Philips

Royal Philips ist ein weltweit führender Elektronik-Konzern mit Sitz in Amsterdam. Als Pionier der elektrotechnischen Entwicklung hat sich die Marke Philips im 20. Jahrhundert einen großen Namen gemacht. Im Laufe seiner 127 Jahre alten Unternehmensgeschichte gab Royal Philips mit zukunftsweisenden Innovationen entscheidende Impulse für die Entwicklung einer modernen Gesellschaft.

Vieles, was im täglichen Leben der Menschen im 21. Jahrhundert selbstverständlich ist, geht auf das fortschrittliche Denken des Gründers Frederik Philips und seiner Söhne Gerard und Anton zurück. Sie reichen von der einfachen Glühlampe über die ersten Radiogeräte, populäre Tonträger und TV-Geräte bis zu modernster Medizin-Technologie. Die Medizin-Sparte gewinnt im digitalen Zeitalter angesichts der immer älter werdende Gesellschaft zunehmend an Bedeutung.

Heute liegen die Stärken des Unternehmens vor allem auf den Gebieten Medizintechnik und Haushaltsgeräte. Vor allem in der Medizin bewährt sich der hohe Einsatz, den Philips von Anfang an in die Forschung und in die Entwicklung von elektronischen Hightech-Geräten investiert hat. Zukunftsorientierte Gesundheitssysteme setzen zunehmend auf die Genauigkeit diagnostischer Bildgebung und auf bildgestützte Therapien mit digitalen Patienten-Monitorings.

Die zweite große Sparte von Philips ist aktuell die Produktion kleinerer Haushaltsgeräte, die das Zeug haben, Convenience mit Lifestyle zu verbinden. Zu ihnen gehören unter anderem der legendäre Philishave Elektrorasierer und Kaffeemaschinen mit Kult-Charakter.

Die Geschichte der Marke Philips

Gründung

Am 15. Mai 1891 gründete Frederik Philips zusammen mit seinem Sohn Gerard die „Philips’ Gloeilampenfabrieken“. Gerard Philips war Maschinenbau-Ingenieur und unterstützte fachkundig das ehrgeizige Ziel des neuen Unternehmens, täglich 1.000 Glühlampen zu produzieren. Dafür beschäftigte die Firma Philips & Co. zehn Mitarbeiter; mit ihnen gelang es, das Ziel bei Weitem zu übertreffen. Im Jahr 1895 trat auch der zweite Sohn Anton in das Unternehmen ein, und es dauerte nicht lange, bis es gelang, die Produktion auf 3.600.000 Glühlampen zu steigern. Damit nahm Philips Platz zwei unter den Glühlampen-Produktionsbetrieben in Europa ein.

Forschungsbasierte Entwicklung

Das Unternehmen expandierte in großen Schritten und erarbeitete sich das nötige Potenzial, um mit technischen Neuheiten auf dem Weltmarkt Fuß fassen zu können. Zu diesem Zweck gründeten die Unternehmer im Jahr 1914 das Forschungslabor “Philips Natuurkundig Laboratorium“ (NatLab in Eindhoven). Es sollte wissenschaftliche Grundlagen für neue Produktentwicklungen erarbeiten. Das Labor wurde zu einem festen Bestandteil des entstehenden Konzerns und arbeitete bis ins Jahr 2012 an Forschungen für innovative Produkte von Philips.

Bereits im Jahr 1918 beschäftigte Philips 4.000 Mitarbeiter und installierte Vertriebsorganisationen in allen wichtigen Absatzmärkten der Welt. Im selben Jahr brachte Philips seine erste Radioröhre in den Handel. Sie fand reißenden Absatz, darum entschloss sich das Unternehmen, im großen Stil in das Geschäft mit Verstärkerröhren einzusteigen.

Im Jahr 1923 ging Philips eine Partnerschaft mit dem britischen Hersteller von elektronischen Bauteilen Stanley R. Mullard ein, und vier Jahre später übernahm es das ganze Unternehmen.

Erste Standorte in Deutschland

Im Jahr 1926 beschlossen die Unternehmer, auch in Deutschland Fuß zu fassen. In Berlin entstand die „Deutsche Philips GmbH“. Dort wurden zunächst vier Produkte hergestellt: Lautsprecher, Gleichrichter, Netzanschluss-Geräte und Ersatzröhren.

1927 startete Philips damit, medizintechnische Produkte zu entwickeln. Nachdem das Unternehmen bereits im Jahr 1917 mit Forschungsprojekten begonnen hatte, die sich mit der Fertigung von Röntgenröhren befassten, wurden 1922 die ersten Prototypen aus dem Hause Philips fertiggestellt.

Ebenfalls 1927 bot sich die Gelegenheit, die Hamburger Firma „C.H.F. Müller“, genannt „Röntgenmüller“, des Chemikers Max Liebermann mit ihrer Tochtergesellschaft „Radio Röhrenfabrik GmbH“ („Valvo“) zu erwerben. Damit unternahm Philips den ersten Schritt in Richtung Medizintechnik. Mit der Übernahme entstand eine geniale Verbindung aus den Forschungsergebnissen des Labors in Eindhoven mit den gewachsenen Kenntnissen von C.H.F. Müller. Das konzentrierte Know-how floss zu einem soliden Fundament für die Medizintechnik-Sparte von Philips zusammen. Sie erhielt den Namen „C.H.F. Müller Unternehmensbereich der Philips GmbH“.

Die neue Sparte Philips Medical Systems etablierte sich in der Hansestadt Hamburg. In Böblingen entstand eine weitere Niederlassung.

1934 eröffnete Philips in Aachen eine Rundfunkgerätefabrik. Dort wurde neben Radios auch der „Philishave“-Trockenrasierer aus der Taufe gehoben, dessen rotierendes Schersystem eine viel beachtete Innovation darstellte. Das System wird auch heute noch eingesetzt und die Erfolgsgeschichte des „Philishave“-Rasierers geht weiter. Beide Produkte, Trockenrasierer und Rundfunkgeräte, machten die Deutsche Philips GmbH in aller Welt bekannt.

Stagnation während des 2. Weltkrieges

Zu Beginn der 30er-Jahre waren bei Philips bereits 45.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Bedingt durch die zunehmend verschärfte politische Lage konstituierte die niederländische Muttergesellschaft die „Allgemeine Deutsche Philips Verwaltungs GmbH“ („Alldephi“), um die Rechte ihrer deutschen Standorte wahrnehmen zu können.

Der Ausbruch des zweiten Weltkrieges bremste das Wachstum des Unternehmens abrupt. Als sogenanntes „Feindvermögen“ geriet es unter die Zwangsverwaltung der deutschen Besatzungsmacht. Theodor Graf von Westarp, der Geschäftsführer von Philips Deutschland, wurde wegen seiner politischen Einstellung seines Amtes enthoben und die Produktion in den Dienst der militärischen Rüstung des deutschen Reichs gestellt.

Im Stammwerk von Philips in Eindhoven wurde während des Krieges Material für die Ausrüstung der deutschen Wehrmacht produziert. Da es unter deutscher Führung stand, wurde das Werk mehrmals von alliierten Kampfflugzeugen angegriffen und schwer beschädigt. Die Hauptverwaltung wurde durch Bomben komplett zerstört.

Wegen der Bombenangriffe musste die Stadt Aachen evakuiert werden, was zum Stillstand der Produktion im dortigen Werk von Philips führte. Sie wurde in das Konzentrationslager Herzogenbusch verlegt, wo von nun an Häftlinge als Zwangsarbeiter für Philips eingesetzt wurden.

Erst als nach dem Krieg die ursprünglichen Eigentumsverhältnisse wiederhergestellt waren, konnte der Wiederaufbau der Werke beginnen. Graf von Westarp erhielt von den Alliierten seine ursprüngliche Funktion als Leiter der Deutschen Philips GmbH zurück. Die Hauptverwaltung wurde von Berlin nach Hamburg verlegt, und das Werk in Aachen produzierte von 1947 an Glühlampen.

Neubeginn in der Nachkriegszeit

Nach Kriegsende wurden die zerstörten Werke wiederaufgebaut und weltweit entstanden neue Niederlassungen von Philips. Das Unternehmen entwickelte in kurzer Zeit neue Aktivitäten in Forschung und Entwicklung, was der Produktion und dem Vertrieb der Elektronik- und Technologie-Produkte von Philips einen spürbaren Anschub gab.

In Berlin wurde im Jahr 1948 eine Apparatefabrik gegründet. Hier nahm die Produktion von Rundfunkgeräten, Rasierapparaten, Phono- und Tonbandgeräten die Arbeit auf. Auch in Wetzlar und in Krefeld entstanden neue Werke. In Wetzlar wurden ab 1947 Rundfunkempfänger, Reiseempfänger und Autoradios gebaut, das Werk in Krefeld produzierte ab 1951 Fernseher. In Hamburg begann die Entwicklung und Produktion von Halbleitern.

Im Jahr 1954 begann in Aachen die Produktion von Bildröhren. Ein Jahr später entstand dort das deutsche Philips Forschungszentrum. Seit 1963 verfügte das Werk in Aachen über eine eigene Glashütte, die sich auf die Produktion von Fernsehglas spezialisierte.

In Hamburg nahm Philips im Jahr 1957 seine Forschungsarbeit wieder auf und gründete zu diesem Zweck ein neues Forschungslabor.

Einstieg in den Tonträger-Markt


Mit dem richtigen Gespür für den kommenden Zeitgeist nahm Philips im Jahr 1950 Musik als neue Produktsparte auf. Eine neue Tochtergesellschaft wurde gegründet – die „Philips Phonographische Industrie“. Ein neuer Markt tat sich auf, der sich mit rasanter Geschwindigkeit vergrößerte: Schallplatten wurden zu wahren Umsatzrennern. Schließlich beteiligte sich Philips zu 50 Prozent an der Deutschen Grammophon Gesellschaft, die später in „PolyGam“ umbenannt wurde.

Auf der Deutschen Funkausstellung im Jahr 1963 stellte Philips einen neuen Tonträger vor, der die Welt der Musik um eine attraktive Facette reicher machte: die Compact Cassette und den dazugehörigen Cassetten-Recorder. Mit ihnen war es möglich, eigene Musik-Sammlungen nach Belieben zusammenzustellen. Die Chance auf mobile Unterhaltung wurde von den Konsumenten freudig genutzt, was dem Namen Philips in der breiten Bevölkerung große Sympathie einbrachte. Das gab der wirtschaftlichen Weiterentwicklung des Unternehmens einen deutlichen Schub nach vorn.

Fernsehen – endlich in Farbe

Im Jahr 1967 kam mit der Deutschen Funkausstellung in Berlin Farbe in die deutschen Wohnzimmer. Dank des neuen PAL-Systems konnten Fernsehsender ihre Sendungen nun in Farbe ausstrahlen. Um sie auch in Farbe empfangen zu können, war jedoch ein entsprechend ausgerüstetes Farbfernsehgerät vonnöten, deshalb nahm die Philips-Tochterfirma Valvo noch im selben Jahr die serienmäßige Produktion von Farbbildröhren auf.

Auch mit der Qualität des Hörfunks ging es bergauf. Das Aachener Forschungslabor von Philips entwickelte eine UKW-Ferrit-Antenne, die einen störungsfreien Rundfunkempfang sicherstellte.

Umstrukturierungen und Übernahmen

Im Lauf der Jahre kaufte Philips zahlreiche Unternehmen aus verwandten Branchen auf. Dazu gehörte unter anderen das Feinmechanik-Unternehmen „Siemag“ in Eiserfeld. Die Firma wurde 1969 in „Philips Electrologica GmbH“ umbenannt. Mit ihr startete Philips in das aufkeimende Computer-Zeitalter und fertigte Magneten-Computer, Abrechnungsmaschinen, elektronische Tischrechner und Diktiergeräte. Das Werk blieb bis 1992 bestehen.

1974 übernahm Philips den namhaften Elektronik-Hersteller „Magnavox“ und ein Jahr später den US-amerikanischen Halbleiter-Hersteller „Signetics“.

Ab dem Jahr 1980 wurde der Markenbegriff „Marantz“ ein Teil von Philips“. Dieser namhafte Produzent von Hi-FI-Geräten und Heimkino-Anlagen hat seine Wurzeln in Amerika und Japan.

1982 wurden die Bereiche Büro- und Telekommunikation zu einer neuen Sparte zusammengefasst. Die „Philips Kommunikations Industrie AG“ (PKI) entstand.

Anfang der Achtzigerjahre bahnte sich eine sogenannte „Elefantenhochzeit“ an. Doch die Idee, einen gemeinsamen europäischen Konzern zusammen mit Grundig zu bilden, führte zu keinem Erfolg. Nach vier Jahren mit großen Verlusten im Geschäftsbereich von Grundig wurde die Sparte im Jahr 1998 an die „Kathrein Werke AG“ abgegeben.

Ab 1991 war der offizielle Name des Unternehmens „Philips Electronics N.V“. Es erwarb die „RFT-Fernmeldewerk GmbH“ und die „Narva Speziallampen GmbH“ in Bautzen. Damit gehörte nun die Sparte „Automatic Lighting“ zum Portfolio von Philips.

Im Jahr 1997 wurde der Sitz des Unternehmens von Eindhoven nach Amsterdam verlegt. Auch der Name wurde geändert. Er lautete nun „Koninklijke Phlilips Electronics N.V.“ bzw. „Royal Philips Electronics N.V“.

Der sinkende Absatz von Bildröhren, veranlasste das Philips-Werk in Aachen, im Jahr 2000 einen Joint Venture mit LG Electronics in Korea einzugehen. Die Produktion von Glas- und Bildröhren wurde im Jahr 2004 in Deutschland eingestellt.

2009 ging die italienische Firma „Saeco“ in den Besitz von Philips über, die vor allem für ihre Kaffee- und Espresso-Maschinen bekannt war.

Einige Übernahmeversuche scheiterten und von manchen übernommenen Firmen trennte sich Philips im Rahmen von strategischen Neuorientierungen wieder.

Fortschritte in der Medizintechnologie

1984 gelang es im Forschungslabor von Philips, ohne Einsatz von Röntgenstrahlen Aufnahmen vom Inneren des menschlichen Körpers zu erstellen. Kernspin-Tomographie heißt das neue Verfahren, mit dem optische Diagnosen ohne schädliche Strahlungen möglich sind.

Ende der 90er Jahre entwickelten die Forscher im Hamburger Forschungszentrum von Philips digitale Röntgengeräte mit Flachdetektoren. Sie sind wesentlich robuster als ihre Vorgänger mit Detektortrommel, die beim Transport leicht beschädigt wurden. Zudem ist die Qualität ihrer Bilder trotz geringerer Röntgenstrahlung wesentlich besser.

Im Jahr 2000 eröffnete Philips in Hamburg die bislang modernste Röhrenfabrik der Welt. Das Hightech-Produktionsverfahren liefert Röntgenröhren in bislang unerreichter Qualität. Wenig später entstand ein Kompetenzzentrum für Röntgengeneratoren.

2001 übernahm Philips von Agilent Technologies die Medizintechnik-Sparte „Healthcare Solution Group“ (HSG). Das Unternehmen in Böblingen wurde als Zentrum für die Entwicklung und die Konstruktion von Patientenmonitoren in den Philips-Konzern integriert.

Förderung von Wissenschaft und Forschung

1968 startete Philips eine Initiative zur Förderung junger Talente auf dem Gebiet der Wissenschaft. Die Idee dazu hatte Kees Nijsen, ein Mitarbeiter im Bereich Öffentlichkeitsarbeit von Philips Eindhoven. 1989 übernahm die Europäische Kommission die Organisation dieses Wettbewerbs, der in „European Union Contest for Young Scientists“ umbenannt wurde.

Seit dem Jahr 2014 haben sich Royal Philips und die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) zusammengetan und schreiben gemeinsam den Forschungsförderpreis „Delir-Management“ aus. Zielgruppe sind Nachwuchswissenschaftler, die sich mit dem nicht-pharmakologischen therapeutischen Management, der Früherkennung oder mit der Delir-Prävention befassen.

Branchenübergreifende Partnerschaften

Viele Erfolge, die Philips im Lauf seiner langjährigen Unternehmensgeschichte gelangen, wurden durch die Zusammenarbeit mit kompetenten Partnern aus Industrie, Business und Forschung möglich.

Knapp 20 Jahre nachdem Philips die ersten Compact Cassetten auf den Markt gebracht hatte, kam 1982 im Rahmen einer Kooperation mit dem japanischen Elektronik-Konzern Sony die Compact Disc in den Handel. Davon wurden innerhalb von 25 Jahren weltweit mehr als 200 Milliarden Stück produziert. Auch die erste DVD war das Produkt einer Kooperation mit den großen Playern der Unterhaltungsindustrie. Sie kam im Jahr 1997 auf den Markt.

Im Jahr 2000 gründete Philips zusammen mit der Fraunhofer Gesellschaft die „Philips EUV GmbH“. EUV ist die Abkürzung für „extrem ultraviolettes Licht“. Mit ihm kann man leistungsstrake Chips mit mikroskopisch kleinen Strukturen produzieren.

2002 erschien die Kaffeemaschine „Senseo“ auf dem Markt. Sie entstand in Kooperation mit dem niederländischen Kaffee-Produzenten Douwe-Egberts und wurde weltweit mehr als 33 Millionen Mal verkauft.

Der „Coolskin“-Rasierer von Philips hat einen NIVEA FOR MEN-Spender, der von Beiersdorf geliefert wird.

2005 brachte Philips gemeinsam mit dem Brauerei-Konzern InBev ein Heimzapfsystem auf den Markt. Unter dem Namen „PerfectDraft“ ist es bis heute beliebt bei Leuten, die sich zu Hause gern ein frisches Bier zapfen.

Strategische Weichenstellungen

Ab 2006 stellte der Konzern seine Kernkompetenzen konsequent in den Fokus seiner Aktivitäten. Sie konzentrierten sich von nun an auf die Sparten Healthcare, Lifestyle und Technologies.

Das Geschäft mit Halbleitern wurde in eine eigenständige Gesellschaft überführt, die zu 80,1% an ein Finanzinvestoren-Konsortium veräußert wurde. Der Geschäftsbetrieb wird unter dem Namen NXP bis heute weitergeführt.

Im selben Jahr übernahm Philips „ULM Photonics“, einen erfahrenen Spezialbetrieb für Laserdioden, und das Software-Unternehmen „Kuhlmann Informationssysteme“.

2007 machte Philips eine technologische Meisterleistung auf dem Gebiet der Medizintechnik bekannt. Mit ihr war es erstmals möglich, das pulsierende Herz live in 3D-Qualität darzustellen. Philips brachte sie als erster Anbieter in Form einer Schlucksonde auf den Markt.

Zum Abschluss des Jahres 2007 gab Philips die Übernahme des US-amerikanischen Unternehmens „Respironics“ bekannt. Mit dem fundierten Know-how dieses erfahrenen Spezialisten auf dem Gebiet der Behandlung von Schlafapnoe konnte das Unternehmen seine Kompetenz auf dem Gebiet der Medizintechnologie vertiefen. Respironics hat sich als Spezialist für Schlafüberwachung und Beatmungslösungen für zu Hause profiliert.

Im Jahr 2008 wurde die Geschäftsstruktur von Philips in drei Kernsegmente aufgeteilt: Beleuchtung, Gesundheit und Elektrogeräte. Sie lösten die vorherige Struktur ab, die sich aus den Bereichen Consumer Electronics, Elektro-Haushaltsgeräte und Speech Processing zusammensetzte.

Die Sparte „Speech Recognition“ wurde an „Nuance Communications“ veräußert, der sein Geschäftsfeld mit Sprach- und Bildverarbeitungslösungen betreibt. Die Sparte „Speech Processing“, die ihren Sitz in Wien hat, verblieb im Philips-Konzern, während das Forschungslabor in Aachen im Herbst 2009 geschlossen wurde.

2009 nahm Philips in Hamburg ein erweitertes Retouren- und Recycling-Center in Betrieb. Damit ist es möglich, den CO2-Ausstoß pro Jahr um mehr als tausend Tonnen zu reduzieren.

Im April 2011 übergab Philips in einem Joint Venture 70 Prozent seiner Anteile an die chinesische Firma TPV Technology. Nach drei Jahren, im Jahr 2014, verkaufte Philips auch seine verbliebenen 30 Prozent seiner Anteile an TPV und stieg komplett aus dem TV-Geschäft aus. TPV erwarb das Recht, auch nach der Übernahme Fernsehgeräte unter dem Markennamen „Philips“ in den Handel zu bringen.

In den folgenden Jahren verlegte sich Philips verstärkt auf die Produktion von Rasierern, elektrischen Zahnbürsten, Mixern und dergleichen, die mit geringerem personellen Aufwand herzustellen waren.

2013 gab es eine erneute Namensänderung. Aus „Koninklijke Philips Electronics N.V“ wurde „Koninklijke Philips N.V.“ Der bisherige Slogan „sense and simplicity“ verschwand; er wurde durch den Claim „Innovation + you“ ersetzt. Auch das bekannte Philips-Logo-Design wurde überarbeitet und originell modernisiert. Es bekam einen etwas minimalisierten und damit plakativen Ausdruck.

Im April 2014 wurde die Unterhaltungselektronik-Sparte von Philips an den US-amerikanischen Gitarrenhersteller „Gibson“ veräußert.

Im selben Jahr entstand eine strategische Partnerschaft zwischen „Royal Philips“ und „salesforce.com“. Sie hat das Ziel, dem Healthcare-Bereich über eine Cloud-basierte Plattform weltweit Informationen in Echtzeit zugänglich zu machen. Damit wird eine globale medizinische Versorgung mit nie da gewesener Effizienz ermöglicht.

Seit 2017 gehört die Lighting-Sparte nicht mehr zum Philips-Konzern. Sie firmiert nun als eigenständiges Unternehmen unter dem Namen „Signify N.V.“

Geschäftsentwicklung

Philips erzielte 2018 einen Umsatz in Höhe von 18,1 Milliarden Euro. Diese erfreuliche Tendenz setzte sich im Jahr 2019 mit einem weiteren Umsatzwachstum von 6 Prozent fort. Auf dem Gebiet der Medizintechnik konnte Philips Healthcare im Gegensatz zum Mitbewerber Siemens Healthineers sein Wachstum kontinuierlich verbessern.

Da auch die Auftragseingänge um starke 8 Prozent zugenommen haben, ergibt sich eine sehr positive Prognose für den kommenden Geschäftsverlauf. Leistungsstarke Produktivitätsprogramme bieten gute Voraussetzungen dafür, dass sich die steigende Tendenz des Umsatzwachstums auch in Zukunft fortsetzen wird.

Philips heute

Philips ist ein führendes Unternehmen auf dem Gebiet der Gesundheitstechnologie. Im Mittelpunkt seiner Vision steht das gesundheitliche Wohl der Menschen in alternden Gesellschaften. Dabei konzentrieren sich die Aktivitäten des Unternehmens auf die Entwicklung wirksamer Methoden zur Prävention, Diagnose und Behandlung von Krankheiten und zur Unterstützung bei der häuslichen Pflege. Für dieses Ziel setzt Philips fortschrittliche Technologien ein und nutzt weltweit vernetzte Informationsquellen für integrierte Lösungen auf Basis modernster Standards.

Heute liegen die Stärken des Unternehmens mit Hauptsitz in den Niederlanden auf dem Gebiet der diagnostischen Bildgebung und der bildgestützten Therapie. Mit Hilfe dieser Technologie ist es möglich, Patienten ganzheitlich zu überwachen und sie anhand von IT-gestützten Daten individuell zu versorgen.

Auf dem Gebiet der Medizintechnik konnte Philips Healthcare im Gegensatz zum Mitbewerber Siemens Healthineers sein Wachstum kontinuierlich verbessern.

Die Zukunftsvision von Philips

Chronische Erkrankungen und altersbedingte Gesundheitsprobleme nehmen weltweit zu. Daher ist die operative Strategie von Royal Philips darauf ausgerichtet, den negativen Folgen der modernen Zivilisation entgegenzuwirken. Ihr Ziel ist es, dem Bedürfnis der Menschen nach Lebensqualität und größtmöglicher Vitalität entgegenzukommen und die Welt durch Innovationen gesünder und nachhaltiger zu machen.

Philips nimmt sich vor, bis zum Jahr 2030 jährlich das Leben von 3 Milliarden Menschen zu verbessern.

Philips-Standorte

Das Unternehmen beschäftigt rund 78.000 Mitarbeiter – mit Vertrieb und Service in mehr als 100 Ländern.

Das Headquarter von Royal Philips hat seinen Sitz in 1096 BC Amsterdam, Amstelplein 2, Niederlande.

Die Philips-Zentrale für Deutschland, Österreich und die Schweiz ist unter dem Namen „Philips GmbH Market DACH“ zusammengefasst. Sie hat ihren Sitz in 22335 Hamburg, Röntgenstraße 22.

In Hamburg befindet sich heute der größte Standort von Philips. Dort befinden sich neben der zentralen Leitung von Philips Deutschland die Sparten Personal, Health Systems und Lighting. Hier werden unter anderem Röntgenröhren entwickelt und produziert. Im Fertigungs- und Entwicklungszentrum für Medizintechnik produziert das Unternehmen Röntgensysteme und weitere Komponenten für den Export. In Hamburg ist auch der Sitz der deutschen Medizinforschung.

In Aachen ist das Philips-Zentrum für die Entwicklung und Fertigung von Beleuchtungselementen. Zusätzlich werden hier weitere Forschungs- und Entwicklungs-Aktivitäten vorgenommen.

In Böblingen werden Patientenüberwachungssysteme für die Notfall- und die Intensivmedizin, für die Überwachung von Schwangerschaft und Neugeborenen sowie für Operationen und für die Anästhesie produziert. Auch Sepsis-Frühwarnsysteme gehören zu dem Produkt-Portfolio, mit dem Philips weltweit führend ist.

Philips in sozialen Netzwerken

Philips steht auf vielen sozialen Media-Kanälen direkt mit seiner Zielgruppe und speziellen Communitiys in Verbindung.

Auf Youtube gibt es eine große Auswahl von Videos, mit denen die Funktionen der vielseitigen Technik-Produkte anschaulich erklärt werden.

Auf Facebook spricht Philips seine Follower themenbezogen an. Je nach Interessensgebiet gibt es interessante News aus der Unternehmenskommunikation und wertvolle Tipps zu bestimmten Produktgruppen.

Twitter liefert aktuelle Informationen und Features zum Unternehmen und zu relevanten Themen aus allen Unternehmenssparten. Besonders interessant: Top News aus dem Bereich Healthcare.

Pinterest bietet ein Spektrum mit ausdrucksstarken Bildern, zum Beispiel interessante Impressionen aus 127 Jahren Philips.

Instagram liefert Beschreibungen und praktische Beispiele zu Funktionen und Einsatzmöglichkeiten von Philips-Produkten.

durchschnittliche Bewertung

Handhabung
2,1
Lautstärke
2,3
Sicherheit
1,8
Verarbeitung
1,9
Funktionsumfang
1,2
Ergebnis
1,8
Geschwindigkeit
2,0
Reinigung
2,0
Bedienfeld
1,7
Zubehör
1,7
Ergonomie
1,5
Alarm
1,5
Lieferumfang
2,5
Design
2,0
Gesamteindruck
2,5
Akkuleistung
1,0
Epilierergebnis
4,0
Ausstattung
3,0
Bügelergebnis
2,0
Reinigungsergebnis
1,0
Temperaturkontrolle
2,0
Wasserverbrauch
4,0
Leistung
3,0
Frittierleistung
1,0
Saft
1,0
Mahlgut
2,0

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Der Lichtwecker von Philips überzeugt nicht nur mit seinem modernen, zeitlosen Design, sondern vor allem mit seiner einfachen Handhabung und den vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten. Mit Hilfe der Sonnenaufgangssimulation wird das Aufwachen morgens durchaus angenehm. Leider funktioniert jedoch die Schlummerfunktion öfters nicht richtig oder nur mit viel Kraftaufwand, was schade ist, da dieser Lichtwecker ansonsten in allen anderen Bereichen sehr gut abschneidet.

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Der Wasserkocher von Philips punktet vor allem mit dem edlen Design. Zudem ist die Bedienung und Reinigung einfach. Sein einziger Nachteil ist, dass er von außen ziemlich heiß wird und nicht berührt werden darf.

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Die Philips Grund und Brew Kaffeemaschine hebt sich durch ihre zwei separaten Kaffeebohnenbehälter von anderen Geräten ab. Dadurch können zwei verschiedene Sorten Bohnen in die Maschine gefüllt werden und vor jedem Zubereitungsvorgang entschieden werden, ob nur eine der beiden Sorten oder auch mit beiden der Kaffee hergestellt werden soll. Die Kaffeebohnen können dabei ähnlich leicht wie das Wasser in die Maschine gefüllt werden. Auch die intuitive Bedienung ist nicht kompliziert. Weitere Funktionen, wie die Skalierung des Feinheitsgrades der Kaffeebohnen sorgen dafür, dass das Kaffeetrinken zum Genuss wird. Jedoch sollte auch beachtet werden, dass diese Kaffeemaschine keinen Tropfstopp besitzt, sodass der Kaffee schnell aus der Maschine auslaufen kann, sofern keine Kanne in der Maschine steht.

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Philips

Smart Connect Wake-up Light

Der Philips - Philips Smart Connect Wake-up Light HF3671/01 ist ein toller Wecker mit vielfältigen individuellen Einstellungsmöglichkeiten. Die App erleichtert die Bedienung und ist übersichtlich aufgebaut. Verschiedene Klingeltöne sind leicht einzustellen. Die Snoozetaste ist etwas unpraktisch und versteckt angebracht und schaltet bei Betätigung nur den Ton aus und lässt das Licht an, der Ton springt aber nicht noch einmal an.

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