Astscheren Test

06/2019

Product Icon
4
Produkte getestet
Hours Icon
46
Arbeitsstunden
Reviews Icon
460
Amazon-Rezensionen analysiert
Astschere

In dieser Kategorie haben wir gleich 2 Testsieger, die GRÜNTEK Teleskop Astschere XT 685 und die Siena Garden Pro Alu Bypass Astschere: Beide verfügen über scharfe Klingen und einen guten Griff beim Arbeiten. Unsere Favoriten mit der Testnote 1,9!

Wir haben 4 Astscheren getestet und dabei besonder auf die Handhabung und Schnittqualität geachtet.

Astscheren sind tolle Helfer im Garten! Ob für den groben Schnitt oder die Pflanzenpflege, besonders die Modelle mit Teleskopfunktion erleichtern dir die Arbeit enorm.

Wir testen unabhängig. Askgeorge.com verwendet Affiliate-Links. Bei einem Kauf über einen Link, erhalten wir ggf. eine kleine Provision.

zuletzt aktualisiert: 10.12.2019, 12:08
Testsieger Testsieger
Preis-Leistungssieger
Unser Testsieger: GRÜNTEK Teleskop Astschere XT 685 Unser Testsieger: Siena Garden Pro Alu Bypass Astschere WOLF Garten Amboss Astschere Testbericht Gardena Astschere TeleCut 650-900 B Testbericht

GRÜNTEK
Teleskop Astschere XT 685

Siena Garden
Pro Alu Bypass Astschere

WOLF Garten
Amboss Astschere

Gardena
Astschere TeleCut 650-900 B

Vorteile
  • Geriffelte untere Klinge, welche für einen guten Grip sorgt
  • Gummierte Griffe
  • Scharfe obere Klinge
  • Gute Schneidekraft
  • Scharfe Klinge
  • Riffelige untere Klinge, die den Ast gut hält
  • Antirutschbehaftete Griffe
  • 6 Teleskoplängen
  • Scharfe Klinge
  • Gummistopper der für ein sanftes Zudrücken sorgt
Nachteile
  • Hohes Gewicht
  • Lautes Quietschen beim Schneiden
  • Hohes Gewicht
  • Kein Klingenschutz
  • Abmossprinzip quetscht die Äste
  • Keine Gummigriffe
  • Kein übersetzte Hebelwirkung
Zusammenfassung

Gute Klingen und gummierte Griffe erleichtern die Handhabung, allerdings quietscht sie bei der Nutzung recht laut.

Die Astschere von Siena Garden ist eine tolle Astschere, die gut und Anwendergerecht ausgestattet ist.

Die Astschere ist eine gut ausgerüstete Schere, die es leicht mit groben Ästen aufnehmen kann.

Diese Schere ist hauptsächlich für dünnere Äste geeignet, schneidet diese aber sauber und mit nur wenig Pflanzenschaden.

Gewicht
Sicherheit
Schnittqualität
Handhabung
Höhe 69 cm 68 cm 68 cm 65 cm
Breite 26 cm 24 cm 23 cm 22 cm
Tiefe 4 cm 4 cm 4 cm 4 cm
Gewicht 1620 g 1605 g 1543 g 1325 g
Öffnungswinkel Ca. 100 Grad Ca. 100 Grad Ca. 130 Grad Ca. 90 Grad
Schneidefläche 9 cm 8 cm 7,5 cm 5 cm
Maximale Hebelarmlänge 75 cm 82 cm 75 cm 75 cm
Minimale Hebelarmlänge 49 cm 43 cm 50 cm 50 cm
Zusatzgarantie 2 Jahre Unbekannt 10 Jahre 25 Jahre
Material Aluminium Aluminium Aluminium Aluminium
Material Klinge Karbonstahl Stahl Stahl Karbonstahl
Klingenart Bypass- Klinge Bypass- Klinge Amboss Bypass- Klinge
Obere Klinge Einseitig geschärft Einseitig geschärft Einseitig geschärft Einseitig geschärft
Untere Klinge Geriffelt, gleitet vorbei Geriffelt, gleitet vorbei Ungeschärfte Metallplatte, auf die die obere Klinge aufsetzt Ungeschärft, gleitet vorbei
Antihaftbeschichtete Klinge Ja Ja Ja Ja
Klinge auswechselbar Ja Ja Ja Nein
Klingenschutz Nein Nein Nein Nein
Ratschentechnik Nein Nein Nein Nein
Teleskopfunktion Ja Ja Ja Ja
Gummierte Griffe Ja, außen Ja, komplette Ummantelung Ja, außen Nein
Pflanzenbeschädigung Leichte Risse Leichte Risse Starke Quetschungen Kaum Beschädigung
Verpackung Ansprechend und klein Ansprechend und klein Ansprechend und klein Ansprechend und klein
Anleitungsqualität Bebildertes Schild, ausreichend Bebildertes Schild, ausreichend Bebildertes Schild, ausreichend Bebildertes Schild, ausreichend
Anleitungssprache DE, GB DE und hauptsächlich durch Piktogramme beschrieben DE, GB, NL DE und hauptsächlich durch Piktogramme beschrieben
Amazon Bewertung
☆☆☆☆☆
★★★★★
135 Bewertungen
☆☆☆☆☆
★★★★★
13 Bewertungen
☆☆☆☆☆
★★★★★
538 Bewertungen
☆☆☆☆☆
★★★★★
70 Bewertungen
Testsiegel: GRÜNTEK Teleskop Astschere XT 685, Testnote 1.9
jetzt Testbericht lesen
Testsiegel: Siena Garden Pro Alu Bypass Astschere, Testnote 1.9
jetzt Testbericht lesen
Testsiegel: WOLF Garten Amboss Astschere, Testnote 2.4
jetzt Testbericht lesen
Testsiegel: Gardena Astschere TeleCut 650-900 B, Testnote 2.9
jetzt Testbericht lesen
alle Angebote anzeigen alle Angebote anzeigen alle Angebote anzeigen alle Angebote anzeigen

*Alle Preise inkl. gesetzl. MwSt. ggf. zzgl. Versandkosten. Verfügbarkeiten erfahren Sie beim jeweiligen Onlineshop. Änderungen der angezeigten Preise seit der letzten Aktualisierung sind möglich.

Getestete Produkte

Platz 1: GRÜNTEK Teleskop Astschere XT 685

Testsiegel: GRÜNTEK Teleskop Astschere XT 685, Testnote gut

Die GRÜNTEK - Teleskop-Astschere XT 685 ist eine tolle Astschere, die auch härteres und dickeres Holz leicht schneidet. Die Griffe sind gut und griffig und lassen sich nach belieben über die Teleskopfunktion individuell verlängern. Die Schnitte sind fast sauber und es entsteht kaum Pflanzenschaden. Ein einiger Nachteil ist, dass die Schere sehr laut quietscht und auch schon bei dünnen Ästen lauter wird. Auch das Gewicht ist recht hoch mit 1,6 kg. Ansonsten ist die Schere gut für die Gartenarbeit geeignet.

jetzt Testbericht lesen
Siena Garden Pro Alu Bypass Astschere - thumbnail Testsiegel: Siena Garden Pro Alu Bypass Astschere, Testnote gut

Platz 2: Siena Garden Pro Alu Bypass Astschere

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Siena Garden - Pro Alu Bypass Astschere gut für den Garten und die verschiedenen Äste geeignet ist. Auch festeres Holz lässt sich gut schneiden und die Übersetzung, sowie die Teleskoparme sind dabei sehr hilfreich. Auch ist die Gummiummaneltung sehr angenehm, da sie nicht nur an einer Seite des Griffs ist, sondern das komplette Handteil umschließt. So kann ein schnelles Abrutschen vermieden werden. Negativ ist allerdings das Gewicht von über 1,5 kg. Wenn man also viel in Höhen arbeitet ist die Schere auf Dauer etwas schwer.

jetzt Testbericht lesen
WOLF Garten Amboss Astschere - thumbnail Testsiegel: WOLF Garten Amboss Astschere, Testnote gut

Platz 3: WOLF Garten Amboss Astschere

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die WOLF Garten - Amboss Astschere eine leicht bedienbare Astschere ist. Die Übersetzung ist leicht und spart Kraft und die Gummigriffe sorgen für einen guten Grip. Die Teleskoparme helfen einem bei der Kraftübersetzung oder an entferntere Äste zu gelangen. Das Ambossprinzip verleitet die Schere dazu die Äste etwas zu quetschen und die Rinde wird etwas gedrückt. Ansonsten ist der Schnitt sauber und glatt.

jetzt Testbericht lesen
Gardena Astschere TeleCut 650-900 B - thumbnail Testsiegel: Gardena Astschere TeleCut 650-900 B, Testnote befriedigend

Platz 4: Gardena Astschere TeleCut 650-900 B

Die Gardena - Astschere TeleCut 650-900 B eignet sich vor allem für dünne Äste. Dickere Äste erfordern mehr Kraft, da diese Schere keine Kraftüberetzung verbaut hat. Da die Schere keine Riffeln hat und auf dem Bypassprinzip basiert, entstehen wenig Verletzungen an der Pflanze. Andererseits ist der Grip auch nicht so gut und der Ast rutscht etwas. Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass die Schere besonders für dünnere Äste bis 2 cm gut geeignet ist und darüber mit viel Kraft zu benutzen ist. Die Pflanzen werden mit dieser Schere gut geschont.

jetzt Testbericht lesen

GRÜNTEK - Teleskop Astschere XT 685

Testsieger: jetzt Testbericht lesen
  • Regelmäßiges Ölen sorgt für bessere Schnitte
  • Nach dem Nutzen die Pflanzenreste entfernen und die Klingen mit einem sauberen feuchten Tuch abwischen
  • Die Lagerung sollte trocken und geschützt sein, da das Werkzeug sonst leidet
  • Wer auf einer Leiter schneiden möchte sollte sich unbedingt sicher sein, dass die Leiter sicher steht!
  • Ambossscheren sind eher für trockenes Holz geeignet, Bypassscheren eher für frisches und freuchtes Holz
 

Testablauf

Im Vorfeld des Tests haben wir praxisnahe Anforderungen definiert und folgende Testkriterien festgelegt:

  • Schnittkraft
  • Schnittsauberkeit
  • Handhabung
  • Pflanzenschonung

Um diese Kriterien bewerten zu können, haben wir mehrere Tests für die Astscheren definiert. Zunächst werden die Scheren gewogen. Es wird bewertet ob sie sich leicht tragen lassen und das Gewicht beim arbeiten nicht stört. In den Testdurchläufen werden jeweils dickere und dünnere Äste aus Haselnussholz und Kirschholz zerschnitten. Beim Schneiden wird die Handhabung und der nötige Kraftaufwand beurteilt. Weiterhin wird geprüft, ob sich die Klingen der Scheren austauschen lassen. Verfügen die Geräte über einen Teleskopmechanismus, wird auch dieser überprüft.

Holz schneiden mit Astscheren
Im Test wird unterschiedlich dickes Holz mit den Astscheren zerschnitten

Um Fehler auszuschließen, und die Belastung durch den Alltagsgebrauch zu gewährleisten, findet jeder Test in mehreren Durchgängen statt.

Die Testkriterien erhalten je nach Wichtigkeit prozentuale Anteile. Die Endnote wird abschließend objektiv mittels eines Algorithmus aus den Testkriterien errechnet.

Produktauswahl
Unsere Produktauswahl erfolgt durch die Beobachtung des aktuellen Marktes. Neben beliebten Markenprodukten nehmen wir auch Geheimtipps in unsere Auswahl auf. Kriterien wie Preis und Funktionsumfang stellen einen wichtigen Faktor für uns da. Auch durch Analyse und Auswertung von Kundenrezensionen und externen Tests (z.B. Stiftung Warentest), wird das Testfeld bestimmt.

Die Geräte werden anonym eingekauft oder uns vom Hersteller geliehen. Händler und Hersteller üben keinen Einfluss auf die Tests und unsere Wertung aus.

Sobald neue relevante Produkte auf den Markt kommen, wird unser Testfeld um diese erweitert. Die neuen Produkte durchlaufen denselben Test wie die bereits geprüften Geräte.

Wer im Garten arbeiten und seine Bäume und Sträucher stutzen möchte, sollte sich bei der Wahl der Astschere einige Gedanken machen. Denn abhängig davon, ob Rosen beschnitten werden sollen oder ob einige Äste eines Obstbaums vom Stamm entfernt werden müssen, eignet sich die eine Astschere gegebenenfalls besser als eine andere. Aber was sind Astscheren eigentlich und warum ist die Art der Schere ausschlaggebend für die Schnittresultate?

Zunächst handelt es sich bei einer Astschere, welche auch Baumschere genannt wird, um eine lange Schere, welche für das Beschneiden von Bäumen und Büschen gedacht ist.

Mit ihnen ist es möglich, Äste mit einem Durchmesser von bis zu 8 cm zu durchtrennen. Die Astschere besteht aus zwei Griffen, welche in der Regel eine Länge von etwa 50 cm bis 65 cm aufweisen. Neben herkömmlichen Astscheren sind auch Varianten mit Teleskopstangen erhältlich. Diese können auf eine Länge von bis zu zwei Metern ausgefahren werden und funktionieren mit einem Seilzugsystem. Hierbei wird die Schneide an den Ast gelegt und mit einem Seil betätigt, um so den Ast abzuschneiden. Diese Form der Astschere wird auch Raupenschere genannt. Das nächstkleinere Gartengerät ist nach der Astschere die Rebschere. Diese wird für feinere Arbeiten genutzt, wie etwa das Beschneiden von Weinreben.

Um die passende Schere für die beabsichtigten Arbeiten zu finden, ist es sinnvoll, vorab einige Informationen einzuholen. So kann man sich entweder Rat beim Fachmann oder einem erfahrenen Gärtner einholen oder alternativ auch Kurse für den richtigen Umgang mit Astscheren in Anspruch nehmen. Solche Kurse werden sowohl von Volkshochschulen als auch von Kleingartenvereinen und dem Naturschutzbund angeboten. Mit dem richtigen Wissen und der passenden Astschere ausgestattet, kann mit dem Beschnitt der Pflanzen deren Wachstum gefördert werden, statt unnötige Verletzungen des Holzes und der Rinde zu verursachen.

Vor dem Kauf einer Astschere sollten verschiedene Aspekte berücksichtigt werden. Dazu zählen nicht nur die Klingenart und die maximale Arbeitshöhe, sondern auch die Verarbeitung, die Ergonomie und die Kraftübertragung. Auch der Preis und der Einsatzzweck spielen natürlich eine große Rolle bei der Kaufentscheidung.

Bei der Klingenart wird zwischen Amboss- und Bypass-Schere unterschieden. Je nach Einsatzzweck bieten beide Varianten Vor- und Nachteile. Sofern eher lebendes Holz bearbeitet werden soll, ist der Griff zur Bypass-Astschere ratsamer. Diese schneidet präziser und beugt so unnötigen Verletzungen der Baumrinde vor. Soll totes und trockenes Holz geschnitten werden, bietet sich eine Amboss-Astschere an.

Diese ist zwar weniger präzise was den Schnitt anbelangt, erfordert aber auch einen geringeren Kraftaufwand, was wiederum das Arbeiten angenehmer macht. Des Weiteren sollte beim Kauf auch darauf geachtet werden, dass das gewählte Modell lang genug für die angestrebte Arbeitshöhe ist. Sofern Sträucher oder Bäume sehr stark verzweigt sind, ist ein Modell am sinnvollsten, das sich um bis zu 60 cm bis zu 100 cm ausziehen lässt. Zudem ist als weiteres Kaufkriterium zu beachten, dass die Schere Äste mit einem Durchmesser von bis zu 6 cm durchtrennen kann. Häufig ist bei dickeren Ästen eine Säge besser geeignet.

Auch die Form des Griffes ist ein Aspekt, der nicht unterschätzt werden sollte. So können ergonomische Griffe die Arbeit entschieden vereinfachen, indem sie die Handhabung unter Dauereinsatz erleichtern. Auch zieht sich der Nutzer hiermit seltener Blasen an den Händen zu.

Allerdings sind ergonomische Griffe in der Regel nur für normalgroße Hände ausgelegt. Bei sehr kleinen oder sehr großen Händen können sie sogar eher von Nachteil sein. In dem Fall sind Astscheren mit neutralen Griffen oft die bessere Wahl.

Bei einer Astschere mit Teleskopfunktion ist ein zuverlässig funktionierender Feststellmechanismus von großer Relevanz. Die Astschere soll schließlich auf eine bestimmte Länge eingestellt bleiben und sich nicht direkt eigenständig wieder lösen. An dieser Fixierung der Länge scheitern allerdings Modelle, die im Preisspektrum sehr weit unten angesiedelt sind, leider nicht selten.

Die Teleskopfunktion sorgt für eine gute Hebelkraft
Die Teleskopfunktion sorgt für eine gute Hebelkraft

Beim Kauf sollte auch das Material nicht außer Acht gelassen werden. Die meisten Astscheren sind aus Aluminium oder Fiberglas hergestellt. Letzteres ist ein leichteres Material aus Aluminium. Allerdings sind Scheren, die aus Fiberglas bestehen, im Normalfall auch die teurere Variante. Auf die Haltbarkeit der Astschere wirkt sich der Unterschied im Material aber ohnehin nicht aus und auch die Einsparung im Gewicht hält sich in Grenzen. Teleskopscheren aus Aluminium wiegen nämlich auch nicht mehr als maximal 2 kg.

Astscheren werden von ihrer Funktionsweise her in zwei Kategorien unterteilt: Amboss-Schere und Bypass-Schere. Welche davon für den eigenen Gebrauch am geeignetsten ist, hängt davon ab, welche Arbeiten unternommen werden sollen.

Ambossscheren sind eher für trockenes Holz geeignet, Bypassscheren eher für frisches und freuchtes Holz.

Bypassschere

Die Bypass-Astschere trennt Äste vom Stamm, indem ihre beiden, meist geschwungenen Klingen aneinander vorbei gleiten. Die Funktionsweise ist also dieselbe wie bei einer gewöhnlichen Haushalts- oder Bastelschere. Dadurch ist ein sehr glatter und präziser Schnitt möglich, welcher nicht ausfranst. Auf diese Weise nimmt auch die Rinde meist nur geringfügig Schaden und die Wundheilung kann schneller erfolgen. So können sich weniger Pilze oder Keime ansiedeln, welche dem Baum beschädigen würden. Allerdings ist bei dieser Astschere ein höherer Kraftaufwand nötig als bei einer Amboss-Astschere. Der Kraftaufwand ist jedoch wiederum abhängig von der Grifflänge und der damit verbundenen Hebelwirkung.

Wenn eine Pflanze oder der Ast beim Beschnitt möglichst wenig verletzt werden sollen, bietet sich also die Bypass-Schere an. Ein präziser Schnitt ist zum Beispiel bei Form- und Ertragsschnitt besonders wichtig. Für das Schneiden von Rosen, Steckhölzern und am grünen Holz eignet sich diese Schere daher ideal.

Kaum wird die Rinde beschädigt
Kaum wird die Rinde beschädigt

Ambossschere

Nach einem gänzlich anderen Prinzip funktioniert die Amboss-Astschere. Bei ihr gibt es nur eine Klinge, welche beim Zusammendrücken der Griffe auf eine glatte oder geriffelte Oberfläche trifft. Diese Oberfläche wird als Amboss bezeichnet und verleiht dieser Sorte Schere ihren Namen. Der Amboss besteht modellabhängig entweder aus Kunststoff oder Metall. In jedem Fall ist das Material des Ambosses weicher als das, aus dem die Klinge gefertigt ist.

Die Klinge ist meist aus härtbaren Kohlenstoff- oder Chromstählen gefertigt, wohingegen der Amboss aus Kunststoff, Aluminium-, Zink-, Messing- oder Bronzelegierungen besteht. Bei Arbeiten mit der Amboss-Astschere ist ein geringerer Kraftaufwand erforderlich als bei der Bypass-Astschere. So stellt auch das Schneiden dickerer Äste ein geringeres Problem dar. Dazu muss aber gesagt werden, dass die Schnittstellen wesentlich unsauberer sind als bei der Bypass-Astschere.

Das liegt vor allem daran, dass das Schnittgut beim Schneiden abgequetscht wird. Diese Sorte von Scheren eignet sich daher hauptsächlich für gröbere Schnittarbeiten, wo es ohnehin nicht so sehr auf die Präzision ankommt. Deshalb ist grobes Astwerk besser mit einer Amboss-Astschere zu bewerkstelligen. Wie bereits erwähnt, quetscht sie die Rinde, im Gegensatz zur Bypass-Astschere, sehr stark. Daher sollten Amboss-Astscheren besser für totes Holz verwendet werden, wo Verletzungen der Rinde ohnehin keine Rolle mehr spielen.

Die Äste werden schnell gequetscht
Die Äste werden schnell gequetscht

Von zusätzlichem Nutzen sind Ratschen- und Getriebeschneideköpfe. Diese besitzen zusätzliche Hilfsmechanismen, welche die Kraftübertragung verbessern und so die Arbeit erleichtern. Der Ratschen-Mechanismus erzielt einen geringeren Kraftaufwand bei Schneidearbeiten dadurch, dass die Hebelwirkung gleich mehrfach genutzt wird. Durch wiederholtes Öffnen und Schließen der Scherengriffe schiebt sich die Klinge schrittweise durch das Holz.

Abhängig von der Art der Astschere existieren für jede Kategorie natürlich auch Vor- und Nachteile. Die Amboss-Astschere verfügt über eine sehr starke Kraftübertragung, welche die Handhabung stark vereinfacht. Dieser Aspekt bringt mit sich, dass eine geringere Handkraft notwendig ist, um mit diesem drückenden Schnitt selbst dickere Äste zu durchtrennen. Da bei der Arbeit vergleichsweise wenig Kraft aufgebracht werden muss, ist die Arbeit mit dieser Schere für die Hände und Handgelenke des Nutzers schonender.

Des Weiteren sind sie robuster als Bypass-Astscheren und können sich nicht verkanten. Das liegt vor allem daran, dass die Klinge auf einen Amboss aus Metall oder Kunststoff trifft, anstatt dass zwei Klingen aneinander vorbei gleiten. So macht es bei einer Amboss-Schere auch keinen großen Unterschied im Schneideverhalten, wenn die Klinge leicht nach links oder rechts ausweicht. Sofern die Klinge den Amboss formschlüssig trifft, wird das Schnittgut beziehungsweise der Ast durchtrennt.

Von Nachteil ist allerdings, dass die Schnittfläche weniger präzise ist als bei den Bypass-Astscheren. Das hat leider zur Folge, dass die Rinde stärker gequetscht und dadurch beschädigt wird. Das Schnittbild ist in Folge dessen unsauberer und die ausgefranste Schnittstelle bildet leicht eine Angriffsfläche, auf der sich Pilze oder Keime ansammeln können, die der beschnittenen Pflanze schaden können. Daher sind sie für trockenes und hartes Holz prinzipiell besser geeignet als für den Beschnitt von lebenden Büschen oder Bäumen.

Die Bypass-Astschere hingegen ermöglicht aufgrund ihrer zwei geschwungenen, aneinander vorbei gehenden Klingen einen präziseren und saubereren Schnitt. Schädlichen Keime wird so weniger Angriffsfläche geboten und auch Pilze haben schlechtere Chancen, sich auf der Schnittstelle anzusiedeln. Da der Kopf dieser Astschere schmaler ist als die von Amboss-Scheren, kann ein Schnitt sehr nahe am Stamm angesetzt werden. Für den Rückschnitt von Gehölzen sind sie daher besser geeignet.

Anders als bei Amboss-Astscheren wird die Rinde nicht gequetscht und damit auch nicht nennenswert verletzt. Die Wundheilung erfolgt schneller, da das Schneiden in der Regel für die Pflanze schonender ist als bei einer Amboss-Astschere. Ein Nachteil der Bypass-Astschere liegt im benötigten Kraftaufwand. Dieser ist höher als bei einer Amboss-Schere, was längere Arbeiten für den Nutzer der Astschere dementsprechend anstrengender gestaltet.

Der Beschnitt von Sträuchern und Bäumen kann für den Nutzer einer Astschere unter Umständen sehr anstrengend werden. Um den Kraftaufwand bei längeren Schneidearbeiten zu senken, existieren verschiedenste Techniken. So können beispielsweise Getriebe- oder Hebelübersetzung Kraft einsparen, wohingegen zusätzliche Puffer den Aufprall beim Schnitt dämpfen. Auch lange Scherenarme bieten mehrere Vorteile.

Sie erhöhen mit zunehmender Länge nicht nur die Hebelwirkung, sondern ermöglichen auch gleichzeitig eine höhere Reichweite. Um noch höher gelegene Äste zu erreichen, kann zu Modellen gegriffen werden, die über eine Teleskopfunktion verfügen. Zudem befindet sich in den meisten Astscheren eine Form der Übersetzung. Diese wird auch als Getriebe bezeichnet. Hierbei öffnen sich die Arme sehr weit, sodass die zum Schnitt benötigte Kraft auf einen längeren Weg verteilt wird. So kann die Arbeit zusätzlich erleichtert werden.

Die schon erwähnten Ratschenscheren verfügen über einen eingebauten Stufenmechanismus. Hierbei werden die Äste durch mehrfaches Zerdrücken durch die Klinge vom Stamm abgetrennt. Dies geschieht dadurch, dass sich die Klingen der Schere durch mehrfaches Öffnen und Schließen langsam durch das Holz arbeiten. So können auch dickere Äste mit verhältnismäßig wenig Kraft durchtrennt werden.

So nützlich kraftsparende Techniken aber auch sein mögen, einen Nachteil haben sie alle gemein: Der Öffnungswinkel der Arme wird bei jeder Technik sehr groß, woraufhin sich die Handhabung sperriger gestaltet. Ein gewisser Bewegungsfreiraum muss bei Arbeiten unter Verwendung kraftsparender Techniken also eingeplant werden. Bei eng beieinanderstehenden Ästen sind daher kürzere Astscheren eher von Vorteil.

Wer auf einer Leiter schneiden möchte sollte sich unbedingt sicher sein, dass die Leiter sicher steht!

Beim Kauf sollte deshalb darauf geachtet werden, wie viel Platz die geöffnete Schere in Anspruch nehmen würde, um so den Bewegungsfreiraum einigermaßen abschätzen zu können.

Wenn unter Beachtung der verschiedenen Kaufkriterien und des Verwendungszwecks eine passende Astschere gefunden wurde, sollten einige Pflegehinweise beachtet werden. So bleibt dem Nutzer seine neue Errungenschaft möglichst lange erhalten.

Unsauberheiten sollten direkt entfernt werden
Unsauberheiten sollten direkt entfernt werden

Ein wichtiger Aspekt der richtigen Pflege ist die Säuberung der Astschere. Im Idealfall sollte sie nach jedem Einsatz gesäubert werden. Dabei reicht es oft bereits aus, die Klingen mit einem feuchten und sauberen Tuch zu reinigen und anschließend mit einigen Tropfen Öl einzureiben. Dieses Vorgehen soll verhindern, dass klebrige Pflanzensäfte und Harze an den Klingen festtrocknen.

Im getrockneten Zustand lassen sich diese Substanzen nämlich noch wesentlich schwieriger entfernen. Falls es dennoch zu Verklebungen kommt, schafft eine Behandlung mit warmem Seifenwasser in der Regel bereits Abhilfe. Nachdem die Klingen ein paar Minuten darin eingelegt wurden, lassen sich die aufgeweichten Rückstände besser entfernen. Falls diese sehr hartnäckig sind, so können die Klingen zusätzlich vorsichtig mit Stahlwolle poliert werden.

Hierbei ist es allerdings sehr wichtig, dass die Schneidekanten nicht zerkratzt werden. Dies würde die Schärfe der Astschere erheblich beeinträchtigen, was unweigerlich zu schlechteren Schnittbildern und einem höheren Kraftaufwand beim Schneiden führt. Zu guter Letzt sollte erneut Öl aufgetragen werden, damit sich kein Rost ansetzt. Die Reinigung beschichteter Klingen ist in der Regel einfacher, da von vornherein kaum Rückstände an der Beschichtung haften bleiben. Trotzdem gestaltet sich die Reinigung unbeschichteter Klingen meist auch recht unkompliziert.

Da Astscheren sich in Abhängigkeit von der Einsatzhäufigkeit und der Qualität der Klingen mit der Zeit abnutzen, ist nicht nur die Reinigung wichtig. Auch das Schärfen der Klingen wird ab einem gewissen Zeitpunkt nötig. Wann dieser Punkt erreicht ist, merkt man meist daran, dass das Schneiden schwerer vonstattengeht als zu Beginn und auch die Schnittkanten sehen dementsprechend schlechter aus. Schärfen lassen sich die Klingen mit einem Wetzstein. Am besten sollte die Schere nach jeder Anwendung geschliffen werden, doch dabei ist Vorsicht geboten. Da die gebogenen Klingen der Bypass-Astscheren es einem Laien schwerer machen, diese zu schleifen, sollte ein Fachmann hinzugezogen werden.

Sofern dieser das Schärfen sachgemäß vornimmt, wird von vornherein die Gefahr minimiert, dass ein unerfahrener Nutzer die Klingen im Selbstversuch beim Schärfen beschädigt. Vor allem bei Bypass-Astscheren wäre ein fehlgeschlagener Schleifversuch verheerend, da die Klingen gegebenenfalls verbogen werden und nicht mehr aneinander vorbei gleiten können. Damit wären die Klingen und somit auch die Astschere nutzlos.

Nach dem erfolgreichen Schärfen kommt erneut Öl zum Einsatz, welches auf der Klinge verteilt wird. Das Ölen schützt nicht nur vor Rost, sondern macht auch die Gelenke wieder leichtgängiger. Anschließend sollte die Arbeit wieder mit einem geringeren Kraftaufwand möglich sein und auch das Schnittbild sollte sich dementsprechend wieder verbessert haben. Denn schließlich sollten die Klingen nun wieder besser durch das Holz gleiten. Bei längeren Arbeiten kann auch immer wieder zwischendurch einige Tropfen Öl aufgetragen werden. Es besteht die Möglichkeit, das Öl entweder auf die Klingen zu träufeln oder zu sprühen.

Tipp: Regelmäßiges Ölen sorgt für bessere Schnitte!


Generell lässt sich sagen, dass Klingen aus hochwertigerem Material meist eine größere Langlebigkeit aufweisen. Hier ist es also sinnvoll, nicht am falschen Ende zu sparen.
Sollten die Klingen dennoch irgendwann erneuert werden müssen, sollte dies bei Astscheren von höherer Qualität kein Problem sein. In der Regel bieten die Hersteller nämlich Ersatzklingen an, sodass eine stumpfe Astschere noch lange nicht entsorgt werden muss.

Bei der Lagerung von Astscheren muss unbedingt darauf geachtet werden, dass die Unterbringung nicht an einem feuchten Ort erfolgt. Eine trockene Lagerung ist eine Voraussetzung dafür, dass Rost vorgebeugt wird. Denn dieser würde nicht nur die Schneideeigenschaften der Astschere stark negativ beeinflussen, sondern auch die Lebensdauer der Astschere enorm verkürzen.

Selbstverständlich sollte die Lagerung auch außerhalb der Reichweite von Kindern erfolgen, um so das Risiko unnötiger Verletzungen zu verringern.

Zusammenfassend lässt sich nach einer durch Stiftung Warentest vorgenommene Bewertung von Astscheren festhalten, dass Markengeräte qualitativ und vom Arbeitskomfort her die bessere Wahl sind. Getestet wurden elf Bypass- und Amboss-Astscheren. Bei der, wie eine klassische Schere funktionierenden, Bypass-Astschere ernannte Stiftung Warentest Astscheren der Hersteller Fiskars, Gardena und Siena Garden zu den Siegern. Die PowerGear LX94 aus dem Hause Fiskars zeichnet sich durch einen präzisen und sehr sauberen Schnitt aus und landete aufgrund dessen auf dem ersten Platz. Sie liegt bei ungefähr 50 € in der Anschaffung. Die zweitplatzierte Classic 680 B von Gardena liegt bei etwa 20 € und auf Platz drei landete die Premium Bypass Astschere von Siena Garden, in die der Kunde um die 30 € investieren muss.

Bei den Amboss-Astscheren trat die Astschere 4270 von Berger als klarer Sieger hervor. Denn obwohl bei dieser kein zuschaltbares Getriebe verarbeitet ist, ist der Schnitt überraschend sauber. Die zweitplatzierte PowerGearX LX99-L von Fiskars liegt im Anschaffungspreis bei etwa 55€ und verfügt über einen Getriebemechanismus, der ihr eine gut dreifach höhere Schnittleistung erlaubt. Die Power Cut RS 750 stammt von Wolf Garten und kann als drittbestes Produkt für circa 35€ erworben werden.

Neben Stiftung Warentest hat auch das vom Norddeutschen Rundfunk (NDR) produzierte Magazin „Markt“ einen Praxistest an Bypassscheren durchgeführt. Dabei wurden einige Produkte von den Herstellern Kreator, Gardena, Fiskars und Florabest verglichen. Neben den Preisen wurden auch das Gewicht der Scheren sowie das Schnittbild der verschiedenen Astscheren miteinander verglichen. Die bei dem Discountunternehmen Lidl erhältliche Teleskop Bypass Astschere vom Hersteller Florabest lag mit knapp 10 € im günstigsten Preissegment. Allerdings war diese mit 1.717 Gramm auch die schwerste unter den getesteten Artikeln. Zudem ließ das Schnittergebnis leider auch sehr zu wünschen übrig.

Zu bemängeln war hier, dass die Äste stark gequetscht werden, was eigentlich bei Amboss-Astscheren die Regel ist, aber eben nicht bei Bypass-Scheren. Dadurch ist auch eine Verletzung der Rinde an der Schnittstelle die unschöne Folge. Ein kleiner Pluspunkt ist die dazugehörige Transporthülle, durch welche ein eigenständiges Öffnen der Schere während des Transports vermieden wird.

Die KRTGR4023 kostet mit etwas mehr als 30 € schon ein wenig mehr, wiegt allerdings mit 1.375 Gramm auch weniger als das Produkt von Florabest. Einige Schwachpunkte gibt es hier allerdings auch. So öffnet sich die Schere beim Transport eigenständig und ist relativ schwergängig, was bei längeren Arbeiten einen höheren Krafteinsatz erforderlich macht. Allerdings ist das Schnittbild bei allen getesteten Aststärken durchweg ein sehr gutes. Die aus dem Hause Fiskars stammende SmartFit L86 ist mit knapp 45 € die kostspieligste der hier getesteten Modelle. Doch das geringe Gewicht von 1.223 Gramm und die einfache Handhabung sprechen für diese Astschere. Auch die große Schnittfläche ist nicht zu verachten. Zu erwähnen ist allerdings auch, dass die Schnitte bei Ästen, die einen Durchmesser von 3,5 cm überschreiten, etwas unsauber werden.

Die mit circa 40 € etwas günstigere Teleskop Comfort 650 BT von Gardena weist von allen verglichenen Astscheren das geringste Gewicht auf. Sie wiegt gerade einmal 1.501 Gramm. Zudem ist die Bedienung sehr leicht. Nicht zuletzt deshalb, weil die Griffe für einen sicheren und guten Halt sorgen. Auch hier ist eine große Schnittfläche vorhanden. Leider wird auch hier das Schnittbild bei Ästen von einem Durchmesser über 3,5 cm zunehmend unsauber.

Die Tester von Stiftung Warentest raten prinzipiell von billigen Baumarkt- oder No-Name-Produkten aus dem Supermarkt ab. Diese Empfehlung begründen sie damit, dass solche Astscheren häufig relativ schwergängige Gelenke aufweisen und aus einem minderwertigen Material bestehen. Zudem ist die Verarbeitung nicht selten ebenfalls von geringer Qualität. Sie empfehlen daher, dass in eine qualitativ annehmbare Astschere mindestens 40 € investiert werden sollten.

Von hoher Qualität zeugen in der Regel Produkte von Markenherstellern wie Gardena, Wolf Garten und Fiskars. Aber auch weniger bekannte Marken bieten zum Teil qualitativ sehr hochwertige Astscheren an. So sind die Produkte von Berger, Conflor und Master in der Regel auch ausgesprochen gut verarbeitet und sehr angenehm und unkompliziert in der Handhabung. Bei Amboss-Scheren sind auch die Produkte der Firma LÖWE nach wie vor äußerst empfehlenswert. LÖWE entwickelte und fertigte nicht nur die ersten Amboss-Scheren, sondern ist auch heute immer noch Weltmarktführer mit Amboss-Scheren für Garten-, Obst- und Weinbau. Daneben bietet die Firma zusätzlich Amboss-Scheren für den Gebrauch in Industrie und Handwerk an.

Wie testen wir bei askgeorge.com?

Live und authentisch: Wir holen uns die Geräte in unser Hamburger Testlabor. Hier nehmen wir alles genau unter die Lupe.

Jedem Test geht eine umfangreiche Recherche voraus:

  • Welche Anbieter sind am Markt?
  • Welche aktuellen Produkte gibt es?
  • Was sind die Vergleichskriterien?
  • Welche Tests werden wir durchführen?
  • Wie ist der Testablauf?

Wenn Alles feststeht, holen wir die Geräte zu uns. Für jedes Produkt wird der Testverlauf, die Messwerte und Produkteigenschaften ausführlich dokumentiert. Dabei erstellen wir Fotos und Videos. Wir werten die Ergebnisse für Dich aus, fassen alles in einem Testbericht zusammen und errechnen die Testnote.

Viel Spaß beim Stöbern! 

Bewerte diesen Test

Fragen

Avatar
Barbara Weisz
20.08.2019
Kann man die Astscheren auch nachschleifen?
Avatar
AskGeorge.com
Ja, die Astscheren können nachgeschliffen werden.
Avatar
04.06.2019
Was ist die beste Astschere?
Avatar
AskGeorge.com

In dieser Kategorie haben wir gleich 2 Testsieger, die GRÜNTEK Teleskop Astschere XT 685 und die Siena Garden Pro Alu Bypass Astschere: Beide verfügen über scharfe Klingen und einen guten Griff beim Arbeiten. Unsere Favoriten mit der Testnote 1,9!

Wir haben 4 Astscheren getestet und dabei besonder auf die Handhabung und Schnittqualität geachtet.

Astscheren sind tolle Helfer im Garten! Ob für den groben Schnitt oder die Pflanzenpflege, besonders die Modelle mit Teleskopfunktion erleichtern dir die Arbeit enorm.

Kommentare

Bisher keine Kommentare

Frage stellen oder kommentieren

E-Mail-Adresse und Name sind optional

Abschicken