Thermobindegeräte

Thermobindegeräte im Test

Sie wollen Präsentationen, Exposés, Hausarbeiten oder Verträge einfach und professionell zu hochwertigen Dokumenten verarbeiten? Mit einem Thermobindegerät ist das kein Problem. Wir haben die besten Geräte für Sie getestet und zeigen Ihnen, worauf es beim Kauf ankommt.

Getestete Produkte

Fellowes Büro Thermobindegerät Helios 30 - thumbnail

Fellowes

Büro Thermobindegerät Helios 30

Ob für den privaten Gebrauch oder im Büro, dieses Thermobindegerät kann durchweg empfohlen werden. Seine automatische Abschaltfunktion ist sehr praktisch und die Ergebnisse sind einwandfrei. Lediglich die Abkühlhalterung erhält Minuspunkte, weil kleinere Dokumente nicht in ihr abgelegt werden können, und die Aufwärmphase dauert im Vergleich sehr lange.

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Leitz Thermobind 300 Thermobindegerät - thumbnail

Leitz

Thermobind 300 Thermobindegerät

Das stabile Gerät ist äußerst schnell beim Aufheizen und erzielte tolle Ergebnisse bei der Bindung. Da das Gerät zeitweise allerdings nicht arbeitete, obwohl es auf "bereit" stand, können wir es nur für den gelegentlichen privaten Gebrauch oder die Verwendung in kleineren Büros empfehlen.

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Genie B-5211 Thermobindegerät - thumbnail

Genie

B-5211 Thermobindegerät

Für einen günstigen Preis lässt sich dieses Gerät für kleine Büros oder zum gelegentlichen Privatgebrauch sehr empfehlen.

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Peach PB200-70 Thermobindegerät - thumbnail

Peach

PB200-70 Thermobindegerät

Das Thermobindegerät ist sehr einfach zu bedienen und empfehlenswert für kleine Büros oder den Privatgebrauch, wenn das Gerät nur gelegentlich verwendet werden soll. Nicht zu empfehlen ist es, wenn das Ergebnis absolut einwandfrei sein soll und das Gerät öfter verwendet werden muss, weil die Ergebnisse nicht 100% einwandfrei sind.

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ibico GBC ThermaBind T200 - thumbnail

ibico

GBC ThermaBind T200

Auch wenn dieses Thermobindegerät konstant gute Ergebnisse erzielt, überwiegen die negativen Punkte. Zum einen benötigt es sehr lange zum Aufheizen, noch länger um dickere Dokumente zu binden, die nicht einmal die Dicke anderer Geräte erreichen können, und ist zudem ohne Halterungen ausgestattet. Die Verarbeitung wirkt minderwertig und rechtfertigt den hohen Preis nicht. Dem entsprechend können wir dieses Gerät nicht reinen Gewissens empfehlen, da es im Test bessere gibt, die weniger kosten.

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Testsieger Preis-Leistungssieger
Unser Testsieger: Fellowes Büro Thermobindegerät Helios 30 Leitz Thermobind 300 Thermobindegerät Genie B-5211 Thermobindegerät Peach PB200-70 Thermobindegerät ibico GBC ThermaBind T200

Fellowes

Büro Thermobindegerät Helios 30

Leitz

Thermobind 300 Thermobindegerät

Genie

B-5211 Thermobindegerät

Peach

PB200-70 Thermobindegerät

ibico

GBC ThermaBind T200
Vorteile
  • sehr gute Verarbeitung
  • sehr gute Bindeergebnisse
  • sehr gute Ausstattung
  • Mappe wird beim Binden gut fixiert
  • sehr gut verarbeitet
  • sehr schnelle Aufwärmzeit
  • sehr gute Qualität der Bindungen
  • günstig
  • relativ schnell
  • einfach zu bedienen
  • günstiger Preis
  • gute Geschwindigkeit
  • leichte Handhabung
  • gute Ergebnisse
Nachteile
  • relativ langsames Aufwärmen
  • fiel im Test zwischenzeitlich aus
  • einfach verarbeitet
  • einfache Verarbeitung
  • Bindemappen wurden beim Laminieren leicht wellig
  • einfache Verarbeitung
  • schlechte Ausstattung
  • langsam
Zusammenfassung

Hochwertiges Thermobindegerät mit sehr guter Ausstattung

Schnelles Gerät mit super Verarbeitung und guter Ausstattung.

Leicht zu handhabendes Bindegerät für gelegentliches Thermobinden.

Einfaches, preiswertes Gerät für den gelegentlichen Einsatz.

Sehr einfaches Gerät mit schlechter Ausstattung aber guten Ergebnissen.

Aufwärmzeit 167 Sekunden
60 Sekunden
171 Sekunden
170 Sekunden
237 Sekunden
Bindezeit 60 Sekunden
69 Sekunden
60 Sekunden
60 Sekunden
40, 80, 120 Sekunden
Mappenstärken bis 30mm
bis 30mm
bis 30mm
bis 15mm
bis 20 mm
Höhe 100 mm
120 mm
100 mm
100 mm
80 mm
Breite 530 mm
385 mm
400 mm
400 mm
360 mm
Tiefe 230 mm
185 mm
90 mm
90 mm
135 mm
Gewicht 3,1 kg
1,92 kg
0,95 kg
0,95 kg
0,93 kg
Lieferumfang Bindegerät
Bindegerät
Bindegerät
Bindegerät
Bindegerät
Anleitungssprache diverse
diverse
diverse
diverse
diverse
Anleitungsqualität gut
befriedigend
befriedigend
befriedigend
befriedigend
Stromaufnahme 430 Watt
380 Watt
212 Watt
205 Watt
106 Watt
Format A4
A4 und andere bis 300mm Breite
A4
A4
A4
Bindequalität
Geschwindigkeit
Verarbeitung
Gesamteindruck
Funktionsumfang
Testnote

1,2

sehr gut

08/2018

Testnote

1,3

sehr gut

08/2018

Testnote

2,0

gut

08/2018

Testnote

2,5

befriedigend

08/2018

Testnote

2,8

befriedigend

08/2018

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*Alle Preise inkl. gesetzl. MwSt. ggf. zzgl. Versandkosten. Verfügbarkeiten erfahren Sie beim jeweiligen Onlineshop. Änderungen der angezeigten Preise seit der letzten Aktualisierung sind möglich.

Büro Thermobindegerät Helios 30

Unser Testsieger

Ob für den privaten Gebrauch oder im Büro, dieses Thermobindegerät kann durchweg empfohlen werden. Seine automatische Abschaltfunktion ist sehr praktisch und die Ergebnisse sind einwandfrei. Lediglich die Abkühlhalterung erhält Minuspunkte, weil kleinere Dokumente nicht in ihr abgelegt werden können, und die Aufwärmphase dauert im Vergleich sehr lange.

  • Man sollte beachten, dass die Stärke der verwendeten Mappen genau zur dicke der Dokumente passen muss.
  • Falls man weniger Dokumente hat, sollte man leere Seiten am Ende einfügen, damit die Kompatibilität gewährleistet wird.
  • Alle Seiten sollten mit dem Kleber in Kontakt kommen!
  • Nach dem Binden wird der Ordnerrücken fest an die Seiten angedrückt, dabei sollte man die Hitze des Klebers nicht unterschätzen.
  • Die empfohlene Bindedauer sollte genau eingehalten werden.
  • Das Gerät sollte nicht unbeaufsichtigt eingeschaltet werden.
  • Gebundene Mappen abkühlen lassen.
 

Du suchst nach einem Gerät, mit dem Du Präsentationen oder Hausarbeiten, Verträge und Exposés hochwertig verarbeiten und diese professionell binden kannst? Ein Thermobindegerät erfüllt genau diesen Zweck und gibt Dir die Möglichkeit, Deine Unterlagen stilvoll und professionell zu verarbeiten. Unser eindeutiger Testsieger ist das Thermobindegerät Helios 30 von Fellowes. Es hat mit zahlreichen Vorteilen überzeugt und eignet sich optimal für den häufigen Einsatz bei bester Ergebnisqualität. In der Zusammenfassung lässt sich sagen, dass Du mit unserem Testsieger von Fellowes ein hochwertiges Gerät mit überzeugenden Produkteigenschaften und Leistungsvorteilen wählst.

Der Test - 5 Thermobindegeräte im Vergleich

Fellowes: Büro Thermobindegerät Helios 30

Dieses Modell von Fellowes überzeugte im Test durch eine sehr gute Binde- und Verarbeitungsqualität. Die hochwertige Ausstattung und die optimale Fixierung der Mappe im Bindevorgang haben unsere Erwartungen übertroffen. Beim Modell Helios 30 handelt es sich um ein in der Zusammenfassung sehr gutes Gerät, das in Ausstattung und Ergebnis durchaus überzeugt. Das einzige im Test bemerkte Manko äußerte sich in der langsamen Aufwärmzeit mit 167 Sekunden. Dafür konnte die Bindezeit von 60 Sekunden, sowie die Bindung von Mappen bis zu 30 Millimeter überzeugen. Wir vergeben für das Helios 30 Thermobindegerät von Fellowes die Testnote 1,2 sehr gut.

Leitz: Thermobind 300 Thermobindegerät

Als zweites Modell im Test haben wir den Thermobind 300 von Leitz geprüft. Dieses Thermobindegerät zeigt sich mit einer schnellen Aufwärmzeit, sehr guter Verarbeitung und einer guten Bindequalität. Leider fiel das Gerät in der Testphase zwischenzeitlich aus, funktionierte anschließend aber wieder einwandfrei. Auffallend sind die hohe Geschwindigkeit und die gute Ausstattung. In nur 60 Sekunden wärmt sich der Thermobind 300 auf, Bindungen werden in 60 Sekunden erzeugt. Auch hier ist die Mappenstärke von bis zu 30 Millimetern ein Vorteilsmerkmal. Im Test konnten wir die Testnote sehr gut mit 1,3 Punkten vergeben.

Genie: B-5211 Thermobindegerät

Dieses Thermobindegerät ist günstig, arbeitet schnell und ist einfach zu bedienen. Da es sich um ein sehr einfach ausgestattetes Modell handelt, bietet sich das B-5211 von Genie eher für den gelegentlichen Einsatz an. In unserem Test hat das Modell 171 Sekunden zum Aufwärmen benötigt, anschließend aber in 69 Sekunden gebunden. Es kann für Mappenstärken bis zu 30 Millimeter genutzt werden. Auch wenn die einfache Bedienung und das Bindeergebnis überzeugen, vergeben wir bei diesem Modell die Testnote 2,0 - gut. 

Peach: PB200-70 Thermobindegerät

Auch hier handelt es sich um ein günstigeres, leicht bedienbares und eher einfaches Modell. Im Test ist uns vor allem die hohe Bedienerfreundlichkeit aufgefallen. Die Verarbeitung des Geräts ist einfach und im Einsatz kam es beim Laminieren zu einer leichten Wellenbildung der Mappen. Zum Aufwärmen brauchte der PB200-70 von Peach 170 Sekunden. Beim Binden hält dieses Modell mit den anderen Testgeräten mit und erledigt die Aufgabe in 60 Sekunden. Allerdings sind Bindungen nur bis zu eine Mappenstärke von 15 Millimetern möglich. Für den gelegentlichen Einsatz geeignet, erhält das Thermobindegerät die Testnote 2,5 für ein befriedigendes Gesamtergebnis.

ibico: GBC ThermaBind T200

Die Bindeergebnisse sind gut. Allerdings konnte uns der GBC ThermaBind T200 von ibeco weder in der Ausstattung, noch in der Verarbeitungsqualität und Geschwindigkeit überzeugen. Alles in allem handelt es sich um ein Modell, das zwar gute Bindungen erzeugt, aber wenig Ausstattung mitbringt. In unserem Test brauchte das Thermobindegerät 237 Sekunden zum Aufwärmen. Anschließend hat es beim Binden unterschiedliche Zeitspannen von 40, 80 und 120 Sekunden benötigt. Der Einsatz ist nur für Mappen bis 20 Millimeter möglich. Aufgrund des Gesamteindrucks haben wir die Testnote befriedigend mit 2,8 Punkten vergeben.

Unsere Testkriterien für Thermobindegeräte 

Im Test standen fünf Modelle verschiedener Hersteller. Wir haben die Funktionalität, die Zuverlässigkeit, die Performance und das Ergebnis auf Herz und Nieren geprüft. In unseren Testergebnissen haben wir die Vor- und Nachteile, die Aufwärm- und Bindezeit, sowie die möglichen Mappenstärken unter die Lupe genommen. Anhand der Tests haben wir einen klaren Sieger ermittelt und zeigen Dir, mit welchem Thermobindegerät Du Dokumente in der besten Qualität verarbeitest. Unser Testsieger liefert ordentliche Qualität, überzeugt durch leichtes Handling und bindet Mappen schnell und sauber.

Ein Thermobindegerät dient dazu, verschiedenste Dokumente mit spezieller Technik sehr professionell zu binden. Aus losen Blättern wird somit ein stabiles Gefüge erzeugt. Die verbundenen Seiten erhalten auf diese Weise ein professionelles Erscheinungsbild. Für jede Bindung wird eine Mappe verwendet, in der der benötigte Kleber enthalten ist. Das Thermobindegerät eignet sich sowohl für den Einsatz in Büros als auch den Privatbereich. Der folgende Ratgeber erläutert Ihnen, was ein Thermobindegerät genau ist, was damit alles gebunden werden kann und worauf Sie bei der Verwendung des Geräts achten sollten.

Mit einem Thermobindegerät können Sie Bindungen durchführen, die denen der professionellen Buchbinder ähneln. Sie ersparen sich also den Gang in eine Buchbinderei oder einen Copy-Shop und können zu Hause mit der Hilfe des Bindegeräts mehrere Papierseiten zusammenfügen. Die Dokumente oder Schriftstücke können ähnlich wie zum Buch gebunden werden. Sie benötigen eine Mappe, die am Rücken über einen Klebestreifen verfügt. Hierbei handelt es sich um den Umschlag und Binderücken, wodurch der Buch-Look professionell erscheint. Die Thermobindemappen sind in unterschiedlichen Ausführungen und Größen erhältlich. Gängig sind A4 und A5. Zur Auswahl stehen Softcover und die viel stabileren Hardcover-Thermobindemappen, die besonders professionell aussehen und einen hohen Schutz für den Inhalt bieten. Sie können je nach Gerät beispielsweise 200 bis 600 Blatt Papier binden. Dies ist eine beachtliche Zahl und reicht für die meisten Schriftstücke völlig aus. Das Fassungsvermögen wird vor allem durch das Papier beeinflusst. Das Druckerpapier wiegt standardmäßig rund 80g/m². Bei einer Stärke von 90g/m² ist die Kapazität der Bindemappe entsprechend geringer. Das dickere Papier hat durchaus seine Vorteile. Zum einen wirkt es griffiger und es ist zudem blickdicht, sodass die bedruckten Seiten, die darunter liegen, nicht durchscheinen. Bei einem 80g/m² Papier ist dies durchaus möglich. Für professionelle Dokumente sollte hochweißes Papier gewählt werden.

Mehrere Mappen können in einem Arbeitsgang gleichzeitig gebunden werden. Die Bedienung ist einfach, denn es sind nur wenige Handgriffe nötig. Bei manchen Bindegeräten mit Spiralbindung ist zum Herunterdrücken des Hebels etwas Kraft erforderlich. Das Gerät wird kurz vorgeheizt. In der Zeit können die Blätter in die Bindemappe eingelegt werden. Die Mappe wird anschließend mit den eingelegten Blättern in das Thermobindegerät eingeführt. Im Thermobindegerät entsteht eine Hitze, wodurch sich der Kleber verflüssigt, verbreitet und die Schriftstücke zusammengeklebt werden. Sie sehen zum Schluss kaum Spuren der Bindung. Der Kleber und das Papier verschmelzen durch die Hitze also dauerhaft miteinander, sodass eine robuste Mappe entsteht. Der Bindeprozess dauert je nach Gerät einige Sekunden bis mehrere Minuten. Die gebundene Mappe muss danach langsam abkühlen. Es gibt hierfür spezielle Ständer, in denen die gebundene Mappe platziert werden kann, bis der Kleber erkaltet ist und die einzelnen Blätter dauerhaft gebunden sind. Bei manchen Thermobindegeräten gehört er zum Lieferumfang. Alternativ kann die Abkühlphase auch im Gerät durchgeführt werden.

Die Einsatzmöglichkeiten des Thermobindegerätes sind sehr vielfältig, ganz gleich, in welchen Bereichen, ob im Beruf, in der Schule oder Freizeit: Sie können damit zum Beispiel Produktkataloge, Broschüren oder ein selbst hergestelltes Buch erstellen bzw. professionell binden. Wichtige Dokumente wie Rechnungen lassen sich ebenso sauber binden und verstauen. Auch für ein Referat, Manuskript, eine Diplomarbeit, Bewerbung oder Hochzeitszeitung können Sie das Thermobindegerät nutzen. Verträge, Dokumentationen, Präsentationen oder Skripte können durch die Thermobindung ebenfalls professionell zu eleganten Dokumenten verarbeitet werden. Sie sehen, alle Anwendungsmöglichkeiten aufzuführen, ist kaum möglich. Überall, wo Dokumente nicht nur geheftet, sondern repräsentativ und professionell erstellt werden sollen, ist die Thermobindung ideal. Sonstige wichtige Dokumente lassen sich damit ordentlich sortieren und aufbewahren. Damit fällt es einfach, den Überblick zu behalten. Ein großer Vorteil ist auch die langfristige Hochwertigkeit.

Die Technik des Thermobindens stammt aus der Buchbindung. Hier findet die sogenannte Klebebindung Ihre Anwendung in der Herstellung von Taschenbüchern und auch Magazinen. Diese Art des Bindens wurde bereits 1895 erfunden, allerdings erst in den 1940er Jahren populär, als der deutsche Verlag Albatross Verlag in Hamburg die ersten Taschenbücher herausbrachte. Diese Technik wurde kurz darauf im Jahre 1939 vom amerikanischen Pocket Books Verlag in die Breite getragen, indem populäre Bücher als Taschenbücher auf den US-Markt gebracht wurden.
1940 verbesserte Dupont das Klebebindungsverfahrungen durch den Einsatz von Schmelz- anstatt Kaltkleber, was zu deutlich langlebigeren Ergebnissen führte.
Diese Technik findet auch bei heutigen Thermobindegeräten ihren Einsatz.

  • einfache Handhabung und Bedienung
  • schnelle Bindung
  • dauerhafte attraktive und sichere Bindung der Dokumente
  • kein Chaos mehr durch lose Blätter
  • professionelles Aussehen
  • ordentliche Aufbewahrung der Schriftstücke
  • Seiten sind dauerhaft fest
  • leichtes Blättern
  • jahrelange Hochwertigkeit

Die Papierbögen sollten vor dem Bindevorgang perfekt aufeinander liegen, damit sie eine klare Linie bilden. Dies gelingt gut, wenn Sie den Bogenstapel auf eine harte Oberfläche aufklopfen, zum Beispiel auf einen Tisch oder eine Arbeitsfläche. Liegt der Stapel in der Mappe, wird dies wiederholt. Erst dann wird die Mappe in das Thermobindegerät gelegt. Bei der Verwendung eines Thermobindegerätes sollten Sie darauf achten, dass Sie die vorgegebene Zeit einhalten. Die genauen Zeitangaben finden Sie in der Beschreibung des Geräts oder der Mappe. Wenn die Mappe mit dem Kleber zu kurz im Gerät bleibt, entfaltet sich eventuell die Klebewirkung nicht richtig, sodass das gebundene Werk in einzelne Seiten zerfällt. Nachdem Sie die Mappe aus dem Thermogerät nehmen, muss der Kleber abkühlen. Er ist nach der Entnahme der Mappe noch warm. Er hält die Seiten daher noch nicht richtig zusammen, wodurch sie verrutschen können. Aufgrund der Verflüssigung des Klebers kann die geringste Bewegung für ein unsauberes Binden der Blätter sorgen. Eine optimale Anwendung des Thermobindegerätes ist im Allgemeinen nicht schwer zu erlernen.

Es gibt auf dem Markt eine Vielzahl von verschiedenen Thermobindegeräten in unterschiedlichen Ausführungen und Preisklassen. Achten Sie vor dem Kauf darauf, für welchen Bereich Sie das Gerät erwerben möchten, wie viele Blätter Sie binden wollen und wie schnell die Bindung erfolgen soll. Für ein Büro ist beispielsweise ein schnelleres Gerät besser geeignet, während dieser Faktor für den privaten Gebrauch, wenn es nur gelegentlich zum Einsatz kommt, eher eine untergeordnete Rolle spielt. Weitere wichtige Kriterien sind in diesem Zusammenhang die Aufwärmzeit. Einige Geräte bieten zusätzlich ein Abkühlfach oder einen Kühlständer an, was den Abkühlprozess der Thermobindemappe beschleunigt. Die Anforderungen, die das Gerät erfüllen soll, spielen eine wichtige Rolle.

Fazit

Mit dem Thermobindegerät können Sie lose Blätter absolut sauber zu einem Dokument verbinden. Ganz gleich, welches Modell Sie wählen, bei allen Thermobindegeräten ist es so, dass sie aufgrund der entstehenden Hitze eine Mappe dauerhaft mit einzelnen Blättern verbinden. Die anschließende Abkühlphase sorgt für eine solide Bindung. Die Mappen gibt es in unterschiedlichen Ausführungen, Größen, Stärken und Rücken. Die Bindung eignet sich für sehr vielseitige Dokumente und Schriftstücke, sodass das Gerät sowohl im privaten als auch geschäftlichen Bereich eingesetzt werden kann. Die gebundenen Mappen können Sie am Schluss mit Aufklebern oder einzelnen Klebebuchstaben versehen. Die gesamten Zubehörteile sind im Bürofachhandel erhältlich.