Klappsägen Test

06/2019

Product Icon
6
Produkte getestet
Hours Icon
69
Arbeitsstunden
Reviews Icon
870
Amazon-Rezensionen analysiert
Winner IconUnser Testsieger:
Tajima Tajima GKG240 Klappsäge
Klappsäge

Unser Testsieger ist die GKG240 von Tajima: Sie hochwertig Verarbeitet, verfügt über einen ergonomischen Griff und hat ein äußerst scharfes Sägeblatt. Unser Favorit mit der Testnote 1,5!

Wir haben 6 Klappsägengetestet und dabei besonders auf die Schärfe, die Handhabung und die Sicherheit in der Anwendung geachtet.

Für passionierte Gärtner ist eine Klappsäge nahezu unverzichtbar. Ideal eignen sie sich für das Schneiden von Ästen. Besonders wird die Mobilität und Flexibilität der Sägen geschätzt.

Wir testen unabhängig. Askgeorge.com verwendet Affiliate-Links. Bei einem Kauf über einen mit markierten Link oder unseren Preisvergleich, erhalten wir ggf. eine kleine Provision.

zuletzt aktualisiert: 18.11.2019, 9:02
Testsieger
Preis-Leistungssieger
Unser Testsieger: Tajima Tajima GKG240 Klappsäge Gardena GARDENA Garten-Klappsäge 200 P Testbericht Silky Klappsäge Silky Pocketboy Testbericht Bahco Holzsäge Lapländer Testbericht GRÜNTEK GRÜNTEK Klappsäge Testbericht Fiskars Fiskars Handsäge SW73 Testbericht

Tajima
Tajima GKG240 Klappsäge

Gardena
GARDENA Garten-Klappsäge 200 P

Silky
Klappsäge Silky Pocketboy

Bahco
Holzsäge Lapländer

GRÜNTEK
GRÜNTEK Klappsäge

Fiskars
Fiskars Handsäge SW73

Vorteile
  • Qualitativ hochwertig verarbeitet
  • Ergonomischer Griff
  • Scharfes Sägeblatt
  • Arretierung
  • Qualitativ hochwertig verarbeitet
  • Scharfes Sägeblatt
  • 3 Neigungswinkel
  • Arretierung
  • Qualitativ hochwertig verarbeitet
  • Ergonomischer Griff
  • Scharfes Sägeblatt
  • Qualitativ hochwertig verarbeitet
  • Ergonomischer Griff
  • Scharfes Sägeblatt
  • Ergonomischer Griff
  • 3 Neigungswinkeln
  • Arretierung
  • Arretierung
Nachteile
  • Eingeklapptes Sägeblatt arretiert nicht
  • Nur ein Neigungswinkel
  • Arretierung lässt sich schwer lösen
  • Wirkt billig verarbeitet
  • Stumpfes Sägeblatt
  • Wirkt Billig verarbeitet
  • Handhabung
  • Stumpfes Sägeblatt
Zusammenfassung

Überzeugt in allen Bereichen, so macht die Gartenarbeit richtig Spaß.

Qualitativ hochwertig verarbeitet und überzeugt durch eine gute Sägeleistung.

Super Sägeleistung, leider arretiert das eingeklappte Sägeblatt nicht.

Gute Säge mit scharfem Sägeblatt und ergonomischem Griff.

Der ergonomische Griff aus Kork liegt gut in der Hand. Aufgrund des stumpfen Sägeblatts eher für kleinere Äste geeignet.

Gerät liegt nicht so gut in der Hand, Sägeleistung lässt ebenfalls zu wünschen übrig.

Handhabung
Schnittqualität
Sicherheit
Verarbeitung
Lieferumfang Klappsäge Klappsäge Klappsäge Klappsäge Klappsäge Handsäge
Qualitätseindruck Sehr Gut Gut Gut Sehr Gut Befriedigend Befriedigend
Verpackung Bedienungsanleitung ist auf der bebilderten Verpackung Bebildert Schutzhülle Schlicht Mit Information bedruckt Ansprechend
Zusatzgarantie - 25 Jahre Garantie - - - -
Anleitungsqualität Gut Gut Gut - Ausreichend -
Anleitungssprache DE, GB, FR, ES, IT DE, EN, FR, NL, S, DK, FI, N, IT, DE, EN, IT, NL, D, FR, PL, SP - EN, DE, FR, IT, ES, PL -
Breite 1,0 cm 2,4 cm 1,8 cm 2,0 cm 2,5 cm 2,0 cm
Höhe 50,0 cm 52,5 cm 37,0 cm 40,0 cm 40,0 cm 34,0 cm
Tiefe 4,0 cm 5,8 cm 4,0 cm 3,0 cm 5,5 cm 5,0 cm
Gewicht 279 g 335 g 220 g 192 g 223 g 114 g
Material Griff Elastomer Kunsstoff Kunsstoff Kunsstoff Kork Kunsstoff
Material Klinge Stahl Stahl Stahl Stahl mit Teflon überzogen Stahl mit Teflon überzogen Stahl
Schnittbreite 1 mm 1 mm 1 mm 1 mm 1 mm 1 mm
Farbe Schwarz Schwarz/Türkis Schwarz Olivgrün Kork/Orange Schwarz/Orange
Geeignet für Rechts-/ und Linkshänder
Klinge auswechselbar -
Neigungswinkel 2 3 2 1 3 -
Sägeblattlänge 24,5 cm 23,5 cm 17,0 cm 18,0 cm 17,0 cm 16,0 cm
Verzahnung 3-fach geschärfte, impulsgehärtete Zahnung Geschränkte Zahnung, Spezialzugzahnung Mirai-Me Verzahnung XT-Verzahnung Präzisionszahnung Grobzahnung
Testsiegel: Tajima Tajima GKG240 Klappsäge, Testnote 1.5
jetzt Testbericht lesen
Testsiegel: Gardena GARDENA Garten-Klappsäge 200 P, Testnote 1.8
jetzt Testbericht lesen
Testsiegel: Silky Klappsäge Silky Pocketboy, Testnote 1.9
jetzt Testbericht lesen
Testsiegel: Bahco Holzsäge Lapländer, Testnote 2.3
jetzt Testbericht lesen
Testsiegel: GRÜNTEK GRÜNTEK Klappsäge, Testnote 2.6
jetzt Testbericht lesen
Testsiegel: Fiskars Fiskars Handsäge SW73, Testnote 2.6
jetzt Testbericht lesen
alle Angebote anzeigen alle Angebote anzeigen alle Angebote anzeigen alle Angebote anzeigen alle Angebote anzeigen alle Angebote anzeigen

*Alle Preise inkl. gesetzl. MwSt. ggf. zzgl. Versandkosten. Verfügbarkeiten erfahren Sie beim jeweiligen Onlineshop. Änderungen der angezeigten Preise seit der letzten Aktualisierung sind möglich.

Getestete Produkte

Platz 1: Tajima Tajima GKG240 Klappsäge

Testsiegel: Tajima Tajima GKG240 Klappsäge, Testnote gut

Die GKG240 von Tajima ist qualitativ hochwertig verarbeitet. Die Säge liegt sehr gut in der Hand und weist eine hohe Griffigkeit auf. Des Weiteren überzeugt das Gerät durch ein scharfes Sägeblatt, mit welchem präzise Schnitte ohne großen Kraftaufwand ausgeführt werden können. Die Klinge lässt sich in zwei unterschiedlichen Neigungswinkeln fest arretieren.

jetzt Testbericht lesen
Gardena GARDENA Garten-Klappsäge 200 P - thumbnail Testsiegel: Gardena GARDENA Garten-Klappsäge 200 P, Testnote gut

Platz 2: Gardena GARDENA Garten-Klappsäge 200 P

Die Garten-Klappsäge von Gardena wurde qualitativ hochwertig verarbeitet. Das Sägeblatt lässt sich in drei unterschiedlichen Neigungswinkel befestigen. Das Sägeblatt rastet in der gewünschten Position ein und ist fest arretiert. Mit der scharfen Klinge kannst du mühelos durch Hart- und Weichholz sägen. Ohne großen Kraftaufwand kannst du die Arbeit in deinem Garten schnell und präzise ausführen. Aufgrund des vergleichsweise langen Sägeblatts ist das Gerät auch für größere Objekte geeignet. Einziger Nachteil ist, dass die Klappsäge schwierig zu transportieren ist.

jetzt Testbericht lesen
Silky Klappsäge Silky Pocketboy - thumbnail Testsiegel: Silky Klappsäge Silky Pocketboy, Testnote gut

Platz 3: Silky Klappsäge Silky Pocketboy

Die Klappsäge Pocketboy von GRÜNTEK ist qualitativ hochwertig verarbeitet. Das Gerät wird in einer praktischen Schutzhülle geliefert. Der ergonomisch geformte Griff liegt gut in der Hand und überzeugt mit einer hohen Griffigkeit. Mit einem geringen Kraftaufwand kannst du mühelos präzise Schnitte durch jegliche Arten von Holz tätigen, da das Sägeblatt sehr scharf ist. Die Klinge lässt sich in zwei unterschiedlichen Neigungswinkeln fest arretieren. Der einzige Nachteil ist, wenn du das Sägeblatt einklappst, dass es in der Halterung nicht einrastet und somit locker in der Vorrichtung liegt.

jetzt Testbericht lesen
Bahco Holzsäge Lapländer - thumbnail Testsiegel: Bahco Holzsäge Lapländer, Testnote gut

Platz 4: Bahco Holzsäge Lapländer

Die Holzsäge Lapländer von Bahco ist qualitativ hochwertig verarbeitet. Die Säge überzeugt durch einen ergonomisch geformten Griff und ein scharfes Sägeblatt. Mit dem Gerät lassen sich präzise Schnitte machen. Im Vergleich mit den anderen Produkten bedarf es an einem mittleren Kraftaufwand. Das Sägeblatt lässt sich nur in einem Neigungswinkel fest arretieren. Zu bemängeln ist, dass sich die Arretierung nur löst, wenn du sehr fest zudrückst.

jetzt Testbericht lesen
GRÜNTEK GRÜNTEK Klappsäge - thumbnail Testsiegel: GRÜNTEK GRÜNTEK Klappsäge, Testnote befriedigend

Platz 5: GRÜNTEK GRÜNTEK Klappsäge

Die Klappsäge von GRÜNTEK überzeugt durch einen, aus Kork geformten, ergonomischen Griff. Darüber hinaus kannst du das Sägeblatt in drei Neigungswinkeln befestigen. In allen Position ist die Klinge fest arretiert. Zu kritisieren ist, dass das Sägeblatt im Vergleich mit den anderen getesteten Produkten, stumpf ist. Trotz der geringen Schärfe war es möglich, Hartholz zu durchtrennen. Allerdings musst du dafür etwas mehr Zeit und auch mehr Kraft einplanen.

jetzt Testbericht lesen
Fiskars Fiskars Handsäge SW73 - thumbnail Testsiegel: Fiskars Fiskars Handsäge SW73, Testnote befriedigend

Platz 6: Fiskars Fiskars Handsäge SW73

Die Handsäge von Fiskars ist als einziges Produkt keine Klappsäge. Die Klinge lässt sich mithilfe eines Drehmechanismus ein- und ausfahren. Der Mechanismus funktioniert einwandfrei und du kannst die Länge des Sägeblatts beliebig variieren. Aufgrund des geringen Gewichts entsteht das Empfinden, dass die Säge nicht qualitativ hochwertig verarbeitet wurde. Der erste Eindruck bestätigt sich im Verlauf des Tests. Der Griff schmiegt sich nicht an die Hand an und weist eine geringe Ergonomie auf. Das Sägeblatt ist im Vergleich mit den anderen Klappsägen recht stumpf, dementsprechend hoch ist auch der Kraftaufwand.

jetzt Testbericht lesen

Tajima - Tajima GKG240 Klappsäge

Testsieger: jetzt Testbericht lesen

  • Um deinen Rücken zu schonen, kannst du speziell für den Baumschnitt einen Teleskopstiel verwenden.
  • Bäume im Sommer robuster und verkraften das Wegschneiden der toten Äste wesentlich besser.
  • Um deine Hände vor potenziellen Verletzungen zu schützen, trage am besten Schutzhandschuhe.
 

Die Gartenarbeit ist zwar etwas aufwendiger, bereitet jedoch auch viel Freude und Entspannung. Möglich ist das Schaffen einer ganz eigenen Naturidylle. Ein gepflegter Garten gestattet den Anbau von Obst und Gemüse, das Anpflanzen von Bäumen und Hecken, das Züchten von Zierpflanzen, das Anlegen eines Teichs und letztendlich den Genuss, die warmen und milden Tage in einer schönen Atmosphäre im Freien zu verbringen.
Benötigt wird das typische Gartenwerkzeug, darunter besonders Gartenscheren, Ast- und Baumsägen, mit denen Äste und Zweige schneller gekappt werden können. Das ist für den Hecken- und Baumwuchs notwendig, damit nicht nur die Optik stimmt, sondern die Ziergehölze auch weiter blühen und gesund wachsen.
Üblich für diese Arbeit ist der Gebrauch einer Klappsäge, die eine sehr sichere Anwendung gewährleistet und durch den Aufbau der Säge leicht transportiert werden kann. Moderne Klappsägen eignen sich besonders gut, um dichtes Gehölz zu lichten. Durch ihre spezielle Aufbauform bleiben sie im Holz nicht stecken und hinterlassen einen sehr sauberen und feinen Schnitt.

Die Klappsäge von Gardena im Einsatz.
Die Klappsäge von Gardena im Einsatz.

Die Klappsäge ist eine Säge, die eine spezielle Form aufweist und meistens ein eher dünneres Sägeblatt besitzt. Sie besteht aus einer Ober- und Unterseite mit dazugehörigem Griffelement. Das Sägeblatt selbst liegt dazwischen und kann über einen integrierten Klapp- und Drehmechanismus auf- oder zusammengeklappt werden. Dadurch wird die Säge etwas anders benutzt als herkömmliche Sägen und verliert trotzdem nicht an Stabilität.

Gerade für das Schneiden von Bäumen ist die Klappsäge hervorragend geeignet, da sie durch das Zusammenklappen platzsparend aufbewahrt und beim Leitersteigen einfach in die Hosentasche gesteckt oder am Gürtel getragen werden kann. Dazu sind die Modelle besonders leicht und robust, haben eine hohe Sägeleistung und eignen sich für viele Holzbearbeitungen. Das Schnittbild ist sehr sauber und glatt, was für Bäume und Hecken von Vorteil ist.

Gerade für das Schneiden von Bäumen ist die Klappsäge hervorragend geeignet, da sie durch das Zusammenklappen platzsparend aufbewahrt und beim Leitersteigen einfach in die Hosentasche gesteckt oder am Gürtel getragen werden kann.


Häufig kann das Sägeblatt an der Klappsäge ausgetauscht werden oder wird mit mehreren Sägeblattlängen verkauft. Genauso ist die Zahnung verschieden, reicht vom extrafeinen bis zum mittleren und groben Schnitt. Die unterschiedliche Zahnung ist für bestimmte Anwendungen wichtig. Eine feine Zahnung ist für Totholz und trockenes Holz geeignet, die mittlere oder grobe Zahnung für lebendige Bäume und Hecken.

Klappsägen werden bei der Garten- und Waldarbeit eingesetzt, durch ihre praktische Form auch gerne von Handwerkern benutzt. Sie gestatten das Sägen von dicken Ästen und sind auch ein optimales Werkzeug für den Baumschnitt im höheren Bereich. Sie können mit einer Teleskopstange kombiniert werden und bieten so mehr Komfort bei der Benutzung. Die Klappsäge kann einhändig verwendet werden, sodass die Arbeit schneller und flexibler möglich ist.

Bevorzugt werden dabei häufig japanische Klappsägen, die mit einer schmaleren Klinge durch das Holz gezogen werden und keinen Stoß benötigen. Unterschiede gibt es auch in der Verzahnung der Säge, wobei einseitige und zweiseitige Varianten erhältlich sind, die entweder einen sehr präzisen Schnitt gestatten sollen oder für Längs- und Querschnitte gedacht sind. Neben klassischen Baumsägen, die meistens mit Holzgriff versehen sind, gehört die Klappsäge zu den moderneren Astsägen, die in verschiedenen Größen gebaut wird, dabei einen Holz- oder Kunststoffgriff hat.

Frisch nach dem Schnitt.
Klappsägen eignen sich speziell für das Schneiden von Ästen.

Fast alle Sägen sind dazu gedacht, Holz oder auch festere Materialien zu bearbeiten. Dafür besitzen die Modelle ein breites oder dünnes Sägeblatt, das glatt sein kann oder Sägezähne aufweist. Bei der Klappsäge ist das Blatt meistens gezahnt und sehr scharf. Der Schnitt verläuft sauber und ohne großen Sägespannrückstand. Andere Sägen benötigen dagegen mehr Kraft und Druck und werden auch anders geführt. Unterschieden werden Sägen in Elektro- oder Handsägen, die entweder als Heft- oder Strecksägen erhältlich und gespannte oder ungespannte Modelle sind.

Heftsägen
Heftsägen werden mit einem Griff oder mit einem Heft geführt und sind ungespannt. Zu ihnen zählen u. a. der bekannte Fuchsschwanz, die Stichsäge, die Feinsäge, die Spaltsäge und eine Reihe hochwertiger japanischer Sägen. Letztere ermöglichen das Sägen auf Zug und haben ein in sich konisch gefertigtes und dünnes Sägeblatt. Feinsägen wiederum sind dünne, rechteckig geformte und feingezahnte Modelle, die im Sägeblatt noch einmal verstärkt sind. Mit dieser Holzsäge lassen sich besonders gerade Schnitte gut umsetzen.

Strecksägen
Strecksägen sind gespannte Sägen mit einer Angel, die in einem Rahmen sitzt. Es gibt Unterkategorien wie die Bügel- oder die Gestellsäge. Die Bügelsäge hat einen ovalen Stahlbügel mit Griff, die Gestellsäge einen Steg, ein Spanndraht und Sägearme. Zu den Bügelsägen gehören z. B. Laub- und Metallbügelsägen, zu den Spannsägen Schlitz-, Trenn-, Faust- und Schweifsägen.

Laubsägen
Für das Sägen von dünnerem Holz wird die Laubsäge verwendet, mit der auch enge Kurven gesägt werden können. Die Säge muss daher nicht ausschließlich gradlinig geführt werden. Sie dient Handwerkern und Gärtnern für Laubsägearbeiten, darunter z. B. für Muster in Holz. Hier überwiegt der Griff in der Größe, während das Sägeblatt selbst sehr dünn und klein ist. Der Griff besteht aus Holz oder Metall, der Bügel ist U-förmig. Am Ende des Bügels ist das Sägeblatt zwischen zwei Schraubklemmen eingespannt.
Auch diese Säge ist eine Zugsäge, jedoch nicht so praktisch wie die Klappsäge und verschiedene japanische Sägen. Das ist alleine schon durch die Größe bedingt, ebenso durch das stark gespannte, drahtförmige Sägeblatt.

Japanische Sägen
Die japanische Säge bildet als Handsäge den Gegensatz zur westlichen bzw. europäischen Säge. Das Sägeblatt ist aufgrund der Zugbewegung beim Sägen meistens unter einem Millimeter breit und gestattet den feinen Schnitt ohne Kraftaufwand.
Unterteilt sind japanische Sägen in fünf Modelle. Es gibt die „Dōzuki“, eine einfache Säge mit Rumpf und verzahntem Sägeblatt, die an die westliche Feinsäge erinnert, jedoch einen schmaleren Holzgriff hat. Für tiefe und größere Schnitte wird die „Kataba“ benutzt, die ein einseitig verzahntes Blatt ohne Rücken aufweist.
Für das bündige Sägen wird die sehr flache „Kugihiki“ benutzt, für den Baumschnitt die „Kobiki“ und für Quer- und Längsschnitte die „Ryōba“ als Doppelsäge, die beidseitig verzahnt ist.

Elektrische Sägen und Unterschiede
Neben Handsägen gibt es die motorisierten und elektrischen Sägen, darunter die Kreissäge oder die Kettensäge. Diese erleichtern zwar die Arbeit, sind jedoch für die Gartenarbeit nicht immer praktisch, besonders wenn es darum geht, auch dünnere Äste oder schwer zugängliche Bereiche zu schneiden. Dazu sind Motorsägen größer und schwerer, benötigen den Stromanschluss und sind weniger flexibel im Einsatz.
Handsägen werden immer mit Druck und Muskelkraft geführt, die bei japanischen Sägen und Klappsägen deutlich reduziert wird, da weniger Druck notwendig ist. Während viele Heft- und Strecksägen beim Sägen gestoßen und geschoben werden, werden japanische Sägen gezogen. Für den Hecken- und Baumschnitt werden Baum- und Klappsägen bevorzugt, die eine sehr sichere Anwendung gestatten, gleichzeitig auch für andere Holzägearbeiten taugen.

Die Klappsäge von Gardena in voller Länge.
Das Sägeblatt der Klappsäge von Gardena ist 23,5 cm lang.

Die Klappsäge bietet bei der Gartenarbeit, aber auch beim Handwerk und bei Outdooraktivitäten viele Vorteile. Der sichere Gebrauch gestattet das Mitführen der Säge, ohne dass Verletzungsgefahr besteht. Das ist sogar direkt am Körper möglich, was andere Sägen durch ihre Größe, das Gewicht und das offene Sägeblatt nicht gestatten.

Meistens dient die Klappsäge beim Schneiden von Bäumen und Ästen, ohne das Holz großartig zu beschädigen. Viele Bäume, darunter Obstbäume, benötigen den Schnitt häufiger, um wieder blühen zu können und neue Früchte zu tragen. Die Ernte wird entsprechend durch das regelmäßige Baumschneiden ergiebiger. Das betrifft abgestorbene Zweige und Äste, die dann komplett beseitigt oder stark gekürzt werden können. Eine hochwertige Klappsäge nutzt sich dann auch weniger schnell ab und bleibt über einen längeren Zeitraum scharf und einsatzbereit. Die Schnittstelle kann dann kleiner und glatter ausfallen.

Neben der Platzeinsparung ist die Klappsäge sehr flexibel nutzbar und auch für dichteres Gehölz oder für den Feinschnitt geeignet. Holz kann selbst an komplizierten Stellen leichter erreicht werden, ohne dass die Schnittfläche unregelmäßig gelingt.
Durch den geringen Druck, den die Klappsäge gestattet, und durch ein sinnvoll konzipiertes Sägeblatt gelingt der Schnitt bei scharfem Blatt immer glatt und sauber. Das wiederum fördert die Gesundheit der Bäume und Pflanzen, die durch das feine Durchtrennen mit glatter Schnittoberfläche weniger durch Bakterien- und Pilzbefall gefährdet sind.

Mit der Klappsäge ist ein schnelles, leichtes, effizientes, kraftsparendes und den Körper weniger belastendes Sägen möglich. Sie kann sowohl beidhändig als auch mit einer Hand geführt werden. Bei den japanischen Modellen ist dazu das Schneiden dickerer Äste kein Problem, da diese sehr scharf und dünn sind und ein komfortables Arbeiten ermöglichen.
Die Klappsäge ist sofort einsatzbereit und sehr leicht im Gewicht. Sie ist so effizient wie eine elektrische Säge, kann jedoch wesentlich einfacher gehandhabt werden. Für die Nutzung sind keine besonderen Kenntnisse notwendig. Das Führen ist unkompliziert und gelingt meistens intuitiv.

Sie ist so effizient wie eine elektrische Säge, kann jedoch wesentlich einfacher gehandhabt werden.

Gegenüber elektrischen Sägen bieten Handsägen und besonders die Klappsäge das lautlose Sägen ohne Lärmbelästigung. Dabei bleiben die Modelle dennoch ähnlich effizient in der Sägeleistung und können auch in Wohngebieten eingesetzt werden, ohne dass sich Nachbarn durch die Gartenarbeit gestört fühlen.
Klappsägen gibt es in verschiedenen Ausführungen und Größen. Dazu kann das Sägeblatt leicht gewechselt werden. Teilweise sind die Sägeblätter so gut gearbeitet, dass der Schnitt leise und schnell umgesetzt werden kann.

Die verschiedenen Sägeblätter und Verzahnungen gestatten eine vielseitige Nutzung. Gerade frisches und nasses Holz lässt sich mit einer groben Verzahnung besser schneiden, ohne dass die Säge hängen bleibt. Bei trockenem Holz wiederum ist die feine Zahnung für den glatten und sauberen Schnitt besser. Die Klappsäge erinnert häufig, gerade auch in der japanischen Ausführung, an ein größeres Messer. Das macht die Handhabung so einfach, die wiederum durch den ergonomischen Griff unterstützt wird. Hier ist die Säge dann auch gut für typische Zimmermannsarbeiten.

Die Klappsäge ermöglicht dem Anwender das relativ druckfreie Führen des Werkzeugs, wobei die Kraft ganz auf dem Sägeblatt liegt. Dadurch übernimmt die Säge die eigentliche Arbeit, nicht der Sägende. Ein leichter Druck kann ausgeübt werden, wenn das Holz mehr Feuchtigkeit enthält. Meistens ist das jedoch nicht notwendig.

Japanische Klappsägen werden flach angesetzt und dann in langen und gleichmäßigen Zügen geführt. Dabei wird die gesamte Länge des Sägeblatts ausgenutzt, was wiederum Zeit einspart. Soll ein dickerer Ast gesägt werden, ist es wichtig, dass das Gewicht reduziert wird. Dafür muss dieser mit der Klappsäge zunächst unten leicht eingesägt werden. Danach erfolgt der Schnitt von oben, bis sich der Ast langsam löst. Gut ist eine geringfügige Entfernung zum Baumstamm. Der Astring sollte dabei nicht beschädigt werden.

Durch das Führen der Klappsäge wirken die Hebelkräfte, um die Rindenverbindungen sauber zu lösen. Risswunden entstehen selten, da das Sägeblatt fein gezahnt und scharf ist. Danach wird der Stumpf vom Astring entfernt, wozu wiederum die Klappsäge sinnvoll ist, da diese ein verstellbares Sägeblatt aufweist. Der Stumpf kann dabei mit der Hand gehalten werden, damit er nicht ungünstig abknickt.

Geachtet werden kann dabei darauf, dass der Schnitt glatt und sauber erfolgt, sodass das Gewebe des Baums nicht zu stark angegriffen wird und schnell verheilen kann. Sinnvoll ist nach dem Sägen dann auch die Glättung des Rindengewebes mit einem Messer, sodass keine Rindenfasern zurückbleiben.

Die Klappsäge von Tajima im Einsatz.
Die Klappsäge von Tajima überzeugt durch das besonders scharfe Sägeblatt.

Ein Vergleich beider Sägemodelle zeigt die Unterschiede besonders in der Form, in der Handhabung, im Material, in der Sägeblattbreite und in der Schärfe des Werkzeugs. Die japanische Säge wird gegenüber dem westlichen Modell nicht durch den Stoß voran verwendet, sondern schneidet auf Zug, die Säge wird entsprechend nach hinten gezogen. Während des Vorgangs hält sich das Sägeblatt gerade und läuft nicht Gefahr, zu schwingen oder sich zu verbiegen. Westliche Sägen wiederum können, da sie durch Stoßen und Ziehen bewegt werden, bei zu viel Druck die Form verändern. Der Schnitt gerät gröber und unsauber, der Sägeprozess kann nicht präzise kontrolliert werden.

Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal betrifft das Sägeblatt selbst. Aufgrund des Zugprinzips ist bei der japanischen Säge ein breites und eher starres Sägeblatt nicht notwendig, wie es westliche Sägen aufweisen. Bei japanischen Modellen fällt das Sägeblatt dünner und schmaler aus. Das bringt den Vorteil mit sich, dass beim Sägen weniger Späne verursacht werden, wodurch Kraft eingespart wird.

Bei japanischen Modellen fällt das Sägeblatt dünner und schmaler aus.


Westliche Modelle, z. B. der Fuchsschwanz, sind darum breiter und auch im Material dicker verarbeitet, damit sie der hohen Belastung und dem Druck des Stoßes beim Sägen standhalten. Mit der japanischen Säge geht der Vorgang nicht nur einfacher, sondern auch schneller. Darüber hinaus ist der Schnitt auch feiner und sauberer.

Der Aufbau und die hohe Fertigungskunst der japanischen Klappsäge hängen mit der japanischen Holzbaukultur zusammen, die uralt ist. In Japan wurden früher vom einfachen Haus bis zum prachtvollen Tempel alle Gebäude ausschließlich aus Holzmaterialien gebaut. Die japanische Säge ist daher ein traditionelles Werkzeug und wird zudem kunstvoll geschmiedet. Das bewirkt eine deutlich bessere Schnittleistung als sie bei westlichen Modellen gegeben ist.

Das Sägeblatt wird mit der Angel aus nur einem einzigen Stück gefertigt, wenn es sich um traditionelle Sägen handelt. Moderne Varianten gibt es auch mit auswechselbarem Blatt, wobei dieses dann über eine Schraube direkt am Griff montiert und fixiert ist.
Auch der Griff selbst nimmt sich verschieden aus, besteht meistens aus Holz und ist bei einigen Modellen sehr schmal geformt, um die Hebel- und Schwingbewegung zu unterstützen. Er wirkt im Vergleich zu westlichen Modellen fast stangenförmig und kann eine Länge bis zu 30 Zentimeter haben. Moderne und günstige Varianten gibt es wiederum auch mit einem ergonomischen Kunststoffgriff, der für eine längere Verwendung ebenfalls praktisch ist.

Während westliche Sägen mit Druck und Kraft geführt werden, dabei entweder für den Feinschnitt oder für den groben Schnitt geeignet sind, wird die japanische Säge in der Verzahnung so gefertigt, dass sie entweder für den Längs- oder Querschnitt geeignet ist. Daneben gibt es Modelle mit doppeltem Sägeblatt, die für beide Zwecke taugen.
Eine spezielle Trapezverzahnung wiederum weist abwechselnd gesetzte Sägezähne auf und dient dann besser für Querschnitte durch Fasermaterial. Daneben gibt es die Dreiecksverzahnung für Schnittrichtungen längs der Faser und die Universalverzahnung für längs, quer und diagonal ausgerichtete Schnitte zur Faser. Ein wichtiges Merkmal für japanische Sägen bleibt dabei die Schärfe der Zähne und das hochwertige Material.

Im Bereich der Klappsägen erweisen sich die japanischen Varianten als schmaler in der Form und erinnern oftmals auch an ein Messer mit Zahnung. Das meistens dünne Sägeblatt gestattet nicht allzu breite Schnitte. Auch kann die Schnittrichtung schwer korrigiert werden und muss beim ersten Ansatz bereits korrekt ausgerichtet werden.

Wie bei jeder Säge nutzt sich mit der Zeit und bei einer häufigen Verwendung auch bei der Klappsäge das Sägeblatt langsam ab. Entweder wird das Sägeblatt dann durch ein neues ersetzt oder geschärft. Bei bestimmten Modellen mit komplizierter Verzahnung ist das Schärfen dabei nicht immer einfach. Dazu sind einige Klappsägen oder japanische Modelle aus härteren Materialien, an denen gängige Feilen dann leicht versagen.

Besser ist Schleifpapier, um das Sägeblatt wieder scharf zu bekommen. Die Innenseite der Säge wird dabei entgratet, um Einkerbungen zu beseitigen. Ist das Sägeblatt dagegen stumpf und komplett verschlissen, sollte es ersetzt werden. Für die Pflege der Klappsäge lohnt auch das regelmäßige Überprüfen des Klappmechanismus. Die Gelenke können mit etwas Öl geschmiert werden und sind so wieder beweglicher.

Wer davon ausgeht, dass Bäume in der freien Natur keinen Schnitt erfordern, vergisst dabei, dass die meisten Bäume für den Garten Zucht- und Ziergehölze sind. Diese ermöglichen nicht nur ein schönes und kraftvolleres Blühen, sondern auch eine wesentlich ergiebigere und schmackhaftere Ernte. Dazu kann der Baum in seiner Form optisch verschönert werden. In erster Linie dient der Baumschnitt jedoch der Pflege und Wachstumsförderung.

In erster Linie dient der Baumschnitt jedoch der Pflege und Wachstumsförderung.


Ziel ist entsprechend, Zier- und Obstbäume in der dichten Krone zu lichten. Dadurch blühen die Bäume besser, haben mehr Energie für den Neutrieb und bieten weniger Fläche für Pilzbefall. Für den Schnitt ist jedoch ratsam, ein günstiges Gleichgewicht beizubehalten, sodass Ast- und Wurzelmasse in etwa übereinstimmen. Wird der Baum zu stark in den Ästen gekürzt, treibt er dichter und stärker aus als zuvor und macht entsprechend mehr Arbeit. Die Wuchskraft sollte günstig auf die Triebe verteilt bleiben.

Entscheidend ist der Baumschnitt zur richtigen Jahreszeit. Nicht immer hat das Beschneiden der Bäume nur positive Auswirkungen, da jeder Schnitt immer auch zu einer leichten Beschädigung und Wunde führt. Dagegen sind Bäume im Sommer sehr robust und verkraften das Wegschneiden der toten Äste wesentlich besser. Der Heilprozess danach verläuft schneller und günstiger. Bei der Verwendung einer Klappsäge fällt die Schnittfläche auch nicht zu grob und faserig aus, wodurch wiederum der Pilzbefall stark reduziert wird.

Das Beschneiden kann bis August umgesetzt werden, da der Baum dann noch die Möglichkeit hat, die wichtigen Reservestoffe aufzubauen, die für den Neuaustrieb im Frühling notwendig sind und von den Blättern in die Wurzeln verlagert werden. Das Schneiden im Winter ist für bestimmte Baumarten möglich, wenn diese die Reservestoffe in den Ästen beibehalten. Dazu gehören Beeren-, Kern- und Steinobstbäume, die dann im Spätwinter bearbeitet werden können. Tote oder abgeknickte Äste können ansonsten immer entfernt werden, da sie durch Wind und Sturm leichter abbrechen.

Für das Beschneiden sollte immer das richtige Gartenwerkzeug verwendet werden. Für dünne Zweige gibt es Gartenscheren, für dickere Äste Astscheren oder Sägen. Dichtes Geäst wird mit der Klappsäge flexibler bearbeitet, die dann auch auf Zug feuchtes Holz leichter schafft.
Wichtig ist, dass der Schnitt sauber erfolgt und nahe am Stamm oder Seitentrieb. Bleiben dagegen sogenannte Huthaken zurück, sterben diese Aststummel aus und sind eine anziehende Quelle für Bakterien und Schaderreger. Das schwächt den Baum und kann auch Fäulnis verursachen. Diese dringt, wird sie nicht rechtzeitig bemerkt, bis zum Stamm vor.
Gleiches geschieht, wenn die Schnittwunden am Baum nicht versorgt werden. Wenn Äste abbrechen, wird der Baum mit der Zeit hohl. Zurück bleiben zerfranste und faserige Bestände. Diese sollten mit einem scharfen Messer bearbeitet werden.

Mit der Klappsäge werden alle größeren Äste direkt am Astring gekappt. Dieser ist die Verdickung an der Astbasis und ermöglicht nach dem Schnitt die schnellere Gewebeheilung. Dabei wird die Schnittfläche mit einer neuen Rinde verschlossen. Das Sägen ist zwar an dieser Stelle etwas umständlicher und dauert auch länger, dafür verhindert das Sägen in Etappen, dass schwere Äste abbrechen und Fasern hinterlassen.
Etwa eine Handbreit kann zwischen Ast und Stamm bleiben, der Schnitt erfolgt bis zur Mitte von unten, dann von oben, bis der Ast durchgesägt ist. Der zurückbleibende Aststummel kann sauber am oberen Astring durchgesägt werden. Dafür wird die Klappsäge leicht schräg angesetzt.

Weist ein Ast Seitentriebe auf, werden diese nicht vollständig beseitigt, sondern lediglich gekürzt. Das erfolgt an den unteren Augen des Astes, wobei das jeweils letzte die Wuchsrichtung bestimmt und am stärksten wieder austreibt. Durch das Kürzen kann die Baumform besser kontrolliert und bestimmt werden. Dagegen werden oben liegende Augen nicht eingekürzt, da der Trieb dort zu steil hochwächst.

Wie testen wir bei askgeorge.com?

Live und authentisch: Wir holen uns die Geräte in unser Hamburger Testlabor. Hier nehmen wir alles genau unter die Lupe.

Jedem Test geht eine umfangreiche Recherche voraus:

  • Welche Anbieter sind am Markt?
  • Welche aktuellen Produkte gibt es?
  • Was sind die Vergleichskriterien?
  • Welche Tests werden wir durchführen?
  • Wie ist der Testablauf?

Wenn Alles feststeht, holen wir die Geräte zu uns. Für jedes Produkt wird der Testverlauf, die Messwerte und Produkteigenschaften ausführlich dokumentiert. Dabei erstellen wir Fotos und Videos. Wir werten die Ergebnisse für Dich aus, fassen alles in einem Testbericht zusammen und errechnen die Testnote.

Viel Spaß beim Stöbern! 

Bewerte diesen Test

Fragen

19.06.2019
Was ist die beste Klappsäge?
AskGeorge.com

Unser Testsieger ist die GKG240 von Tajima: Sie hochwertig Verarbeitet, verfügt über einen ergonomischen Griff und hat ein äußerst scharfes Sägeblatt. Unser Favorit mit der Testnote 1,5!

Wir haben 6 Klappsägengetestet und dabei besonders auf die Schärfe, die Handhabung und die Sicherheit in der Anwendung geachtet.

Für passionierte Gärtner ist eine Klappsäge nahezu unverzichtbar. Ideal eignen sie sich für das Schneiden von Ästen. Besonders wird die Mobilität und Flexibilität der Sägen geschätzt.

Kommentare

Bisher keine Kommentare

Frage stellen oder kommentieren

E-Mail-Adresse und Name sind optional

Abschicken