Trinkflaschen Test

09/2019

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7
Produkte getestet
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80.5
Arbeitsstunden
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8200
Amazon-Rezensionen analysiert
Winner IconUnser Testsieger:
Nalgene Everyday OTF
Trinkflaschen

Unser Testsieger ist die Edelstahl Trinkflasche von Super Sparrow: Die Trinkflasche ermöglicht ein angenehmes Trinkerlebnis und hält auch bei Getränken mit Kohlensäure dicht. Unser Favorit mit der Testnote 1,2!

Wir haben 7 Trinkflaschen getestet und dabei besonders auf die Dichtheit und die Handhabung geachtet.

Einwegflasche gehören der Vergangenheit an. Trinkflaschen sind die Lösung für eine gemeinsame nachhaltigere Zukunft. Mittlerweile gibt es so viele Flaschen mit unterschiedlichen Designs, Funktionen und verschiedenen Materialien, dass man schnell den Überblick verlieren kann.

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zuletzt aktualisiert: 28.11.2019, 8:45
Testsieger Testsieger
Preis-Leistungssieger
Unser Testsieger: Nalgene Everyday OTF Unser Testsieger: Nalgene Everyday EH Super Sparrow Edelstahl Trinkflasche Testbericht 720°DGREE Trinkflasche Testbericht Chilly's Edelstahl Wasserflasche Testbericht Nalgene Everyday WH Testbericht Sigg Aluminium Trinkflasche Testbericht

Nalgene
Everyday OTF

Nalgene
Everyday EH

Super Sparrow
Edelstahl Trinkflasche

720°DGREE
Trinkflasche

Chilly's
Edelstahl Wasserflasche

Nalgene
Everyday WH

Sigg
Aluminium Trinkflasche

Vorteile
  • Dichtung
  • Trinkerlebnis
  • Robustheit
  • Dichtung
  • Trinkerlebnis
  • Robustheit
  • Handhabung
  • Dichtung
  • Trinkerlebnis
  • Kühl- und Wärmefunktion
  • Zubehör
  • Handhabung
  • Trinkerlebnis
  • Robustheit
  • Früchtebehälter
  • Handhabung
  • Dichtung
  • Trinkerlebnis
  • Kühl- und Wärmefunktion
  • Robustheit
  • Trinköffnung
Nachteile
  • Bekommt leicht Dellen
  • Dichtung
  • Bekommt leicht Dellen
  • Dichtung
  • Trinköffnung zu groß
  • Dichtung
  • Bekommt leicht Dellen
Zusammenfassung

Tolle Trinkflasche mit geringem Fassungsvermögen.

Robuste, auslaufsichere Trinkflasche.

Vielseitige Trinkflasche die für ein angenehmes Trinkerlebnis sorgt.

Geniale Trinkflasche. Hält bei Getränken mit Kohlensäure leider nicht komplett dicht.

Klasse Trinkflasche, die sich bei Stürzen allerdings schnell verbeult.

Robuste Trinkflasche, die bei Getränken mit Sprudel allerdings auslaufen kann.

Bekommt schnell Dellen und kann bei kohlensäurehaltigen Getränken auslaufen.

Dichtheit
Handhabung
Reinigung
Robustheit
Lieferumfang - - Reinigungsbürste, 2x Trinkschläuche, 2 unterschiedliche Verschlüsse, Tragegurt - - - -
Qualitätseindruck Gut Gut Sehr Gut Sehr gut Gut Gut Gut
Verschluss-Typ Einhand-Druckverschluss Drehverschluss Drehverschluss Einhand-Druckverschluss Drehverschluss Drehverschluss Drehverschluss
Material Gehäuse Copolyester Tritan Edelstahl Tritan Edelstahl Tritan Aluminium
Material Deckel Polypropylen Kunstoff Kunstoff Silikon Kunstoff, Edelstahl Kunstoff Kunstoff
Zusatzgarantie - - 1 Jahr ab Kaufdatum - - - -
Fassungsvermögen 0,65 l 1 l 0,75 l 1 l 0,75 l 1 l 1 l
Breite 7,0 cm 9,0 cm 8,0 cm 7,0 cm 7,0 cm 9,0 cm 8,0 cm
Höhe 25,0 cm 24,0 cm 28,7 cm 29,0 cm 31,0 cm 22,0 cm 26,5 cm
Tiefe 7,0 cm 9,0 cm 8,0 cm 7,0 cm 7,0 cm 9,0 cm 8,0 cm
Gewicht 131 g 167 g 490 g 229 g 473 g 179 g 143 g
Durchmesser Flaschenhalsöffnung 5,5 cm 3,2 cm 4,1 cm 5,9 cm 3,0 cm 5,6 cm 3,5 cm
Durchmesser Trinköffnung 2,6 cm 3,2 cm 0,5 cm 1,5 cm 3,0 cm 5,6 cm 3,5 cm
Trageband - - ✔️ ✔️ - - -
Beissventil - - - - - - -
Geschmacksneutral ✔️ ✔️ ✔️ ✔️ ✔️ ✔️ ✔️
Reinigungsbürste - - ✔️ ✔️ - - -
Spülmaschinengeeignet ✔️ ✔️ - - - ✔️ -
Amazon Bewertung
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Testsiegel: Nalgene Everyday OTF, Testnote 1.2
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Testsiegel: Nalgene Everyday EH, Testnote 1.2
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Testsiegel: Super Sparrow Edelstahl Trinkflasche, Testnote 1.25
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Testsiegel: 720°DGREE Trinkflasche, Testnote 1.35
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Testsiegel: Chilly's Edelstahl Wasserflasche, Testnote 1.45
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Testsiegel: Nalgene Everyday WH, Testnote 1.9
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Testsiegel: Sigg Aluminium Trinkflasche, Testnote 2.6
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Getestete Produkte

Platz 1: Nalgene Everyday OTF

Testsiegel: Nalgene Everyday OTF, Testnote sehr gut

Die Trinkflasche Everyday OTF von Nalgene ist die Flasche mit dem geringsten Fassungsvermögen von allen getesteten Produkten. Besonders überzeugt hat sie mit ihrer Dichtung, durch die keine Flüssigkeit entwichen ist. Die Trinkflasche ist sehr robust und hat mehrere Stürzen aus ungefähr 1 Meter Höhe ohne Probleme überstanden. Darüber hinaus sorgt die 2,7 cm breite Trinköffnung für ein angenehmes Trinkerlebnis.

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Nalgene Everyday EH - thumbnail Testsiegel: Nalgene Everyday EH, Testnote sehr gut

Platz 2: Nalgene Everyday EH

Die Trinkflasche Everyday EH von Nalgene besticht besonders durch die Dichtung. Bei unserem Test ist nicht ein Tropfen Wasser, egal ob mit oder ohne Kohlensäure, aus der Flasche entwichen. Darüber hinaus ist die Trinkflasche sehr robust und hat den Sturztest, aus 1 m Höhe, ohne Blessuren überstanden. Außerdem sorgt die Trinköffnung mit einem Durchmesser von 3,2 cm für ein angenehmes Trinkerlebnis.

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Super Sparrow Edelstahl Trinkflasche - thumbnail Testsiegel: Super Sparrow Edelstahl Trinkflasche, Testnote sehr gut

Platz 3: Super Sparrow Edelstahl Trinkflasche

Die Trinkflasche hat ein Fassungsvermögen von 0,75 l und hat zusätzlich eine Kühl- und Wärmfunktion. Besonders überzeugt die Flasche durch die hohe Griffigkeit, welche aufgrund der matten Oberfläche für einen sehr guten Halt in der Hand sorgt. Ob mit oder ohne Verschluss, ein angenehmes Trinkerlebnis ist mit der Edelstahl Trinkflasche von Super Sparrow immer gewährt. Die Flasche hält bei Flüssigkeiten mit und ohne Kohlensäure dicht und einem sicheren Transport steht nichts im Weg. Ein weiterer Pluspunkt sind die vielen nützlichen Zubehörteile, wie zum Beispiel ein Tragegurt und ein Karabiner. Einziger Kritikpunkt ist, dass die Flasche durch den Sturztest ein paar Ausbeulungen bekommen hat.

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720°DGREE Trinkflasche - thumbnail Testsiegel: 720°DGREE Trinkflasche, Testnote sehr gut

Platz 4: 720°DGREE Trinkflasche

Die Trinkflasche von 720°DGREE weist aufgrund der matten Oberfläche eine hohe Griffigkeit auf und liegt dementsprechend sehr gut in der Hand. Durch die "Anti-gluck-Trinköffnung" ist eine schnelle und angenehme Flüssigkeitszufuhr gewährt. Den Sturztest hat die Trinkflasche gut überstanden, der Bügelverschluss hat sich gelöst, konnte aber anschließend wieder ohne Probleme befestigt werden. Die Flasche verfügt über ein Behälter in dem Früchte, Kräuter oder Eis hineingesetzt werden können. Einziger Kritikpunkt ist, dass die Dichtung bei Wasser mit Kohlensäure nicht komplett dichtgehalten hat und ein bisschen Wasser entwichen ist.

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Chilly's Edelstahl Wasserflasche - thumbnail Testsiegel: Chilly's Edelstahl Wasserflasche, Testnote sehr gut

Platz 5: Chilly's Edelstahl Wasserflasche

Die Edelstahl Wasserflasche von Chilly`s hat aufgrund der matten Oberfläche eine hohe Griffigkeit. Besonders überzeugt hat die Dichtheit der Flasche. Bei unserem Test ist weder bei stillen, noch bei kohlensäurehaltigen Getränken ein Tropfen Flüssigkeit entwichen. Darüber hinaus sorgt die 3,5 cm breite Trinköffnung für ein angenehmes Trinkerlebnis. Die Trinkflasche kann auch als Thermosflasche fungieren und Getränke warm- oder kalthalten. Einziger Kritikpunkt ist, dass die Flasche durch den Sturztest ein paar Dellen bekommen hat.

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Nalgene Everyday WH - thumbnail Testsiegel: Nalgene Everyday WH, Testnote gut

Platz 6: Nalgene Everyday WH

Die Trinkflasche Everyday WH von Nalgene überzeugt vor allem durch ihre Robustheit. Unseren Sturztest hat die Flasche wundfrei überlebt. Zu bemängeln ist, dass die Flasche bei kohlensäurehaltigen Getränken nicht komplett dichthält und Flüssigkeit austritt. Darüber hinaus ist die Trinköffnung sehr groß und man stößt sich beim Trinken die Nase am Gewinde.

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Sigg Aluminium Trinkflasche - thumbnail Testsiegel: Sigg Aluminium Trinkflasche, Testnote befriedigend

Platz 7: Sigg Aluminium Trinkflasche

Die 3,5 cm breite Trinköffnung Aluminium Trinkflasche von Sigg sorgt für ein angenehmes Trinkerlebnis. Zu kritisieren ist die Dichtung. Von kohlensäurehaltigen Getränken solltest du bei dieser Flasche absehen, da die Auslaufgefahr sehr hoch ist. Darüber hinaus ist die Trinkflasche nicht sonderlich robust, bei dem Sturztest hat die Flasche mehrere Dellen bekommen.

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Nalgene - Everyday OTF

Testsieger: jetzt Testbericht lesen
  • Um Bakterien abzutöten, solltest du deine Trinkflasche regelmäßig mit heißem Wasser abkochen.
  • Um gegen Bakterien vorzubeugen, solltest du den Einzelteilen deiner Trinkflasche genügen Zeit zum trocken lassen.
  • Auch wenn deine Trinkflasche spülmaschinenfest ist, kannst du die Flasche mit einer Bürste, heißem Wasser und ein paar Tropfen Spülmittel reinigen, um eine höhere Lebensdauer zu gewährleisten.
 

Testablauf
Im Vorfeld des Tests haben wir praxisnahe Anforderungen definiert und folgende Testkriterien festgelegt:

  • Handhabung
  • Dichtheit
  • Reinigung
  • Robustheit

Um diese Kriterien bewerten zu können, haben wir mehrere Tests für die Trinkflaschen definiert. Zunächst wird der Lieferumfang kontrolliert. Darauf wird beurteilt, wie leicht die Deckel sich lösen lassen und ob die Flaschen gut in der Hand liegen. Die Flaschen werden in den ersten Testdurchläufen mit stillem Wasser bis zum Maximum des Fassungsvermögens befüllt. Sind alle Flaschen befüllt wir getestet, wie dicht die sie halten und ob sie auslaufsicher sind. Danach wird aus den Falschen getrunken und das Trinkerlebnis beurteilt. Der Vorgang wird erneut mit kohlensäurehaltigem Wasser an allen Flaschen durchgeführt. Weiter hin werden alle Flaschen aus einem Meter Höhe fallengelassen, um die Robustheit zu prüfen. Abschließend werden die Flaschen per Hand und wenn möglich in der Spülmaschine gereinigt.

Um Fehler auszuschließen, und die Belastung durch den Alltagsgebrauch zu gewährleisten, findet jeder Test in mehreren Durchgängen statt.

Die Testkriterien erhalten je nach Wichtigkeit prozentuale Anteile. Die Endnote wird abschließend objektiv mittels eines Algorithmus aus den Testkriterien errechnet.

Produktauswahl
Unsere Produktauswahl erfolgt durch die Beobachtung des aktuellen Marktes. Neben beliebten Markenprodukten nehmen wir auch Geheimtipps in unsere Auswahl auf. Kriterien wie Preis und Funktionsumfang stellen einen wichtigen Faktor für uns da. Auch durch Analyse und Auswertung von Kundenrezensionen und externen Tests (z.B. Stiftung Warentest), wird das Testfeld bestimmt.

Die Geräte werden anonym eingekauft oder uns vom Hersteller geliehen. Händler und Hersteller üben keinen Einfluss auf die Tests und unsere Wertung aus.

Sobald neue relevante Produkte auf den Markt kommen, wird unser Testfeld um diese erweitert. Die neuen Produkte durchlaufen denselben Test wie die bereits geprüften Geräte.

Grundsätzlich sollte jede Trinkflasche einmal am Tag gereinigt werden, so vermeidet man Schimmelsporen und andere Schadstoffe und wird auch den Nachgeschmack alter Flüssigkeiten los. Bevor man mit der Reinigung beginnt, sollten unbedingt die Angaben des Herstellers betrachtet werden. Darin ist die Reinigung der Flasche und der Verschlüsse in der Regel ausführlich erklärt, insbesondere auch, ob die Flasche und ihre Einzelteile spülmaschinentauglich sind oder nicht. Wenn diese Vorgaben nicht beachtet werden, kann es zu einer Beschädigung der Flasche kommen, die eventuell die Funktionalität einschränken könnte. Oft sind die Flaschen dann nicht mehr auslaufsicher.

Schon beim Kauf sollte man darauf achten, dass die Trinkflasche und ihr Zubehör möglichst leicht zu reinigen ist. Optimalerweise sollte der Verschluss und mögliche Mundstücke in ihre Einzelteile zerlegt werden können, denn nur so gelangt man an alle Stellen. Die Öffnung der Trinkflasche sollte ausreichend groß sein, damit man beim Reinigen genügend Platz hat.

Auch Flaschen, die in der Spülmaschine gereinigt werden können, sollten regelmäßig per Hand gewaschen werden. So können auch hartnäckige Ablagerungen und Verschmutzungen verlässlich entfernt werden. Dazu braucht man nur eine biegsame Bürste, warmes Wasser und Spülmittel. Das Gleiche gilt für den Verschluss, dabei sollten auch alle Ecken sorgfältig gereinigt werden. Nach dem Waschen sollte die Flasche kopfüber an der Luft getrocknet werden. Wichtig ist, dass die Flaschen noch atmen kann, also nicht gleich nach dem Waschen verschlossen wird. Denn das sorgt nicht nur für unangenehme Gerüche, sondern fördert auch die Bildung von Keimen und Pilzen.

Bei besonders starken Verschmutzungen kann man Reis oder grobes Meersalz zur Hilfe nehmen. Dazu werden drei bis vier Esslöffel ohne Wasser in die Flasche gegeben und für etwa eine Minute lang geschüttelt. Dies kann solange wiederholt werden, bis alle Ablagerungen verschwunden sind. Anschließend wird die Flasche mit klarem Wasser ausgespült. Gegen Bakterien hilft auch regelmäßiges Abkochen der Trinkflasche bei mindestens 80 Grad Celsius, wenn dies das Material zulässt. Ansonsten kann man zwei Packungen Backpulver in die Flasche füllen und diese mit Wasser auffüllen. Nach einigen Stunden ist die Flasche dann wie neu. Weitere Wundermittel sind Essigessenz und Gebissreiniger.

Eine große Trinkflasche muss nicht so oft nachgefüllt werden, allerdings ist sie auch sehr schwer und unhandlich. Die meisten Menschen benutzen Flaschen, die 0,6 bis 1 Liter Fassungsvermögen besitzen. Letztendlich sollte aber jeder selbst ausprobieren, welche Größe für ihn oder sie die richtige ist.

Plastik ist leicht robust und einfach unkompliziert. Deshalb wird es auch für die Herstellung von Trinkflaschen verwendet. Und das obwohl Plastik teilweise im Verdacht steht gesundheitsschädlich zu sein, mal ganz abgesehen von den Schäden, die dieses Material unserer Umwelt zufügt, aber das ist wieder ein anderes Thema. Wir wollen uns in diesem Abschnitt mit BPA befassen.

BPA steht für Bisphenol A, einem hormonähnlichen chemischen Stoff. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird auch oft der Begriff Weichmacher verwendet. Seine Ursprünge hat der Stoff im 19. Jahrhundert, zu dieser Zeit sollte er eigentlich als Ersatz für das weibliche Hormon Östrogen dienen. Die Wirkung von BPA war allerdings so gering, dass sich ein Einsatz in der Hormontherapie nicht lohnte. Einige Zeit später erkannten Forscher, dass sich die Eigenschaften von BPA gut für die Herstellung von Kunststoffen eignen. Als Weichmacher mit einer antioxidativen Wirkung verhindert der Stoff, dass der Kunststoff sich verhärtet und spröde wird.

Heutzutage findet man BPA in vielen Lebensbereichen wieder, beispielsweise in Lacken, Klebstoffen Farben und verschiedenen Beschichtungen. Auch in der Lebensmittelverpackungsindustrie ist der Weichmacher ein fester Bestandteil. Man findet ihn in Flaschen, Konservendosen und anderen Verpackungen.

Grundsätzlich ist es kein Problem, wenn Verpackungen und andere Stoffe BPA enthalten. Allerdings kann es unter bestimmten Umständen dazu kommen, dass die Chemikalie freigesetzt wird. Insbesondere passiert das beim Kontakt mit Säuren und Laugen oder bei Wärme. In Bezug auf Trinkflaschen ist vor allem der letzte Punkt bedenklich, denn es kommt immer wieder vor, dass auch heiße Getränke abgefüllt werden. Auch Sonneneinstrahlung, Heizungswärme oder warmes Wasser im Geschirrspüler führt dazu, dass BPA freigesetzt wird. Dann geht die Chemikalie auf anderes Geschirr über oder setzt sich in den verpackten Lebensmitteln oder Getränken fest. Auf einem dieser Wege kann BPA so in den menschlichen Körper kommen.

BPA ist für Menschen ab einer gewissen Konzentration problematisch, weil es ähnlich wie Hormone wirkt. Geringe Mengen kann ein gesunder Körper in der Regel ohne Probleme abwehren und ausscheiden, bei größeren Mengen wird es allerdings kritisch. Studien zeigen, dass eine erhöhte BPA Konzentration im Körper zu Fruchtbarkeitsproblemen, Entwicklungshemmungen oder auch Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems führen kann. Außerdem wurden auch Zusammenhänge zwischen BPA Aufnahme und Diabetes beziehungsweise Fettleibigkeit nachgewiesen.

Wie viel BPA noch weitestgehend ungefährlich ist, verrät der TDI-Wert (tolerable daily intake), der angibt, welche Menge des Stoffes täglich aufgenommen werden kann, ohne, dass gesundheitliche Schäden zu erwarten sind. Dieser Wert wurde von Experten auf 4 Mikrogramm BPA pro Kilogramm Körpergewicht festgelegt. Derzeit liegt die aufgenommene Menge an BPA in Deutschland im Schnitt bei 1,5 Mikrogramm je Kilogramm Körpergewicht. Ob der festgelegte Grenzwert aber wirklich gültig ist, ist umstritten. Länder wie Frankreich haben deshalb alle Verpackungen, die BPA enthalten verboten. In Deutschland besteht seit 2011 ein Verbot von BPA-haltigen Babyflaschen, für ältere Kinder und Erwachsene wurden bislang keine Schutzmaßnahmen getroffen.

Um sich vor den gesundheitsschädigenden Wirkungen von BPA zu schützen, sollten einige Dinge beachtet werden. Vor allem sollten alle BPA haltigen Kunststoffe weitestgehend vermieden werden. Dies betrifft insbesondere Polycarbonate. Da eine komplette Entsagung von allen Kunststoffen aber im Alltag kaum realisierbar ist, sollten beim Kontakt mit BPA zumindest einige Punkte beachtet werden:

  • Keine warmen Flüssigkeiten in BPA haltige Kunststoffflaschen oder andere Kunstoffbehälter füllen.
  • Kunststoffe nicht in der Spülmaschine, sondern per Hand waschen.
  • Wärme bei der Lagerung und Aufbewahrung von Kunststoffen vermeiden.
  • Mirkowellentauglichkeit überprüfen, bei Zweifeln lieber einen anderen Behälter nutzen.
  • Vor der Nutzung gründlich mit kaltem Wasser ausspülen.
  • Soweit möglich BPA-freie Flaschen und Behältnisse nutzen.

Wenn eine Flasche ausläuft, liegt das meistens am Trinkverschluss, entweder ist dieser mangelhaft oder der Nutzer der Flasche hat den Verschluss fehlerhaft verwendet. Zu den häufigsten Fehlern zählt, dass kohlensäurehaltige Getränke in die Flasche gefüllt wurden und dass nicht dafür geeignete Verschlüsse in die Spülmaschine gelegt werden. Deshalb sollten Nutzer von Trinkflaschen immer genau auf die Herstellerangaben eingehen und diese stets befolgen. Wir erklären, welche unterschiedlichen Verschlüsse es für Trinkflaschen gibt und was jeweils zu beachten ist.

  • Schraubverschluss: Der klassische Schraubverschluss ist jedem bekannt. Das Gewinde und eine eigene Dichtung sorgen dafür, dass die Trinkflasche nicht auslaufen kann. Erst, wenn der Deckel vollständig aufgedreht ist, kann die Flasche zum Trinken genutzt werden. Oft bestehen Schraubverschlüsse aus demselben Material wie die Flasche selbst.
  • Bügel-/Bogenverschluss: Für Getränke mit Kohlensäure sollten Bügel- oder Bogenverschlüsse verwendet werden, denn diese können dem Druck, der durch die Kohlensäure entsteht, besonders gut standhalten. Die Flasche kann durch das Lösen eines Metallbügels geöffnet werden.
  • Druckverschluss: Ein Druckverschluss kann durch das Drücken eines Knopfes geöffnet werden. Teilweise ist als zusätzliche Sicherheit noch ein Bügelverschluss integriert. Der Druckverschluss hat den Vorteil, dass er einhändig bedient werden kann.
    Autoseal-Verschluss: Dieser neuartige Verschluss übernimmt die Technik des Druckverschlusses und erweitert diese. Um die Flasche zu öffnen, wird auf den Autoseal-Knopf gedrückt. Sobald der Knopf losgelassen wird, schließt sich der Verschluss wieder. So kann es nicht mehr passieren, dass man eine Flasche aus Versehen offen herumstehen lässt.
  • Drehverschluss: Flaschen mit Drehverschluss können erst geöffnet werden, wenn der Verschluss um 90 Grad gedreht wird. Am häufigsten findet man diese Verschlussart bei Trinkflaschen für Kinder, weil dieser Verschluss äußerst auslaufsicher ist. Eine Schutzkappe sorgt für die nötige Hygiene am Mundstück.
  • Sportverschluss: Sportler haben besondere Ansprüche an den Trinkverschluss; Er muss schnell und einfach zu öffnen sein, auch in der Bewegung. Deshalb sind die meisten Trinkflaschen für Sportler mit einem herausziehbaren Verschluss versehen. Dieser kann mit der Hand oder dem Mund geöffnet und wieder verschlossen werden.
  • Beißverschluss: Eher seltenere findet man den Beißverschluss. Diese Variante ist extrem auslaufsicher, denn um die Flasche zu öffnen, muss der Nutzer auf ein Silikonventil beißen, dass in den Verschluss integriert ist.

Unterteilung nach Verwendungszweck

  • Je nachdem, welche Getränke in die neue Trinkflasche gefüllt werden sollen und wo sie eingesetzt werden soll, gibt es unterschiedliche Arten von Trinkflaschen. Natürlich gibt es auch Universalmodelle, die für jeden Verwendungszweck geeignet sind. Grundsätzlich ist es auch kein Problem, die Flasche für Fruchtsäfte nur mit Wasser zu befüllen, allerdings haben die speziellen Modelle einige Besonderheiten, die für ihren Verwendungszweck besonders geeignet sind.
  • Trinkflasche für Fruchtschorle: Diese Trinkflasche hat im Vergleich zu einer normalen Trinkflasche einen extra Behälter, in den frisches Gemüse oder Obst gefüllt werden können. Das Wasser fließt durch diesen Behälter und nimmt so den Fruchtgeschmack an. Auch einige Nährstoffe können so dem Körper zugeführt werden. Fruchtschorlen-Trinkflaschen sind vor allem für Menschen, die nicht gerne reines Wasser trinken, sich aber dennoch erfrischen wollen, perfekt.
  • Thermo-Trinkflasche: Wer gerne Heißgetränke zu sich nimmt, sollte sich eine Thermo-Trinkflasche aus Glas oder Edelstahl zulegen. Egal ob Kaffee, Tee oder Kakao, die isolierte, doppelwandige Hülle der Flaschen hält das Getränk lange warm. Eine solche Trinkflasche ist der perfekte Ersatz für den klassischen Coffee-to-go Becher, denn neben der Warmhaltefunktion kann man mit einer Thermo-Trinkflasche nichts verschütten und vermeidet so unschöne Kaffeeflecken. Übrigens bleiben kalte Getränke in Thermo-Flaschen auch länger kalt.
  • Trinkflaschen für Kinder: Kinder verschütten ihre Getränke oft und gerade kleinere Kinder können noch gar nicht aus einer normalen Flasche trinken. Deshalb sind Trinkflaschen für Kinder sehr gefragt. Oft gibt es verschiedene Aufsätze, sodass die Trinkflasche für jedes Alter angepasst werden kann.
  • Trinkflaschen für den Sport: Wer Sport treibt, muss viel Flüssigkeit zu sich nehmen. Allerdings wollen viele Sportler, gerade im Ausdauertraining nicht ihre Einheit unterbrechen. Spezielle Sport-Trinkflaschen sind deshalb so konzipiert, dass man sie auch während des Laufens, Radfahrens usw. nutzen kann, ohne etwas zu verschütten. Oft besteht auch die Möglichkeit die Trinkflaschen am Fahrrad oder am eigenen Körper zu befestigen, damit man die Hände immer frei hat. Oft besitzen sie eine ergonomische Form, die das Greifen und Festhalten der Flasche erleichtert.

Trinkflaschen mit Filter: Für besonders gesundheitsbewusste Menschen, die sichergehen wollen, dass keine gesundheitsschädlichen Stoffe in ihrem Getränk sind, werden Trinkflaschen mit Filterfunktion empfohlen. Mithilfe eines Hohlfaser-, Aktivkohle- oder Keramikfilters werden Viren, Bakterien, Pilze, Pestizide und Schwermetalle aus dem Wasser gefiltert.

Unterscheidung nach Material

Man unterscheidet fünf verschiedene Materialien, aus denen Trinkflaschen normalerweise gefertigt werden. Jedes Material hat bestimmte Vor- und Nachteile. Auch eine Kombination von verschiedenen Materialien ist denkbar.

  • Trinkflaschen aus Aluminium: Aluminium-Flaschen sind sehr leicht und enthalten kein BPA. Allerdings ist das Material sehr anfällig für Kratzer und Beulen, was zu Materialablösung führen kann. Zudem kann es allergische Reaktionen auslösen. Einige Studien deuten zudem darauf hin, dass Aluminium im Zusammenhang mit einer Alzheimer-Erkrankung stehen könnte. Um diesem entgegenzuwirken, werden die meisten Aluminium-Flaschen mit einer schadstofffreien Kunststoffschicht überzogen.
  • Trinkflaschen aus Edelstahl: Edelstahl ist ein relativ leichtes Material, das sehr widerstandsfähig, rostfrei, spülmaschinenfest und recyclebar ist. Trinkflaschen aus Edelstahl sind geschmacksneutral und BPA frei. Einige Modelle enthalten allerdings den allergenen Stoff Nickel.
  • Trinkflaschen aus Tritan: Tritan ist leicht, wärmebeständig, bruchsicher und spülmaschinenfest. Es enthält kein BPA. Das Problem bei diesem Material ist, dass es nur schwer recyclebar ist.
  • Trinkflaschen aus Kunststoff: Diese Flaschen überzeugen durch ihre Leichtigkeit und Robustheit. Probleme bestehen beim Thema Recycling. Außerdem sind nicht alle Kunststoffe frei von BPA, weshalb insbesondere Polycarbonat-Flaschen gemieden werden sollten. Auch PET-Flaschen sind nicht als Trinkflaschen geeignet, denn sie enthalten BPA und zusätzlich auch Ethanal, einen krebserregenden Stoff. Flaschen aus Polypropylen sind hingegen schadstofffrei und deshalb gesundheitlich unbedenklich.
  • Trinkflaschen aus Glas: Glas enthält kein BPA, ist recyclebar, spülmaschinenfest und geschmacksneutral. Von allen vorgestellten Materialien ist Glas in Hinsicht auf gesundheitliche Aspekte am unbedenklichsten. Probleme bei Glas-Trinkflaschen sind ihr relativ hohen Gewicht, und ihre Zerbrechlichkeit, wovon eine hohe Verletzungsgefahr ausgeht. Um Glasflaschen sicherer zu machen, werden sie teilweise mit einer BPA-freien Schicht aus Kunststoff ummantelt.

    Unterscheidung nach besonderen Eigenschaften
  • Faltbare Trinkflaschen: Diese Art ist besonders leicht und platzsparend, denn sie kann im leeren Zustand ganz einfach zusammengefaltet oder -gerollt werden. Damit die Flasche sich wieder aufstellt, muss nur ein kleines Luftventil betätigt werden.
  • Auslaufsichere Trinkflaschen: Gerade für Menschen, die die Trinkflasche den ganzen Tag in der Tasche mitnehmen wollen, ist es wichtig, dass die Trinkflasche absolut auslaufsicher ist. Zwar sollte dies bei allen Modellen der Fall sein, aber speziell als auslaufsichere Trinkflaschen deklarierte Modelle verfügen über einen besonders dichten Verschluss.
  • Trinkflaschen mit Strohhalm: Nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene ist es manchmal sehr praktisch, mit einem Strohhalm trinken zu können. Spezielle Trinkflaschen besitzen ein klappbares Mundstück. Vor allem für Autofahrer ist dies ein praktisches Zubehör.
  • Intelligente Trinkflaschen: Wer immer zu wenig trinkt, kann sich von einer intelligenten Trinkflasche immer wieder erinnern lassen. Diese zeigt unter anderem die bereits getrunkene Flüssigkeitsmenge an und errechnet den persönlichen Flüssigkeitsbedarf.

Trinken ist wichtig. Jeder Mensch sollte mindestens 1,5 bis 3 Liter pro Tag Flüssigkeit zu sich nehmen. Zu Hause ist das kein Problem, entweder man nimmt das Wasser direkt aus der Leitung oder man hat Flaschen aus dem Supermarkt da. Unterwegs ist das aber schwieriger. Wer nicht immer neue Flaschen kaufen will, kann zwar die alten neu befüllen, allerdings schmeckt das Getränk aus einer alten Plastikflasche nach einer Zeit nicht mehr gut und Glasflaschen sind oft zu zerbrechlich.

Und hier kommen die Trinkflaschen ins Spiel. Sie sind gesünder als herkömmliche Plastikflaschen, da sie oft kein BPA (Bisphenol A) enthalten. Diese Chemikalie kann den Hormonhaushalt verändern und gesundheitliche Probleme wie Lebererkrankungen, Herz-Kreislauf-Probleme oder auch Diabetes hervorrufen. Plastikflaschen, die in hohen Temperaturen ausgesetzt sind, weisen einen besonders hohen BPA-Gehalt auf. Aber auch, wenn man aufpasst, dass keine Heißgetränke in die Plastikflasche kommt und diese nicht in der Sonne oder der Nähe von Heizkörpern steht, ist der BPA-Wert gesundheitsschädlich. Trinkflaschen ohne BPA sind hier definitiv die bessere und vor allem gesündere Lösung.

Außerdem hat man mit einer Trinkflasche nicht das Problem, dass sich alte Pfandflaschen zu Hause stapeln oder man unterwegs ständig neue und überteuerte Produkte kaufen muss. Da Trinkflaschen für eine mehrfache Verwendung über viele Jahre geschaffen sind, schont man mit ihrer Verwendung auch die Umwelt und produziert weniger Müll. Letztendlich sorgt eine Trinkflasche auch dafür, dass ausreichend Flüssigkeit über den Tag verteilt aufgenommen wird, weil es keine Hemmschwelle wegen zu hohen Preisen oder schlechten Geschmacks gibt.

Am Preis sollte es übrigens nicht scheitern, denn Trinkflaschen gibt es schon ab wenigen Euro. Je nachdem wie groß die Flasche sein soll und aus welchem Material sie besteht, können die Preise höher sein. Für circa 50 Euro bekommt man schon sehr gute Flaschen, die qualitativ hochwertig und langlebig sind.

Wie testen wir bei askgeorge.com?

Live und authentisch: Wir holen uns die Geräte in unser Hamburger Testlabor. Hier nehmen wir alles genau unter die Lupe.

Jedem Test geht eine umfangreiche Recherche voraus:

  • Welche Anbieter sind am Markt?
  • Welche aktuellen Produkte gibt es?
  • Was sind die Vergleichskriterien?
  • Welche Tests werden wir durchführen?
  • Wie ist der Testablauf?

Wenn Alles feststeht, holen wir die Geräte zu uns. Für jedes Produkt wird der Testverlauf, die Messwerte und Produkteigenschaften ausführlich dokumentiert. Dabei erstellen wir Fotos und Videos. Wir werten die Ergebnisse für Dich aus, fassen alles in einem Testbericht zusammen und errechnen die Testnote.

Viel Spaß beim Stöbern! 

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Unser Testsieger ist die Edelstahl Trinkflasche von Super Sparrow: Die Trinkflasche ermöglicht ein angenehmes Trinkerlebnis und hält auch bei Getränken mit Kohlensäure dicht. Unser Favorit mit der Testnote 1,2!

Wir haben 7 Trinkflaschen getestet und dabei besonders auf die Dichtheit und die Handhabung geachtet.

Einwegflasche gehören der Vergangenheit an. Trinkflaschen sind die Lösung für eine gemeinsame nachhaltigere Zukunft. Mittlerweile gibt es so viele Flaschen mit unterschiedlichen Designs, Funktionen und verschiedenen Materialien, dass man schnell den Überblick verlieren kann.

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