Babyphone

Babyphone Test: Hier geht’s zum ausführlichen Testbericht mit Bildern, Videos und Testnoten. Live + authentisch! 

Babyphones sind praktische Helfer im Elternhaushalt. Sie sind eine nützliche Bereicherung, um nicht immer in unmittelbarer Nähe des Babys sein zu müssen. Heutzutage gibt es die Apparate sogar mit Kamera und zusätzlicher App, mit denen man auch mal abends ohne Sorgen zu den Nachbarn gehen kann.


Wir haben 4 Babyfone getestet und dabei besonderes Augenmerk auf Klangqualität und Reichweite gelegt. Unsere Testsieger sind die Babyphones von Ansmann und Philipps Avent. Beide überzeugen durch ihre gute Klangqualität und ihre einfache Handhabung. Unsere Favoriten mit einer Testergebnis von 1,8!

zuletzt aktualisiert: 17.07.2019, 11:47

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Getestete Produkte

Ansmann 1800-0025 Sydney DECT Babyphone  - thumbnail Testsiegel: Ansmann 1800-0025 Sydney DECT Babyphone , Testnote gut

Ansmann

1800-0025 Sydney DECT Babyphone

Das Ansmann Sydney Babyphone verfügt über 9 verschiedene Lautstärkestufen, mit denen du den Ton regulieren kannst. Die Tonqualität ist gut. Das Gerät überzeugt ebenfalls durch den im Lieferumfang enthaltenden Tragegurt, sowie den "Health-DECT" - Modus, der das Baby vor permanenten Strahlungen schützt.

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Philips Avent SCD501/00 DECT Babyphone, weiß/blau - thumbnail Testsiegel: Philips Avent SCD501/00 DECT Babyphone, weiß/blau, Testnote gut

Philips Avent

SCD501/00 DECT Babyphone, weiß/blau

Das Philips Avent hat eine sehr gute Tonqualität. Die Lautstärke kannst du mithilfe von fünf verschieden Stufen regulieren. Besonders praktisch ist der "Eco-Modus", der das Baby vor permanenter Strahlung schützt. Außerdem hat das Babyphone ein eingebautes Nachtlicht.

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Babymoov A014010 Babyphone Simply Care (865 Mhz) - thumbnail Testsiegel: Babymoov A014010 Babyphone Simply Care (865 Mhz), Testnote gut

Babymoov

A014010 Babyphone Simply Care (865 Mhz)

Das Babymoov Babyphone hat eine besonders hohe Reichweite, allerdings ist die Tonqualität nicht besonders gut. Es entstehen weitere Kosten für dich, da weder Batterien noch Netzkabel im Lieferumfang enthalten sind. Von Vorteil ist die Schnalle, um sich das Babyphone an den Gürtel zu klemmen und immer bei sich zu haben. Ebenfalls von Vorteil ist der "VOX" - Modus, der das Baby vor permanenter Strahlung schützt.

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Motorola Baby MBP 8 Babyphone - thumbnail Testsiegel: Motorola Baby MBP 8 Babyphone, Testnote gut

Motorola Baby

MBP 8 Babyphone

Das Motorola MBP 8 Babyphone hat eine sensible Geräuschwahrnehmung. Bei der Wiedergabe der Geräusche des Babys wird die Tonqualität durch Rauschen beeinträchtigt. Das Nachtlicht ist eine praktische Sonderfunktion.

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Testsieger Testsieger Preis-Leistungssieger
Unser Testsieger: Ansmann 1800-0025 Sydney DECT Babyphone Unser Testsieger: Philips Avent SCD501/00 DECT Babyphone, weiß/blau Babymoov A014010 Babyphone Simply Care (865 Mhz) Motorola Baby MBP 8 Babyphone

Ansmann

1800-0025 Sydney DECT Babyphone

Philips Avent

SCD501/00 DECT Babyphone, weiß/blau

Babymoov

A014010 Babyphone Simply Care (865 Mhz)

Motorola Baby

MBP 8 Babyphone
Vorteile
  • Tragegurt
  • "Health-DECT"
  • Tonqualität
  • Tonqualität
  • Nachtlicht
  • Eco-Modus
  • Schnalle
  • Reichweite
  • "VOX" - Modus
  • Sensible Geräuschwahrnehmung
  • Nachtlicht
Nachteile
  • Tonqualität
  • Weder Batterien noch Netzteil mitgeliefert
  • Leichtes Rauschen
Zusammenfassung

Das Babyphone überzeugt mit guter Handhabung und Tonqualität.

Das Babyphone ist einfach zu bedienen und hat eine gute Tonqualität.

Das Babyphone hat eine sehr hohe Reichweite. Die Tonqualität wird durch Rauschen beeinflusst.

Die Tonqualität leidet unter dem Rauschen bei der Wiedergabe.

Zusatzgarantie 3 Jahre - - -
Höhe Elterneinheit: 2,3cm, Babyeinheit: 2,6cm Elterneinheit: 11,0cm, Babyeinheit: 11,1cm Eltereinheit: 14cm, Babyeinheit: 14cm Eltereinheit: 12cm, Babyeinheit: 12cm
Breite Elterneinheit: 7cm, Babyeinheit: 7cm Elterneinheit: 6,0cm, Babyeinheit: 6,0cm Eltereinheit: 6,0cm, Babyeinheit: 6,0cm Eltereinheit: 5,5cm, Babyeinheit: 5,5cm
Tiefe Elterneinheit: 7cm, Babyeinheit: 7cm Elterneinheit: 3,0cm, Babyeinheit: 3,0cm Eltereinheit: 3,2cm, Babyeinheit: 3,2cm Eltereinheit: 8,2cm, Babyeinheit: 8,2cm
Gewicht Elterneinheit: 80g, Babyeinheit: 44g Elterneinheit: 83g, Babyeinheit: 24g Eltereinheit: 69g, Babyeinheit: 58g Eltereinheit: 128g, Babyeinheit: 123g
Reichweite 25m Abstand mit Wänden dazwischen oder 2 Stockwerke mit Betonbau 20m mit Leichtbauwänden 25m mit Leichtbauwänden oder 3 Stockwerke mit Betonbau 20m mit Leichtbauwänden
Tastenbeleuchtung Ja Ja AN / AUS Taste Ja
Geräuscheregulierung Eltern 9 Lautstärkestufen 5 Lautstärkestufen 5 Lautstärkestufen 5 Lautstärkestufen
Töne Piepen Piepen - Piepen
Integrierte Uhr - - - -
Bedienfeld
Reichweite
Übertragung
Design
Testsiegel: Ansmann 1800-0025 Sydney DECT Babyphone , Testnote 1.8
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Testsiegel: Philips Avent SCD501/00 DECT Babyphone, weiß/blau, Testnote 1.8
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Testsiegel: Babymoov A014010 Babyphone Simply Care (865 Mhz), Testnote 2.35
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Testsiegel: Motorola Baby MBP 8 Babyphone, Testnote 2.35
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Unser Testsieger

Das Ansmann Sydney Babyphone verfügt über 9 verschiedene Lautstärkestufen, mit denen du den Ton regulieren kannst. Die Tonqualität ist gut. Das Gerät überzeugt ebenfalls durch den im Lieferumfang enthaltenden Tragegurt, sowie den "Health-DECT" - Modus, der das Baby vor permanenten Strahlungen schützt.

  • Empfehlenswert ist der Standby-Modus: Reagiert auf Stimmenauslösung, ohne dass das Baby permanenter Strahlung ausgesetzt ist
  • Gerät in sicherem Abstand vom Baby positionieren
  • Geräte mit einem Mindestabstand von 1,5 m miteinander verbinden
  • Elektronische Geräte nicht in den allgemeinen Haushaltsmüll werfen
  • Wird das Gerät längere Zeit nicht benutzt, Batterien herausnehmen
 

Wie testen wir bei askgeorge.com?

Live und authentisch: Wir holen uns die Geräte in unser Hamburger Testlabor. Hier nehmen wir alles genau unter die Lupe.

Jedem Test geht eine umfangreiche Recherche voraus:

  • Welche Anbieter sind am Markt?
  • Welche aktuellen Produkte gibt es?
  • Was sind die Vergleichskriterien?
  • Welche Tests werden wir durchführen?
  • Wie ist der Testablauf?

Wenn Alles feststeht, holen wir die Geräte zu uns. Für jedes Produkt wird der Testverlauf, die Messwerte und Produkteigenschaften ausführlich dokumentiert. Dabei erstellen wir Fotos und Videos. Wir werten die Ergebnisse für Dich aus, fassen alles in einem Testbericht zusammen und errechnen die Testnote.

Viel Spaß beim Stöbern! 

Testablauf
Im Vorfeld des Tests haben wir praxisnahe Anforderungen definiert und folgende Testkriterien festgelegt:

  • Reichweite
  • Übertragung
  • Bedienfeld
  • Design

Um diese Kriterien bewerten zu können, haben wir mehrere Tests für die Babyphone definiert. In diesen wird die Reichweite mit einem Abstand von bis zu 25 m, sowie Wänden zwischen Sender und Empfänger, getestet. Bei Geräten, die nicht an Steckdosen gebunden sind, wird zusätzlich ein Reichweitentest über 3 Stockwerke durchgeführt. Währenddessen wird die Qualität der Übertragung und die Bedienung beurteilt. Je nach Gerät werden alle zusätzlich vorhandenen Einstellungen kontrolliert. Auch auf Senderüberschneidung mit fremden Geräten werden alle Babyphone überprüft.

Um Fehler auszuschließen, und die Belastung durch den Alltagsgebrauch zu gewährleisten, findet jeder Test in mehreren Durchgängen statt.

Die Testkriterien erhalten je nach Wichtigkeit prozentuale Anteile. Die Endnote wird abschließend objektiv mittels eines Algorithmus aus den Testkriterien errechnet.

Produktauswahl
Unsere Produktauswahl erfolgt durch die Beobachtung des aktuellen Marktes. Neben beliebten Markenprodukten nehmen wir auch Geheimtipps in unsere Auswahl auf. Kriterien wie Preis und Funktionsumfang stellen einen wichtigen Faktor für uns da. Auch durch Analyse und Auswertung von Kundenrezensionen und externen Tests (z.B. Stiftung Warentest), wird das Testfeld bestimmt.

Die Geräte werden anonym eingekauft oder uns vom Hersteller geliehen. Händler und Hersteller üben keinen Einfluss auf die Tests und unsere Wertung aus.

Sobald neue relevante Produkte auf den Markt kommen, wird unser Testfeld um diese erweitert. Die neuen Produkte durchlaufen denselben Test wie die bereits geprüften Geräte.

Bevor das Baby auf die Welt kommt, haben Eltern einiges anzuschaffen, damit es sich wohlfühlt und wunderbar umsorgt werden kann. Dazu ist unter anderem neben den Windeln, Kinderwagen, Wickeltisch, Autositz, Kleidung, Babybett auch ein Babyphone sehr wichtig. In diesem Ratgeber erfährt man alles Wissenswerte zum Thema Babyphone.

Ein Babyphone ist dafür da, um das Kleine außerhalb des Kinderzimmers überwachen zu können. Dazu benötigt man stets zwei Geräte: einen Empfänger und einen Sender. Als Elternteil sollte der Empfänger bei sich in der Nähe haben, um Laute vom Säugling zu hören. Den Sender platziert man in der Nähe, wo der Sprössling schläft, damit er per Funkübertragung Geräusche übermitteln kann.

Geräte mit einem Mindestabstand von 1,5 m miteinander verbinden.

In der heutigen Zeit verfügen viele Babyphones nicht nur über eine einfache Grundausstattung, sondern bieten noch mehrere Funktionen. Diese werden nachfolgend näher beschrieben.

Grundfunktionen

Die Grundfunktionen stellen die zuverlässige Aufsicht vom Heranwachsenden und eine verlässige Benachrichtigung der Erziehungsberechtigten dar.

Geräuschpegelanzeige

Durch eine optische Geräuschpegelanzeige werden die empfangenen Laute aus dem Schlafzimmer auf dem Babyphone visualisiert. Damit leuchten im Normalfall eine oder einige LEDs auf, wenn ein Geräusch wahrgenommen und übertragen wird. So wird man ebenso bei lauten Umgebungsgeräuschen oder beim Stummschalten des Überwachungsgeräts informiert, wenn der Nachwuchs sich auffällig meldet. Im Übrigen ist diese Funktion für Aufsichtspersonen besonders geeignet, die unter einer Hörbehinderung leiden, wenn die Kindsgeräusche nicht gut oder überhaupt nicht vernommen werden können.

Einstellbare Mikrofonsensibilität

Bei dem Babyphone, deren Mikrofonempfindlichkeit selbst einstellbar ist, werden primär die Laute übermittelt, welche auch tatsächlich vom Nachwuchs kommen. Außerdem besteht die Möglichkeit, die Empfindlichkeitsstufe festzulegen. Wird diese vom Mikrofon sehr hoch eingestellt, findet ein beständiges Übermitteln aller Babygeräusche statt. Erfolgt die Einstellung auf niedrig, werden lediglich das Schreien und andere laute Geräusche übertragen. Zwischen der niedrigen und sehr hohen Empfindlichkeitsstufe können ebenso Stufen gewählt werden. Manche der Überwachsungsgeräte enthalten eine Stimmenaktivierungsfunktion. Durch diese wird das Übertragen und Empfangen der Signale lediglich aktiviert, wenn ein gewisser Geräuschpegel überschritten wird.

Lautstärkeregler

Damit das Kleine in einem geräuschvollen Umfeld zuverlässig beaufsichtigt werden kann, ist es beim Babyphone möglich, die Lautstärke flexibel und manuell einzustellen. So werden auf der anderen Seite die Geräusche vom Säugling nicht zu laut übermittelt. Daneben ist es für Ältere oder ebenso Schwerhörige sinnvoll, die Lautstärke beliebig einzustellen.

Gegensprechfunktion

Die Gegensprechfunktion macht es der Aufsichtsperson möglich, mit dem Neugeborenen zu sprechen oder auch zu singen. Zahlreiche Erziehungsberechtigte mögen diese Funktion sehr, da das Kind die Stimme des entsprechenden Elternteils kennt und ihn aus der Nähe oder Ferne trösten kann.

Vibrationsalarm

Manche der Geräte verfügen über einen Vibrationsalarm. Durch diese Funktion werden vom Babyphone selbst dann über Kindsgeräusche übermittelt, wenn der Sender stumm geschaltet oder in der Jackentasche beispielsweise getragen wird. Außerdem erfolgt die Alarmierung ebenso, wenn die Erziehungsberechtigten sich in einem geräuschvollen Umfeld aufhalten. Die nötigen Vorrichtungen zum Vibrationsalarm sind im Sender verbaut, welche bei lauter Aktivität des Kindes ein spürbares Signal abgeben. Davon profitieren auch Personen, die nicht oder nicht mehr so gut hören.

Suchfunktion

Ein Babyphone mit einer automatischen Kanal-Suchfunktion kann selbst von einem entsprechenden Funkkanal auf den anderen wechseln. Das ist notwendig, falls Frequenzstörungen vorliegen. Somit wird ein sicheres Übermitteln der Informationen zwischen Empfänger und Sender garantiert.

Nachtsichtfunktion

Inzwischen enthalten viele Video-Babyphones eine Nachtsichtfunktion. Dabei sind sie im Normalfall mit einer Infrarotkamera ausgestattet, welche den Ruheraum ebenso bei Dunkelheit aufnehmen kann. So ist es möglich, ebenso nachts oder im abgedunkelten Zimmer Bilder vom schlafenden Säugling in Schwarz-Weiß zu erhalten. Da für das Auge Infrarot-Licht nicht erkennbar ist, kann das Kleine trotzdem ungestört ruhen.

Reichweitenkontrolle

In den meisten Babyphones ist eine Reichweitenkontrolle verbaut. Durch ein akustisches Signal oder eine Kontrolllampe wird die Aufsichtsperson vor dem Kontaktabbruch zwischen Empfänger und Sender alarmiert. Damit ist gleich feststellbar, wenn die Übertragungsreichweite vom Überwachungsgerät verlassen wurde und der Nachwuchs dementsprechend nicht mehr beaufsichtigt werden kann. Das ist ganz entscheidend, da der Erziehungsberechtigte andernfalls mögliche Laute vom Sprössling nicht vernimmt.

Sonderfunktionen

Manche Varianten bewirken mit zusätzlichen Funktionen mehr Komfort und Sicherheit im Kinderzimmer.

Nachtlicht

Einige der Babyphones verfügen über ein Nachtlicht. Dieses bewirkt im Zimmer eine vertraute Atmosphäre, damit der Nachwuchs hervorragend schlafen kann. Im Gegensatz zum grellen Licht im Raum ist das Nachtlicht für das Kleine viel angenehmer, weil es davon nicht so einfach aufwacht. Daher ist es der überwachenden Person möglich, dieses Licht einzuschalten, damit nach dem Säugling geschaut werden kann. Im Normalfall kann diese Funktion beim Sender aktiviert werden. Bei manchen Ausführungen besteht die Möglichkeit, allerdings ebenso über den Sender das Nachtlicht von der Ferne zu regeln.

Luftfeuchtigkeitssensor

Wenn man überprüfen möchte, ob die Luftfeuchte für das Baby noch ausreicht, kann das durch einen Luftfeuchtigkeitssensor im Sender vom Babyphone erfolgen. Dieser misst den Feuchtigkeitsanteil der Zimmerluft. Ist dieser zu gering, trocknen die Schleimhäute vom Heranwachsenden schneller aus. Dadurch ist das Kleine nicht mehr so gut vor Krankheitserregern geschützt. Der Wert, welcher mithilfe des Sensors gemessen wird, übermittelt der Sender an den Empfänger, wo er abgelesen werden kann. Im Regelfall ist das Konfigurieren von Schwellwerten hierbei auch möglich. Werden diese über- oder unterschritten, erfolgt die Auslösung einer Warnung, woraufhin entsprechende Maßnahmen einleitbar sind.

Temperatursensor

Um für einen ruhigen Schlaf beim Nachwuchs zu sorgen, ist neben der Luftfeuchtigkeit auch die passende Zimmertemperatur ganz entscheidend. Denn wenn diese zu hoch ist, schwitzt er und kann sich nicht so gut ausruhen. Ist sie zu gering, beginnt der Sprössling zu frieren. Damit er sich erholen kann, sollte die perfekte Raumtemperatur 16 bis 20 Grad Celsius betragen. Durch einen verbauten Temperatursensor im Überwachungsgerät kann das Regulieren mühelos erfolgen: Der Sender misst die Temperatur vom Kinderzimmer. Diese erscheint auf dem Empfänger vom Babyphone. So weiß das Elternteil gleich, ob die Raumtemperatur ideal ist und kann möglicherweise entsprechend reagieren. Einige der Geräte ermöglichen es, Tiefst- und Höchstwerte für die Temperatur festzusetzen. Bei deren Unter- und Überschreitung wird die Aufsichtsperson alarmiert.

Eco-Modus

Durch den Eco-Modus besteht die Möglichkeit, die Sendeleistung vom Babyphone zu verringern, damit die Strahlung und der Stromverbrauch so gering wie möglich gehalten wird. Bei manchen Geräten kann sogar der Dauersendebetrieb ausgeschaltet werden. So erfolgt das Deaktivieren der Funkverbindung. Sie wird lediglich dann angeschaltet, wenn ein Laut vom Säugling vernommen wird. Allerdings ist zu beachten, dass das Babyphone wegen des aktivierten Eco-Modus nicht durchgehend sendet. Damit ist ebenso die Reichweitenkontrolle abgeschaltet.

Schlaflied-Funktion

Beim Sender vom entsprechenden Modell wird ermöglicht, durch die Schlaflied-Funktion Kinderlieder wiederzugeben, damit der Nachwuchs so zur Ruhe kommt und einschläft. Dabei können die Musikstücke über die verbauten Lautsprecher abgespielt werden. Oft ist es möglich, auszuwählen, ob lediglich eine Melodie oder die ganze Playlist wiederzugeben ist.

Durch die Aufsicht mithilfe des Babyphones haben die Erziehungsberechtigten die Möglichkeit, die alltäglichen Dinge im Leben einfacher zu erledigen. So kann das Kleine schlafen, während die Aufsichtsperson kocht, die Waschmaschine bedient, bügelt und was sonst noch im Haushalt zu tun ist.

Empfehlenswert ist der Standby-Modus: Reagiert auf Stimmenauslösung, ohne dass das Baby permanenter Strahlung ausgesetzt ist.

Dabei muss das Baby nicht ständig auf dem Arm genommen werden. Auch ist es durch das Überwachungsgerät möglich, im Garten tätig zu werden oder sich mit dem Nachbarn kurz zu unterhalten. Trotzdem bleibt man in der Reichweite vom Kind. Jedoch sollte vor dem Verlassen des Hauses überprüft werden, ob die Batterien oder Akkus noch voll genug sind.

Was muss beim Kauf von Babyphones beachtet werden?

Die meisten Eltern haben oft gar keine Ahnung, welches Modell sie wählen sollen. Das liegt daran, dass der Markt für Babyphones sehr groß ist. Um die Suche nach dem passenden Gerät zu erleichtern, sollte man sich mit folgenden Kriterien auseinandersetzen.

Material und Verarbeitung

Wer ein gutes Babyphone möchte, sollte darauf achten, dass das Material hervorragend verarbeitet ist, da es Kinderhänden standhalten sollte. Denn vor allem in der Phase, in der das Kleine alles mit dem Mund ertastet, kann man ein noch so gut weggelegtes Gerät nicht immer vom ihm fernhalten. Wenn vom erworbenen Babyphone seltsame Gerüche ausgehen, ist es entscheidend, beim Anbieter zu reklamieren. Man sollte bei der Anschaffung beachten, dass das Gerät aus einem Stück produziert ist. Wurde es aus bis zu drei Stücken gefertigt, ist das zunächst mal kein Problem. Jedoch empfiehlt es sich, nicht zu derartigen Ausführungen zu greifen, die aus kleinen Teilen verarbeitet wurden.

Reichweite

Auch die Reichweite ist beim Kauf eines Babyphones ein entscheidender Punkt. Hier muss jeder selbst schauen, welche Reichweite die Ausführung bieten sollte. Wichtig ist, dass die Verbindung vom Sender zum Empfänger auf jeden Fall reicht, wenn man sich als Elternteil nicht nur im Inneren des Hauses, sondern auch außerhalb bewegen möchte und dennoch den ruhenden Säugling überwachen möchte. Hier könnten Modelle mit Reichweiten bis maximal 80 Meter Probleme bereiten. Aus diesem Grund ist es besser, sich für ein Babyphone zu entscheiden, das eine Reichweite zwischen 250 und 350 Meter bietet.

Stabilität

Nicht zu vergessen ist, dass das Überwachungsgerät stabil sein sollte. Das heißt, es darf bei einem Sturz aus einer gewöhnlichen Höhe nicht gleich kaputtgehen. Natürlich versucht jedes Elternteil beim Bedienen des Babyphones vorsichtig zu sein. Allerdings kann es nicht immer verhindert werden, dass das Modell mal aus den Fingern gleitet. Wenn dann beim Gerät Plastikteile absplittern, welche vom Sprössling dann gefunden und in den Mund genommen werden, besteht Lebensgefahr.

Betriebsart

Bei den Babyphones gibt es Unterschiede in Hinblick auf die Betriebsart. Es liegt an der Form der Stromversorgung, ob das Überwachungsgerät auch unterwegs ohne Probleme nutzbar ist. Man kann es mit Batterien, Akkus oder auch über das Netzkabel betreiben. Es ist möglich, das Modell, welches mit Akkus oder Batterien versorgt wird, an Orten einzusetzen, an welchen keine Steckdose gleich verfügbar ist. Damit kann sich der Erziehungsberechtigte frei innerhalb und außerhalb vom Haus bewegen. Jedoch ist zu bedenken, dass Batterien und Akkus nur eine eingeschränkte Laufzeit haben. Wenn der Energiespeicher aufgebraucht wurde, kann das Babyphone bei der Nutzung ausfallen. Deswegen ist es wichtig, die Akkus erneut aufzuladen oder die Batterien auszuwechseln. Bei akkubetriebenen Varianten sollte die entsprechende Einheit einfach in die vorgesehene Ladeschale gestellt beziehungsweise mit einem Netzteil aufgeladen werden. Wenn der Anbieter es ermöglicht, kann die batteriebetriebene Ausführung auch mit Akkus besetzt werden. Jedoch sind hier die Akkus mit dem entsprechenden Ladegerät noch dazuzukaufen. Es gibt auch noch viele Geräte, welche durch eine Steckdose ans Stromnetz anschließbar sind. Diese sind damit grundsätzlich dauerhaft nutzbar, außer bei Stromausfall.

Audio-Babyphones

Die Standardversion zum Beaufsichtigen von schlafenden Sprösslingen sind Audio-Babyphones. Diese vernehmen die Laute im Ruheraum und senden diese an den Empfänger, den das Elternteil bei sich hat. Wie schon erwähnt, werden die Kindsgeräusche durch integrierte Leuchtdioden übermittelt, was zum Beispiel beim Fernsehschauen oder der laufenden Geschirrspülmaschine sehr vorteilhaft ist. Im Gegensatz zu den Geräten mit Videoübertragung bieten die akustischen Funkgeräte oft eine große Reichweite, weil nur die Übermittlung der Audiosignale erfolgt. Diese beanspruchen weniger Frequenzvolumen. Wenn also die Entfernung zwischen Sender und Empfänger groß ist oder das Signal dicke Wandseiten durchdringen muss, empfiehlt es sich, wegen der zuverlässigen Übertragung ein akustisches Modell zu wählen. Oft enthalten akustische Geräte viele zusätzliche Funktionen. Je nach Ausführung ist es möglich, dass die Baby- oder auch Eltern-Einheiten über einem kleinen LCD-Display verfügen, der jedoch keine Bilder vom Baby übermittelt. Durch diesen besteht die Möglichkeit, dass Einstellungen am Babyphone einfach und bequem durchgeführt werden können. Zudem lassen sich so genau Überwachungshinweise anzeigen.

Video-Babyphone

Mithilfe eines Video-Babyphones, das auch als Videophone bezeichnet wird, ist es den Erziehungsberechtigten möglich, das Kleine beim Schlafen sowohl akustisch als auch optisch zu beaufsichtigen. In erster Linie kann ein Elternteil durch das Videomodell den Nachwuchs aus der Ferne betrachten: Das Babyphone enthält ein Mikrofon, eine Kamera und einen kleinen Farbmonitor zur Bildübermittlung. Kamera und Mikrofon sind im Sender verbaut, welcher in Richtung Babybett aufgestellt ist. Manche Ausführungen haben bei der Lieferung ein Stativ mit dabei, damit die Kamera gezielter ausgerichtet werden kann. Der Sender beinhaltet einen LCD-Farbdisplay. Selbst PC, Tablet oder Smartphone können als Sender und damit als Monitor dienen: Bei den Babybildschirmen ist auf den mobilen Geräten die passende App zu installieren. Jedoch sollte man sich im Klaren sein, dass das Bedienen der Videophones etwas komplexer ausfällt, weil sie im Regelfall mehr Einstellungsmöglichkeiten und Sonderfunktionen für eine ideale Bildanzeige enthalten. Weil nicht nur akustische, sondern auch visuelle Daten gesendet werden, besteht die Möglichkeit, dass Video-Babyphones je nach verbauter Funktechnologie eine geringere Reichweite im Gegensatz zu Audiogeräten aufweisen. Diese verbrauchen außerdem mehr Strom und haben aus dem Grund oft eine geringere Akku- oder Batterielaufzeit.

Babyphones mit Atemkontrolle

Beim Babyphone mit Atemkontrolle werden durch eine Sensormatte im Bett die Atembewegungen vom Sprössling erfasst. Hierbei erkennt es eine ausbleibende Atmung oder auch nur Atempausen und warnt mit einem akustischen Alarm. Das heißt, die in den Sensormatten zu findenden Piezo-Kristalle vernehmen den Druck, der beim Aus- und Einatmen des Babys auf Matratze übermittelt wird. Durch diese Kristalle wird an der Mattenoberfläche eine elektrische Ladung erzeugt. So erfolgt das Registrieren der Atembewegungen. Wenn das Atmen zu lange aussetzt, wird das vom Gerät durch die Sensormatte erkannt und Alarm geschlagen. Beim Ausbleiben vom Alarm, kann die Aufsichtsperson davon ausgehen, dass beim Kleinen alles okay ist. Wie empfindlich die Sensormatte zu reagieren hat, kann im Normalfall individuell am Babyphone eingestellt werden. Es ist wichtig zu wissen, dass die Piezo-Kristalle ebenso Bewegungen und Druck außerhalb vom Kinderbett registrieren. Deswegen kann es sein, dass zum Beispiel die schleudernde Waschmaschine unter dem Kinderzimmer oder ein vorbeifahrendes Müllfahrzeug als Bewegungen wahrgenommen, woraufhin dann der Alarm ausbleibt. Aufgrund der Datenmenge, die Empfänger und Sender übermitteln, ist die Reichweite bei diesem Modell gering. Auch wird durch das Datenvolumen viel Strom verbraucht, was die Batterie- oder Akkulaufzeit schmälert.

Interessant sind außerdem Babyphone mit Videofunktion. Den ausführlichen Testbericht von uns findest du hier.

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