Saug- Wischroboter Test

02/2020

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7
Produkte getestet
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124.5
Arbeitsstunden
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651
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Ecovacs DEEBOT OZMO 950
Saug- Wischroboter

Unsere Testsieger sind der Ecovacs DEEBOT OZMO 950 Saug- & Wischroboter und der PCR-7500 von Sichler: Die Geräte verfügen über zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten und lassen sich einfach per App steuern. Unsere Favoriten mit der Testnote 2,1!

Wir haben 6 Saug- Wischroboter getestet und dabei besonders auf das Reinigungsergebnis, die Handhabung und die Selbstständigkeit der Roboter geachtet.

Die eigenen vier Wände sauber zu halten gehört zu den lästigsten Aufgaben. Besonders wenn man nach einem Anstrengenden Tag nach Hause kommt hätte man am liebsten, dass nichts mehr im Haushalt zu tun ist. Kein Problem mit einem Saug- Wischroboter! Die kleinen Haushaltshelfer können selbständig den Boden reinigen während Du unterwegs bist.

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zuletzt aktualisiert: 04.05.2020, 11:54
Testsieger Testsieger Preis-Leistungssieger
Unser Testsieger: Sichler PCR-7500 Unser Testsieger: Ecovacs DEEBOT OZMO 950 ZACO A9s Testbericht BLAUPUNKT Bluebot Xboost Robotic Testbericht Zigma Spark 980 Saug- und Wischroboter Testbericht BLAUPUNKT XSMART Saug- und Wischroboter Testbericht MEDION MD 18501 Testbericht

Sichler PCR-7500

Ecovacs DEEBOT OZMO 950

ZACO A9s

BLAUPUNKT Bluebot Xboost Robotic

Zigma Spark 980 Saug- und Wischroboter

BLAUPUNKT XSMART Saug- und Wischroboter

MEDION MD 18501

Testsiegel: Sichler PCR-7500, Testnote 2.1
Testsiegel: Ecovacs DEEBOT OZMO 950, Testnote 2.1
Testsiegel: ZACO A9s, Testnote 2.2
Testsiegel: BLAUPUNKT Bluebot Xboost Robotic, Testnote 2.25
Testsiegel: Zigma Spark 980 Saug- und Wischroboter, Testnote 2.35
Testsiegel: BLAUPUNKT XSMART Saug- und Wischroboter, Testnote 2.4
Testsiegel: MEDION MD 18501, Testnote 2.4
Vorteile
  • Leicht bedienbare App
  • Praktische Fernbedienung
  • Leichte Handhabung und vielfältige Einstellungsmöglichkeiten
  • Vielfältige Einstellungsmöglichkeiten
  • Flexibles Staubsaugen in individuell einstellbaren Modi
  • Überslichtliche App
  • Sehr gute Kartendarstellung
  • InvisibleWall-Sender
  • Tierhaarbürste aus Gummi und normale Borstenbürste
  • Reinigungstool
  • 2 Wischtücher im Lieferumfang, sodass abgewechselt werden kann
  • Klare Sprachwiedergabe
  • 3 Reinigungsstärken
  • Fahrverhalten
  • App
  • Wischfunktion
  • Verschiedene Aufsätze
  • Appsteuerung und Kartenerstellung
  • Schnelles Finden der Ladestation
  • Gutes Reinigungsergebnis
  • Leichte Bedienung
Nachteile
  • Fernbedienungssignal kurz
  • Akkustand sinkt schnell
  • Hauptsächlich über die App nutzbar
  • Keine detailgetreue Kartenerstellung, keine Fahrlinien, kein Speichern der Karte
  • App hakt hin und wieder und zeigt falschen Akkustand an
  • App-Bedienung nur auf Englisch beigelegt
  • Nur ein kurzer Magnetstreifen im Lieferumfang
  • Fernbedienung zeigt nicht den genauen Modus an
  • Wischen und Saugen kann nicht gleichzeitig durchgeführt werden
  • Befriedigende Reinigung
  • Lautstärke
  • Saugkraft
  • Komplikationen wegen unübereinstimmender Bedienungsanleitung
  • Umständliche Nutzung der Fernbedienung
  • Modi nur während der Fahrt einstellbar
  • Fährt sich schnell in Ecken fest
  • Kleiner Saugbehälter
  • Fährt nach einem Zufallsprinzip
Zusammenfassung

Leicht in der Handhabung und vielseitig Einstellbar. Ein gutes Gerät für den täglichen Gebrauch.

Der Sauger lässt sich individuell einstellen und bietet viele Funktionen, die allerdings nur über die App nutzbar sind.

Vollbringt eine gute Leistung. Die App und Kartenerstellung sind aber noch ausbaufähig sind.

Leicht zu bedienen, reinigt aber nur befriedigend und ist an einigen Stellen des Zubehörs ausbaufähig.

Ein gutes Gerät für den täglichen Gebrauch, jedoch nicht für gröberen Schmutz.

Hat in der Funktionenbeschreibung und -nutzung noch Lücken, überzeugt aber mit seiner Wischfunktion auf glatten Böden.

Der Saug- und Wischroboter erfüllt seinen Zweck, ist jedoch nicht sehr selbstständig.

Selbstständigkeit
Reinigungsergebnis
Handhabung
Lautstärke
Lieferumfang Staubsaugerroboter, Auffangbehälter, Bürste, 2 Seitenbürsten, 2 Filter, Ladestation mit abnehmbarem Kabel, Wischaufsatz, 2 Wischlappen, 4 Ersatzwasserstopper, Reinigungspinsel Staubsaugerroboter, Ladestation mit Ladekabel, 4 Seitenbürsten, Bürstenaufsatz, normaler Aufsatz, 1 wiederverwendbares Microfasertuch, Einwegtücher, Reinigungstuchplatte, Behälter Filter, Bedienungsanleitung Staubsaugerroboter, Ladestation mit abnehmbarem Ladekabel, Wassertank mit 2 Waschlappen, Fernbedienung, Reinigungstool, 4 Seitenbürsten, InsisibleWall-Sender, Ersatzfilter, Batterien, Bedienungsanleitung Staubsaugerroboter, 2 Filter, 4 Seitenbürsten, 1 Reinigungstool, 1 Bürste, 1 Wischaufsatz und 2 Wischtücher, 1 normaler Saugaufsatz, 1 Magnetmarker, Ladestation mit Netzteil, Fernbedienung und 2 AAA Batterien. Bedienungsanleitung Gerät, Ladestation, Adapter, Fernbedienung, Reinigungsbürste, Filter, Ersatzbürsten Staubsaugerroboter, Filter und Auffangbehälter, 4 Seitenbürsten, 1 Bürste, 1 Reinigungstool, 1 Wischaufsatz und 1 Wischtuch, 1 normaler Saugaufsatz, 2 Magnetmarker, Ladestation mit Netzteil, Fernbedienung und 2 AAA Batterien, Bedienungsanleitung Saugroboter, Staubbehälter mit Filter, 2 Bürstenaufsätze, Wasserbehälter, 2 Wischaufsätze, Fernbedienung, Lichtschranke, 2 AA Batterien und 2 AAA Batterien, Ladestation, Netzteil, Reinigungsbürste, Bedienungsanleitung
Höhe 11,5 cm 8 cm 7 cm 8 cm 9 cm 10 cm 7,5 cm
Breite 29,5 cm 34 cm 32 cm 33,5 cm 30 cm 35 cm 30,5 cm
Tiefe 31 cm 34 cm 32 cm 33 cm 30 cm 35 cm 30,5 cm
Gewicht 3500 g 3400 g 2990 g 3000 g 2354 3680 g 2264 g
Zusatzgarantie Unbekannt 2 Jahre ab Kaufdatum Unbekannt Unbekannt Unbekannt Unbekannt Keine Angabe
Akkuladezeit 4 Stunden Ca. 5 Stunden Ca. 300 Minuten Ca. 5 Stunden 4 Stunden Erste Ladung 12 Stunden, anschließend 240 min ca. 4,5 Stunden
Material Kunststoff Kunststoff, Edelstahl Kunststoff, Metall Kunststoff Kunststoff Kunststoff Kunststoff
Lautstärke 1m Entfernung 62 - 70 dB 58- 62 dB 58-65 dB 57 dB - 65 dB 65-70 dB 62 dB 62-64 dB
Länge Netzkabel 150 cm 180 cm 130 cm 150 cm 1 m 150 cm 150 cm
Akkulaufzeit 90 Minuten Ca. 110 Minuten Ca. 60 Minuten Ca. 100 Minuten 90 Minuten Ca. 140 Minuten ca. 90 Minuten
Kapazität Wassertank ca. 80 ml, Abfallbehäöter ca. 300 ml Ca. 0.4 l 0,6 l Wassertank ca. 350 ml, Abfallbehälter ca. 600 ml Abfallbehälter 600 ml, Wassertank 300 ml 0,5 l Staubbehälter: 300 ml, Wasserbehälter: 250 ml
Reinigung mit der Hand Leicht machbar Leicht machbar Leicht machbar Leicht machbar Leicht machbar Leicht machbar Leicht machbar
Reinigung glatter Böden Gut Sehr gut Sehr gut, kaum Reste Beriedigend, es bleiben einige Schnipsel liegen Gut Gut Sehr gut
Reinigung Teppichböden Es bleiben in allen Modi einige Schnipsel liegen und sollte daher öfter hinüber fahren Gut Gut, es bleiben kaum verhakte Teilchen Befriedigend, es bleiben deutlich mehr Schnipsel liegen, als auf glattem Boden Bei starker Verschmutzung bleiben Reste über Befriedigend Gut
Wischfunktion Ja, Lappen werden von alleine befeuchtet und hinter dem Gerät hergezogen Ja, Lappen kann während des Saugens hinter dem Gerät hergezogen werden Ja, der Wassertank wird anstelle des Schmutzbehälters an dem gerät angebracht Ja, Lappen werden von alleine befeuchtet und hinter dem Gerät hergezogen Ja Ja, Lappen kann während des Saugens hinter dem Gerät hergezogen werden Ja
Steuerung App, Fernbedienung, Knopfdruck am Gerät, Amazon Alexa Per App, Per Knopfdruck am Gerät Fernbedienung, per Knopfdruck am Gerät, App, Fernbedienung, Smartsteuerung, am Gerät, per App App, Fernbedienung, Gerät Per Knopfdruck am Gerät, App, Fernbedienung, Sprachsteuerung per Amazon Alexa Fernbedienung
Reinigungsmodi Kantenmodus mit anschließendem Zickzackfahrmuster, gezielte Reinigung Automatisches Reinigen (Strukturiertes Fahren im Linienmodus), Wischfunktion mit Hilfe des Wischaufsatzes, Bereichsreinigung, Benutzerdefinierte Reinigung, Automodus, Spotmodus, Kantenmodus, MAX-Modus Zufallsmodus, Kantenmodus, Ein-Raum-Modus 3 Stufen Automodus, Eckenreinigungsmodus, Flächenreinigungsmodus, Zufälliger Reinigungsmodus, Intensivreinigungsmodus Automodus, punktuelle Reinigung, Reinigung entlang der Wand
Hindernisserkennung Bremst leicht ab Bremst leicht ab Bremmst gut ab Bremst leicht ab, tastet sich allerdings oft an Möbeln und Wänden entlang Bremst leicht ab Bremst leicht ab Bremst teilweise ab oder dreht um sobald er das Hindernis anfährt
Kontrolllampe On, Wifi, Loading, Modus On / Autotaste WLAN Anzeige, Starttaste On, Wifi, Loading On, Home LED Display für Informationen und Einstellungen 6 LED Punkte die den Akkustand anzeigen
Beutel Nein Nein Beutellos Nein Nein Beutellos Beutellos
Nasssaugfunktion Nein Nein Nein Nein Nein Nein Nein
Timerfunktion Ja, es können beliebige Startzeiten eingestellt werden Ja Ja Ja Ja Ja Nein
Stoßfänger Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Absturzschutz Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Anleitungssprache DE, FR DE, EN, ES, FR, IT, RU EN, DE, ES, FR, IT, PT EN, DE, FR, IT, ES, NL DE, EN, diverse NL, EN, DE, FR, ES DE, FR, NL, ES, IT
Anleitungsqualität Gut Gut und ausführlich beschrieben Gut Ausreichende Beschreibung, App Bedienung nur auf Englisch beigelegt Gut Übersichtlich beschrieben, allerdings unausführlich Gut
App verfügbar Ja Ja Ja Ja Ja Ja Nein
Smartsteuerung Amazon Alexa Google Home, Amazon Alexa Nein Amazon Alexa, Google Home Nein Amazon Alexa Nein
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Getestete Produkte

Platz 1: Sichler PCR-7500

Testsiegel: Sichler PCR-7500, Testnote gut

Der Sichler Haushaltsgeräte - WLAN-Staubsauger-Roboter PCR-7500 hat im Großen und Ganzen überzeugen können. Ein gutes Reinigungsergebnis, eine übersichtliche App und ein gutes Fahrverhalten sind dabei hervorzuheben. Lediglich bei grober Verschmutzung muss mehrmals gereinigt werden. Außerdem hat das Gerät Probleme, den Schmutz an Kanten einzufangen. Ein gutes Gerät für die tägliche Reinigung von leichtem Staub und Schmutz.

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Ecovacs DEEBOT OZMO 950 - thumbnail Testsiegel: Ecovacs DEEBOT OZMO 950, Testnote gut

Platz 2: Ecovacs DEEBOT OZMO 950

Der ist ein sehr zuverlässiger, leicht zu bedienender Saug- und Wischroboter. Besonders die Kartenerstellung ist sehr genau und man kann direkt erkennen, in welchem Raum der Sauger gewesen ist. Auch die trockene Reinigungsleistung auf Teppich und hartem Boden ist sehr gut. Nur die Wischfunktion lässt zu wünschen übrig und funktioniert so gut wie gar nicht, da der Lappen nicht ausreichend befeuchtet wird. Ansonsten lässt sich der Sauger gut handhaben und er sorgt für eine gute Unterstützung im Haushalt.

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ZACO A9s - thumbnail Testsiegel: ZACO A9s, Testnote gut

Platz 3: ZACO A9s

Der ZACO - A9s Saugroboter mit Wischfunktion ist ein sehr guter Sauger, der vor allem mit seinem Reinigungsergebnis überzeugt. Auf Teppichen und auf glatten Böden, sowie um Stuhlbeinen erzielt der Stausbaugerroboter ein gutes Ergebnis. Auch zum Wischen eignet er sich gut als Ergänzung des Feudelns. Allein bei Kanten mit einem kleinen Absatz reinigt der Sauger nicht so gut. Mit seinem vielfältigen Zubehör ist der Staubsauger auch für die Beseitigung von Tierhaaren geeignet. Mit der App und der Fernbedienung in Kombination kann man den Sauger gut steuern. Die Tatsache, dass man beides braucht, ist allerdings etwas unpraktisch. Außerdem ist die App leicht fehlerhaft, was zum Beispiel bei der Akkuanzeige auffällt.

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BLAUPUNKT Bluebot Xboost Robotic - thumbnail Testsiegel: BLAUPUNKT Bluebot Xboost Robotic, Testnote gut

Platz 4: BLAUPUNKT Bluebot Xboost Robotic

Der BLAUPUNKT - Bluebot Xboost Robotic hat ein weniger gutes Reinigungsergebnis erzielt, da Bahnen übersehen werden. Auch dicht an Stuhlbeinen arbeitet der Sauger eher unsauber. Auch, dass nicht gleichzeitig gesaugt und gewischt werden kann, ist eher ineffizient. Positiv hervorzuheben ist die App, die gut funktioniert und leicht verständlich ist. Auch dass verschiedene Saugstärken eingestellt werden können, ist sehr praktisch.

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Zigma Spark 980 Saug- und Wischroboter - thumbnail Testsiegel: Zigma Spark 980 Saug- und Wischroboter, Testnote gut

Platz 5: Zigma Spark 980 Saug- und Wischroboter

Der Zigma Spark Saug- und Wischroboter Saug- Wischroboter kann im Großen und Ganzen überzeugen. Seine eigenständige Bewegung im Raum ist sehr gut und er findet immer sehr schnell Wege auch um Hindernisse herum. Die Saugleistung ist auch gut, bei starker Verschmutzung hat das Gerät jedoch seine Probleme. Oft werden gröbere Partikel durch die Bürsten nur herumgeschleudert. Das Gerät ist ein guter Haushaltshelfer für den täglichen Staub, der sich ansammelt, jedoch nicht für gröberen Schmutz.

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BLAUPUNKT XSMART Saug- und Wischroboter - thumbnail Testsiegel: BLAUPUNKT XSMART Saug- und Wischroboter, Testnote gut

Platz 6: BLAUPUNKT XSMART Saug- und Wischroboter

Insgesamt macht der BLAUPUNKT - Blaupunkt Bluebot XSMART Saugroboter einen guten Eindruck und punktet vor allem mit der Kartenentwicklung und der Anzeige des aktuellen Reinigungsortes. Je größer allerdings der Raum ist, desto ungenauer wird die Karte. Die Reinigung des Saugers ist gut, was ihn zu einer guten Unterstützung im Haushalt macht. Ein weiterer positiver Punkt ist die Wischfunktion, die die Reinigung des Bodens noch verbessert. Etwas umständlich ist allerdings die Bedienungsanleitung, die nicht auf dem neusten Stand zu sein scheint. Die App sieht anders aus und man muss sich selbst erst zurechtfinden. Auch die Fernbedienung und die Steuerung über das Gerät sind nicht sehr anwenderfreundlich oder intuitiv.

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MEDION MD 18501 - thumbnail Testsiegel: MEDION MD 18501, Testnote gut

Platz 7: MEDION MD 18501

Der MEDION Saugroboter mit Wischfunktion MD 18501 sorgt für ein zufriedenstellendes Reinigungsergebnis. Er ist leicht zu bedienen, hat jedoch Mängel in der Selbstständigkeit. Hin und wieder kann er sich in Ecken verfahren. Der Roboter wird mit viel Zubehör geliefert und lässt sich schnell reinigen.

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  • Achte bei deiner Wahl für einen Saug-Wisch-Roboter auf die Fahrweise des Gerätes: System-Fahrstile eignen sich für größere, freie Flächen, wohingegen ein Zufallsfahrstil optimal für kleinere Räume ist, da die Flächen gründlich mehrmals gereinigt werden.
  • Auch die Art und Farbe des Bodens spielt eine wichtige Rolle: Einige Geräte können gestreifte Untergründe oder glänzende Böden fälschlicherweise als Hindernis oder Abgrund wahrnehmen und daraufhin stehen bleiben.
  • Bevor du deinen neuen Haushaltshelfer allein seine Arbeit tätigen lässt, solltest du beobachten, wie er mit tatsächlichen Abgründen, beispielsweise bei Treppen, verhält. Es ist üblich, dass der Roboter weit über die Kante hinausragt, sollte jedoch nicht nach vorne überkippen.
  • Für eine gründliche Reinigung sollten sowohl die Bürsten und Lappen als auch die Sensoren des Roboters regelmäßig kontrolliert werden.
 

Testablauf
Im Vorfeld des Tests haben wir praxisnahe Anforderungen definiert und folgende Testkriterien festgelegt:

  • Reinigungsergebnis
  • Reinigungsergebnis Wischfunktion
  • Handhabung
  • Selbstständigkeit
  • Lautstärke

Um diese Kriterien bewerten zu können, haben wir mehrere Tests für die Saug- Wischroboter definiert. Zunächst werden die Geräte wie vom Hersteller empfohlen in Betrieb genommen und falls vorhanden die zugehörige App gedownloadet. Dabei wird bereits auf Handhabung und Benutzerfreundlichkeit geachtet. Alle möglichen Steuerungsoptionen, ob per App, Fernbedienung, Sprachsteuerung oder am Gerät selbst, werden genaustens getestet. Menüführung und Funktionsumfang fallen dabei besonders ins Gewicht. Weiterhin wird geprüft über welche Funktionen die Roboter verfügen. Diese werden dann in den Reinigungsdurchläufen getestet.

Um das Reinigungsergebnis beurteilen zu können, wird Tierstreu auf Teppich- und Laminatboden verstreut. Auch an schwer erreichbaren Stellen, wie neben Stuhl- und Tischbeinen, Ecken, Kanten und Übergängen wird Tierstreu verteilt. Das Ergebnis wird mit Vorher-Nachher-Bildern festgehalten. Während des Reinigungsprozesses wird die Lautstärke der Geräte gemessen. Die Roboter müssen das Zimmer säubern, bis der Akku leer ist. Abschließend wird bei jedem Gerät das Ergebnis beurteilt. Auch die Wischfunktion wird im weiteren Testverlauf ebenfalls auf diese Weise geprüft. Abschließend wird der Aufwand für Reinigung und Wartung beurteilt.

Um Fehler auszuschließen, und die Belastung durch den Alltagsgebrauch zu gewährleisten, findet jeder Test in mehreren Durchgängen statt.

Die Testkriterien erhalten je nach Wichtigkeit prozentuale Anteile. Die Endnote wird abschließend objektiv mittels eines Algorithmus aus den Testkriterien errechnet.

Produktauswahl
Unsere Produktauswahl erfolgt durch die Beobachtung des aktuellen Marktes. Neben beliebten Markenprodukten nehmen wir auch Geheimtipps in unsere Auswahl auf. Kriterien wie Preis und Funktionsumfang stellen einen wichtigen Faktor für uns da. Auch durch Analyse und Auswertung von Kundenrezensionen und externen Tests (z.B. Stiftung Warentest), wird das Testfeld bestimmt.

Die Geräte werden anonym eingekauft oder uns vom Hersteller geliehen. Händler und Hersteller üben keinen Einfluss auf die Tests und unsere Wertung aus.

Sobald neue relevante Produkte auf den Markt kommen, wird unser Testfeld um diese erweitert. Die neuen Produkte durchlaufen denselben Test wie die bereits geprüften Geräte.

Die Stiftung Warentest stellte sich ebenfalls ein Testfeld aus Saug- und Wischrobotern zusammen. Dieses besteht aus 5 Robotern, die alle sowohl Saugen als auch Wischen können. Das Ergebnis fiel allerdings eher mittelmäßig aus. Den letzten Platz belegt der Proscenic 790T mit einer ausreichenden 4,2. Nur knapp vor ihn hat es MD 18501 von Medion mit einer 4,1 geschafft. Platz drei belegt der Zaco A9s mit einer 3,9. Auf dem zweiten Platz der Xiaomi Roborock S6 mit einer befriedigenden Benotung von 3,5 und als Testsieger geht der Ecovacs Deebot Ozmo 930 mit einer Gesamtnote von 3,1 hervor.

Diese Endnoten setzten sich wie folgt aus 5 Kriterien zusammen: Saugen (20%), Wischen (20%), Navigation (30%), Handhabung (15%), Umwelteigenschaften (15%).

Zum Prüfen der Saugleistung mussten die Roboter Teppich- und Hartboden reinigen. Nachdem die Geräte zehnmal über die Prüffläche fuhren, wurde die aufgesaugte Staubmenge ermittelt. Zudem wurde auf Hartboden die Aufnahme von Grobgut geprüft. Auch die Reinigung an Ecken und Kanten wurde getestet. Dafür wurde Teppich mit Semmelbröseln und Hartboden mit Kaffeepulver bestäubt. Mit Teppichboden kam der Saugroboter von Ecovacs am besten zurecht, liefert dabei aber nur befriedigende Ergebnisse. Auf Hartboden liefert das Model von Medion die mit Abstand besten Ergebnisse. Mit Ecken und Kanten konnte der Zaco A9s am genausten umgehen.

Im Wischtest mussten die Roboter hartnäckige Flecken von Fliesenboden lösen. Darunter angetrocknete Kaffeeflecken, Fettschmutz und angetrockneten Senf. Der Kaffeefleck stellte für die drei Höchstplatzierten kein Problem dar. Der Fettschmutz konnte nur vom Xiaomi gut entfernt werden. Am Senffleck scheiterten alle Geräte. Sofern die Roboter über eine Spot-Funktion verfügen, wurde auch diese an den Flecken getestet. Allerdings fielen die Ergebnisse ausreichend bis mangelhaft aus.

Beim Prüfen der Navigation mussten die Roboter einen 20 m² großen Raum reinigen. Dabei wurde untersucht, wie sie gut sie Hindernisse, wie Kabel und Türschwellen überwinden können. Zudem wurde die Flächenabdeckung beim Saugen und Wischen kontrolliert. Die Saug- und Wischroboter von Ecovacs Deebot Ozmo 930 und Xiaomi lieferten hier die besten Ergebnisse. Wobei der Xiaomi ein wenig besser in der Flächenabdeckung abschnitt. Am schlechtesten schnitt der Zaco A9s ab, der lückenhaft navigiert.

Die Handhabung wurde von fünf Probanden beurteilt. Dabei wurde vor allem auf Inbetriebnahme und die alltägliche Anwendung ohne App geachtet. Aber auch die Raumabgrenzung, Fernbedienbarkeit, das Leeren der Staubbehälter und das Reinigen von Gerät, Filter und Wassertank wurden geprüft. Zwei Experten beurteilten zudem die Bedienungsanleitungen und die alltägliche Anwendung per App. Abschließend wurde gemessen wie lange die Geräte Wischen können, bis der Tank leer ist. Der Roboter von Xiaomi zeigte insgesamt als einziger ein gutes Ergebnis. Generell wiesen alle anderen Geräte durchwachsene Ergebnisse auf. Besonders beim Leeren des Staubbehälters und Reinigen der Filter zeigten alle Geräte kleinere Mängel.

In puncto Umwelteigenschaften wurde der von den Geräten ausgehende Geräuschpegel auf Teppich- und Hartboden gemessen. Außerdem wurde der jährliche Stromverbrauch und das Staubrückhaltevermögen der Geräte geprüft. Bei diesen schnitten erneut der Ecovacs Deebot Ozmo 930 und Xiaomi gut ab. Die restlichen drei Geräte pusten relativ viel von dem angesaugten feinen Staub zurück in die Luft. Im Test wurde außerdem festgestellt, dass die Ladestation des Xiaomi Roborock nicht ausreichend isoliert ist und so die geringe Gefahr eines Stromschlags besteht. Dies führte zur Abwertung in der Gesamtnote.

Auch aus unserm Praxistest geht ein Ecovacs Modell als Testsieger hervor. Der Deebot Ozmo 950 scheint sich nur leicht von seinem Vorläufer zu unterscheiden. Eine nützliche Putzhilfe, die sich anders als das 930er Modell nur per App steuern lässt.

Der kleine Haushaltshelfer sieht in der Regel aus wie ein ganz normaler Staubsaugerroboter. Klein, möglichst flach und mit Rädern versehen, damit der Sauger seine Tour durch die Wohnung machen kann.

Seitliche Bürsten rotieren wie Fühler und kehren den Boden. An der Unterseite befindet sich in der Regel eine größere, mittlere Bürste sowie die Absaugöffnung, die zum Schmutzbehälter führt. Hinter dieser Öffnung ist bei den meisten Ausführungen die Befestigung für das Wischtuch zu finden.

Die Bürsten kann man meistens entnehmen und reinigen
Die Bürsten kann man meistens entnehmen und reinigen

Bei diesem Modell wird der Wasserbehälter schubladenartig eingesetzt
Bei diesem Modell wird der Wasserbehälter schubladenartig eingesetzt

Bei manchen Geräten fällt ein kleinerer, runder Turm ins Auge, der auf der Oberseite des Gehäuses thront. Diese Erhöhung beherbergt Lasertechnologie, mit der der Roboter seine Umgebung scannt. Schaut man genauer hin, fallen weitere kleine Öffnungen an den Seiten und dem Boden des kleinen Helfers auf. Dabei handelt es sich um Infrarotsensoren, die er für die Navigation benötigt.

Mittels Klappe auf der Oberseite, hat man Zugriff auf den Schmutzbehälter und/oder den Wassertank. Ein Display und das Bedienelement steuern die Funktionen des Saug- und Wischroboters.

Ein breites Angebot an Farben und Design lassen den Roboter glänzen. Da darf sich das Putzgerät mit Stil gerne auch im Wohnzimmer zeigen, anstatt sich im Schrank zu verstecken.

Wer nach einem langen Arbeitstag nach Hause kommt, hat oft keine Energie mehr, die Wohnung zu saugen und zu wischen. Wäre es nicht schön, wenn das beim Heimkommen schon erledigt wäre?

Saug- Wischroboter helfen dabei den Haushalt ordentlich zu halten, ohne dabei einen Finger zu rühren. Das spart Zeit und Stress. Einige Roboter tuen dies sogar während man außer Haus ist, sodass die Wohnung bereits sauber ist wenn man zurück kommt.

Diese Roboter wurden extra entwickelt, um die Böden zwischendurch gründlich zu reinigen. Das lohnt sich vor allem, wenn …


… kleine Kinderfüße und -hände zusätzliche Krümel in der Wohnung verteilen.

… mehrere Mitbewohner die Staubmenge erhöhen.

… Haustiere großzügig Haare verlieren.

… Hausstauballergiker auf regelmäßige Reinigung angewiesen sind.

… der Holzofen in der Heizsaison die Wollmäuse ins Unermessliche vermehrt.

… man diese eintönigen und freudlosen Aufgaben gerne delegiert.

Die 2-in-1 Funktion umfasst die Hausarbeiten saugen und wischen. Einige Geräte ergänzen diese Aufgaben und trocknen die Böden sogar nach.

Während der Roboter seinen Weg durch die Wohnung nimmt, kehren kleine seitliche Bürsten die Schmutzpartikel in die Mitte unter das Gerät. Dort nimmt die große Bürste die Teilchen auf und befördert sie direkt in die Schmutzöffnung, hinter der der Abfall gesammelt wird. Die zusätzliche Saugleistung des Motors sorgt dafür, dass die Reinigung auch gründlich ist.

Die Seitenbürsten helfen den Schmutz aufzunehmen
Die Seitenbürsten helfen den Schmutz aufzunehmen

Verklebte oder verschmierte Verunreinigungen und feiner Staub werden feucht geputzt. Das Wischtuch, praktisch an der Unterseite des kleinen Helfers befestigt, wird entweder von Hand befeuchtet oder von einem Wassertank gespeist. Der Wasserbehälter gibt Reinigungsmittel und Wasser tröpfchenweise an das Wischtuch weiter, damit die Reinigung zwar gründlich aber nicht zu nass verläuft. Zudem kann das Wischtuch auch trocken genutzt werden. Dann dient es zum Polieren des Bodens.

Achtung

Einige Geräte besitzen keinen Wassertank. Der Anwender nimmt zwischendurch das Wischpad ab, um es erneut zu befeuchten.

Grundsätzlich gibt es zwei Varianten der Roboter. Die erste Gruppe saugt und wischt in einem Arbeitsschritt, manche putzen auch gleich trocken nach. Der andere Teil der Geräte arbeitet die Schritte nacheinander ab. Entweder sie saugen oder sie wischen. Dazu wird der Schmutzauffangbehälter mit einem Wassertank ersetzt. Bei einigen Geräten dient die Wischfunktion nur als kleiner Zusatz. Hier sollte man vor dem Kauf darauf achten, welche Ansprüche man an den kleinen Helfer hat.

Der Aufsatz ist technisch nicht verbunden
Der Aufsatz ist technisch nicht verbunden

Tipp

Einen Roboter, der eine getrennte Wischfunktion hat, im Saugmodus trotzdem mit einem trockenen Wischtuch arbeiten lassen. Das bringt zwei Vorteile: Erstens werden kleinste Staubteile mit aufgesammelt. Zweitens verklebt der Klettverschluss für das Tuch am Unterboden nicht mit Flusen, Teppichteilchen und Haaren.

Die Ingenieure haben zwei Methoden zur Navigation entwickelt.

  • Das einfachere System arbeitet nach dem Zufallsprinzip. Scheinbar chaotisch wählt der Roboter seinen Weg durch den Raum. Stößt er auf ein Hindernis, wendet er um eine ausgeklügelte Gradzahl und fährt in einer Diagonalen bis zur nächsten Kante. Kreuz und quer kommt er so doch seinem Ziel näher und reinigt dabei auch einige Stellen mehrmals. Am Ende legt er die weitere Strecke zurück als sein präziser Kollege, hinterlässt jedoch einen sauberen Boden.
  • Mit modernster Lasertechnik ausgerüstet spart sich die zweite Robotergruppe einiges an Wegstrecke. Mapping oder Kartierung sind die Schlüsselwörter. Die eingebauten Laser orientieren sich im Raum und legen eine Karte an. So erkennen sie Wände, Möbel und Gegenstände und legen die beste Reinigungsroute fest. Erst dann beginnen sie mit der eigentlichen Arbeit. Müssen diese fleißigen Helfer zwischendurch den Akku nachladen, können sie sich noch an den letzten Standort erinnern und fahren mit der unterbrochenen Reinigung fort.

Die Kamera sorgt für eine perfekte Orientierung im Raum
Die Kamera sorgt für eine perfekte Orientierung im Raum

Beide Modellvarianten können auch auf einem anderen Stockwerk eingesetzt werden. Geräte mit Mapping-Funktion erstellen diese Karte vor jeder Reinigung erneut. Dadurch sind sie in der Lage, verschiedene Räume oder Ebenen zu säubern.

Viele Hersteller bieten an ihren Geräten noch Sonderreinigungsmodi an.

Zum Beispiel:

  • Spotreinigung: Ein kleinerer, verschmutzter Bereich soll geputzt werden.
  • Kantenmodus: Nur die Ränder des Raums sollen gereinigt werden.
  • MAX-Modus: Teppiche werden mit verstärkter Leistung gesaugt für eine gründlichere Sauberkeit.
  • Schattenmodus: Es wird lediglich unter Möbeln der Boden gesäubert.

Infrarotsensoren ersetzten dem Roboter die Augen. Diese sitzen unter anderem an der Front, den Seiten und dem Unterboden. Dadurch erkennt er Hindernisse vor und unter sich. Möbelbeine kann er umfahren, vor Treppen hält er an und rollt an der Kante entlang.

Extragroße Räder ermöglichen es vielen Saug- und Wischrobotern, Türschwellen und Teppiche von ungefähr eineinhalb bis zweieinhalb cm zu erklimmen. Fleißig wird auch unter Sofas, Betten und einigen Möbeln Staub und Schmutz der Garaus gemacht. Dabei ist die Höhe des Geräts von großer Bedeutung.

Zur Ausstattung gehört manchmal ein Radarsystem mit Ultraschall. Der Putzhelfer erfasst damit voranliegende Gegenstände und Barrieren, damit ein Anprallen verhindert wird. Touchiert der Roboter im Eifer des Gefechts doch einmal einen Gegenstand, so verhindert eine Stoßkante, dass etwas beschädigt wird. Dieses Gehäuseteil ist flexibel und gibt bei Berührung nach.

Kann man bestimmte Bereiche aus der Reinigungszone nehmen? Als Ausstattungsvarianten werden zwei verschiedene Technologien angeboten. Einige Roboter erkennen ein ausgelegtes Magnetband als Barriere an und sparen die markierte Fläche aus. Das Magnetband gehört in diesem Fall zum Lieferumfang. Geräte mit Appsteuerung und Mapping bieten hochmoderne Lösungen an. Der Nutzer zieht virtuelle Grenzen und legt fest, welche Stellen gereinigt werden sollen und welche nicht. Die Wohnung wird dabei in Zonen aufgeteilt.

Besonderheit

Viele Roboter, die in einem Arbeitsschritt saugen und wischen, erkennen Teppiche und umfahren sie mit nassem Wischtuch. Sind sie nur im Saugmodus unterwegs, reinigen sie die Vorleger mit.

Ganz ohne menschliches Zutun geht es noch nicht. Regelmäßige Arbeitsschritte sind aber schnell erledigt und gehen bald in Fleisch und Blut über.

Die Staubbox sollte regelmäßig geleert werden
Die Staubbox sollte regelmäßig geleert werden

Der Lappen muss gewechselt und gewaschen werden
Der Lappen muss gewechselt und gewaschen werden

Für den Wischmodus:

  • Eventuell den Schmutzbehälter entfernen.
  • Den Wassertank befüllen und einklinken.
  • Ein frisches Wischtuch anfeuchten und am Unterboden befestigen.
  • Vielleicht das Magnetband auslegen.
  • Den Wasserbehälter am Ende leeren.
  • Das Wischtuch abnehmen und zur Wäsche geben oder ausspülen und trocknen.
  • Zwei- bis dreimal im Jahr das Wischtuch ersetzen.

Für den Saugmodus:

  • Den Schmutzbehälter leeren.
  • Nach staubigen Einsätzen mit einem Wattestäbchen oder einem weichen Tuch die Sensoren reinigen.
  • Filter ausklopfen oder ersetzten.
  • Die Reinigungsbürsten ab und an säubern und verklemmte Haare entfernen.
  • Selten müssen Reinigungsbürsten erneuert werden.

Damit der Roboter möglichst schnell und mühelos seine Bahnen ziehen kann, ist es wichtig kleine Gegenstände aus dem Weg zu räumen. Kabel rollt man zusammen und befestigt sie außer Reichweite. Dünne Teppiche mit Fransen klappt man ein, sodass sie sich unter dem Vorleger befinden. Stühle kommen unter den Tisch. Vielleicht lassen sich einige Möbel und Blumentöpfe nach den ersten Versuchen des Roboters noch ein wenig im Raum verrücken, damit er schmale Bereiche noch besser erreicht.

Ladekabel und Netzteile liegen in Zeiten von Handy und Co in jedem Zuhause versteckt oder offen herum. Für viele fällt da ein weiteres Kabel für den neuen Putzfreund nicht sehr ins Gewicht. Manuell schließt man ihn nach getaner Arbeit an die Stromversorgung an.

Wer es lieber elegant mag, greift zum Roboter mit Ladestation. Der Vorteil der Ladestation ist, dass sie die meisten Geräte als Zuhause betrachten und nach abgeschlossener Reinigung dorthin zurückkehren. Mit wenig Aufwand für den Nutzer frischen sie ihre Ladung für die nächste Tour auf. Außerdem können sie zwischendurch laden, wenn sie nicht die ganze Wohnfläche auf einen Schlag geschafft haben. Ist ein Kartierungssystem an Bord, setzt der Wisch- und Saugroboter im Anschluss die Reinigung dort fort, wo er aufgehört hat.

Die Ladestation sollte genug Platz um sich herum haben, damit der Sauger sich orientieren kann
Die Ladestation sollte genug Platz um sich herum haben, damit der Sauger sich orientieren kann

Die Ladestation benötigt einen Platz an der Wand mit einem freien Bereich davor, damit der kleine Helfer sich beim Start in der Wohnung orientieren kann. Fährt er die Station wieder an, müssen seine Sensoren diese gut erkennen können.

Prinzipiell reinigt der Roboter Hartböden wie Laminat, Fliesen oder Parkett und Teppiche gleichermaßen. Er wechselt im Saugmodus auch problemlos zwischen den verschiedenen Bodenarten hin und her. Für hohe Teppichkanten eignen sich Gerätemodelle mit größeren Rädern. Die Hersteller machen Angaben zur Höhe der Langfloorteppiche, die der Putzhelfer mühelos bewältigt. Es sind die gleichen Maße, die der Roboter auch bei Türschwellen überwindet. Beherbergt die Wohnung viele Teppiche oder hinterlassen Haustiere darauf eine Menge Haare, lohnt vielleicht eine Investition in ein Gerät mit Saugkraftverstärkung.

Stetige Feuchtigkeit schadet den Teppichen, darum sollen Vorleger in der Wischfunktion umfahren werden. Dabei erkennt der Roboter selbständig, auf welcher Bodenart er unterwegs ist oder ein Magnetband beziehungsweise eine virtuelle Wand halten ihn auf.

Tipp

Liegen in der Wohnung feuchtigkeitsempfindliche Laminat- oder Parkettböden, beim Kauf auf die Wassermenge achten, die der Saug- und Wischroboter abgibt.

Die richtigen Hinweise findet man in der Bedienungsanleitung des Herstellers. Da viel Elektronik verbaut ist und die Wasserbehälter aus feinem, dünnem Kunststoff bestehen, sollte man sich diese Anweisungen zu Herzen nehmen. Sonst könnte der Tank Risse bekommen und Schaden nehmen.

Es gibt spezielle Reinigungsmittel für Wischroboter, die nicht aggressiv sind und problemlos verwendet werden dürfen. Oft bieten Hersteller Bodenreiniger für ihre Geräte selbst an. Damit ist man immer auf der sicheren Seite.

Soll lediglich Staub gewischt werden, entscheidet man sich vielleicht, reines Wasser zu verwenden. Ein Wischtuch aus Microfaser kann durch den Aufbau der Fasern bereits selbst einiges an Reinigungskraft aufbringen. Setzt man trotzdem Reinigungsmittel passend für die jeweilige Bodenart zu, achtet man darauf, dass es sich nicht um Kraftreiniger oder Mittel mit Alkohol handelt. Diese könnten das Material angreifen.

Hersteller haben Kombigeräte gebaut, die in einem Arbeitsschritt beide Funktionen ausführen. Andere sind für aufeinanderfolgende Saug- und Wischleistung gemacht. Doch sind das die einzigen Besonderheiten?

Technische Daten

Die Höhe des Korpus inklusive Rädern variiert von 7,9 bis 10 cm, der Durchmesser reicht von circa 26 – 35 cm. Auch die Lautstärke des Motors ist ein wichtiger Wert und liegt zwischen 50 und 68 dB. Geht es um die Saugkraft des Motors, kann man Geräte mit 1200 Pascal finden, andere schaffen sogar 2000 Pascal.

Kapazitäten

Der Wassertank fasst etwa 150 – 750 ml und damit sind Wischflächen von 80 bis 180 m² möglich. Allerdings bedeutet ein größerer Wasserbehälter nicht zwangsläufig, dass mehr Fläche gewischt wird. Dabei fallen auch noch Akkuleistung und die Menge der abgegebenen Feuchtigkeit ins Gewicht. Schmutzbehälter nehmen um die 300 ml in einigen Fällen sogar stolze 900 ml Staub und Dreck auf. Die Hersteller geben Akkulaufzeiten ab 60 Minuten an, hochwertige Roboter schaffen bis 140 Minuten. In der Praxis können die angaben allerdings abweichen.

Ausstattungen

Verschiedene Bürsten reinigen Tierhaare oder starke Verschmutzungen. Statt Hauptbürste nutzt ein Roboter eine direkte Absaugvorrichtung, damit besonders lange Haare sich nicht um die Bürste wickeln. Im Angebot findet man HEPA-Filter und spezielle Filter für Feinstaub, die sich für Allergiker eignen.


Einige Roboter lassen sich auf einen bestimmten Putzstart oder eine Putzdauer programmieren. Je hochwertiger die Geräte, desto mehr Hightech ist an Bord. Das beginnt bei der Anzahl der Sensoren und der Qualität des Navigationssystems. Dazu kommt die bequeme Fernsteuerung mit einem Handsender oder per App sogar von unterwegs. Der Arbeitseinsatz kann aber auch durch Sprachsteuerung wie Alexa oder andere Smarthome-Geräte koordiniert werden. Ein über WLAN verbundener Roboter kann mit neuen Firmware Updates versorgt werden und hält seine Software aktuell.

Das vielfältige Angebot macht es leicht, passende Geräte für die eigenen Bedürfnisse zu finden. Vor dem Kauf macht man sich Gedanken über Wunschausstattungen und die Besonderheiten der Wohnräume. Folgende Punkte sollte man dabei genaustens bedenken:

Größe und Ausstattung der Wohnräume

Die Ausmaße der Wohnung sollten zur Akkuleistung und dem Fassungsvermögen von Schmutzbehälter und Wassertank passen. Damit optimiert man die nötige Anzahl der Reinigungstouren durch die Wohnung.

Fragt man sich, wie viele Teppichläufer vorhanden sind, hilft das bei der Entscheidung für einen kombinierten Saug- und Wischroboter oder einen Roboter, der die Arbeiten nacheinander erledigt.

Viele schmale Durchgänge erfordern einen kleineren Roboterkorpus. Wie hoch darf der Putzhelfer sein, wenn er unter Sofa, Schränke und Bett schlüpfen soll? Der Meterstab gibt genaue Auskunft. Kleine Räume mit vielen Möbeln oder Dekoartikeln am Boden profitieren von einem Putzhelfer, der Karten erstellt und präzise arbeitet.

Äußere Umstände

Empfindliche Nachbarn und schreckhafte Haustiere sprechen eher für einen leisen Putzgefährten. Er stört auch nicht beim Musik hören oder Fernseher schauen.

Gibt es im Raum oft Wollmäuse und fällt regelmäßig Schmutz an? Dann greift man am besten zu Robotern mit großem Schmutzbehälter.

Höhere Saugleistung ist perfekt für viel Teppichboden oder langfloorige Vorleger geeignet. Zusammen mit Tierhaarbürsten und den richtigen Filtern empfiehlt sie sich auch für Haustierbesitzer.

Akku und Ladestation

Der Nickel-Metallhydrid-Akku stellt deutlich weniger Energie zur Verfügung als ein ähnlich großer Lithium-Ionen-Akku. Bei falscher Anwendung muss der NiMH Akku wesentlich schneller ersetzt werden. Folglich lohnt es sich, darauf zu achten, welche Akkuart verbaut ist und ob die Nachteile im Vergleich zu den Kosten ins Gewicht fallen. Ist der Akku im Fall des Falles als Ersatzteil zu bekommen?

Außerdem ist zu überlegen, wo der Roboter sein Plätzchen finden soll. Lieber aufgeräumt im Schrank? Dann reicht vielleicht ein Netzkabel. Soll er stets einsatzbereit sein, ist die Ladestation die bessere Alternative.

Tipp: Schon vor dem Kauf überdenken, wo der ideale Standort der Ladestation sein könnte.

Budget versus Hightech und Bequemlichkeit

Günstigere Roboter benötigen in der Regel mehr Unterstützung durch den Anwender als deren teureren, hochgerüsteten Kollegen. Technische Spielereien, die saugen und wischen in Zukunft zum Vergnügen machen, schlagen ebenfalls zu Buche. Aus diesen Gründen ist es notwendig, vorhandenes Budget und Hightech Ausrüstung auszubalancieren.

Fazit

Der Saug- und Wischroboter lohnt sich für viele Haushalte durch seine ausgefeilte Technologie als kleiner Helfer für Zwischendurch. Er nimmt lästige Arbeiten ab und überzeugt mit praktischen Gadgets. Er verlängert die Intervalle zwischen den großen Aufräumaktionen und spart einem dadurch Zeit. Allerdings ersetzt er noch nicht komplett die gründliche Reinigung der Wohnräume.

Wie testen wir bei askgeorge.com?

Live und authentisch: Wir holen uns die Geräte in unser Hamburger Testlabor. Hier nehmen wir alles genau unter die Lupe.

Jedem Test geht eine umfangreiche Recherche voraus:

  • Welche Anbieter sind am Markt?
  • Welche aktuellen Produkte gibt es?
  • Was sind die Vergleichskriterien?
  • Welche Tests werden wir durchführen?
  • Wie ist der Testablauf?

Wenn Alles feststeht, holen wir die Geräte zu uns. Für jedes Produkt wird der Testverlauf, die Messwerte und Produkteigenschaften ausführlich dokumentiert. Dabei erstellen wir Fotos und Videos. Wir werten die Ergebnisse für Dich aus, fassen alles in einem Testbericht zusammen und errechnen die Testnote.

Viel Spaß beim Stöbern! 

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Fragen

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04.02.2020
Was ist der beste Saug- und Wischroboter?
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AskGeorge.com

Unsere Testsieger sind der Ecovacs DEEBOT OZMO 950 Saug- & Wischroboter und der PCR-7500 von Sichler: Die Geräte verfügen über zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten und lassen sich einfach per App steuern. Unsere Favoriten mit der Testnote 2,1!

Wir haben 6 Saug- Wischroboter getestet und dabei besonders auf das Reinigungsergebnis, die Handhabung und die Selbstständigkeit der Roboter geachtet.

Die eigenen vier Wände sauber zu halten gehört zu den lästigsten Aufgaben. Besonders wenn man nach einem Anstrengenden Tag nach Hause kommt hätte man am liebsten, dass nichts mehr im Haushalt zu tun ist. Kein Problem mit einem Saug- Wischroboter! Die kleinen Haushaltshelfer können selbständig den Boden reinigen während Du unterwegs bist.

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