Lichtwecker

Lichtwecker Test: Hier geht’s zum ausführlichen Testbericht mit Bildern, Videos und Testnoten. Live + authentisch! 

Behutsam geweckt werden ohne, dass Du aus dem Schlaf gerissen wirst? Das ist ganz einfach: Mit einem Lichtwecker. Das Gerät simuliert den Sonnenaufgang und sorgt so dafür, dass Du auf "natürliche" Weise aufwachst. So kommst Du morgens besser aus dem Bett und startest erholter in den Tag.

Wir haben 8 Lichtwecker getestet und dabei besonders auf die Handhabung und Qualität geachtet. Unser Testsieger ist der Philips HF3505/01 Wake-up Light: Das Gerät hat ein modernes Design, eine Bandbreite an nützlichen Zusatzfunktionen und sorgt für ein angenehmes Erwachen. Unser Favorit mit der Testnote 1,6!

zuletzt aktualisiert: 09.05.2019, 10:13

Getestete Produkte

Philips HF3505/01 Wake-up Light - thumbnail Testsiegel: Philips HF3505/01 Wake-up Light, Testnote gut

Philips

HF3505/01 Wake-up Light

Der Lichtwecker von Philips überzeugt nicht nur mit seinem modernen, zeitlosen Design, sondern vor allem mit seiner einfachen Handhabung und den vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten. Mit Hilfe der Sonnenaufgangssimulation wird das Aufwachen morgens durchaus angenehm. Leider funktioniert jedoch die Schlummerfunktion öfters nicht richtig oder nur mit viel Kraftaufwand, was schade ist, da dieser Lichtwecker ansonsten in allen anderen Bereichen sehr gut abschneidet.

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Philips Smart Connect Wake-up Light - thumbnail Testsiegel: Philips Smart Connect Wake-up Light, Testnote gut

Philips

Smart Connect Wake-up Light

Der Philips - Philips Smart Connect Wake-up Light HF3671/01 ist ein toller Wecker mit vielfältigen individuellen Einstellungsmöglichkeiten. Die App erleichtert die Bedienung und ist übersichtlich aufgebaut. Verschiedene Klingeltöne sind leicht einzustellen. Die Snoozetaste ist etwas unpraktisch und versteckt angebracht und schaltet bei Betätigung nur den Ton aus und lässt das Licht an, der Ton springt aber nicht noch einmal an.

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COULAX Holz Wake Up Licht - thumbnail Testsiegel: COULAX Holz Wake Up Licht, Testnote gut

COULAX

Holz Wake Up Licht

Der Lichtwecker von Coulax besticht nicht nur mit seinem besonderen Design (Farbe: Holzmaserung), sondern bietet auch viele nützliche Funktionen an. Auch wenn der Wecker von der Verarbeitung her nicht ganz so hochwertig ist wie andere Wecker, funktioniert er einwandfrei. Auch das Licht beim Sonnenaufgang ist angenehm und nicht zu grell, und die Auswahl an Wecktönen sind vielfältig. Die Klangqualität ist ok. Sie hätte zwar besser sein können, aber für den Preis ist es in Ordnung. Insgesamt lässt sich festhalten, dass der Lichtwecker als Einsteigermodell sehr zu empfehlen ist.

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AngLink Wake Up Licht - thumbnail Testsiegel: AngLink Wake Up Licht, Testnote gut

AngLink

Wake Up Licht

Der Wake-Up Light Wecker von AngLink überzeugt nicht nur mit seinem modernen Design, sondern auch mit seinen verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten und Beleuchtungen. Dieses Produkt eignet sich gut als Lichtwecker, lediglich die Tastentöne könnten auf Dauer etwas nerven.

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Medisana 45110 WL 444 Lichtwecker - thumbnail Testsiegel: Medisana 45110 WL 444 Lichtwecker, Testnote gut

Medisana

45110 WL 444 Lichtwecker

Der Lichtwecker von Medisana ist im Gesamtbild ein solider Lichtwecker, der tut, was er tun soll. Von der Qualität her sind allerdings deutliche Unterschiede zu anderen Weckern zu erkennen, wie z.B. die etwas komplizierte Einstellungsmöglichkeiten oder die nur befriedigende Klangqualität von Radio und Naturklängen. Trotz dieser Mängel bewies sich dieser Lichtwecker als sehr zuverlässig, was das Wecken anging.

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TITIROBA Wake Up Licht Lichtwecker  - thumbnail Testsiegel: TITIROBA Wake Up Licht Lichtwecker , Testnote gut

TITIROBA

Wake Up Licht Lichtwecker

Der Wake Up Lichtwecker von TITIROBA ist ein gut funktionierender Lichtwecker, der viele verschiedene Funktionen bietet und auch von der Handhabung her einfach zu bedienen ist. Neben der zu verbessernden Klangqualität könnte auch das Display mit der Anzeige der Uhrzeit ein wenig größer sein. Ansonsten ein gutes Produkt, dass seiner Aufgabe, sanft aufzuwecken, erfüllt.

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VEHOLION Lichtwecker Light LED - thumbnail Testsiegel: VEHOLION Lichtwecker Light LED, Testnote befriedigend

VEHOLION

Lichtwecker Light LED

Der WAKE UP LIGHT MY-3 Lichtwecker von Veholion ist ein sehr einfach ausgestatteter Lichtwecker, der im Vergleich zu anderen Wecker nicht so viele Funktionen bietet (keine Schlummerfunktion, kein Radio etc.) und insgesamt sehr einfach gebaut ist, aber funktioniert. Die Verarbeitung wirkt eher billig, weshalb leider auch die Klangqualität zu wünschen übrig lässt.

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SPARKWAV Smart Night Lampen Lautsprecher - thumbnail Testsiegel: SPARKWAV Smart Night Lampen Lautsprecher, Testnote befriedigend

SPARKWAV

Smart Night Lampen Lautsprecher

Die Smart Night Lampen Lautsprecher von Sparkwav ist, wie der Name schon verrät, in der ersten Linie eine Lampe und kein richtiger Wecker. Das Gerät bietet zwar die Funktion, die Lampe auch als Wecker zu nutzen, aber im Vergleich zu den Lichtweckern, ist dieser Wecker nur bedingt anwendbar. Die App funktioniert nicht immer einwandfrei und es gibt nicht so viele Weckfunktionen. Auch der Weckton (Meeresrauschen) rauscht sehr und beim Aufwecken erschreckt man sich leicht, da die Lautstärke am Anfang sehr laut ist. Als Tischlampe mit Farbspiel gut geeignet, und auch als Lautsprecherfunktion, aber nicht unbedingt als Wecker.

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Testsieger Preis-Leistungssieger
Unser Testsieger: Philips HF3505/01 Wake-up Light Philips Smart Connect Wake-up Light COULAX Holz Wake Up Licht AngLink Wake Up Licht Medisana 45110 WL 444 Lichtwecker TITIROBA Wake Up Licht Lichtwecker VEHOLION Lichtwecker Light LED SPARKWAV Smart Night Lampen Lautsprecher

Philips

HF3505/01 Wake-up Light

Philips

Smart Connect Wake-up Light

COULAX

Holz Wake Up Licht

AngLink

Wake Up Licht

Medisana

45110 WL 444 Lichtwecker

TITIROBA

Wake Up Licht Lichtwecker

VEHOLION

Lichtwecker Light LED

SPARKWAV

Smart Night Lampen Lautsprecher
Vorteile
  • Sehr leicht
  • Einfach zu bedienen
  • 2 Arten von Vogelgesängen oder Radio als Weckton einstellbar
  • Kein Zusammenbauen nötig
  • Großes, einfach zu lesendes Display
  • Auch als Nachttischlampe verwendbar
  • Leichte Einstellungsabstufungen
  • Guter Sound
  • Gute Verarbeitung
  • Als Lautsprecher und Tischlampe gut geeignet
  • Gute Bedienungsanleitung
  • Tastenton ausstellbar
  • Verschiedene LED-Beleuchtung als z.B Dekolichter nutzbar
  • Vielfältige Funktionen
  • Radiofunktion
  • Sonnenaufgang-/ Sonnenuntergangsimulation
  • Einfach zu bedienen
  • Display zeigt neben der Uhrzeit auch die Temperatur und Luftfeuchtigkeit an
  • Memory-Funktion
  • Gute Klangqualität vom Radio und den Wecktönen
  • Display kann ganz ausgeschaltet werden
  • Wecken ohne Sound möglich
  • FM Radio mit 8 Speicherplätzen
  • 10 Helligkeitsstufen
  • Einfach in der Bedienung
  • Sehr leicht
  • Radiofunktion
  • Schlaffunktion
  • Auswahl an vielen verschiedenen Klingeltönen
  • Multimodus-Licht
  • 5 natürliche Wecktöne (z.B. Vogelgesang oder Wellenrauschen)
  • 3 Beleuchtungsmodi
  • Mit einem 3.600 mAh Akku ausgestattet
  • Sehr stabil
  • Gute Verarbeitung
  • Multifunktionsgerät
  • Als Lautsprecher und Tischlampe gut geeignet, aber nicht als Wecker
Nachteile
  • Betriebsanleitung auf Englisch, Zusatzhinweise auf Deutsch
  • Schlummerfunktion funktioniert nicht immer
  • Teilweise uneindeutige Symbole - ein ausführliches Einlesen ist wichtig
  • "Holzwecker" ist vom Material her nicht aus Holz, sondern Kunststoff
  • Keine so hochwertige Verarbeitung
  • Tastenton kann man nicht ausstellen
  • Oberflächliche Bedienungsanleitung
  • Bedienung mitunter nicht intuitiv
  • Display am rechten Rand etwas stärker beleuchtet
  • Keine Funkuhr
  • Klangqualität könnte besser sein
  • Kleines Display wo die Anzeige der Uhrzeit angezeigt wird
  • Keine beleuchteten Tasten
  • Einfache Qualität
  • Minderwertige Klangqualität
  • Keine gute Klangqualität
  • Unzuverlässig
  • USB-Kabel im Lieferumfang enthalten, aber kein richtiges Aufladekabel
  • Keine Schlummerfunktion
  • Schlechte Verarbeitung
  • Kein Radio
  • Nicht intuitiv zu bedienen
  • Keine weitere Informationen, wie man den Wecker genau einstellen soll
  • Sonnenaufgangssimulation bzw. Schlafmodus nicht erkennbar
  • Nur ein Weckton verfügbar (Meeresrausch), rauscht sehr, keine gute Klangqualität
Zusammenfassung

Punktet mit Aussehen, Features und einfacher Bedienung. Manko: Fehlfunktion der Schlummertaste.

Tolles Gerät mit vielen Funktionen. Man ist aber auf die Bedienungsanleitung angewiesen.

Gute Licht- und Weckfunktionen, jedoch weniger hochwertige Kunststoffverarbeitung.

Ein solides Produkt und als Wecker gut geeignet. Tastentöne leider nicht abschaltbar.

Ein guter Lichtwecker mit verschiedenen Funktionalitäten. Kleine Mängel gibt es bei der Verarbeitung.

Gutes Einsteigermodell mit zusätzlicher Schlaffunktion, allerdings minderwertige Klangqualität.

Ein sehr einfach gebautes Produkt mit einigen Abzügen. Erfüllt aber seine Aufgabe.

Eher als Lampe und Lautsprecher geeignet. Weckfunktion mangelhaft.

Lieferumfang Wecker, Netzkabel, Betriebsanleitung Wecker, Betriebsanleitung, Netzkabel Wecker, Betriebsanleitung, Netzkabel, Adapter Wecker, Betriebsanleitung, Netzkabel Wecker, Betriebsanleitungen, Netzkabel, Antennenkabel Wecker, Betriebsanleitung, Netzkabel, Adapter Wecker, Benutzerhandbuch, Netzkabel Lampe, Netzkabel, Betriebsanleitung,
Gewicht 258 g 366 g 706 g 364 g 315 g 415 g 950 g
Tiefe 9 cm 12 cm 4 cm 12 cm 13 cm 5 cm 9 cm 14,5 cm
Höhe 17 cm 22 cm 18 cm 20 cm 15 cm 16 cm 17,5 cm 21 cm
Breite 18 cm 22 cm 16 cm 20 cm 15 cm 16 cm 9 cm 14,5 cm
Qualitätseindruck Gut Sehr gut Gut Gut Gut Gut Gut Sehr gut
Anleitungsqualität Gut Sehr gut Gut Gut Gut Sehr gut, ausführlich und verständlich erklärt Gut Befriedigend
Verpackung Sehr gut Gut, mit Bebilderung und kurzer Übersicht mit den wichtigsten Produktdetails Befriedigend Gut Gut, mit Bebilderung und kurzer Übersicht mit den wichtigsten Produktdetails Gut, mit Bebilderung Bebilderung, kurze Produktbeschreibung (nur auf englisch) Ok
Zusatzgarantie 2 Jahre 2 Jahre ab Kaufdatum 12 Monate 2 Jahre 3 Jahre 12 Monate 12 Monate Keine Angaben
Amazon Bewertung
☆☆☆☆☆
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952 Bewertungen
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25 Bewertungen
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233 Bewertungen
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27 Bewertungen
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6 Bewertungen
Anleitungssprache EN EN, DK, DE, FR, IT, NL, NO, SU, SV DE, EN, ES, FR EN, DE EN, DE, RU, PL, CZ, ES, NL, SE, FR, DE EN, DE, ZH EN, DE, ES, FR, IT, JP EN, DE, FR, ES, IT
Max. Helligkeit 200 Lux 350 Lux Keine Angaben 300 Lux Keine Angaben Keine Angaben Keine Angaben Keine Angaben
Besondere Funktionen Sonnenaufgangssimulation, Schlummertaste, zwei natürliche Wecktöne, Nachttischleuchte Sonnenaufgangssimulation, Sonnenuntergangssimulation, natürliche Wecktöne, Radio, Touchscreen Sonnenaufgangssimulation, Sonnenuntergangssimulation, natürliche Wecktöne, Radio, Touchscreen Sonnenaufgang- und Sonnenuntergangsimulation, Radio, Temperaturanzeige, USB-Anschluss Radiofunktion, 8 Naturklänge, Sonnenaufgangsimulation Sonnenaufgang-/Sonnenuntergangsimulation, Radio, 7 bunte Atmosphärenlichter, Schlummerfunktion, USB-Ladeanschluss, Beleuchtungsmodi, 5 verschiedene Wecktöne (Drossel, Kuckuck, Eisvogel, Meeresrauschen, Als Nachttischlampe für das Lesen geeignet, zum Musikhören, Weckerfunktion, oder auch als Dekoration verwendbar
Dauer des Sonnenaufgangs 30 Minuten Bis zu 30 Minuten 30 Minuten 20 Minuten 30 Minuten 10-60 Minuten vor Alarmzeit 30 Minuten 30 Minuten
Displaygröße 7 cm 10 cm x 4 cm 8 cm x 8 cm 16 cm 5 cm x 6 cm 13 cm x 6 cm 4 cm x 9 cm Es gibt kein Display
Intensitätsstufen 0-10 20 10 6 10 20 3-stufiges warm Weißlicht-Modus 10
Leuchtendes Display Ja, kann man aber ausschalten Ja ja Ja Ja Ja Ja Nein
Menüführung Sehr leicht zu bedienen Mittelmäßig Gut Mittelmäßig Gut Gut Einfach zu bedienen Ok
Navigationstasten Lautstärke-Taste, FM-Taste, Helligkeit-Taste, Wecksymbol ... Ja Ja Ja Ja Ja Ja Nicht vorhanden (Handy-App)
Notstromversorgung Ja Bis zu 8 Stunden kann eine interne Uhr und ein Reservewecker aktiv bleiben Ja Nein Ja Ja Ja Nein
Radiowecker Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Sonnenuntergang Nein Ja Ja Ja Nein Ja Nein Ja
Tastenbeleuchtung Ja Ja Nein Nein Nein Ja Ja Nein
Anzahl der Wecktöne Zwei Wecktöne mit natürlichem Vogelgesang 8 7 1 8 7 5 1
Anzahl der Weckzeiten 2 2 2 2 2 2 2 3
Schlummerfunktion Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Nein
Vielfalt von den Wecktonarten Ja Ja Klaviermusik, Vogelgesang, Meeresrauschen, Pachebel's Canon in D, Klaviermusik, Weckton (piepen), Radio Nein Ja Klaviermusik, Vogelgesang, Meeresrauschen, Pachebel's Canon in D, Klaviermusik, Weckton (piepen), Radio Ja Nein
Alarm
Handhabung
Lautstärke
Bedienfeld
Funktionsumfang
Testsiegel: Philips HF3505/01 Wake-up Light, Testnote 1.6
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Testsiegel: Philips Smart Connect Wake-up Light, Testnote 1.7
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Testsiegel: COULAX Holz Wake Up Licht, Testnote 2
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Testsiegel: AngLink Wake Up Licht, Testnote 2.2
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Testsiegel: Medisana 45110 WL 444 Lichtwecker, Testnote 2.4
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Testsiegel: TITIROBA Wake Up Licht Lichtwecker , Testnote 2.4
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Testsiegel: VEHOLION Lichtwecker Light LED, Testnote 2.65
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Testsiegel: SPARKWAV Smart Night Lampen Lautsprecher, Testnote 2.9
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Unser Testsieger

Der Lichtwecker von Philips überzeugt nicht nur mit seinem modernen, zeitlosen Design, sondern vor allem mit seiner einfachen Handhabung und den vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten. Mit Hilfe der Sonnenaufgangssimulation wird das Aufwachen morgens durchaus angenehm. Leider funktioniert jedoch die Schlummerfunktion öfters nicht richtig oder nur mit viel Kraftaufwand, was schade ist, da dieser Lichtwecker ansonsten in allen anderen Bereichen sehr gut abschneidet.

  • Den Wecker mindestens 40 - 50 cm vom Kopf entfernt aufstellen
  • Auf die Klangqualität achten - es gibt enorme Unterschiede unter den Lichtweckern
  • Bei der Mitnahme auf Reisen auf ausreichend Akkuleistung achten oder Ersatzbatterien einpacken
 

Wie testen wir bei askgeorge.com?

Live und authentisch: Wir holen uns die Geräte in unser Hamburger Testlabor. Hier nehmen wir alles genau unter die Lupe.

Jedem Test geht eine umfangreiche Recherche voraus:

  • Welche Anbieter sind am Markt?
  • Welche aktuellen Produkte gibt es?
  • Was sind die Vergleichskriterien?
  • Welche Tests werden wir durchführen?
  • Wie ist der Testablauf?

Wenn Alles feststeht, holen wir die Geräte zu uns. Für jedes Produkt wird der Testverlauf, die Messwerte und Produkteigenschaften ausführlich dokumentiert. Dabei erstellen wir Fotos und Videos. Wir werten die Ergebnisse für Dich aus, fassen alles in einem Testbericht zusammen und errechnen die Testnote.

Viel Spaß beim Stöbern! 

Testablauf
Im Vorfeld des Tests haben wir praxisnahe Anforderungen definiert und folgende Testkriterien festgelegt:

  • Alarm
  • Handhabung
  • Funktionsumfang
  • Bedienfeld
  • Lautstärke

Um diese Kriterien bewerten zu können, haben wir mehrere Tests für die Lichtwecker definiert. In diesen werden die Wecker in einem Selbstversuch eingesetzt. Es wird geprüft, inwieweit die Weckfunktionen einem das Aufstehen im Vergleich zu herkömmlichen Weckern erleichtern. Dabei wird zwischen dem Aufwachen durch das heller werdende Licht und dem Wecken mit Ton unterschieden. Zudem wird die Lautstärke des Alarmtons gemessen. Bei jedem Lichtwecker werden die vorhandenen Funktionen, wie Snooze-Modus oder Radio, beurteilt. Auch das Bedienfeld und die Handhabung der Geräte werden ausgiebig geprüft.

Um Fehler auszuschließen, und die Belastung durch den Alltagsgebrauch zu gewährleisten, findet jeder Test in mehreren Durchgängen statt.

Die Testkriterien erhalten je nach Wichtigkeit prozentuale Anteile. Die Endnote wird abschließend objektiv mittels eines Algorithmus aus den Testkriterien errechnet.

Produktauswahl
Unsere Produktauswahl erfolgt durch die Beobachtung des aktuellen Marktes. Neben beliebten Markenprodukten nehmen wir auch Geheimtipps in unsere Auswahl auf. Kriterien wie Preis und Funktionsumfang stellen einen wichtigen Faktor für uns da. Auch durch Analyse und Auswertung von Kundenrezensionen und externen Tests (z.B. Stiftung Warentest), wird das Testfeld bestimmt.

Die Geräte werden anonym eingekauft oder uns vom Hersteller geliehen. Händler und Hersteller üben keinen Einfluss auf die Tests und unsere Wertung aus.

Sobald neue relevante Produkte auf den Markt kommen, wird unser Testfeld um diese erweitert. Die neuen Produkte durchlaufen denselben Test wie die bereits geprüften Geräte.

Back to the roots

Morgens aufstehen. Das ist etwas, was auch schon unsere Vorfahren tun mussten. Seit jeher müssen wir morgens aus den Federn. Doch wie muss man sich das früher vorstellen?
Die ersten Menschen wachten auf, wenn die Sonne langsam ihre Strahlen in die Höhlen schickte. Es war ein sanftes Aufwachen, wie es fast alle Säugetiere benötigen. Unbewusst nahmen wir durch die geschlossenen Augenlider das Licht wahr. Unser Körper stellte sich automatisch auf das Aufwachen ein. Langsam den Tag zu beginnen, ist das Natürlichste der Welt.

Doch dann kam unsere hoch entwickelte Welt und mit ihr der Fluch und der Segen der Moderne. Durch geregelte Arbeitszeiten können wir heute leider nur noch an Wochenenden mit der Sonne aufstehen. Besonders im Winter, wenn die Dämmerung erst am Vormittag Einzug hält, wird es hart. Vor allem für die sogenannten Morgenmuffel, die nur sehr schwer aus den Federn kommen. Der schneidende Weckerton verlangt ein Aufwachen binnen Sekunden. Vom Traum wird der moderne Mensch knallhart in den Wachzustand gerissen.

Da hatte es der Steinzeitmensch besser und sehr viel naturnäher. Er stand auf, wenn ihn die Strahlen der Sonne weckten und schlief ein, wenn die Dämmerung die Welt ins Dunkel hüllte.
Das Licht regelt unseren Biorhythmus und würde normalerweise auch unseren Tag-Nacht-Rhythmus regeln. Aber wir lassen das heute oft nicht mehr zu.
Gibt es eine andere Möglichkeit, als einen penetranten Weckerton, der uns am Morgen aus dem Schlaf reißt?

Zum Glück haben in den letzten Jahren kluge Köpfe etwas entwickelt, das dem menschlichen Biorhythmus entspricht: die Lichtwecker.
Was früher die Sonne erledigte, schafft heute eine künstliche Sonne am Nachtkästchen und es klappt. Unser Körper lässt sich überlisten.
Natürliches Sonnenlicht steuert das Einschlafen und Aufwachen mithilfe der Hormone Melatonin und Serotonin. Gemäß der Farbe des Lichtes und der Helligkeit produziert der Körper mehr oder weniger von dem jeweiligen Hormon.

Das Ergebnis, wenn der normale Wecker morgens klingelt ist, dass noch zu viel Melatonin in unserem Körper ist. Es ergibt sich die Folge, dass wir sehr müde sind.
Tageslichtwecker wirken dem entgegen. Sie simulieren den Sonnenaufgang. Auch wenn der Mensch noch schläft, nimmt der Körper das Licht wahr, das immer stärker wird. Die Melatoninproduktion wird heruntergeschraubt und das Serotonin im Körper wird erhöht. Der Schläfer stellt sich somit unbewusst auf das Aufwachen ein.

COULAX Holz Wake Up Licht
Lichtwecker

Doch wie funktioniert dieses Wunderwerk der Technik?

Ähnlich, wie bei bisherigen Weckern wird die gewünschte Aufstehzeit eingestellt. Einige Zeit bevor man aber dann aufstehen muss, schalten sich die LEDs des Lichtweckers ein. Im Minutentakt wird nun die Intensität gesteigert, aber auch die Lichtfarbe wird verändert. Damit wird der Sonnenaufgang bestmöglich simuliert.
Das Unterbewusstsein des Menschen sollte auch hier nicht unterschätzt werden. Denn obwohl sich der Mensch noch im Tiefschlaf befindet, treffen irgendwann die ersten Lichtstrahlen durch die geschlossenen Lider. Die Produktion des Glücks- und Aufwachhormons Serotonin startet. Meist wacht dann der Mensch schon auf, bevor der eigentliche Weckerton einsetzt. Aber auch, wenn man bis zum Klingeln des Weckers schläft: Der Körper stellt sich auf das Wachwerden ein. Natürliche Weckgeräusche, wie Vogelgezwitscher unterstützen die Naturnähe des Aufstehens.

Damit der Tageslichtwecker die beste Wirkung entfalten kann, sollte die künstliche Sonne nicht weiter, als 80 cm vom Kopf des Schlafenden entfernt aufgestellt werden.
Abgesehen davon, dass das Aufwachen leichter fällt, ist es auch möglich einen Tageslichtwecker als Einschlafhilfe zu verwenden. Unsere Vorfahren standen nicht nur mit der Sonne auf, nein, sie gingen auch mit dem Sonnenuntergang schlafen. Also ist es eigentlich das natürlichste der Welt, wenn man mit dem Tageslichtwecker einschläft. Hierbei reduziert der LED-Wecker das Licht nach und nach. Auch das Farbspektrum des Lichtes ändert sich. Damit wird der Sonnenuntergang simuliert. Auch das Einschlafen wird dadurch wieder auf seine Ursprünglichkeit zurückgeführt.

Es gibt einige Studien, die die positive Wirkung von Tageslichtweckern auf unseren Biorhythmus bestätigen. Dadurch, dass LEDs mittlerweile so weit entwickelt sind, ist es möglich, den Sonnenaufgang und Sonnenuntergang auch sehr naturgetreu zu simulieren. Somit kann unser Körper wieder zu seinen Ursprüngen zurückfinden und der ganze Tag aufgewertet werden.
Tageslichtwecker sind perfekt für alle Morgenmuffel und ebenso für alle, die schlecht einschlafen können. Unser Körper ist nicht dafür gemacht, von 0 auf 100 hochzufahren oder herunterzufahren. Mit diesen künstlichen Sonnen ist das auch nicht mehr nötig. Unser Körper kann einschlafen und aufwachen, wie er es in der Natur auch tun würde.

Der Wecker klingelt und ein kraftvoller, entspannter Start in den nächsten Tag steht bevor – dafür sorgt unter normalen Umständen ein gesunder Schlaf. Doch häufig erfüllt dieser seine Aufgabe nicht zufriedenstellend. Ein ausgeprägter Drang, den Wecker einfach zu ignorieren und stummzuschalten, schwermütiges Aufraffen, Konzentrationslosigkeit und ständige Müdigkeitsanfälle über den ganzen Tag hinweg entstehen als Folge. Derartige Probleme sind weitverbreitet und abgesehen von Ausnahmefällen zugleich meist selbstverschuldet. Die Qualität Deiner Nachtruhe lässt sich jedoch mit einfachen Mitteln beträchtlich steigern. Neben einer Änderung der Lebensgewohnheiten und Umwelteinflüssen kommt einem gezielt ausgewählten Zeitpunkt des Erwachens eine tragende Rolle zu.

klassischer Wecker
klassischer Wecker Foto: adobe stock © milanmarkovic78

Die unterschiedlichen Etappen einer Nacht

Den Prozess des Schlafens genauer zu verstehen, ist für die Verbesserung des eigenen Wohlbefindens unverzichtbar. Der Schlaf teilt sich in vier unterschiedliche Phasen auf, die sich nachts zyklisch mehrfach wiederholen: leichter Schlaf in zwei Abschnitten, Tiefschlaf und die REM-Phase (Rapid Eye Movement). In den beiden ersten, leichten Abschnitten beginnt der Körper allmählich seine Gehirnaktivitäten und Muskelanspannung zu reduzieren.

Dennoch gilt er weiterhin als alarmbereit und mühelos aufzuwecken. Mit dem Erreichen des Tiefschlafs befindet sich das Gehirn im sogenannten Delta-Schlaf und nimmt von seiner Umgebung nur geringfügig Notiz. Personen sind zu dieser Zeit daher für ungefähr 20 bis 30 Minuten kaum wach zu bekommen. Direkt im Anschluss folgt die REM-Phase mit den dafür typischen, schnellen Augenbewegungen. Deren Ausprägung weist parallelen zu einer fast komplett wachen Person auf. Ein Großteil der emotional bewusst erlebten Träume entspringt dieser Stufe. Ungefähr 90 Minuten dauert ein kompletter Rundlauf durch alle Stationen des Schlafzyklus an.

Optimalen Schlafrhythmus finden

Trotz natürlicher Einschränkungen stellt der menschliche Körper unter Belastung ein beachtliches Maß an Flexibilität unter Beweis. So adaptiert er die individuellen Schlafbedingungen, um eine möglichst starke Regeneration der Körperzellen zu garantieren. Doch summieren sich negative Einflüsse auf den Schlaf, bleiben spürbare Auswirkungen nicht lange fern. Viele Menschen leiden unter einem ungünstigen Schlafrhythmus. Diesen zu ändern, verlangt nach einer konsequenten Einhaltung strikter Ruhe- und Aufwachzeiten. Eine positive Neuausrichtung gelingt dann meist in überschaubaren Zeitabschnitten.

Abhängig von familiären oder beruflichen Pflichten ist der Zeitpunkt des Erwachens häufig fest vorgegeben. Schwierigkeiten bei der Anpassung entstehen, wenn der Gang zum Bett entgegen der inneren Uhr wochenlang viel zu spät erfolgt. Eine plötzliche Korrektur um mehrere Stunden schlägt in der Regel fehl. Eine vorsichtige Annäherung an den erwünschten Zeitrahmen zeigt sich hingegen vielversprechender. Täglich das Nächtigen um lediglich 10 bis 15 Minuten vorzuziehen, sollte bereits genügen. Eine ähnliche Strategie hilft ebenfalls in den frühen Morgenstunden. Aufgrund der verschiedenen Schlafzyklen und des damit einhergehenden Zustandes des Körpers besteht die Gefahr, den optimalen Zeitpunkt während der leichten Schlafphasen schnell zu versäumen.

Mit etwas Pech klingelt der Wecker womöglich mitten in einer Tiefschlafphase. Gliedmaßen und Kopf fühlen sich in dieser Situation sehr schwergängig an und die mentale Bereitschaft zum Verlassen des Bettes fällt äußerst gering aus. Vorverlegte Weckzeiten um etwa 20 bis 30 Minuten lassen dich deshalb trotz verkürzter Schlafzeiten deutlich schonender erwachen. Da jede Schlafphase ungefähr 20 Minuten andauert, lässt sich das Zeitfenster für einen guten Start in den Tag bereits vorab ungefähr eingrenzen. Nach dem Einnicken gelten etwa 7 oder 8,5 Stunden als guter Mittelwert und Angelpunkt zum Experimentieren. Nach einigen Versuchsreihen solltest du den besten Wert für dich ermitteln können.

  • Experimentiere mit unterschiedlichen Weckzeiten
  • Halte deine Schlafzeiten konsequent ein
  • Passe die Bettzeiten in kleinen Schritten an
  • Plane gezielt den Zeitpunkt des Erwachens
  • Langfristig übernimmt Dein Körper die neuen Gewohnheiten
  • Gezieltes Schlaftraining eicht die innere Uhr

Trotz aller guten Vorsätze bleiben rastlose Nächte im Schlafzimmer manchmal bestehen. Als möglicher Grund für eine derartige Hartnäckigkeit der Schlafstörung kommt eine körperliche Erkrankung in Betracht. Eine exakte Untersuchung auf diesem Gebiet erfolgt in medizinischen Schlaflabors. Dort werden Deine persönlichen Wachzeiten und Schlafphasen analysiert und anhand der Ergebnisse eine Aussage über Qualität und Störung des Schlafs getroffen. Ärztliche Ratschläge solltest du immer gewissenhaft befolgen.

Für Schlafapnoe, Schnarchen oder einfache Infekte existieren passende Gegenmaßnahmen und diese erleichtern den Aufenthalt im Bett beträchtlich. Manchmal fehlt es jedoch lediglich an ausreichender Konditionierung. Mit etwas Druck und Disziplin lässt sich das Verlangen des Organismus nach nächtlicher Ruhe gezielt manifestieren. Leichter Schlafentzug durch eine reduzierte Nachtruhe auf etwa fünf Stunden legt den dafür nötigen Grundstein. Auch auf kleine Erholungspausen zur Mittagszeit ist vorerst zu verzichten.

Durch dieses Verhalten regst du den Appetit nach ausgiebigem Schlaf automatisch an. Abweichungen vom Zeitplan verringern allerdings rasch die Erfolgsaussichten. Daher vermeide diese, auch wenn die ständige Präsenz von leichter Tagesmüdigkeit das Vorhaben zunächst sehr beschwerlich erscheinen lässt. Nach ungefähr zwei Wochen übernimmt der Körper die neuen Schlafgewohnheiten und die Konditionierung gilt als abgeschlossen. Gestalte im Anschluss die Zeitspanne pro Übernachtung nach Deinen Vorstellungen. Unter Anleitung von professioneller Hilfe existieren für diesen Anlass sogar Schulungen in Seminaren oder Selbsthilfegruppen im deutschsprachigen Raum.

Eine gründliche Analyse legt Schwachstellen offen

Tagesmüdigkeit und Leistungsschwäche kannst du mit der Beachtung von wenigen Regeln effektiv bekämpfen. In erster Linie stehen die persönlichen Lebensumstände und die Gestaltung des Alltages bei Schlafproblemen unter Verdacht. Das Positive: Mit etwas Disziplin und bewussten Korrekturen an Deinem Verhalten sind diese Störquellen leicht zu beseitigen. Medizinische Hilfe und Beratung durch einen Arzt ist nur in Ausnahmefällen vonnöten.

Aber selbst bei einer chronischen Schlafstörung sind entsprechende Ansätze unverzichtbar und fördern Deine Gesundheit und Dein Wohlbefinden langfristig. Unter dem Fachbegriff der Schlafhygiene fallen verschiedene Maßnahmen, die jeder Betroffene in seiner privaten Umgebung ohne großen Aufwand umsetzen kann. Durch methodisches Vorgehen erlangst Du Kenntnisse über Deine individuelle Schlafgewohnheiten, kannst Schlussfolgerungen über Deine Bedürfnisse ziehen und Dein alltägliches Verhalten neu ausrichten. Ziel ist es, einen dem Schlaf möglichst förderlichen Tagesablauf zu gestalten. Als praktische Hilfestellung lege dir ein Schlaftagebuch an und notiere dort Einschlaf- und Aufwachzeiten sowie den Zustand Deines allgemeinen Wohlbefindens.

Dazu gehören auch kleine Pausen im Tagesverlauf wie etwa bei einem Nickerchen zur Mittagszeit. Auffällige Differenzen gegenüber der empfohlenen Durchschnittszeit müssen dich nicht besorgt stimmen. Offizielle Angaben zur Schlafdauer berücksichtigen häufig nicht die Ergiebigkeit des Schlafes. So müssten Erwachsene ungefähr acht Stunden am Tag ruhen. Individuell kann dieser Wert in beide Richtungen stark abweichen. Die aufrichtige Beurteilung der eigenen körperlichen Verfassung ist diesbezüglich zuverlässiger. Als grobe Richtlinie dienen solche Vorgaben dennoch und helfen beim persönlichen Abgleich der Daten.

Wegbereiter und Hürden für einen gesunden Schlaf

Die biologische Uhr lässt sich zwar konditionieren, doch nicht gänzlich abschalten. Ein regelmäßiger Aufenthalt an der Sonne insbesondere in den frühen Morgenstunden reguliert die Produktion des Schlafhormons Melatonin. Daher sei besonders morgens trägen Menschen angeraten, den Körper möglichst früh dem belebenden Tageslicht auszusetzen. Isolation in geschlossenen Räumen mit wenig Lichteinfall ist Gift für den natürlichen Schlafrhythmus und beeinflusst die Qualität und Dauer der Nachtruhe erheblich. Aus diesem Grund solltest du tagsüber hin und wieder unter freiem Himmel einer Beschäftigung nachgehen.

Insbesondere sportliche Tätigkeiten kurbeln den Kreislauf an, verbannen die Tagesmüdigkeit und sorgen zugleich für leere Energiezellen gegen Nachteinbruch. Mit privaten Problemen solltest du dich stets zur hellen Tageszeit befassen. Stressige Vorbereitungen für den nächsten Arbeits- oder Familienalltag gehören auf keinen Fall in das Schlafzimmer. Egal, welche Aufgaben noch auf dich zukommen: Das Schlafzimmer dient der körperlichen und mentalen Erholung und sollte dementsprechend auch von dir genutzt werden. Ein Stoß frischer Luft, eine optimale Temperatur zwischen 15 und 20 C° sowie eine komfortable Matratze wiegen dich sicher und sanft in den Schlaf.

Kleine Accessoires, wie Nackenkissen oder eine Wärmflasche, können bei Verspannungen im Liegen eine entspannende Wirkung entfalten. Große Vorsicht ist bei intensiver Exposition durch moderne LED-Lichtquellen direkt vor dem Schlafengehen geboten. Fernseher, Computer oder Smartphone blockieren den natürlichen Übergang ins Reich der Träume und halten Körper und Geist unnatürlich lange im Wachzustand. Dauer und Zeitpunkt des Konsums medialer Unterhaltung sollten darum sorgfältig geplant sein, um bestehende Probleme im Schlafzimmer nicht zusätzlich zu verschärfen.

Ähnlich verhält es sich mit der Ernährung. Abends empfiehlt sich der Verzehr von leicht verdaulicher Kost in kleinen Portionen. Ein zweistündiger Puffer zwischen der letzten Mahlzeit und dem Zubettgehen ermöglicht dem Organismus das problemlose Zurückfahren seiner Aktivität. Absolut Verboten sind aufputschende Genussmittel wie Kaffee, Alkohol oder Zigaretten. Deren Verwendung bedeutet eine beträchtliche Belastung für den Stoffwechsel und stehen daher einem sanften Tagesausklang entgegen.

  • Achte auf deine Ernährung
  • Aufenthalt an der frischen Luft fördert den Schlaf
  • Meide aufputschende Genussmittel
  • Halte Stressfaktoren von dir möglichst fern
  • Denke an ausreichend körperliche Auslastung
  • Vermeide intensive Lichtexposition am späten Abend
  • Innerer Unruhe vorbeugen

Emotionale Konflikte entwickeln rasch ein Eigenleben und lassen sich nur schwer vor dem Gang in das Schlafzimmer bändigen. Handfeste Streitigkeiten mit dem Lebenspartner oder im sozialen Umfeld müssen nicht zwingend der Auslöser sein. Bereits subtile Ängste provozieren kreisende Gedanken und fördern das Grübeln über unbefriedigende Lebenslagen und zukünftige Ereignisse. Hektisch die letzten Arbeiten im Haushalt oder für das Berufsleben zu absolvieren, treibt den Blutdruck zur Abendstunde in die Höhe und schüttet zusätzlich Stresshormone aus. Übriggebliebene Verpflichtungen und persönlicher Ehrgeiz können in Kombination das innere Gleichgewicht rasch aus den Fugen bringen.

Die Fähigkeit loszulassen und die Arbeitswelt nicht mit ins Bett zu nehmen, kann mit etwas Geduld und Bereitschaft erlernt werden. Entschleunige deshalb Deinen Tagesausklang und gewähren dir mehr Spielraum für die notwendige Entspannung. Ein freundschaftliches Gespräch zu Tisch, etwas Unterhaltung im Kreise der Familie oder Ablenkungen in Form einer guten Lektüre, eines Hörspiels oder passender Musik lockern das Gemüt und fördern die Chancen auf eine erholsame Nacht. Plagen psychische Probleme oder gar Einsamkeit die Gedankenwelt, kann sportliche Betätigung einen entscheidenden Beitrag zur Besserung leisten. Vorzugsweise im Verbund mit Kameraden festigen zwei bis drei körperliche Freizeitaktivitäten pro Woche über einen Zeitraum von einer halben Stunde eine positivere Grundeinstellung. Durch den sozialen Kontakt und die körperliche Auslastung unter der Sonne schüttet der Körper Glückshormone aus.

Endorphine sind Balsam für die Seele und versetzen dich in ein äußerst befriedigendes Gefühl der Entspannung. Dieser Effekt hält bis in die Abendstunden an und verbannt automatisch störende Gedanken. Ziel ist es prinzipiell, Körper und Geist gleichermaßen vor dem Schlafengehen zu beruhigen. Welche Tätigkeit auch immer infrage kommen mag: Durch deren regelmäßige Ausführung erlernt dein Organismus langfristig eine ausgeglichene Gangart. Dabei solltest du für das Vorhaben ruhig großzügig Zeit einplanen, um überstürztes Handeln zu vermeiden - denn dies wäre garantiert kontraproduktiv.

Den Alltag sportlicher bestreiten

Der Mensch besitzt einen natürlichen Bewegungsdrang und ist nicht auf permanent monotone Körperhaltungen wie etwa bei der Arbeit am Schreibtisch ausgelegt. Leider ist Ausdauersport zur Kompensation nicht jedermanns Sache. Doch auch unter Ausschluss von schweißtreibender Körperaktivität kannst du deinen Organismus mit gezielten Aktionen auf Trab halten. Als Resultat fällt dir bei Abendeinbruch der Übergang in die erhoffte Ruhe deutlich leichter. Mit kleinen Änderungen im Alltag erzielst du bereits Wirkung.

Bevorzuge die Treppe und ignoriere den komfortablen Aufzug. Für kleine Besorgungen beim Bäcker oder Supermarkt um die Ecke eignet sich ebenso das Fahrrad. Der gelegentliche Spaziergang zu Fuß sorgt bereits für eine gute Durchblutung und stabilisiert das Herz-Kreislaufsystem. Besonders bei sitzender Tätigkeit im Berufsleben sind regelmäßige Unterbrechungen durch Bewegung oder kleinere Gymnastikübungen ein wichtiger Beitrag für dein Wohlbefinden und einen nachhaltigen, gesunden Schlaf. Falls du jedoch gezielt deinen Körper kräftigen möchtest: Auch ohne Erfahrung ist der Einstieg in die der Nachtruhe förderlichen Ausdauersportarten eine interessante Option. Neben der Steigerung der Schlafqualität bieten diese weiterhin zahlreiche Vorzüge für Leib und Seele.

Jogging, Radfahren oder ein paar entspannende Züge durch das Schwimmbad stärken die Pumpleistung des Herzens und regulieren auf lange Sicht den Blutdruck auf ein bekömmliches Maß. Ebenso profitiert das Immunsystem und zeigt sich bald widerstandsfähiger gegenüber Infektionen. Und das Wichtigste: Ein gesunder, erschöpfter Körper fährt seine Aktivität zur Schlafenszeit mühelos zurück. Die Wahl des richtigen Zeitpunktes für Sport ist allerdings stets sorgsam zu treffen. Direkt vor dem Schlafengehen erweist sich intensive Anstrengung als ungünstig für den Schlafverlauf - meditative Entspannungsübungen ausgeschlossen. Der Kreislauf fährt sich erneut hoch und die Ausschüttung von Adrenalin hält die Betriebsgeschwindigkeit des Organismus mittelfristig aufrecht. Ambitionierter Ausdauersport am Morgen, Vor- oder Nachmittag lassen hingegen genügend Luft bis zum Nachteinbruch.

Das Schlafzimmer als heiliger Tempel der Ruhe

Die Ausstattung und Atmosphäre des Schlafzimmers besitzt markanten Einfluss auf das nächtliche Wohlergehen von schlafenden Personen. Dimmbare Lampen für die Nachtlektüre, ein komfortables Bett sowie die richtige Klimatisierung fallen darunter und schaffen erst das geeignete Milieu für eine kräftigende Übernachtung. Mit einer durchdachten Abstimmung der einzelnen Elemente teilst du deinem Körper mit, dass die Zeit für die verdiente Ruhepause bevorsteht. In erster Linie benötigst du vor allem einen stillen und gut abgedunkelten Ort.

Licht von Straßenlaternen oder gar ständig vorbeifahrenden Autos sorgen für ungewollte Reizflutung. Erfüllen Rollladen oder Vorhänge nicht ausreichend ihren Zweck als Lichtblockade, kann eine Schlafmaske Abhilfe verschaffen. An heißen Sommertagen oder bei leichten Kopfschmerzen wirken Kühlkissen auf der Stirn hingegen oft entspannend. Angenehm frische Luft erleichtert die Atmung und führt den Blutbahnen neuen Sauerstoff zu. Eine leicht unterkühlte Zimmertemperatur kann im Verbund mit einer gut regulierten Luftfeuchtigkeit mit einem Anteil von 15 % bereits den entscheidenden Ausschlag geben.

Stelle eine Schale Wasser auf den Heizkörper. Diese gibt im Laufe der Nacht zusätzliche Feuchtigkeit in die umgebende Luft ab und wirkt so dem Austrocknen der Atemwege entgegen. Handelsübliche Luftbefeuchter lassen sich zu diesem Zweck ebenfalls hervorragend nutzen. Ein seichter Lufthauch durch gekappte Fenster wirkt zusätzlich schlaffördernd, sofern sich keine stark befahrene Straße in unmittelbarer Nähe befindet. Den zahlreichen Mythen zur optimalen Lage im Bett solltest du keine Beachtung schenken. Lege dir einfach Kissen und Bettzeug frei nach Deinen Vorstellungen zurecht. Während der Schlafphasen änderst du ohnehin unbewusst gleich mehrfach Deine Position und Körperhaltung. Einschränkungen diesbezüglich existieren bei Atemwegserkrankungen oder stark ausgeprägtem Schnarchen. Hier bevorzugen Betroffene meist eine seitliche Schlafposition, um das Herabsacken der Zunge und die Atmung allgemein zu erleichtern.

Auch Hygienische Faktoren im Bett gilt es zu berücksichtigen. Mit der Zeit lagern sich Schweiß und abgefallene Hautschuppen auf Matratze und Bettwäsche ab. Milben und Schimmelpilze bevorzugen dieses feuchte Klima und setzen besonders bei Allergikern die Schlafqualität dauerhaft herab. Atmungsaktive und antibakterielle Bezüge beugen der Ansiedlung von Mikroorganismen vor. Generell sollte sehr alte Wäsche und Matratzen ausgetauscht oder einer intensiven Reinigung unterzogen werden und auf Schadstoffe geprüftes Material stets den Vorzug erhalten.

Neue Kraft tanken während des Tages

Zu guter Letzt: Der Power Nap hilft Ihnen bei der Bewältigung von Tagestiefs. Üblicherweise erleben Menschen um die Mittagszeit einen starken Abfall ihrer Leistungsbereitschaft. Anstelle eines mühevollen und wenig effektiven Aufbäumens gegenüber der dominanten Müdigkeit hilft eine kurze aber erfrischende Mittagspause. Diese muss jedoch in geeigneter Stille und ohne weitere Ablenkung erfolgen. Nebenher mit Kollegen oder Bekannten zu plaudern, torpediert die Aussichten auf einen wirklich erholsamen Kurzschlaf.

Schon länger ist die erstaunliche Wirkung einer gezielten Ruhepause von etwa 20 Minuten Dauer nachgewiesen. Gleichzeitig förderst du mit dem Mittagsschlaf deine Gesundheit und senkst dein persönliches Risiko an Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dabei solltest du auch hier einen festen Rhythmus etablieren und deinen Körper auf einen bestimmten Zeitpunkt konditionieren. Ein richtiges Bett benötigst du für das kurze Nickerchen nicht. Völlig ausreichend ist eine beruhigte Umgebung, in der du deinen Geist angemessen abschalten kannst. Eine Sitzgelegenheit zum Zurücklehnen beschleunigt den Erholungsprozess. Um kontraproduktive Verspannungen auszuschließen, bleibt eine komfortable Haltung für Schonung von Kopf und Nackenmuskulatur empfehlenswert. Mit geschlossenen Augen und bewusster Atmung lässt du bisherige Ereignisse des Tages zurück und bereiten Körper und Geist auf die kommenden Aufgaben vor.

Falls es in deinem Büro zu laut ist, kannst du es mal mit Noise Cancelling Kopfhörern versuchen. Sie schirmen viele Umgebungsgeräusche ab und helfen dir, dich in Ruhe auf die Arbeit oder dein Powernap zu konzentrieren. Welche Modelle die besten sind, erfährst du in unserem großen Noise Cancelling Kopfhörer Test.

Das Mobiltelefon weckt uns zu jeder gewünschten Zeit mit der Musik der Wahl. Nicht immer war es so einfach, morgens aus dem Bett zu kommen. Die Geschichte des Weckers zeigt einfallsreiche Wecksysteme und den Weg von der Sonnenuhr zum Smartphone-Alarm.

Sonnenuhr und Wasseruhr: die Elemente als Wecker

Sonnenuhr
Sonnenuhr Foto:Adobe Stock
© Mikael Damkier

Die ersten Wecker wurden mit der Kraft der Elemente betrieben. Sonnenuhren und Wasseruhren wecken ihre Besitzer mithilfe von Licht und Schatten, dem Gewicht des Wassers oder einem Zusammenspiel von beidem. Als ältester Wecker gilt die Sonnenuhr. Funde aus dem 13. Jahrhundert vor Christus belegen, dass sich unsere Vorfahren den Verlauf der Sonne zunutze gemacht haben, um zuvor platziertes Schwarzpulver zum gewünschten Zeitpunkt zu zünden und dadurch einen lauten Ton auszulösen.
Auch Wasseruhren haben in der Geschichte der Menschheit eine lange Tradition. Als Werkzeug zur Zeitmessung eingesetzt, wurden die Systeme im Laufe der Jahre immer weiterentwickelt.

Ihr Funktionsmechanismus: die Person wurde geweckt, indem der übertretende Wasserpegel ein Geräusch auslöste. Oft wurde beispielsweise eine Wanne aus Blech verwendet, über die mittels eines speziellen Mechanismus ein einziger Tropfen gelangte – ein lautes Geräusch erklang und weckte den Schlafenden auf. Ein berühmter Besitzer dieses frühen Weckers war Platon. Der griechische Philosoph war begeisterter Frühaufsteher und baute sich die Wasseruhr selbst – mittels einer Art Sifon und eines Behälters, welcher – einmal gefüllt – laute Pieps-Geräusche verursachte.
Schon zu Zeiten der alten Griechen wurde auch das Krähen des Hahnes als Wecker genutzt. Landwirte erwachten mit dem ersten Krähen des Hahnes, welches gleichzeitig den Sonnenaufgang bedeutete. Die Verbindung aus lauten Geräuschen und Licht gilt bis heute als eine der zuverlässigsten Weckmethoden.

Von der Glocke zum Wecker

Während der krähende Hahn den Menschen in ländlichen Gebieten gelegentlich noch als Wecker dient, wurden die Sonnen- und Wasserwecker weitgehend von Glocken abgelöst. Spätestens im Christentum und mit dem Bau der ersten Kirchengebäude wurde das mittägliche Glockengeläut zum Standard. Anders als die frühen Wasseruhren, mussten die Glocken jedoch manuell bedient werden. Bis heute werden die Glocken in den meisten Gemeinden von Hand geläutet. Allerdings gibt es inzwischen auch automatisierte Systeme.
Der Künstler und Visionär Leonardo da Vinci arbeitete im 15. Jahrhundert ebenfalls an einem Wecker. Das Modell des Italieners zog dem Schlafenden zu einer gewünschten Uhrzeit die Bettdecke weg und sollte ihn dadurch aufwecken. Spätere Versionen des kuriosen Weckers brachten das Bett zum wackeln oder beträufelten den Schlafenden mit Wasser. Anders als die Glocke, die zu dieser Zeit bereits in den meisten Dörfern und Städten zu finden war, wurde der Da-Vinci-Wecker jedoch kein Verkaufserfolg.


Erst mit dem Beginn des industriellen Zeitalters konnten Wecker entwickelt werden, die den Schlafenden ohne den Einsatz externer Hilfsmittel weckten. Ein früher Wecker waren die sogenannten Factory Whistles - spezielle dampfbetriebene Wecker, welche die Menschen mittels eines schrillen Pfeiftons wecken. Die Factory Whistle ist in vielen Filmen zu sehen, wo sie nicht nur für das morgendliche Wecken, sondern auch bei der Abfahrt von Schiffen oder beim Feierabend eingesetzt wird. Sie wurden bis zum 19. Jahrhundert und der Einführung moderner Wecker eingesetzt, um die Aufmerksamkeit der Werksmitarbeiter zu erregen.

Der erste moderne Wecker

Der erste Wecker wurde von dem US-amerikanischen Uhrmacher Levi Hutchins erfunden. Das erste Modell wurde im Jahr 1787 entwickelt und konnte aufgrund der zur damaligen Zeit begrenzten Möglichkeiten lediglich einmal pro Tag klingeln. Auch aufgrund seines eingeschränkten Funktionsumfangs wurde dieser erste moderne Wecker nie auf dem Markt gebracht. Hutchins nutzt den Prototyp, um sich jeden Morgen um 4:00 Uhr zu wecken.
Das erste Patent auf einen mechanischen Wecker wurde im Jahr 1847 von dem französischen Erfinder Antoine Redier angemeldet. Schon vier Jahre später, im Jahr 1851, wurde dieser Wecker sogar mit einem Bett verbunden. Die spezielle Vorrichtung verband den Weckton mit einem Mechanismus, welcher das Bett um 45 Grad anhob – und den Schlafenden damit zweifelsohne aufweckte.

Vom Tischwecker zum Tablet-Alarm

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Wecker Foto: Adobe Stock
© Giuseppe Porzani

Der erste Nachttischwecker wurde im Jahre 1876 erfunden. Von der Gesellschaft Seth Thomas Clock Company entwickelt, wurde der moderne Wecker, der bereits unbegrenzt oft am Tag klingeln konnte, zu einem Welterfolg. Flächendeckend wurden Wecker allerdings erst zu Anfang des 20. Jahrhunderts eingesetzt. Bis dahin wurden viele Leute noch von einem Knocker-up geweckt – einem Menschen, dessen einzige Aufgabe es war, die Menschen zu wecken, indem er an Haustüren und Fenster klopfte.
Nach der Einführung des Nachttischweckers entwickelten sich die Wecker rasant weiter. Bis Anfang des 20. Jahrhunderts erhielt der moderne Wecker frei wählbare Wecktöne und Zusatzfunktionen wie Stoppuhr und Beleuchtung. Damit einhergehend wurde die Glocke durch leisere Werke ersetzt, die unterschiedlich klingen konnten.

Mit der Elektronik wurden schließlich Funkuhren und später Digitalwecker eingeführt, die über eine Digitalanzeige und zahlreiche technische Spielereien verfügen und die eigentliche Weckfunktion in den Hintergrund rücken lassen. Bei den Handy-, Tablet- und Smartphone-Weckern endet die Geschichte des Weckers. Die klassischen Wecker vom Glockenwecker bis hin zu den ganz frühen Sonnen- und Wasserweckern sind allerdings bis heute nicht vollständig verschwunden und halten die Tradition des natürlichen Aufwachens aufrecht.

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