Alarmanlagen-Set Test

09/2019

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4
Produkte getestet
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46
Arbeitsstunden
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700
Amazon-Rezensionen analysiert
Winner IconUnser Testsieger:
Multi Kon Trade Alarmanlage Komplettsystem M2B SET-4
Alarmanlagen-Set

Unser Testsieger ist das Alarmanlagen Komplettsystem M2B SET-4 von Multi Kon Trade: Das Gerät verfügt, neben einer Notstromversorgung über weitere hilfreiche Funktionen und ist die lauteste Anlage im Test. Unser Favorit mit der Testnote 1,4!

Wir haben 4 Alarmanlagen-Sets getestet und dabei besonders auf die Verlässlichkeit, den Funktionsumfang und die Handhabung geachtet.

Mit einem Alarmanlagen-Set kannst Du deine eignen vier Wände oder auch gewerbliche Flächen ganz einfach vor unbefugten Eindringlingen schützen. Die Geräte geben nicht nur einen schrillen Alarmton von sich, sondern kontaktieren dich auch direkt per SMS oder in der passenden App.

Wir testen unabhängig. Askgeorge.com verwendet Affiliate-Links. Bei einem Kauf über einen mit markierten Link oder unseren Preisvergleich, erhalten wir ggf. eine kleine Provision.

zuletzt aktualisiert: 18.11.2019, 8:57
Testsieger
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Unser Testsieger: Multi Kon Trade Alarmanlage Komplettsystem M2B SET-4 Bosch Smart Home Sicherheit Starter-Set Testbericht Lupus Electronics 12112 XT1 Plus Starter Pack Testbericht Homematic IP Smart Home Starter Set Alarm Testbericht

Multi Kon Trade
Alarmanlage Komplettsystem M2B SET-4

Bosch Smart Home
Sicherheit Starter-Set

Lupus Electronics
12112 XT1 Plus Starter Pack

Homematic IP
Smart Home Starter Set Alarm

Vorteile
  • Notstromversorgung
  • LCD-Display
  • Benachrichtigung via Anruf oder SMS
  • Steuerung mit Fernbedienung
  • Bedienung
  • Einrichtung
  • Erweiterbar durch viele andere Bosch Smart Home Geräte
  • Einzelne Geräte haben Sabotageschutz
  • Sabotageschutz
  • Notstromversorgung
  • Einfache Installation
  • Integration von einer IP-Kamera möglich
  • Erweiterbar durch viele andere Homematic IP Produkte
  • Sabotageschutz
  • Steuerung über App
  • Notstromversorgung
Nachteile
  • Kein Sabotageschutz
  • Steuerung über App hat nicht funktioniert
  • Kein Notstrom
  • Wenige Komponenten
  • Die Steuerung via App könnte noch intuitiver sein
  • Sirene könnte nerviger und lauter sein
  • Wenige Komponenten enthalten
Zusammenfassung

Durch Notstrom und SMS-Kontakt ein sehr umfangreiches und sicheres System.

Einfach in Bedienung und Einrichtung, jedoch gegen Strom- oder Internetausfall nicht gewappnet.

Sehr zuverlässige Alarmanlage, deren App leider recht kompliziert ist.

Ein zuverlässiges, einfach zu bedienendes Starters Set, das jedoch etwas umfangreicher sein könnte.

Set-Umfang
Verlässlichkeit
Einrichtung
Handhabung
Reichweite
Lieferumfang Bedieneinheit, 2x Fernbedienung, Sirene, Bewegungsmelder, Fenster/Türkontakt, Netzteil, Bedienungsanleitung Rauchmelder, Bewegungsmelder, Fenster/ Türkontakte, Basis, Anleitung Access Point, Fenster/Türkontakt, Bewegungsmelder, Montage-Zubehör, LAN-Kabel Access Point, Alarmsirene, Fenster/Türkontakt, Bewegungsmelder
Qualitätseindruck Sehr gut Gut Sehr gut Gut
Zusatzgarantie - - - -
Breite Access Point: 19,9 cm, Innen-Sirene: 5,0 cm, Bewegungsmelder: 17,0 cm, Tür/Fensterkontakt: 3,0 cm Access Point: 13,3 cm, Tür-/Fensterkontakt: 1,7 cm und 1,2 cm, Außenkamera: 6,8 cm Access Point: 20,0 cm, Fenster/Türkontakt: 2,4 cm, Bewegungsmelder: 5,7 cm Access Point: 11 cm, Alarmsirene: 12,6 cm, Fenster/Türkontakt: 1,3 cm, Bewegungsmelder: 5,3 cm
Höhe Access Point: 13,7 cm, Innen-Sirene: 6,3 cm, Bewegungsmelder: 12,0 cm, Tür/Fensterkontakt: 17,0 cm Access Point: 3,3 cm, Tür-/Fensterkontakt: 10,3 cm und 4,7 cm, Außenkamera: 20,9 cm Access Point: 3,0 cm, Fenster/Türkontakt: 8,7 cm, Bewegungsmelder: 9,5 cm Access Point: 2,5 cm, Alarmsirene: 4,7 cm, Fenster/Türkontakt: 10,0 cm, Bewegungsmelder: 7,0 cm
Tiefe Access Point: 3,0 cm, Innen-Sirene: 4,9 cm, Bewegungsmelder: 17,0 cm, Tür/Fensterkontakt: 1,5 cm Access Point: 11,8 cm, Tür-/Fensterkontakt: 2,3 cm und 1,1cm, Außenkamera: 10 cm Access Point: 16,0 cm, Fenster/Türkontakt: 2,2 cm, Bewegungsmelder: 5,2 cm Access Point: 10 cm, Alarmsirene: 12,6 cm, Fenster/Türkontakt: 1,8 cm, Bewegungsmelder: 3,3 cm
Gewicht 800 g 1202 g 595 g 1400 g
Lautstärke Alarm 100,9° 85 dB 93,4 dB 89,3 dB
Erfassungswinkel 110° 90° 110° 105°
Fernbedienung 2 Stück via App via App via App
Anschließbare Sensoren 99 k.A 80
Notstromversorgung 6 bis 8 Stunden - bis zu 21 Stunden k.A
Reichweite 25 Meter mit Leichtbauwänden oder 1. Stockwerk mit Betonbau Min. 25 m mit Leichtbauwänden, 1,5 Stockwerke durch Betondecken ungefähr 25 m ungefähr 25 Meter bei Leichtbauwänden
Batterietyp Bewegungsmelder: 4 x AAA, Fensterkontakt: 1x 23 A, Fensterkontakt: 2 x AAA, Rauchmelder : Lithium-Ionen Langzeitbatterie, Bewegungsmelder: Lithium-Ionen Langzeitbatterie Bewegungsmelder: 1x CR123A, Fensterkontakt: 1x CR123A Bewegungsmelder: 2x AA, Fenster- und Türkontakt: 1x AAA, Alarmsirene: 3x AA
Batterien notwendig
Batterien mitgeliefert
Alarmsirene
Bewegungserkennung
Rauchmelder - separat erhältlich separat erhältlich
Tür/Fensterkontakt
Sabotageschutz -
Verpackung Bedruckt mit Information und Bildern Informativ, bebildert Schlicht, ansprechend Schlicht, mit Information bedruckt
Anleitungsqualität Sehr gut Sehr gut Sehr gut Gut
Anleitungssprache DE DE, EN DE DE,EN
Amazon Bewertung
☆☆☆☆☆
★★★★★
336 Bewertungen
☆☆☆☆☆
★★★★★
35 Bewertungen
☆☆☆☆☆
★★★★★
21 Bewertungen
☆☆☆☆☆
★★★★★
14 Bewertungen
Testsiegel: Multi Kon Trade Alarmanlage Komplettsystem M2B SET-4 , Testnote 1.45
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Testsiegel: Bosch Smart Home Sicherheit Starter-Set, Testnote 1.75
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Testsiegel: Homematic IP Smart Home Starter Set Alarm, Testnote 2.05
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Platz 1: Multi Kon Trade Alarmanlage Komplettsystem M2B SET-4

Testsiegel: Multi Kon Trade Alarmanlage Komplettsystem M2B SET-4 , Testnote sehr gut

Die Alarmanlage M2B SET-4 von Multi Kon Trade überzeugt durch die Fülle an mitgelieferten Geräten und Funktionen. Da sie nicht auf dein W-Lan angewiesen ist und über eine Notstromversorgung verfügt, ist sie unanfällig für Störungen und sorgt so für große Zuverlässigkeit. Ihre Einrichtung ist im Gegensatz zur Konkurrenz recht kompliziert.

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Platz 2: Bosch Smart Home Sicherheit Starter-Set

Das Bosch Smart Home Sicherheit Starter-Set ist ein einfach zu bedienendes und unkompliziertes System, das mit seinen Geräten zumindest einen Teil deines Zuhause zuverlässig schützt. Leider ist es nicht gegen Stromausfall gewappnet.

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Lupus Electronics 12112 XT1 Plus Starter Pack - thumbnail Testsiegel: Lupus Electronics 12112 XT1 Plus Starter Pack, Testnote gut

Platz 3: Lupus Electronics 12112 XT1 Plus Starter Pack

Die Alarmanlage 12112 XT1 Plus Starter Pack von Lupus Electronics ist ein zuverlässiges System, dessen Komponenten sich sehr einfach einrichten lassen. Die App ist jedoch etwas kompliziert. Außerdem ist es das Starter Set mit den wenigsten Komponenten.

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Homematic IP Smart Home Starter Set Alarm - thumbnail Testsiegel: Homematic IP Smart Home Starter Set Alarm, Testnote gut

Platz 4: Homematic IP Smart Home Starter Set Alarm

Die Alarmanlage Smart Home Starter Set Alarm von Homematic IP ist in ihrer Bedienung und Inbetriebnahme sehr einfach und intuitiv. Der Bewegungsmelder lässt sich jedoch manchmal überlisten und der Lieferumfang reicht lediglich für die Sicherung eines kleinen Teils deines Zuhauses.

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Multi Kon Trade - Alarmanlage Komplettsystem M2B SET-4

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  • Bringe Bewegungsmelder an Orten an, die Eindringlinge immer passieren müssen, wenn sie in dein Zuhause gelangen wollen.
  • Halte dich an die Montageanleitung deines Systems um Verlässlichkeit zu garantieren.
 

Testablauf
Im Vorfeld des Tests haben wir praxisnahe Anforderungen definiert und folgende Testkriterien festgelegt:

  • Verlässlichkeit
  • Funktionsumfang
  • Handhabung
  • Reichweite
  • Einrichtung

Um diese Kriterien bewerten zu können, haben wir mehrere Tests für die Alarmanlagen-Sets definiert. Zunächst werden Liefer- sowie Funktionsumfang kontrolliert. Vor den Praxistests werden die Geräte, wie vom Hersteller empfohlen, in Betrieb genommen und falls vorhanden die benötigte App gedownloadet. Anschließend werden die Geräte mittels App oder Fernbedienung “angelernt”. Weiterhin werden die zusätzlichen Funktionen, die den Geräten zur Verfügung stehen, getestet. Zudem wird geprüft wie groß der Abstand zwischen Basis und den einzelnen Komponenten jedes Sets maximal ausfällt.

In den weiteren Testverläufen werden die Bewegungsmelder aller Sets geprüft. Dafür versucht ein Proband unbemerkt den Erfassungswinkel zu passieren. Weiterhin werden die Fenster-/Türkontakte der Alarmanlagen-Set angebracht und getestet. Wird der Alarm der Geräte ausgelöst, wird dessen Effektivität beurteilt und die Lautstärke aus einem Meter Entfernung gemessen. Während dieser Testphasen wird stets die Benutzerfreundlichkeit und Handhabung der Geräte geprüft. Abschließend werden weitere Sicherheitsmaßnahmen wie Notstrom, Sabotageschutz und Ähnliches beurteilt.

Um Fehler auszuschließen, und die Belastung durch den Alltagsgebrauch zu gewährleisten, findet jeder Test in mehreren Durchgängen statt.

Die Testkriterien erhalten je nach Wichtigkeit prozentuale Anteile. Die Endnote wird abschließend objektiv mittels eines Algorithmus aus den Testkriterien errechnet.

Produktauswahl
Unsere Produktauswahl erfolgt durch die Beobachtung des aktuellen Marktes. Neben beliebten Markenprodukten nehmen wir auch Geheimtipps in unsere Auswahl auf. Kriterien wie Preis und Funktionsumfang stellen einen wichtigen Faktor für uns da. Auch durch Analyse und Auswertung von Kundenrezensionen und externen Tests (z.B. Stiftung Warentest), wird das Testfeld bestimmt.

Die Geräte werden anonym eingekauft oder uns vom Hersteller geliehen. Händler und Hersteller üben keinen Einfluss auf die Tests und unsere Wertung aus.

Sobald neue relevante Produkte auf den Markt kommen, wird unser Testfeld um diese erweitert. Die neuen Produkte durchlaufen denselben Test wie die bereits geprüften Geräte.

Alarmanlagen sind eine gute Möglichkeit, sein Heim oder gewerbliche Flächen zu sichern. Die Anlagen informieren über ein Eindringen Unbefugter und haben darüber hinaus auch eine abschreckende Wirkung. Daher setzten viele Experten auf die Alarmanlagen in unterschiedlichen Ausführungen. Die Geräte geben ihnen zusätzlich ein Gefühl von Sicherheit. Dabei ist festzuhalten, dass die Anlagen nur als eine Ergänzung zum mechanischen Schutz zu verstehen sind. Am effektivsten gelingt die Absicherung, wenn Du auf gut verschlossene Fenster und Türen achtest und dein Heim zudem mit einer Alarmanlage ausstattest. Vor allem auf bekannte Schwachstellen solltest Du ein Auge haben und diese gegebenenfalls zusätzlich sichern. Zu diesen zählen Fenster auf Bodenhöhe, leicht zugängliche Kellerschächte sowie Terrassentüren. Mit der richtigen Sicherheitsausstattung machst Du es Fremden so schwer wie möglich, in das Innere zu gelangen.

Alles, was Du über Alarmanlagen wissen musst, erfährst Du auf dieser Seite.
So liest Du hier zum Beispiel über IP-Alarmanlagen, die über modernste Technik verfügen und aus der Ferne gesteuert werden können. Diese Modelle schicken dir im Alarmfall eine SMS oder eine E-Mail auf dein Mobilgerät, sodass Du sofort reagieren kannst. Außerdem geht es um verschiedene Arten von Alarmanlagen, die nachfolgend mit ihren Vor- und Nachteilen vorgestellt werden. Dazu zählen unter anderem die Funk-Alarmanlagen und die kabelgebundenen Alarmanlagen.
Die Funktionsweise der Alarmanlagen wird ebenfalls thematisiert, hier geht es um Fallenüberwachung, Außenhautüberwachung und schwerpunktmäßige Überwachung.
Abschließend werden die wichtigsten Faktoren beim Kauf einer Alarmanlage genannt. Zu diesen zählen zum Beispiel die Anwendbarkeit und die Lage des zu überwachenden Objektes.

Zu den effektivsten auf dem Markt erhältlichen Geräten zählen die IP-Alarmanlagen. Diese Modelle präsentieren nicht nur die modernste Technik, sie sind darüber hinaus auch sehr anwenderfreundlich. Wie auch die klassischen Alarmsysteme teilt sich eine IP-Alarmanlage in drei Bereiche auf: eine Zentrale, eine Sirene und diverse Sensoren.

Die Sensoren können unterschiedlich aufgebaut sein. So gibt es Bewegungssensoren, die reagieren, sobald eine Bewegung oder eine Annäherung registriert wird, oder Rauchsensoren. Diese kommen vor allem in geschlossenen Räumen zum Einsatz, um Rauchentwicklung frühzeitig zu bemerken.
Als weiteres Feature bieten die IP-Alarmanlagen eine Konnektivität mit dem Internet oder einem Computernetzwerk. Diese Verbindungen machen es möglich, dass Du von unterwegs über dein Smartphone oder ein Tablet die heimischen vier Wände kontrollieren kannst. Sogar verschiedenen Einstellungen lassen sich aus der Ferne durchführen. So schaltest Du die Modelle beispielsweise von unterwegs an oder ab. Das wird zum Beispiel dann sehr hilfreich, wenn Du vor der Abreise in den Urlaub vergessen hast, die Anlage zu aktivieren.

Auch eine Kopplung diverser Elektrogeräte aus deinem Heim an die Alarmanlage ist durchführbar. Dafür nutzt Du eine Funksteckdose, mit der Du die IP-Anlage verbindest. Wer beispielsweise die Wohnung in der Winterzeit schon vor der Heimkehr vorwärmen möchte, der aktiviert einfach schon eine halbe Stunde vor dem Eintreffen die Heizung über die gekoppelte IP-Alarmanlage.

Wer einige technische Grundkenntnisse hat, der bewerkstelligt den Anschluss der IP-Alarmanlage ohne Probleme. Zur Ausstattung der Alarmanlagen gehört auch eine Benutzeroberfläche als Software für den PC, die sehr übersichtlich gestaltet ist. Damit gelingt die Installation leicht. Die Anwendung wird noch einfacher, wenn Du die zugehörige App für dein Handy oder Tablet runterlädst.

Es ist nicht nötig, ein Kabel zu verlegen. Die einzelnen Melder und Sensoren sind mit einer Funkverbindung zur Zentrale versehen. Über Batterien werden die Melder mit Strom versorgt, auch dafür ist also kein störendes Kabel nötig. Dabei überzeugen die einzelnen Akkus mit einer Lebensdauer von maximal vier Jahren. Sobald sich die Ladung dem Ende neigt, bekommst Du einen Hinweis über die IP-Alarmanlage. Dann kannst Du die Batterie einfach gegen eine neue austauschen.

Für eine einwandfreie Nutzung ist es wichtig, dass die Sendereichweite in etwa dreißig bis hundert Meter beträgt. Außerdem sollte das Gerät eine optimal funktionierende Sabotageüberwachung aufweisen. Denn dieses Feature verhindert, dass Fremde die Steuerung der IP-Alarmanlage übernehmen und diese gegebenenfalls deaktivieren. Wichtig ist auch, dass die Anlage kompatibel ist und Möglichkeiten der Erweiterung bereitstellt. Achte auf eine hohe Anzahl an Geräteanschlüssen und Sensorkoppelungen. In manchen Fällen kann es sinnvoll sein, ein Gerät mit einem speziellen "Panic Button" zu kaufen. Diese Alarmanlagen sind mit einem Knopf ausgestattet, den Du bei einem Überfall betätigst, um sofort Hilfe zu rufen. Ebenso ist ein Modell mit Kamera häufig sinnvoll, dass die Abläufe präzise aufzeichnet.

Bei manchen Alarmanlagen wird der Alarm per Smartphone mitgeteilt.
Bei manchen Alarmanlagen wird der Alarm per Smartphone mitgeteilt.

Die neue IP-Alarmanlage ist also installiert und im Einsatz. Doch wie bekommst Du nun mit, dass ein Alarm ausgelöst wurde? Hier arbeiten viele der Modelle per E-Mail oder per SMS. Sobald eine Aktivierung stattgefunden hat, wird eine solche Nachricht direkt auf dein Mobilgerät verschickt. Dieses Verschicken läuft ohne jede Verzögerung ab, sodass Nutzer direkt informiert sind. Sie haben dann die Möglichkeit, auf den Alarm zu reagieren. Entweder begeben sie sich selbst zum Sensor, der Alarm gegeben hat, oder sie ziehen Hilfe hinzu. Es bietet sich an, die Auslöser und die Benachrichtigungen im Vorfeld vor der tatsächlichen Inbetriebnahme in einer simulierten Alarmsituation zu testen.

Die Anlagen haben verschiedenen Vorzüge. Sie lassen sich problemlos in das Smarthome mit all seinen Vorteilen integrieren. Dabei bietet dir die Vielzahl an Alarmsensoren die Gelegenheit, das System ganz individuell zusammenzustellen. Die Funk-Verbindung läuft einwandfrei ab. Dabei ist die Optik der Umgebung nicht durch unschöne Kabel gestört - und somit gibt es auch keine Stolperfallen. Die mobile Einstellung und der Fernzugriff sind dabei die Hauptpluspunkte der Geräte.
Gut zu wissen: Ein Nachteil ist, dass Du eine stabile Verbindung ins Internet benötigst, um auf die IP-Alarmanlagen zugreifen zu können.

Neben den IP-Alarmanlagen gibt es noch verschiedene andere Ausführungen der Alarmanlagen, mit denen Du dein Hab und Gut sichern kannst. Jedes dieser Modelle hat seine eigenen Vorzüge. Bauliche Gegebenheiten spielen bei der Wahl der Anlage ebenso eine Rolle. Grob wird zwischen verkabelten Anlagen, Funkanlagen und Hybridmodellen unterschieden.


Kabelgebundene Alarmanlagen für die Sicherheit des Heimes

Die kabelgebundenen Ausführungen der Alarmanlagen weisen eine Verkabelung der einzelnen Elemente auf. Über Kabel werden Bewegungsmelder, Signalgeber und Zentrale aneinandergekoppelt. Wie groß der Abstand zwischen den einzelnen Teilen maximal sein darf, bestimmt die Länge des jeweiligen Kabels. Die Kabel können eine optische Beeinträchtigung der Räumlichkeiten darstellen, wenn sie im Nachhinein angebracht werden. Daher werden diese Varianten vor allem bei Renovierungsarbeiten oder in Neubauten eingesetzt. So sind die Kabel, die die einzelnen Bereiche miteinander verbinden, unter Putz verborgen. Damit sind diese Verbindungen auch für einen Unbefugten, der sich Zutritt in den Raum verschafft, nicht zu erkennen.
Bei einer eventuellen Inspektion des Hauses im Vorfeld wiegt er sich zunächst in Sicherheit, wird dann aber beim Einbruchsversuch durch den plötzlichen Alarm überrascht und direkt in die Flucht geschlagen.

Das große Plus der Alarmanlagen mit Kabelverbindung ist, dass die verschiedenen Komponenten des Systems eine feste Verbindung eingehen. Es ist nicht möglich, diese zu unterbrechen. Deswegen versprechen diese Arten der Sicherung den heimischen vier Wände besonders hohen Schutz.
Außerdem kannst Du bei diesen Anlagen auch sicher sein, dass sie über eine zuverlässige Stromversorgung verfügen. Es ist bei den Modellen nicht nötig, die Batterien oder Akkus von Zeit zu Zeit auszutauschen. Und keine Sorge, eine böse Überraschung auf der Stromrechnung wartet nicht auf dich: Die kabelgebundenen Alarmanlagen verbrauchen nur sehr wenig Strom, der Wert liegt im einstelligen Wattbereich. Damit fallen die Kosten nicht weiter ins Gewicht.

Von Nachteil ist bei diesen Modellen nur die Anbringung. Denn diese ist mit einem großen Aufwand verbunden. Dabei musst Du darauf achten, dass jedes Kabel mit den passenden Teilen verbunden wird. Wer sich hier nicht so genau auskennt und bei manchen Schritten der Installation unsicher ist, der sollte sich lieber an einen Experten auf diesem Gebiet wenden, um ein Höchstmaß an Sicherheit zu genießen.


Funk-Alarmanlagen als Einbruchschutz

Eine andere Option der Haussicherung sind die Alarmanlagen mit Funkverbindungen. Hier gelingt die Anbringung entschieden leichter. Die einzelnen Komponenten des Systems funken sich einfach gegenseitig an. Auch hier werden allerdings Akkus benötigt, damit die Elemente zuverlässig mit Energie versorgt sind. Für die Signalübertragung nutzen die Komponenten Funkwellen.
Ebenso leicht wie die Installation der Funk-Alarmanlage ist auch die Erweiterung. Neue Teile müssen nur in den Funkwellenbereich des Systems integriert werden - und schon ist eine Verbindung hergestellt. Also ist es auch machbar, neue Elemente erst später hinzuzufügen. Zum Beispiel wenn es darum geht, den zu überwachenden Raum zu vergrößern.

Die Wartung der Teile gelingt leicht, das gilt auch für einen eventuell nötigen Austausch.
Aber diese Alarmanlagen mit Funkverbindungen weisen auch kleine Nachteile auf. Denn während die kabelgebundenen Modelle in ihrer Verbindung nicht gestört werden können, kommt es bei den Funkverbindungen mitunter zu kurzen Beeinträchtigungen. Schon wenn die Weiterleitung der Wellen nur kurze Zeit aussetzt, können Fremde die Gunst nutzen und die Räumlichkeiten betreten, ohne von dem Alarmsystem bemerkt zu werden.
Um ein perfektes Zusammenspiel der einzelnen Faktoren sicherzustellen, kombiniert man die Funk-Alarmanlage mit anderen Features. Zudem ist es wichtig, dass Du die verschiedenen Batteriestände immer im Auge hast und die einzelnen Komponenten von Zeit zu Zeit daraufhin checkst.
Funksysteme mit 433 MHz-Ausstattung reichen besonders weit. Auch punkten diese Arten mit einer einfachen Anwendbarkeit. Sogar das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt bei diesen Modellen. Allerdings weisen nicht alle eine LED-Akkuanzeige auf.

Eine Variation der Funk-Systeme ist auch eine 2Way Anlage. Hier steht die Zentrale ständig in Verbindung mit den einzelnen Funkern. Auch bietet diese immer alle Informationen zu den Eigenschaften der Komponenten und deren Ladestand. Bei einer Unterbrechung der Verbindung wird ein Alarm ausgelöst.
Einbrecher greifen gerne zu “Jammern”, um eine Funkanlage zu stören und damit lahmzulegen. Bei den 2Ways Modellen hat dieses Vorgehen keine Chance. Denn jede Unterbrechung wird sofort bemerkt. Du hast die Möglichkeit, verschiedene Alarmeinstellungen vorzunehmen. Soll es ein stiller Alarm sein oder ein akustischer?


Smart Home Alarmanlagen für dein Heim

Neben diesen Modellen gibt es auch die Smart Home Anlagen, die wie die IP-Alarmanlagen über das Internet gesteuert werden. Dabei sind die Smart Home Ausführungen direkt mit anderen Elementen in Ihrem Heim verknüpft. So ist es zum Beispiel möglich, die Anlage an das Licht zu koppeln. Betritt ein Unbefugter die Räumlichkeiten, schaltet sich automatisch das Licht ein. Damit sind die Smart Home Alarmanlagen besonders effektiv. Der Fremde fühlt sich ertappt und ergreift umgehend die Flucht. Auch gibt es weitere Optionen, wie zum Beispiel die Verbindung mit dem Rauchmelder in den heimischen vier Wänden. Wird dieser in deiner Abwesenheit ausgelöst, machst Du dir über die Kamera der Smart Home Alarmanlage ein genaues Bild vom Geschehen in deinem Zuhause. Manche Modelle, die wie ein Bewegungsmelder funktionieren, lassen sich so einstellen, dass sie die jeweilige Bewegung verfolgen. So kannst Du sofort sehen, welches Objekt oder welche Person der Auslöser für den Alarm ist. Effektiv wird es auch, wenn die Alarmanlage an eine Nebelmaschine gekoppelt ist. Der plötzlich auftretende Dunst im Raum schreckt den Einbrecher ab.

Von Vorteil ist, dass es nicht nötig ist, die Alarmanlage einzuschalten. Die Smart Home Version ist einfach durchgängig in Betrieb. Außerdem präsentieren die Smart Home Modelle ein weiteres großes Plus: Sie lassen sich per Sprachsteuerung konfigurieren. Der jeweilige Sprachassistent reagiert auf Sprachbefehle und führt diese den Wünschen entsprechend aus. Es ist also nicht nötig, bestimmte Knöpfe zu drücken oder Befehle einzutippen.

Ein zuverlässiges Sicherheitskonzept basiert auf einem mechanischen Schutz vor Unbefugten, der aus gesicherten Fenstern, Türen und Schlössern besteht. Ergänzend dazu ist eine elektronische Alarmanlage eine gute Idee. Denn diese schreckt Einbrecher effektiv ab und gibt dir ein sicheres Gefühl, wenn Du mal nicht zu Hause bist.
Bei den Funktionsweisen der Alarmanlagen wird zwischen drei Arten unterschieden. So gibt es beispielsweise die Modelle, die auf die Gleichstromtechnik setzen. Hier fließt elektrischer Strom innerhalb der Meldegruppe. Kommt es nun zu einer Unterbrechung - oder zu einer Verstärkung - des Stromflusses, dann registriert die Anlage dies und löst einen Alarm aus.
Die Bustechnik ist so gestaltet, dass alle Melder eine Verbindung zu einer Strom- und Datenleitung erhalten. Diese Koppelung wird in regelmäßigen Abständen überprüft.
Daneben gibt es noch eine dritte Variante der Alarmanlagen: Modelle, bei denen die Bustechnik mit der Funktechnik kombiniert ist. Der große Unterschied zur standardmäßigen Bustechnik: Der Melder läuft im Batteriebetrieb. Daher ist es hier wichtig, den Akkustand immer wieder zu checken.

Die Einsatzgebiete und Funktionsweisen der Alarmanlagen

Die unterschiedlichen Modelle und Funktionsweisen der Alarmanlagen lassen sich in ganz unterschiedlichen Bereichen einsetzen. So ist eine optimale Sicherung von Gebäuden und Plätzen gewährleistet.

Bei der Fallenüberwachung setzt Du die Alarmanlagen vorwiegend im Außenbereich ein. Diese sollen dort bestimmte Bereiche überwachen. Dabei hast Du besonders die Bereiche im Blick, die ein potentieller Einbrecher durchqueren muss, um zu Türen, Fenstern oder anderen Einstiegsmöglichkeiten zu gelangen.

Fensterkontakte
Fensterkontakte übermitteln dem System, wenn Einbrecher versuchen über die Fenster einzudringen.


Eine andere Art der Sicherung ist die Außenhautüberwachung. Wer auf diese Methode setzt, der bringt die Kontakte und die Melder direkt an den Türen und Fenstern des Heimes an. Ein eventueller Zugriff wird auf diese Art und Weise sofort bemerkt - und ein Alarm ertönt. So haben die Unbefugten gar nicht erst die Chance, die Räumlichkeiten zu betreten. Ebenso hast Du die Gelegenheit, diese Form der Alarmanlagen einzuschalten, wenn Du selbst im Haus bist. Damit schaffst Du einen sogenannten Anwesenheitsschutz. Für die Sicherung der Fenster ziehst Du Öffnungsmelder oder Kontakte mit Magneten heran. Bei Glas verwendest Du einen Bruchmelder (aktiv oder passiv). Auch Alarmfolie oder -draht ist hier ein geeignetes Mittel. Die Innenräume lassen sich mit Infrarotmeldern ausstatten. Alternativ vertraust Du im Innenbereich auf Mikrowellen- oder Ultraschallmelder, die Bewegungen registrieren. Eine weitere Option sind bekannte Lichtschranken in den Räumlichkeiten. Diese lösen beim Durchschreiten durch eine fremde Person einen Alarm aus.

Abhängig vom Einsatzgebiet eignet sich auch die schwerpunktmäßige Überwachung sehr gut. Bei dieser Art der Sicherung geht es darum, einen bestimmten Bereich besonders zu schützen. Daher ist diese Variante vor allen Dingen bei öffentlichen Gebäuden eine erste Wahl. Eher selten wird die schwerpunktmäßige Überwachung in privaten Haushalten angewendet. Der Grund dafür ist, dass sich die möglichen wertvollen Gegenstände in privaten Haushalten meist nicht alle an einem zentralen Platz befinden. Vielmehr sind sie im gesamten Haus verteilt. Außerdem wird der Alarm bei diesen Modellen erst ausgelöst, sobald der Eindringling den jeweiligen Bereich betritt. Er wäre in diesem Fall also schon im Haus oder in der Wohnung, wenn es zum Alarmfall kommt.


Die unterschiedlichen Alarmarten

Auch in Bezug auf die Alarmart unterscheiden sich die Funktionsweisen der Alarmanlagen. Die Varianten sind auf den jeweiligen Einsatzort und auf die Funktion des Gerätes abgestimmt.
Du kennst bestimmt den stillen Alarm - in Krimis und Actionfilmen wird dieser häufig gezeigt: Eindringlinge bekommen in diesem Fall vom Auslösen des Alarms gar nichts mit. Nur die Polizei wird alarmiert. Diese kann dann sofort ausrücken und den Unbefugten auf frischer Tat ertappen. Anders als in den Filmen erhält aber in der Realität nicht unbedingt die Polizei eine Benachrichtigung. In den meisten Fällen geht der Alarm raus an eine private Sicherheitsfirma, die Du im Vorfeld ausgewählt hast. Diese rückt dann an und kann den Eindringling stellen.

Alarmsirene
Bei vielen Alarmanlagen wird eine Sirene mitgeliefert.


Eine eher abschreckende Wirkung hat ein akustischer Alarm. Mit diesem soll der Unbefugte schon beim Versuch des Einbruchs vertrieben werden. Damit verhinderst du, dass der Eindringling das Haus überhaupt erst betritt.
Bei den Modellen für den Außenbereich ist hier aber ein wichtiger Punkt zu berücksichtigen: Der Alarm muss sich nach einem bestimmten Zeitraum von selbst abschalten. Denn wenn er durchgehend akustische Signale abgibt, kommt es zu einer erheblichen Ruhestörung.
Es bietet sich an, den akustischen Alarm, um einen optischen zu ergänzen. Denn dadurch erhält diese Art der Sicherung eine noch höhere Effektivität.

Welche Alarmanlage die richtige für Ihre Zwecke ist, musst Du selbst entscheidend. Allerdings gibt es Faktoren, die bei der Wahl des Modells zu berücksichtigen sind. Dazu zählt zum Beispiel die Größe des zu schützenden Objekts.
Außerdem kannst Du dich mitunter an den Auflagen der Versicherung orientieren. Diese geben teilweise vor, welche Funktionen das Modell aufweisen muss. Sind diese nicht erfüllt, kommt die Versicherung im Fall der Fälle nicht für den Schaden auf. Hier lohnt es sich also, einen Vertrag genau zu prüfen.

Die Lage des Objektes ist ebenfalls wichtig. So sind manche Anlagen auf Wohnhäuser oder Bürohäuser ausgerichtet und andere auf Garagen und ähnliche Objekte.
Sogar bei den unterschiedlichen Gewerberäumen gibt es verschiedene Varianten. So sind für einen Juwelier andere Anlagen nötig als für ein Restaurant. Auch bei dieser Frage ist ein Gespräch mit der Versicherung ratsam.

Selbstverständlich ist ebenso entscheidend, dass die Handhabung der Geräte leicht verständlich ist. Denn was bringt dir die beste Alarmanlage, wenn Du nicht in der Lage bist, diese zu bedienen? Modelle mit Internetverbindung lassen sich besonders leicht steuern. Kompliziertere Ausführungen sind für private Haushalte eher ungeeignet.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Art der Überwachung. Ist eine Überwachung mit Videofunktion nötig? Bevorzugst Du einen stillen Alarm? Wie sieht es mit einem integrierten Feuerschutz aus? Bedenke auf jeden Fall auch, dass es sich lohnt, auf die Möglichkeit zur Erweiterung des Gerätes zu achten. So können später moderne Features integriert werden.
Schließlich ist auch der zu überwachende Bereich entscheidend. Handelt es sich dabei um Räumlichkeiten im Inneren eines Hauses? Viele Menschen finden es wichtig, den Unbefugten schon frühzeitig abzuschrecken und am Betreten des Hauses zu hindern. Daher sind in diesen Fällen die Bewegungsmelder für den Außenbereich ratsam. Ob Du eine Videoüberwachung oder einen Alarm außen an der Hauswand anbringen darfst, ist mitunter mit dem möglichen Hausbesitzer oder auch mit den Nachbarn abzuklären, da von diesen Geräten mitunter eine große Lärmbelästigung ausgeht.

Wie Du siehst, gibt es diverse Aspekte, die beim Kauf einer Alarmanlage ins Auge gefasst werden müssen. Der Kostenfaktor sollte eine eher untergeordnete Rolle bei deinen Überlegungen spielen. Schließlich solltest Du beim Kauf der Alarmanlage immer bedenken, dass Du damit dein Heim sichern willst. Im Ernstfall geht das einher mit der Sicherung des Lebens. Welche diversen Features und Fähigkeiten die Alarmanlage aufweist, ist dabei Geschmackssache. Die Modelle sind so unterschiedlich gestaltet, dass jeder die passende Art der Sicherung für sein Heim findet. So kannst Du mit einem guten Gefühl in den Urlaub fahren, ohne dir Sorgen, um den Schutz deines Hauses machen zu müssen.

Wie testen wir bei askgeorge.com?

Live und authentisch: Wir holen uns die Geräte in unser Hamburger Testlabor. Hier nehmen wir alles genau unter die Lupe.

Jedem Test geht eine umfangreiche Recherche voraus:

  • Welche Anbieter sind am Markt?
  • Welche aktuellen Produkte gibt es?
  • Was sind die Vergleichskriterien?
  • Welche Tests werden wir durchführen?
  • Wie ist der Testablauf?

Wenn Alles feststeht, holen wir die Geräte zu uns. Für jedes Produkt wird der Testverlauf, die Messwerte und Produkteigenschaften ausführlich dokumentiert. Dabei erstellen wir Fotos und Videos. Wir werten die Ergebnisse für Dich aus, fassen alles in einem Testbericht zusammen und errechnen die Testnote.

Viel Spaß beim Stöbern! 

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