klebt leicht an den Lippen Biegbar Klebt leicht an den Lippen
Ökologisch - -
Optik Durchsichtig Silber Bunt Bambus Lange Makkaroni Verschiedene Farben Verschiedene Farben und Muster
Unterschiedliche Größen - - Die Nudeln sind unterschiedlich lang - -
Wiederverwendbarkeit - -
Qualitätseindruck Gut Gut Gut Gut Gut Gut Gut
Geschmack
Reinigung
Nachhaltigkeit
Trinkerlebnis
Testsiegel: HÅLM Glas Strohhalme, Testnote 1.5
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Testsiegel: HOOMEE Edelstahl Trinkhalme, Testnote 1.8
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Testsiegel: OUNONA Kunststoff Trinkhalme, Testnote 1.9
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Testsiegel: Bambaw Strohhalme aus Bambus, Testnote 2.1
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Testsiegel: Stroodles Pastastrohhalme, Testnote 3
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Testsiegel: Uarter Silikon - Strohhalme, Testnote 3.1
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Testsiegel: eBoot Papier Trinkhalm, Testnote 3.4
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*Alle Preise inkl. gesetzl. MwSt. ggf. zzgl. Versandkosten. Verfügbarkeiten erfahren Sie beim jeweiligen Onlineshop. Änderungen der angezeigten Preise seit der letzten Aktualisierung sind möglich.

Unser Testsieger

Die Glas Strohhalme von HALM sind eine wunderbare ökologische Alternative gegenüber Plastik-Strohhalmen. Die Trinkhalme sind komplett geschmacksneutral. Sie sind wiederverwendbar und spülmaschinenfest. Egal ob dünn- oder dickflüssig, heiß oder kalt, mit oder ohne Sprudel, mit diesen alternativen Strohhalmen wird jedes Getränk in einem optimalen Mengenverhältnis in deinen Mund befördert.

  • Beim Reinigen der Trinkhalme heißes Wasser verwenden.
  • Um die Reinigung zu erleichtern, die Flüssigkeiten im Strohhalm nicht festtrocknen lassen.
  • Alternative Strohhalme eignen sich auch zum Mitnehmen. So kann auf weitere Plastikhalme für To-Go-Getränke verzichtet werden.
 

Testablauf
Im Vorfeld des Tests haben wir praxisnahe Anforderungen definiert und folgende Testkriterien festgelegt:

  • Geschmack
  • Trinkerlebnis
  • Reinigung
  • Nachhaltigkeit

Um diese Kriterien bewerten zu können, haben wir mehrere Tests für die Alternative Strohhalme definiert. In diesen werden mit allen Strohhalmen folgende Getränke konsumiert: Smoothies, Maracuja-Schorle, Cola, Wasser und Tee. Beim Trinken wird die Geschmacksneutralität der Halme beurteilt. Des Weiteren wird getestet wie gut sich die verschiedenen Getränke trinken lassen. Dabei wird geprüft, ob alles problemlos durch den Strohhalm kommt und ob die Menge angemessen ist. In einem Dauertest werden die Strohhalme in der Flüssigkeit stehen gelassen und es wird geprüft, wie lange sie sich halten. Haben die Halme sich nicht aufgelöst oder sind eingeweicht, wird beurteilt, ob sie noch wiederverwendbar sind. Abschließend wird die Reinigung bewertet. Es wird getestet, ob die alternativen Strohhalme spülmaschinenfest sind oder per Hand gereinigt werden müssen.

Um Fehler auszuschließen, und die Belastung durch den Alltagsgebrauch zu gewährleisten, findet jeder Test in mehreren Durchgängen statt.

Die Testkriterien erhalten je nach Wichtigkeit prozentuale Anteile. Die Endnote wird abschließend objektiv mittels eines Algorithmus aus den Testkriterien errechnet.

Produktauswahl
Unsere Produktauswahl erfolgt durch die Beobachtung des aktuellen Marktes. Neben beliebten Markenprodukten nehmen wir auch Geheimtipps in unsere Auswahl auf. Kriterien wie Preis und Funktionsumfang stellen einen wichtigen Faktor für uns da. Auch durch Analyse und Auswertung von Kundenrezensionen und externen Tests (z.B. Stiftung Warentest), wird das Testfeld bestimmt.

Die Geräte werden anonym eingekauft oder uns vom Hersteller geliehen. Händler und Hersteller üben keinen Einfluss auf die Tests und unsere Wertung aus.

Sobald neue relevante Produkte auf den Markt kommen, wird unser Testfeld um diese erweitert. Die neuen Produkte durchlaufen denselben Test wie die bereits geprüften Geräte.

Umweltfreundliche Alternativen bei Verpackungen sind im Kommen, und das nicht durch ein Umdenken der Hersteller, sondern durch klare gesetzliche Regelungen. Das Europaparlament hat strikte Regelungen im zukünftigen Umgang mit Plastikmüll verabschiedet, die viele Hersteller nun unter Druck setzen. Damit wurde ein großer Schritt in Richtung Umweltbewusstsein unternommen, der sich vor allem positiv auf die Weltmeere auswirken dürfte. Es gibt mittlerweile schon 140 Tonnen Plastikmüll in den Meeren, und diese Zahl steigt konstant an. Folgende gesetzlichen Regelungen gehen nun dagegen vor:
Ab 2021 sind Einweg-Plastikstrohhalme in der ganzen EU verboten. Auch Einweggeschirr aus Plastik, wie Teller, Becher und Besteck, soll bis zu diesem Zeitpunkt komplett verboten werden. Wattestäbchen und Getränke Rührstäbchen dürfe dann auch nicht mehr aus Plastik bestehen. Der Kunststoff Polystyrol, aus welchem zum Beispiel Joghurtbecher bestehen, und das nicht sauber recycelbare Oxoplastik, fallen unter die Verbote.

Gruppenbild Smoothies mit Trinkhalmen.
Die Alternativen Strohhalme mussten sich unterschiedlichen Smoothies gegenüber beweisen.


Durch die Richtlinie sollen bis 2030 Umweltschäden in Höhe von 22 Milliarden Euro vermieden werden. Länder wie Kenia, China, Bangladesch, Ruanda, Mazedonien und der US-Bundesstaat Kalifornien haben bereits ein Verbot von Plastiktüten durchgesetzt. Außerdem ist es Teil des EU Abkommens, dass bis 2025 alle Einweg Plastikflaschen zu mindestens 90 % recycelbar sein müssen und alle PET Flaschen aus recyceltem Plastik bestehen müssen. Ein weiterer Punkt sieht vor, dass sich die Hersteller finanziell an der Beseitigung von Müll beteiligen müssen. So könnten in Zukunft die Fischfangkonzerne die Kosten für die verloren gegangen Netze im Meer tragen und nicht die Fischer. Und die Tabakindustrie könnte künftig für das Aufsammeln von Zigarettenstummeln zahlen müssen. 25 Millionen Tonnen Kunststoffmüll produzieren die Europäer jedes Jahr. Allein in Deutschland werden 6 Millionen Tonnen Plastikmüll pro Jahr weggeschmissen. Zusammen mit Irland und Estland steht Deutschland damit an der Spitze der größten Plastikmüll-Produzenten der EU.

Acht Millionen Tonnen Plastik findet jedes Jahr seinen Weg in die Ozeane. Plastik gelangt über viele Wege in die Flüsse und Meere. Tatsächlich werden 80 % des Abfalles nicht recycelt, sondern in Wäldern und Gewässern vergraben und abgeworfen. Hinzu kommen große Mengen an Plastikmüll, den achtlose Menschen bei einem Aufenthalt in der Natur einfach wegwerfen oder liegenlassen. Geschieht das am Strand, wird der Müll bei der nächsten Flut ins Meer getragen. Selbst scheinbar geringe Anteile wie der Abrieb von Autoreifen, welcher über die Kanalisation ins Meer gelangt, reichert sich seit Jahrzehnten als gefährliches Mikroplastik in den Meeren an. Die Folgen für die Meeresbewohner und das biologische Gleichgewicht der Meere sind zerstörend.

Glas Trinkhalm im Einsatz.
Glas Trinkhalm in einer selbstgemachten Maracuja-Schorle.


Kunststoffe geben, vor allem wenn sie kaputt sind (und das ist Abfall meistens), verschiedene Schadstoffe ab. Diese zerstören das empfindliche chemische Gleichgewicht im Meer und damit die Lebensgrundlage der vielen, wichtigen Kleinstlebewesen im Wasser.
Plastik gibt nicht nur schädliche Stoffe an die Umwelt ab, sondern zieht auch Giftstoff an. Diese lagern sich am Plastik an, so zum Beispiel die krebserregenden Chlorverbindungen. Diese giftigen Plastikteile werden dann von Meerestieren gefressen und sammeln sich in ihren Bäuchen an, bis sie daran sterben.
Fische und Krebse können sich in herumschwimmenden Kunststoffteilen verheddern. Oder diese können größeren Tieren in Körperöffnungen, wie die Nase oder das Blasloch gelangen. Größere Meerestiere wie Schildkröten, kleine Haiarten oder Rochen verfangen sich in Plastiktüten, Kunststoffnetzen oder einem Geflecht aus Plastikmüll und verhungern, da sie sich selbst nicht befreien können. Delfine und Kleinwale ersticken qualvoll, wenn sie sich darin verfangen, denn sie können zum Luft holen nicht mehr an die Wasseroberfläche gelangen. Besonders tragisch ist daran, dass die verspielten Tiere die schwebenden Tüten zunächst als Spielzeug nutzen, bevor sie ihnen zum Verhängnis werden.

Vogelperspektive auf die selbstgemachten Smoothies.
Mal aus einer anderen Perspektive.


Plastikmüll zersetzt sich niemals, sondern löst sich nur in immer kleinere Teile auf, daraus entsteht langfristig gefährliches Mikroplastik. Dieses reichert sich in allen Organismen an und wird so immer weitergetragen. Plankton oder kleine Krebse und Fisch fressen Mikroplastik, werden wiederum von größeren Fischen gefressen und so landet Mikroplastik auch über den Fisch auf dem Teller der Menschen. Welche gesundheitlichen Folgen die Aufnahme von Mikroplastik auf organische Lebewesen hat, ist noch nicht endgültig erforscht, dass es keine positiven sind, ist jedoch klar.
Besonders Taucher erleben immer wieder bildlich, welches Ausmaß der Müll angenommen hat, wenn sie sich plötzlich in riesigen, flächendeckenden "Schwärmen" aus Plastikteilchen vorfinden. Wissenschaftler sagen voraus, dass sich bis 2050 mehr Plastikmüll als Fische in den Ozeanen befinden wird.

Wer einmal beginnt, sich über die Auswirkungen von unserem Plastikmüll zu informieren, der wird auch schnell das Bedürfnis bekommen, dazu nicht mehr beizutragen. Es ist allerdings nicht so einfach, allem Plastik abzuschwören, denn es ist ein großer Bestandteil unserer Gesellschaft. Ein plastikfreier Einkauf im Supermarkt stellt den Konsumenten zum Beispiel vor eine echte Herausforderung. Aber auch kleine Schritte in die richtige Richtung sind ein Beitrag zu einer Zukunft mit weniger Plastikmüll. Folgende Ideen sind ein Beitrag, den jeder Einzelne problemlos im Alltag leisten kann:

An Aufräumaktionen teilnehmen

Egal ob man direkt an relevanten Gewässern wohnt, es sich um Straßenabschnitte oder Waldstücke handelt, Müll aufsammeln tut der Umwelt immer gut. In Gemeinden oder Städten werden regelmäßig große Aufräumaktionen veranstaltet, bei denen jede helfende Hand willkommen ist. Wer dort ein paar Stunden hilft, den herumliegenden Plastikmüll aufzusammeln, der verhindert damit, dass dieser Müll langfristig im Boden zu Mikroplastik zerfällt und im Grundwasser landet. Auch Wind und Regen kann herumliegenden Plastik in Gewässer spülen und so landet er über kurz oder lang wieder in den Meeren.
Wenn die eigene Gemeinde keine solcher Aktionen veranstaltet, kann man sich an die lokalen Umweltschutzvereine wenden und sie anregen, bzw. sich an der Organisation einer Aufräumaktion beteiligen.

Auf unnötigen Kleinkram aus Plastik verzichten

Dutzende Kleinigkeiten erwerben oder erhalten wir täglich, die nicht wirklich wichtig für unser Leben sind. Doch da diese Dinge für den Augenblick praktisch erscheinen oder wir sie gratis erhalten (Stichwort Werbegeschenke), nehmen wir sie dennoch mit, auch wenn wir sie nicht brauchen. Dabei handelt es sich um unnötigerweise in Plastiktüten verpackte Dinge (Zeitschriften, Blumen usw.) oder Kleinigkeiten wie Haarspangen, Überraschungseier, Kugelschreiber usw. Diese Kleinigkeiten bereiten einen Moment Freude, sind aber nach extrem kurzer Zeit kaputt und müssen ersetzt werden. Und sie haben alle noch eine Gemeinsamkeit: Man könnte entweder komplett auf sie verzichten, oder sie in hochwertiger und langlebiger Version erstehen.

Stofftaschen statt Plastiktüten

Alternative Verpackung aus Stoff.
Die Alternativen Trinkhalme von Bambaw werden in einem verschließbaren Stoffbeutel geliefert.

Viele Supermärkte haben die Tragetasche aus Plastik schon verbannt und bieten nur noch Mehrwegtaschen aus Stoff oder Papiertüten an der Kasse zum Kauf. In der Abteilung für Gemüse und Obst gibt es jedoch weiterhin die dünnen Tütchen aus Plastik. Auch die lassen sich relativ einfach vermeiden, indem einmalig einige kleinere Stoffbeutel gekauft werden. Diese gibt es im Internet oder in Unverpackt-Läden. In solche Beutel kann man dann wie bisher in Plastiktüten das lose Obst und Gemüse geben und an der Kasse abwiegen. Alternativ gibt es die Beutel auch aus Netzstoff. Wer regelmäßig das Gleiche einkauft, kann seine Beutel auch mit den Sorten beschriften und immer den gleichen Beutel für dasselbe Produkt verwenden. Die Beutel können gewaschen und unbegrenzt oft genutzt werden.

Keine "to Go" Produkte kaufen

Wer unterwegs Hunger bekommt, kann auf eine große Auswahl von Produkten zurückgreifen, vom Salat über Suppen für die Mikrowelle bis zu Nudelgerichten in Plastikbechern. Nicht nur der traditionelle Kaffee "to go" verursacht große Mengen Plastikmüll, durch seine beschichteten Becher und Kunststoffdeckel. Auch die Verpackungen und das Plastikbesteck aller Mahlzeiten für unterwegs stellen ein Problem dar. Wer unterwegs schnell etwas essen will, der sollte auf Snacks vom Bäcker zurückgreifen, oder sich die Zeit nehmen, in einem Imbiss von richtigem Geschirr zu essen. Eine andere Alternative wäre, immer einen eigenen Behälter und Besteck dabei zu haben, um sich bei Imbissen das Essen zum Mitnehmen abfüllen zu lassen und es dann am Wunschort zu genießen. Auch der Mehrwegbecher für den Kaffee ist eine gute Alternative.

Glas Trinkhalm im Einsatz.
Auch Smoothies gibt es in der To-Go-Version.


Müll richtig trennen

Sehr viele Verpackungen sind inzwischen leider so kombiniert, dass die einzelnen Bestandteile nur noch mit Mühe zu trennen sind. Die Mülltrennung ist dadurch mit wesentlich mehr Zeiteinsatz umsetzbar. Diese Zeit sollte man sich aber unbedingt nehmen, und kombinierte Verpackungen nicht der Einfachheit halber in den Restmüll werfen. Wenn der Abfall aus zusammenhängendem Plastik und Papier besteht, kann er nur verbrannt und nicht recycelt werden. Bei dem hohen Plastikverbrauch ist es jedoch wichtig, dass dieser zumindest recycelt und mehrfach verwendet wird! Also immer so genau wie möglich die einzelnen Bestandteile voneinander trennen und der entsprechenden Verwertung zuführen. So hat der Plastikmüll zumindest eine längere Nutzdauer.

Mikroplastik in Kosmetik meiden

Das gefährliche Mikroplastik entsteht nicht nur dadurch, dass sich Plastikmüll langsam auflöst. Es wird auch absichtlich von Firmen hergestellt, um es für eigene Zwecke zu nutzen. Vor allem in der Kosmetikindustrie werden immer noch Plastikbestandteile in Kleinstformat genutzt. Sie befinden sich zum Beispiel als kleine Partikel in Peelings oder als Schleifkörper in Zahnpasta. Ebenso bedenklich sind Silikone, die in Cremes oder Shampoos zu finden sind. Diese werden früher oder später wieder von der Haut gewaschen und gelangen so ins Grundwasser. Wer Plastik in der Kosmetik generell vermeiden möchte, sollte sich eine App zulegen (z.B. von CodeCheck), mit der sich die Inhaltsstoffe der Produkte überprüfen lassen.

Wochenmarkt und Unverpackt-Läden

Den Einkauf von Lebensmittel gänzlich ohne Plastikverpackung zu schaffen, ist leider noch mit vielen Einschränkungen verbunden. Die meisten Produkte im Supermarkt sind in Plastik verpackt. Was sich dort jedoch nicht lose kaufen lässt, ist eventuell auch auf dem Wochenmarkt zu bekommen. Dort kann man sich die Produkte (Obst, Gemüse, Käse, Eier, Wurst...) in selbst mitgebrachte Beutel und Behälter abpacken lassen. Ein Bonus: Die Produkte sind meist frischer und man unterstützt lokale Bauern.
Eine weitere Alternative stellen Unverpackt-Läden dar. Sie sind inzwischen in jeder großen Stadt zu finden und bieten ihre Waren zum selbst abfüllen an. Auch trockene Produkte wie Bohnen, Linsen, Nudeln und Reis kann man sich in Gläser oder Dosen abfüllen. Sogar Reinigungsmittel und Kosmetik gibt es in Großgebinden zum Abfüllen.

Bioplastik ebenso meiden

Wer denkt, mit Bioplastik der Umwelt einen Gefallen zu tun, der fällt leider auf ein cleveres Marketingkonzept herein. Die meisten sogenannten Biokunststoffe sind zwar (zumindest zum Großteil) aus Kunststoffen, die theoretisch verrotten können. Jedoch ist das meist nur in speziellen Bioanlagen möglich, die es vielerorts nicht gibt. Diese Biokunststoffe benötigen zum Verrotten einen ganz bestimmten Druck und bestimmte Temperaturen, die etwa der heimische Kompost niemals erreicht. So landet der Biokunststoff dennoch wieder im normalen Müll und wird verbrannt, was für die Umwelt keinerlei Vorteil bringt. Wenn es Plastik sein muss, also besser zu recyceltem und recycelbarem Kunststoff greifen und das Produkt so lange wie möglich nutzen.

Das anstehende Verbot der Plastikhalme stellt Cocktail-Trinker und die Gastronomie vor eine neue Aufgabe. Es ist aber nicht schwer, die passende Alternative für Einweghalme zu finden, denn die Möglichkeiten sind umfangreich. Für alle Ansprüche und Voraussetzungen gibt es die passenden Strohhalme:

Trinkhalme aus Papier

Papier-Trinkhalm.
Die Alternative aus Papier hat im Test leider nicht so gut abgeschnitten.


Diese Strohhalme sind meist etwas dicker als die gewohnten Plastikhalme. So wird gewährleistet, dass auch dann noch genügend hindurch passt, wenn das Papier etwas aufquillt. Sie sind ebenfalls als Einweghalme zu nutzen, schaden der Umwelt jedoch nicht als Müll, da Papier verrottet oder verbrannt werden kann. Es gibt Papierhalme in verschiedenen Farben und Mustern, sodass sie optisch den Plastikhalmen in nichts nachstehen. Sie lassen sich allerdings nicht biegen. Außerdem sind sie nicht unbegrenzt lange verwendbar, da sie sich schnell mit Flüssigkeit vollsaugen und aufquellen. Das Getränk sollte also relativ schnell konsumiert und der Halm entsorgt werden, bevor er unappetitlich wird und man evtl. Papier mit trinkt.
Vorteile:
- Entstehender Abfall ist unproblematisch
- Günstig in der Anschaffung
- Große Auswahl in Farbe und Design
- Geeignet für die Gastronomie
Nachteile:
- Nicht lange haltbar
- Weich geworden unappetitlich

Trinkhalme aus Bambus

Bambus-Trinkhalm.
Auch optisch ist die Alternative aus Bambus ein echter Hingucker.


Der schnell nachwachsende Rohstoff Bambus eignet sich für viele Produkte, darunter auch als Ersatz für Plastik bei Geschirr. Er ist sehr leicht und robust. Muss er entsorgt werden, kann er rückstandslos verbrannt werden, wie jedes andere Holz.
Trinkhalme aus Bambus sind relativ bruchfest und mehrfach verwendbar. Sie sind jedoch recht einseitig und schlicht, sodass sie zu bunten Kindergeburtstagen etwa nicht passen. Außerdem können sie nicht in der Spülmaschine gereinigt werden. Da sie nicht durchsichtig sind, kann man auch nicht sicher gehen, dass sie innen komplett sauber geworden sind. Ein dezenter hölzerner Beigeschmack muss ebenfalls hingenommen werden.
Vorteile:
- Relativ günstig in der Anschaffung
- In der Beseitigung komplett umweltfreundlich
- Bruchfest und relativ stabil
Nachteile:
- Nicht unbegrenzt lange nutzbar
- Werden nicht 100% hygienisch sauber
- Für die Gastronomie nicht nutzbar
- schlichtes Design

Trinkhalme aus Silikon oder Hartplastik


Als langlebigere Alternative zu Einweghalmen gibt es inzwischen auch Plastikhalme für den Mehrfachgebrauch. Diese Halme bestehen aus hartem Kunststoff oder weichem Silikon. Diese Varianten können auch in der Spülmaschine gereinigt werden, sind aber meist undurchsichtig, sodass auch hier nicht völlig klar ist, ob sie innen sauber geworden sind. Zudem ist Kunststoff in der Verwendung als Geschirr oder Besteck niemals wirklich hygienisch, da immer winzige Kratzer entstehen, in denen sich Reste festsetzen. Außerdem können aus Kunststoffen immer Schadstoffe wie zum Beispiel BPA austreten. Obwohl die Halme länger benutzt werden können, sind sie in der Entsorgung ebenso umweltschädlich wie Einweghalme aus Plastik.

Silikon-Trinkhalm.
Im Vergleich haben die Alternativen aus Silikon einen großen Durchmesser.


Vorteile:
- Langlebiger als Einweghalme
- In vielen Farben und Designs erhältlich
- Leicht und bruchsicher
- Silikonhalme können klein gefaltet werden.
Nachteile:
- Werden nicht 100% hygienisch sauber
- Nicht für die Gastronomie geeignet
- Bei Entsorgung umweltschädlich
- Geben evtl. schädliche Stoffe ab

Trinkhalme aus Edelstahl

Edelstahl-Trinkhalm.
Auch Heißgetränke kannst du mit der Alternative aus Edelstahl ohne Gefahr verzehren.


Diese Halme aus poliertem Edelstahl sind so hygienisch wie chirurgisches Besteck, für die Gastronomie geeignet und können auch in der Spülmaschine gereinigt werden. Sie sind so gut wie geschmacksneutral, wer sehr empfindlich ist, kann aber einen leichten Metallgeschmack wahrnehmen. Auch hier ist wieder nicht festzustellen, ob die Halme von innen absolut sauber wurden. Auch das Design ist sehr schlicht und neutral. Es gibt die Halme gerade oder gebogen, je nach Vorliebe. Zusammen mit den Halmen bekommt man oftmals ein dünnes Bürstchen geliefert, mit welchem man sie von innen reinigen kann. Sie sind absolut robust und bruchsicher, quasi unzerstörbar. Möchte man sie entsorgen, ist das kein Problem, denn Edelstahl wird komplett recycelt.
Vorteile:
- Langlebig und robust
- Für die Gastronomie geeignet
- Bei Entsorgung recyclebar
- In verschiedenen Ausführungen erhältlich
Nachteile:
- schlichtes Design
- Höherer Anschaffungspreis
- Leichter metallischer Geschmack

Trinkhalme aus Glas

Silikon-Trinkhalm.
Glas-Trinhalme sind recylcebar.


Die beste Alternative zu Einweghalmen stellen die Glashalme dar. Sie punkten an allen Fronten, denn sie sind völlig geschmacksneutral, leicht in der Spülmaschine zu reinige und für die Gastronomie geeignet. Da sie durchsichtig sind, kann man genau feststellen, ob sie im Inneren richtig sauber sind. Sie sind zwar schlicht und neutral, können aber in allen möglichen Farben gekauft werden. Auch Glashalme gibt es gerade oder gebogen. Sie sind zwar nicht völlig bruchfest, aber sehr stabil, da sie aus speziell gehärtetem, bruchsicherem Glas bestehen. Damit sind sie im Umgang auch nicht gefährlicher als Wassergläser. Und sollten sie doch kaputt gehen, können sie wie jedes andere Glas als Wertstoff entsorgt und recycelt werden.
Vorteile:
- Umweltfreundlich in Herstellung und Recycling
- 100% hygienisch
- 100% geschmacksneutral
- neutral oder farbig erhältlich
- Für die Gastronomie geeignet
Nachteile:
- Nicht völlig bruchsicher
- Höherer Anschaffungspreis

Testsieger Preis-Leistungssieger
Unser Testsieger: HÅLM Glas Strohhalme HOOMEE Edelstahl Trinkhalme OUNONA Kunststoff Trinkhalme Bambaw Strohhalme aus Bambus Stroodles Pastastrohhalme Uarter Silikon - Strohhalme eBoot Papier Trinkhalm

HÅLM

Glas Strohhalme

HOOMEE

Edelstahl Trinkhalme

OUNONA

Kunststoff Trinkhalme

Bambaw

Strohhalme aus Bambus

Stroodles

Pastastrohhalme

Uarter

Silikon - Strohhalme

eBoot

Papier Trinkhalm
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