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Powerbank Test - 11/2019

Unsere Testsieger sind die Intenso PM 5.200 mAh, die RAVPower 10.000 mAh, die Anker PowerCore II und die RAVPower Solarpowerbank.

Wir haben 19 Powerbanks verschiedener Kapazitätsklassen getestet und dabei besonders den Funktionsumfang und die Kapazität geachtet.

Du kennst das Problem: den ganzen Tag unterwegs, von einem Termin zum Anderen hetzen und keine Zeit dein Smartphone aufzuladen - spätestens am Nachmittag oder Abend gibt der Akku seinen Geist auf. Häufig genau dann, wenn man wirklich darauf angewiesen ist. Powerbanks können da Lebensretter sein!

Powerbanks

Getestete Produkte

RAVPower 10000mAh  - thumbnail Testsiegel: RAVPower 10000mAh , Testnote gut

Platz 1: RAVPower 10000mAh

Bei der RAVPower 10.000 mAh ist ein sehr guter Anteil der Kapazität nutzbar. Dafür ist sie aber auch etwas größer und schwerer als ihre Konkurrenten. Sie überzeugt zudem mit ihrer kurzen Ladezeit und der geringen Erwärmung. Negativ fällt lediglich die Verarbeitung des Gehäuses auf. Wer also mehr Wert auf Leistung als auf Optik legt, ist mit dieser Powerbank sehr gut bedient.

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Anker PowerCore II 10000mAh - thumbnail Testsiegel: Anker PowerCore II 10000mAh, Testnote gut

Platz 2: Anker PowerCore II 10000mAh

Die Anker PowerCore II ist eine sehr kompakte und hochwertig verarbeitete Powerbank. Sie überzeugt besonders durch ihre kurze Ladezeit dank Quick-Charge und ist in der Lage, Geräte mit 9 V und 12 V zu versorgen. Negativ fallen die geringe nutzbare Kapazität sowie die fehlende Durchgangsladung auf. Auch verfügt die Powerbank von Anker nur über einen Ausgang. Wer sich daran aber nicht stört, erwirbt mit diesem Produkt eine gute Powerbank.

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Intenso S10000 10000mAh - thumbnail Testsiegel: Intenso S10000 10000mAh, Testnote gut

Platz 3: Intenso S10000 10000mAh

Die Intenso S10000 ist eine solide Powerbank mit leichten Mängeln bei der Verarbeitung. Positiv fällt der Anteil der nutzbaren Kapazität auf. Zwar besitzt diese Powerbank nur einen USB-Ausgang, aber zusammen mit dem integrierten Micro-USB-Kabel können zwei Geräte parallel geladen werden. Im Großen und Ganzen konnte dieses Produkt uns in unseren Tests überzeugen.

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Realpower PB-10000C 10000mAh - thumbnail Testsiegel: Realpower PB-10000C 10000mAh, Testnote befriedigend

Platz 4: Realpower PB-10000C 10000mAh

Die RealPower 10.000 mAh verfügt über 3 Ausgänge und kann somit bis zu drei Geräte parallel laden. Zudem kann sie gleichzeitig geladen und entladen werden. Allerdings erwärmt sich die Powerbank beim Entladen stark und auch die lange Ladezeit fällt negativ auf. Trotz Überlastschutz lässt diese Powerbank einen deutlich zu hohen Ausgangsstrom zu, der langfristig zu einer Beschädigung des Geräts führen kann. Im Großen und Ganzen fällt dieses Produkt leider eher durch seine negativen Eigenschaften auf.

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Testsieger
Preis-Leistungssieger
Unser Testsieger: RAVPower 10000mAh Anker PowerCore II 10000mAh Testbericht Intenso S10000 10000mAh Testbericht Realpower PB-10000C 10000mAh Testbericht

RAVPower
10000mAh

Anker
PowerCore II 10000mAh

Intenso
S10000 10000mAh

Realpower
PB-10000C 10000mAh

Vorteile
  • 92% der Kapazität nutzbar
  • Geringe Erwärmung
  • Kurze Ladezeit
  • Kurze Ladezeit dank Quick-Charge
  • Kompaktes Design
  • Kann 9 V und 12 V am Ausgang liefern
  • Integriertes Ladekabel
  • 87 % der Kapazität nutzbar
  • 3 Ausgänge
  • Ladestand wird über Display angezeigt
Nachteile
  • Mängel bei der Verarbeitung der Gehäuses
  • Schwer
  • Nur ein Ausgang
  • Nur 78 % der Kapazität nutzbar
  • Starke Erwärmung beim Entladen
  • 2,6 A maximaler Strom
  • Starke Erwärmung
  • Lange Ladezeit
  • Überlastschutz greift erst spät ein
  • Spannungsabfall beim Entladen
Zusammenfassung

Hohe nutzbare Kapazität und kurze Ladezeit. Dafür allerdings kleine Mängel bei der Verarbeitung.

Kompakte Powerbank, allerdings nur ein Ausgang und lediglich 78 % der Kapazität nutzbar.

Solide Powerbank, allerdings kleine Mängel bei der Verarbeitung und starke Erwärmung beim Entladen.

Befriedigende Powerbank mit Problemen beim Überlastschutz und Spannungsabfall beim Entladen.

Funktionsumfang
Größe zu Kapazität
Nutzbare Kapazität
Verarbeitung
Lieferumfang Powerbank, 2 x Ladekabel (USB zu microUSB; 65 cm & 27 cm), Anleitung, Tasche Ladekabel ( USB -> microUSB, 60 cm), Tasche, Anleitung Powerbank, Anleitung, Ladekabel (USB zu microUSB, 45 cm) 2 x Ladekabel (USB -> microUSB, USB –> USB - C; 20 cm x 20 cm), Anleitung
Qualitätseindruck Befriedigend Sehr gut Gut Gut
Eingänge Micro-USB (5V/2A max) Micro-USB (5V/2A, 9V/2A) Micro-USB (5V/2,1A) 1x Micro-USB (5V/2,1A), 1x USB-C (5V/2,1A)
Ausgänge 2x USB (Total 5V/3,4A, jedes einzeln maximal 5V/2,4A) 1x USB (5V/3A, 9V/2A, 12V/1.5A) 1x Micro-USB (5V/2,1A) mit integriertem Kabel, 1x USB (5V/2,1A) 1x USB (5V/2,1A), 1x USB(5V/1A), 1x USB-C (5V/2,1A)
Ladestandsanzeige 3 - stufige LED- Ladestandsanzeige 8 LED - Ladestandsanzeige 4 LED - Ladestandsanzeige Display - Ladestandsanzeige
Kapazität laut Hersteller 10.000 mAh 10.000 mAh 10.000 mAh 10.000 mAh
Kapazität gemessen 9.190 mAh 7.840 mAh 8.714 mAh 8.200 mAh
Ladezeit 4:30 Stunden 3:30 Stunden 6:34 Stunden 7:40 Stunden
Zusatzgarantie 18 Monate 18 Monate beschränkte Herstellergarantie 2 Jahre 12 Monate
Höhe 11 cm 9,6 cm 13 cm 10,9 cm
Breite 8 cm 6,2 cm 7 cm 7,5 cm
Tiefe 2,2 cm 2,2 cm 1,6 cm 2,2 cm
Gewicht 256 g 191 g 205 g 230 g
Gleichzeitiges Laden und Entladen Ja Nein Ja Ja
Mehrere Geräte parallel laden Ja, 2 Nein Ja, 2 Ja, 3
Knopf Ja Ja Nicht vorhanden Ja
Verpackung Schlicht, aus Pappe Informativ, Magnetverschluss Informativ, Magnetverschluss Informativ, Magnetverschluss
Anleitungsqualität Kurz, einfach, QR Code führt zu Onlineanleitung Kurz Detailliert Kurz, verständlich
Anleitungssprache EN, DE, FR, ES, IT, JP DE, EN, FR, IT, ES, JP, RU, AR, ZH DE, EN, FR, NL, IT, ES, PT, CZ, HR, PL, SK, HU, RU DE, EN, FR
Amazon Bewertung
☆☆☆☆☆
★★★★★
187 Bewertungen
☆☆☆☆☆
★★★★★
875 Bewertungen
☆☆☆☆☆
★★★★★
189 Bewertungen
☆☆☆☆☆
★★★★★
7 Bewertungen
Testsiegel: RAVPower 10000mAh , Testnote 1.85
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Testsiegel: Anker PowerCore II 10000mAh, Testnote 2.15
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Testsiegel: Intenso S10000 10000mAh, Testnote 2.25
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Testsiegel: Realpower PB-10000C 10000mAh, Testnote 3.1
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Getestete Produkte

Anker PowerCore II 20000mAh - thumbnail Testsiegel: Anker PowerCore II 20000mAh, Testnote gut

Platz 1: Anker PowerCore II 20000mAh

Die Anker PowerCore II ist eine gut verarbeitete Powerbank. Sie überzeugt besonders durch ihre kurze Ladezeit dank Quick-Charge und ist in der Lage, Geräte mit 9 V und 12 V zu versorgen. Negativ fällt jedoch die fehlende Durchgangsladung auf. Wer sich daran aber nicht stört, erwirbt mit diesem Produkt eine leistungsstarke Powerbank.

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POWERADD Pilot X7 20000mAh - thumbnail Testsiegel: POWERADD Pilot X7 20000mAh, Testnote gut

Platz 2: POWERADD Pilot X7 20000mAh

Die POWERADD Pilot X7 ist solide verarbeitet und punktet besonders mit ihrer hohen nutzbaren Kapazität von 89 %. Zudem verfügt sie über Durchgangsladung und eine integrierte Taschenlampe. Negativ fällt jedoch die lange Ladezeit der Powerbank auf. Auch den geringen Maximalstrom sollte man beim Kauf berücksichtigen.

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EC Technology 22400mAh - thumbnail Testsiegel: EC Technology 22400mAh, Testnote gut

Platz 3: EC Technology 22400mAh

Die EC Technology 22.400 mAh ist eine gut verarbeitete Powerbank, die durch ihre hohe nutzbare Kapazität und sehr geringe Erwärmung positiv auffällt. Der größte Kritikpunkt ist die sehr lange Ladezeit von über 10 Stunden. Auch der geringe Maximalstrom von lediglich 3,4 A muss berücksichtigt werden. Je nach Anwendungsfall kann dieser beim Benutzen aller drei Ausgänge eine deutliche Einschränkung darstellen.

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RAVPower 22000mAh - thumbnail Testsiegel: RAVPower 22000mAh, Testnote gut

Platz 4: RAVPower 22000mAh

Die RAVPower 22.000 mAh ist eine solide verarbeitete Powerbank, die mit drei Ausgängen sowie Durchgangsladung punkten kann. Auch der hohe Maximalstrom spricht für diese Powerbank. Allerdings sind nur 83 % der Kapazität nutzbar. Wenn dir das jedoch ausreicht und du Wert auf drei Ausgänge legst, bist du mit dieser Powerbank gut beraten.

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Testsieger Preis-Leistungssieger
Unser Testsieger: Anker PowerCore II 20000mAh POWERADD Pilot X7 20000mAh Testbericht EC Technology 22400mAh Testbericht RAVPower 22000mAh Testbericht

Anker
PowerCore II 20000mAh

POWERADD
Pilot X7 20000mAh

EC Technology
22400mAh

RAVPower
22000mAh

Vorteile
  • Liefert 9 V und 12 V am Ausgang
  • Kurze Ladezeit dank Quick-Charge
  • Geringe Erwärmung
  • Hohe nutzbare Kapazität
  • 3 Ausgänge
  • Hohe nutzbare Kapazität
  • Kurze Ladezeit
  • 3 Ausgänge
  • Geringe Erwärmung
Nachteile
  • Geringere nutzbare Kapazität
  • Keine Durchgangsladung
  • Lange Ladezeit
  • Geringer Maximalstrom
  • Geringer Maximalstrom
  • Sehr lange Ladezeit
  • Geringere nutzbare Kapazität
Zusammenfassung

Vielseitige Powerbank mit Quick-Charge und 9 V und 12 V am Ausgang, jedoch keine Durchgangsladung.

Powerbank mit hoher nutzbarer Kapazität. Dafür lange Ladezeit und geringer Maximalstrom.

Powerbank mit sehr langer Ladezeit und geringem Maximalstrom. Dafür 3 Ausgänge und hohe nutzbare Kapazität.

Powerbank mit 3 Ausgängen und kurzer Ladezeit.

Eingänge Micro-USB (5V/2A, 9V/2A) Micro-USB (5V/2A) Micro-USB (5V/2A) Micro-USB (5V/2,4A)
Ausgänge USB (5V/3A, 9V/2A, 12V/1,5A), USB (5V/2,4A) 2 x USB (je 5V/3,1A, maximal 3,4 A) 3 x USB (maximal 5V/3,4A) 3x USB (je 5V/2,4A, maximal 5,8 A)
Kapazität laut Hersteller 20.000 mAh 20.000 mAh 22.400 mAh 22.000 mAh
Kapazität gemessen 16.709 mAh 17.735 mAh 19.821 mAh 18.258 mAh
Gleichzeitiges Laden und Entladen Nein Ja Ja Ja
Ladezeit 6:00 Stunden (Quick-Charge 4:50 Stunden) 8:50 Stunden 10:20 Stunden 6:10 Stunden
Mehrere Geräte parallel laden Ja, 2 Ja, 2 Ja, 3 Ja, 3
Lieferumfang Powerbank, Kabel 60cm (USB zu microUSB) Powerbank, Ladekabel 30cm (USB zu microUSB), Anleitung Powerbank, Ladekabel 50cm (USB zu microUSB), Anleitung Powerbank, Tasche Anleitung, Ladekabel (USB zu microUSB) 65 cm, Ladekabel (USB zu microUSB) 27 cm
Zusatzgarantie 18 Monate mit beschränkter Haftung 2 Jahre 12 Monate 18 Monate
Höhe 17 cm 15,2 cm 16 cm 16,5 cm
Breite 6,2 cm 8 cm 8 cm 7 cm
Tiefe 2,2 cm 2,2 cm 2,2 cm 2,3 cm
Gewicht 357 g 368 g (laut Amazon: 455g) 436 g 381 g
Anleitungsqualität Knapp, bebildert Kurz, informativ Sehr kurz, informativ, ausreichend Sehr kurz, ausreichend
Anleitungssprache DE, FR, IT, ES, JP, AR, ZH DE, FR, EN, JP, ES DE, EN, FR, JP, ES, IT DE, EN, FR, ES, IT, JP
Testsiegel: Anker PowerCore II 20000mAh, Testnote 1.75
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Testsiegel: POWERADD Pilot X7 20000mAh, Testnote 1.8
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Testsiegel: EC Technology 22400mAh, Testnote 2.15
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Testsiegel: RAVPower 22000mAh, Testnote 2.15
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Getestete Produkte

Intenso Powerbank PM5200  - thumbnail Testsiegel: Intenso Powerbank PM5200 , Testnote gut

Platz 1: Intenso Powerbank PM5200

Die Intenso PM 5.200 mAh überzeugt durch ihre hohe nutzbare Kapazität und die geringe Erwärmung. Mit ihrem handlichen Design ist sie gut für unterwegs geeignet. Allerdings muss darauf geachtet werden, dass die Powerbank am Ausgang nur 1.5 A liefern kann.

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RAVPower 6700mAh - thumbnail Testsiegel: RAVPower 6700mAh, Testnote gut

Platz 2: RAVPower 6700mAh

Die RAVPower 6.700 mAh ist mit ihrem schlanken Metallgehäuse hochwertig verarbeitet und passt gut in die Hosentasche. Auch die Wärmeentwicklung beim Laden und Entladen ist sehr gering. Negativ fallen allerdings die lange Ladedauer und die geringe nutzbare Kapazität auf. Fazit: im Großen und Ganzen eine solide Powerbank.

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Anker PowerCore 5000mAh - thumbnail Testsiegel: Anker PowerCore 5000mAh, Testnote gut

Platz 3: Anker PowerCore 5000mAh

Die Anker PowerCore 5000mAh überzeugt durch ihr elegantes Design und ihre hohe nutzbare Kapazität. Durch ihre Größe ist sie gut für unterwegs geeignet und passt auch in die Hosentasche. Allerdings fällt die starke Erwärmung der Powerbank beim Laden und Entladen negativ auf. Fazit: im Großen und Ganzen eine solide Powerbank.

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POWERADD Slim 2 5000mAh - thumbnail Testsiegel: POWERADD Slim 2 5000mAh, Testnote befriedigend

Platz 4: POWERADD Slim 2 5000mAh

Die Poweradd Slim 2 ist eine befriedigende Powerbank für unterwegs mit einigen Mängeln bei der Verarbeitung. Auch fällt sie durch eine geringe nutzbare Kapazität sowie eine merkbare Erwärmung beim Laden und Entladen auf.

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RAVPower 5000mAh Powerbank - thumbnail Testsiegel: RAVPower 5000mAh Powerbank, Testnote befriedigend

Platz 5: RAVPower 5000mAh Powerbank

Die RAVPower 5000 mAh ist zwar gut verarbeitet, wegen der geringen nutzbaren Kapazität und der starken Erwärmung konnte dieses Produkt in unserem Test nicht überzeugen. Die Ladezeit ist akzeptabel.

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POWERADD EngeryCell 5000 - thumbnail Testsiegel: POWERADD EngeryCell 5000, Testnote befriedigend

Platz 6: POWERADD EngeryCell 5000

Die Poweradd EnergyCell ist eine sehr schlanke und solide verarbeitete Powerbank. Positiv fällt die geringe Erwärmung unter Last auf. Der größte Nachteil dieser Powerbank ist jedoch, dass nur 64 % der Kapazität tatsächlich nutzbar sind. Dieser Fakt sollte bei der Kaufentscheidung berücksichtigt werden.

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Testsieger
Preis-Leistungssieger
Unser Testsieger: Intenso Powerbank PM5200 RAVPower 6700mAh Testbericht Anker PowerCore 5000mAh Testbericht POWERADD Slim 2 5000mAh Testbericht RAVPower 5000mAh Powerbank Testbericht POWERADD EngeryCell 5000 Testbericht

Intenso
Powerbank PM5200

RAVPower
6700mAh

Anker
PowerCore 5000mAh

POWERADD
Slim 2 5000mAh

RAVPower
5000mAh Powerbank

POWERADD
EngeryCell 5000

Vorteile
  • 85% der Kapazität nutzbar
  • Kurze Ladezeit
  • Geringe Wärmeentwicklung
  • Durchgangsladung
  • Konstante Leistung
  • Geringe Erwärmung
  • Durchgangsladung
  • Konstante Leistung
  • Kurze Ladezeit
  • Konstante Leistung
  • 80% der Kapazität nutzbar
  • Schnelle Ladezeit
  • Durchgangsladung
  • Konstante Leistung
  • Durchgangsladung
  • Geringe Erwärmung
  • Durchgangsladung
  • Konstante Leistung
Nachteile
  • Nur 1,5 A am Ausgang
  • Späte Abschaltung bei Überlast
  • Nur 72% der Kapazität nutzbar
  • Lange Ladezeit
  • Starke Erwärmung beim Laden und Entladen
  • Keine Durchgangsladung
  • Schlechte Verarbeitung
  • Nur 70% der Kapazität nutzbar
  • Deutliche Erwärmung beim Entladen
  • Starke Erwärmung
  • Geringe nutzbare Kapazität
  • Leistungsabfall nach 30 min
  • Sehr geringe nutzbare Kapazität
Zusammenfassung

Gute verarbeitete Powerbank mit hoher nutzbarer Kapazität und geringer Erwärmung. Allerdings nur 1.5 A am Ausgang.

Metallgehäuse und geringe Erwärmung beim Laden und Entladen. Allerdings geringe nutzbare Kapazität und lange Ladezeit.

Handliche Powerbank mit hoher nutzbarer Kapazität. Allerdings starke Erwärmung und keine Durchgangsladung.

Mängel bei der Verarbeitung und geringe nutzbare Kapazität. Zusätlich deutliche Erwärmung beim Entladen.

Powerbank mit geringer nutzbarer Kapazität und starker Erwärmung.

Solide Powerbank mit sehr geringer nutzbarer Kapazität. Dafür sehr dünn und geringe Erwärmung.

Funktionsumfang
Größe zu Kapazität
Nutzbare Kapazität
Verarbeitung
Eingänge Micro-USB (5V/2A) Micro-USB (5V/2A) Micro-USB (5V/2A) Micro-USB (5V/2A) Micro-USB (5V/2A) Micro-USB (5V/2A)
Ausgänge USB (5V/1,5A) USB (5V/2,4A) USB (5V/2A) USB (5V/2,1A) USB (5V/2,4A) USB (5V/2,4A)
Kapazität laut Hersteller 5.200 mAh 6.700 mAh 5.000 mAh 5.000 mAh 5.000 mAh 5.000 mAh
Kapazität gemessen 4.400 mAh 4.810 mAh 4.045 mAh 3.500 mAh 3.556 mAh 3.223 mAh
Ladezeit 2:50 Stunden 4:40 Stunden 2:45 Stunden 2:39 Stunden 3:15 Stunden 3:25 Stunden
Gleichzeitiges Laden und Entladen Ja Ja Nein Ja Ja Ja
Zusatzgarantie 2 Jahre 18 Monate 18 Monate mit beschränkter Haftung 1 Jahr 18 Monate 24 Monate Garantie
Lieferumfang Powerbank, Ladekabel 25 cm (USB zu microUSB), Anleitung Powerbank, Ladekabel 65cm (USB zu microUSB), Tasche, Anleitung Powerbank, Ladekabel 60cm (USB zu microUSB), Tasche, Anleitung Powerbank, Anleitung, Ladekabel 30 cm (USB zu microUSB) Powerbank, Ladekabel 65 cm (USB zu microUSB), Tasche, Anleitung Powerbank, Ladekabel, Tasche, Bedienungsanleitung
Höhe 9,6 cm 8,9 cm 10,8 cm 10 cm 10,7 cm 11 cm
Breite 4,2 cm 4,2 cm 3,3 cm 3,3 cm 3,4 cm 2,7 cm
Tiefe 2,5 cm 2,2 cm 3,3 cm 3,1 cm 3,3 cm 2,7 cm
Gewicht 129 g 148 g 133 g 125 g 133 g 100 g
Anleitungsqualität Detailliert Sehr kurz, ausreichend Kurz, informativ, ausreichend Kurz, informativ, ausreichend Kurz, einfach Gut
Anleitungssprache DE, EN, FR, NL, IT, ES, PT, CZ, HR, PL, SK, HU, RU DE, EN, FR, ES, IT, JP DE, ES, FR, IT, JP, AR, ZH DE, FR, EN, JP DE, EN, FR, ES, IT, JP DE, EN, JP, FR, ES, IT
Qualitätseindruck Gut Sehr gut Gut Befriedigend Gut Sehr gut
Verpackung bebildert, informativ Gut, stabil Pappe, schlicht Pappe, Powerbank hat Spiel in Verpackung Pappe, schlicht Gut
Knopf Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Mehrere Geräte parallel laden Nein Nein Nein Nein Nein Nein
Ladestandsanzeige 4 LED - Ladestandsanzeige 4 LED - Ladestandsanzeige 3 LED - Ladestandsanzeige 4 LED - Ladestandsanzeige 4 LED-Ladestandsanzeige 4 LED-Ladestandsanzeige
Amazon Bewertung
☆☆☆☆☆
★★★★★
274 Bewertungen
☆☆☆☆☆
★★★★★
565 Bewertungen
☆☆☆☆☆
★★★★★
2956 Bewertungen
☆☆☆☆☆
★★★★★
4657 Bewertungen
☆☆☆☆☆
★★★★★
114 Bewertungen
☆☆☆☆☆
★★★★★
73 Bewertungen
Testsiegel: Intenso Powerbank PM5200 , Testnote 2
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Testsiegel: RAVPower 6700mAh, Testnote 2.15
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Testsiegel: Anker PowerCore 5000mAh, Testnote 2.25
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Testsiegel: POWERADD Slim 2 5000mAh, Testnote 2.6
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Testsiegel: RAVPower 5000mAh Powerbank, Testnote 2.9
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Testsiegel: POWERADD EngeryCell 5000, Testnote 3.3
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Getestete Produkte

RAVPower 10000mAh - thumbnail Testsiegel: RAVPower 10000mAh, Testnote gut

Platz 1: RAVPower 10000mAh

Die RAVPower Solarpowerbank ist eine solide und handliche Powerbank mit einer nutzbaren Kapazität von 83 Prozent. Der Maximalstrom ist mit 2,1 A zwar etwas gering, insgesamt konnte dieses Gerät in unseren Tests aber überzeugen.

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OUTXE 20000 mAh - thumbnail Testsiegel: OUTXE 20000 mAh, Testnote gut

Platz 2: OUTXE 20000 mAh

Die OUTXE 20000 mAh ist eine robuste und hochwertig verarbeitete Powerbank. Sie kann mit ihrer hohen nutzbaren Kapazität von 87 Prozent und einem 18 W Ausgang überzeugen. Auch reicht der Maximalstrom aus, um problemlos zwei Geräte parallel zu laden, und die integrierte Taschenlampe ist sehr hell. Negativ fällt lediglich auf, dass diese Powerbank aufgrund ihrer Größe etwas unhandlich ist.

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POWERADD Apollo 12000mAh - thumbnail Testsiegel: POWERADD Apollo 12000mAh, Testnote gut

Platz 3: POWERADD Apollo 12000mAh

Die POWERADD Apollo weist zwar einige Mängel bei der Verarbeitung auf, ist ansonsten aber eine solide Powerbank. Die nutzbare Kapazität dieses Modells beträgt 85 Prozent und die Powerbank besitzt zudem einen integrierten Zigarettenanzünder und eine Taschenlampe. Damit ist sie gut für Outdoor-Aktivitäten geeignet. Die Gummikappen vor den Ein- und Ausgängen schützen die Anschlüsse zudem zuverlässig vor dem Eindringen von Wasser.

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AKEEM 24000 mAh  - thumbnail Testsiegel: AKEEM 24000 mAh , Testnote befriedigend

Platz 4: AKEEM 24000 mAh

Der größte Nachteil der AKEEM 24.000 mAh Powerbank ist die sehr geringe nutzbare Kapazität von nur 58 Prozent. Zwar verfügt das Gerät über drei Ausgänge, aufgrund des geringen Maximalstromes sind diese in der Praxis nicht parallel nutzbar. Die Ladezeit ist zwar in Ordnung, insgesamt konnte uns diese Powerbank in unseren Tests aber nicht überzeugen.

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RLERON 25000mAh - thumbnail Testsiegel: RLERON 25000mAh, Testnote befriedigend

Platz 5: RLERON 25000mAh

Der größte Kritikpunkt an der RLERON Solarpowerbank ist die enttäuschende nutzbare Kapazität von nur 58 Prozent. Zwar verfügt das Gerät über drei Ausgänge, aufgrund des geringen Maximalstromes sind diese in der Praxis nicht parallel nutzbar. Positiv fallen die gute Verarbeitung und die helle Taschenlampe auf. Insgesamt konnte diese Powerbank in unseren Tests aber nicht überzeugen.

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Testsieger
Preis-Leistungssieger
Unser Testsieger: RAVPower 10000mAh OUTXE 20000 mAh Testbericht POWERADD Apollo 12000mAh Testbericht AKEEM 24000 mAh  Testbericht RLERON 25000mAh Testbericht

RAVPower
10000mAh

OUTXE
20000 mAh

POWERADD
Apollo 12000mAh

AKEEM
24000 mAh

RLERON
25000mAh

Vorteile
  • Hohe nutzbare Kapazität
  • Ladezeit
  • Handliches Design
  • 87 Prozent der Kapazität nutzbar
  • Hoher Maximalstrom
  • Wasserfest
  • 85 Prozent der Kapazität nutzbar
  • Wasserdicht
  • Integrierter Zigarettenanzünder
  • 3 Ausgänge
  • 3 Ausgänge
  • Helle Taschenlampe
Nachteile
  • Geringer Maximalstrom
  • Lange Ladezeit
  • Unhandlich
  • Lange Ladezeit
  • Schlechte Verarbeitung
  • Nur 58 Prozent der Kapazität nutzbar
  • Geringer Maximalstrom
  • Ladestandsanzeige unintuitiv
  • Nur 57 Prozent der Kapazität nutzbar
  • Geringer Maximalstrom
  • Lange Ladezeit
Zusammenfassung

Gute Powerbank mit hoher nutzbarer Kapazität.

Gute Outdoor-Powerbank mit hoher nutzbarer Kapazität.

Gute Outdoor-Powerbank mit hoher nutzbarer Kapazität und integriertem Zigarettenanzünder.

Enttäuschende Powerbank mit sehr geringer nutzbarer Kapazität.

Gut verarbeitete Powerbank mit sehr enttäuschender nutzbarer Kapazität.

Verarbeitung
Funktionsumfang
Größe zu Kapazität
Nutzbare Kapazität
Leistung Solarzelle
Lieferumfang Powerbank, 2x Ladekabel (Mirco-USB), Bedienungsanleitung Powerbank, 2x Ladekabel (USB und USB-C), 2x Karabiner, 2x Schlaufe, Sicherheitshinweise (Englisch) Powerbank, Ladekabel (Micro-USB), Karabiner, Bedienungsanleitung Powerbank, Ladekabel, Anleitung Powerbank, Ladekabel (Micro-USB), Anleitung
Eingänge Micro-USB (5 V / 2,1 A) 1x USB-C (5 V / 3 A), 1x Micro-USB (5 V / 2 A) Micro-USB (5 V / 2 A) 1x Micro-USB (5 V / 2,1 A), 1x Iphone (5 V / 2,1 A) Micro-USB (5V / 2,4 A), USB-C (5V / 2,4 A)
Ausgänge 2x USB (je 5 V / 2,1 A) 1x USB (5 V / 3 A, 9 V / 2 A, 12 V / 1,5 A), 1x USB (5 V / 2,4 A) 2x USB (je 5 V / 2,4 A) 3x USB (je 5 V / 2,4 A) 3x USB (je 5 V / 2,4 A)
Kapazität laut Hersteller 10.000 mAh 20.000 mAh 12.000 mAh 24.000 mAh 25.000 mAh
Kapazität gemessen 8.324 mAh 17.495 mAh 10.176 mAh 13.990 mAh 14.210 mAh
Leistungsaufnahme Solar 1 W 2 W 1,65 W 1 W 1 W
Gleichzeitiges Laden und Entladen Ja Ja Nein Ja Ja
Ladezeit 5:20 Stunden 10:00 Stunden 7:00 Stunden 8:30 Stunden 9:10 Stunden
Mehrere Geräte parallel laden Ja, 2 Ja, 2 Ja, 2 Ja, 3 Ja, 3
Größe Solarzelle 12,5 x 6 cm 15 x 6,5 cm 12,5 x 6 cm 14 x 6,5 cm 12,5 x 6,5 cm
Knopf Ja Ja Ja (extra Knopf für Taschenlampe) Ja Ja
Taschenlampe Ja Ja, 3 Modi (normal, gedimmt, SOS) Ja, 3 Modi (normal, SOS, blinken) Nein Ja
Wasserdicht Nein Ja, IP66 Ja, IPX7 Nein Nein
Höhe 17 cm 17 cm 17,6 cm 16 cm 16 cm
Breite 8,6 cm 8,6 cm 11,2 cm 8 cm 8 cm
Tiefe 1,7 cm 3 cm 2,5 cm 2 cm 2 cm
Gewicht 278 g 549 g 340 g 377 g 362 g
Qualitätseindruck Gut Sehr gut Gut Befriedigend Gut
Zusatzgarantie 18 Monate 18 Monate Garantie 24 Monate 24 Monate 24 Monate
Verpackung Sehr gut Befriedigend Befriedigend Gut Gut
Anleitungsqualität Gut Sehr gut Befriedigend Gut Befriedigend
Ladestandsanzeige 4 LED-Ladestandsanzeige 6 LED-Ladestandsanzeige 4 LED-Ladestandsanzeige LED-Leiste Graphische Anzeige
Anleitungssprache DE, EN, FR, ES, IT, JP DE, EN, IT, JP DE, EN, JP, FR, ES, IT DE, EN, JP DE, EN, FR, IT, ES, JP
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Trotz einiger Kritik und bestimmten Aspekten, die du bei einem Kauf von Solarpowerbanks beachten solltest, gibt es durchaus viele Anwendungsbereiche, in denen diese Ladegeräte durchaus nützlich sein können. Lässt du deinen Akku zum Beispiel lange Zeit ungenutzt aber aufgeladen liegen, wird es vermutlich so sein, dass dieser seine gespeicherte Energie verlieren wird.

Dies kann dazu führen, dass der Akku dann nicht einsatzbereit ist, wenn du ihn wirklich benötigst. Ist der Akku jedoch mit einigen Solarzellen ausgestattet, dann kannst du die Lagerdauer wesentlich verlängern, da du das Gerät einfach immer wieder etwas in die Sonne legen musst, damit es Energie zurückgewinnt. So bleibt der Akku immer voll aufgeladen und ist zu jeder Zeit bereit eingesetzt zu werden.

Außerdem kann es sehr empfehlenswert sein, dass du dir eine Solarpowerbank zulegst, wenn die elektronischen Geräte, die du damit laden möchtest, nur sehr wenig Strom benötigen. Ein Smartphone benötigt meist zu viel Energie, als dass die Sonne dieses Gerät allein in kurzer Zeit aufladen könnte. Benötigst du allerdings eine Solarpowerbank ausschließlich für elektronische Geräte, die nur sehr wenig Strom zum Aufladen benötigen, wie zum Beispiel iPods, kann diese Strategie durchaus sehr gut funktionieren.

Vollständiges aufladen mit dem Solarmodul ist zwar extrem zeitaufwendig, aber aufgeladene Solarpowerbanks können ihre Ladung bei längerer Lagerung sehr gut halten.

Wie oben bereits erwähnt, kann eine Solarpowerbank insbesondere auch für Personen geeignet sein, die sich oft sorgen und in einem Notfall vorbereitet sein wollen. Benötigst du die Solarpowerbank nur im äußersten Notfall und wird diese sonst nicht verwendet, kann dies eine gute Absicherung darstellen. So kannst du in einer Notfallsituation noch ein Notruf absetzen, wenn der Akku eigentlich schon tot ist.

Auch eignen sich Solarladegeräte nicht nur für unterwegs. Falls du ein umweltbewusster Mensch bist und dir es ein Anliegen ist, Strom zu sparen, dann ist ein Solarladegerät für dich nicht nur draußen geeignet, wenn du unterwegs bist. Zwar kannst du damit keine großen Mengen Strom erzeugen.

Aber es ist immerhin ein Anfang, wie du die Umwelt und deinen Geldbeutel schonen kannst. Hast du dir ein Solarladegerät zugelegt, solltest du also nicht zögern auch zu Hause Gebrauch davon zu machen. So kannst du dein Handy jederzeit kostenfrei mit Solarenergie versorgen.

Allerdings musst du einen Platz für das Solarladegerät finden, an dem es viel Sonne abbekommt, damit es viel Strom liefern kann. Denn ohne Sonne kann selbst das beste und größte Solarladegerät keine Energie aufsammeln. Daher ist es wichtig, dass du das Gerät an dem sonnigsten Platz positionierst.

Du musst nicht viel über die Funktion wissen, um diese Geräte benutzen zu können. Das Prinzip einer Solarpowerbank bleibt das Gleiche, wie bei einer herkömmlichen Powerbank. Du lädst sie auf, um zu einem späteren Zeitpunkt unterwegs davon profitieren zu können und die Akkulaufzeit deiner Geräte verlängern zu können.

Solarpowerbanks besitzen Solarzellen auf ihrer Oberfläche. Diese sorgen dafür, dass die Strahlen der Sonne für dich in Strom transformiert werden. Diese Solarladegeräte besitzen zusätzlich meist einen integrierten Akku, damit die Energie gespeichert werden kann.

So kannst du diese zu einem späteren Zeitpunkt verwenden, um deine elektronischen Geräte aufzuladen. In der Theorie sollte dies auch mit anderen Lichtspendern möglich sein. So solltest du Solarpowerbanks auch zum Beispiel mit LED aufladen können.

Allerdings dauert dies meist wesentlich länger, als wenn du die Powerbank in die Sonne legst. Daher solltest du eine Solarpowerbank auch immer besser mit Sonnenenergie laden.

Im Grunde lassen sich Solarladegeräte in zwei unterschiedliche Kategorien aufteilen. Es gibt reine Solarladegeräte und Solarladegeräte mit Akku.

Reine Solarladegeräte ziehen ihren Strom einzig aus Sonnenenergie, indem sie die Strahlen der Sonne in Strom umwandeln und diesen dann dem Smartphone zuführen. Dadurch kannst du mit diesen Geräten ohne jede Steckdose immer und überall das Smartphone oder das Tablet aufladen.

Du brauchst nur ein wenig Sonne. Dadurch bist du wesentlich flexibler und nicht immer von Steckdosen abhängig. Aber auch gerade in Zeiten des Klima- und Umweltschutzes, eignen sich diese Geräte sehr, um alternativ schonend Energie für die Elektrik zu tanken.

Zudem sind die Solarladegeräte ohne Akku mit identischer Leistungsfähigkeit und Anzahl an Solarzellen meist etwas kleiner und nicht so schwer wie Solarladegeräte mit Akkus. Denn der Akku trägt viel zum Gewicht bei. Außerdem sind reine Solarladegeräte auch günstiger als solche mit eingebautem Akku.

Allerdings gibt es für diese Geräte keine alternative Methode, um Energie aufzuladen. Diese tanken nur Strom, wenn sie sich in der Sonne befinden. Sollte die Sonne nicht so stark scheinen oder gar nicht mehr (zum Beispiel in der Nacht), gibt es auch keine andere Möglichkeit den Akku von Smartphone oder Tablet aufzuladen.

Im Gegensatz dazu lösen Solarladegeräte mit eingebautem Akku diese Problematik. Der Strom, der jedes Mal, wenn die Sonne scheint, aus deren Energie gewonnen wird, kann in dem Akku gespeichert und für später aufgehoben werden. Zu einem anderen Zeitpunkt kannst du dann das Smartphone anschließen und dieses wird geladen. Scheint die Sonne, kannst du das Ladegerät auspacken und schon einmal wieder Strom für schlechte Zeiten sammeln.

Somit haben Solarladegeräte mit Akku einen großen Vorteil. Du kannst am Tag, wenn die Sonne scheint, mit dem Ladegerät Strom tanken und für abends speichern. Denn meist lädst du dein Smartphone oder Tablet eher über Nacht, da du es den ganzen Tag benutzt hast. Hier kommt dann der Akku zum Einsatz und liefert die gespeicherte Energie.

Allerdings gibt es auch eine alternative Möglichkeit. Besitzt du zum Beispiel bereits eine normale Powerbank, dann kannst du diese auch mit einem reinen Solarladegerät kombinieren. So kannst du tagsüber die Powerbank an das Solarladegerät stecken. Dieses lädt die Sonnenenergie und die Powerbank fungiert dann als Akku. Abends kannst du dann das Smartphone, die Kamera, oder das Tablet ganz bequem über die gespeicherte Energie in der Powerbank wieder auftanken.

Dieses Vorgehen, das Kombinieren von reinem Solarladegerät und Powerbank, bietet gleich zwei Vorteile. Denn das Tanken von Strom aus der Sonnenenergie kann über ein reines Solarladegerät sehr lange dauern. Manchmal benötigt so ein Ladegerät bis zu 24 Stunden, um vollständig aufgeladen zu sein und die elektrischen Geräte mit Strom zu versorgen.

Da ist es besser jederzeit Strom zu speichern, wann immer dies möglich ist. Außerdem kannst du so auch das Smartphone oder Tablet nachts mit Sonnenenergie aufladen und kannst die elektrischen Geräte tagsüber ohne Einschränkungen verwenden.

  • Um die Lebensdauer von Powerbanks zu erhöhen, sollten extreme Temperaturen vermieden werden.
  • Einige Powerbanks können geladen werden, während sie ein anderes Gerät mit Strom versorgen.
  • Im Normalfall gilt: Je höher die Kapazität, desto größer und schwerer ist die Powerbank.
  • Werden zwei Geräte gleichzeitig geladen, kann sich die Ladedauer beider Geräte verlängern.
 

Testablauf

Im Vorfeld des Tests haben wir praxisnahe Anforderungen definiert und folgende Testkriterien festgelegt:

  • Nutzbare Kapazität
  • Funktionsumfang
  • Verarbeitung
  • Größe zu Kapazität

Um diese Kriterien bewerten zu können, haben wir mehrere Tests für die Powerbanks definiert. Zunächst werden der Lieferumfang und die Anschlüsse kontrolliert. Mit einem Messgerät wird die tatsächlich nutzbare Kapazität der Geräte geprüft.

Die Powerbanks werden komplett entladen und es wird anschließend die benötigte Zeit fürs Aufladen gemessen. Beim Entladen und Aufladen wird zudem die Temperaturentwicklung mit einer Wärmebildkamera festgehalten.

Messaufbau zum Messen der Kapazität
Messaufbau zum Messen der Kapazität

Im weiteren Testverlauf werden die Geräte absichtlich kurzgeschlossen und überladen, um zu testen, wie die Powerbanks in so einem Fall reagieren und ob sie danach noch funktionstüchtig sind.

Abschließend wird ein Falltest aus einem Meter Höhe durchgeführt und begutachtet, ob die Geräte noch problemlos arbeiten. Sollten die Geräte laut Hersteller vor Wasser und Staub geschützt sein, wird dies in gesonderten Vorgängen überprüft.

Um Fehler auszuschließen, und die Belastung durch den Alltagsgebrauch zu gewährleisten, findet jeder Test in mehreren Durchgängen statt.

Die Testkriterien erhalten je nach Wichtigkeit prozentuale Anteile. Die Endnote wird abschließend objektiv mittels eines Algorithmus aus den Testkriterien errechnet.

Produktauswahl

Unsere Produktauswahl erfolgt durch die Beobachtung des aktuellen Marktes. Neben beliebten Markenprodukten nehmen wir auch Geheimtipps in unsere Auswahl auf. Kriterien wie Preis und Funktionsumfang stellen einen wichtigen Faktor für uns da. Auch durch Analyse und Auswertung von Kundenrezensionen und externen Tests (z.B. Stiftung Warentest), wird das Testfeld bestimmt.

Die Geräte werden anonym eingekauft oder uns vom Hersteller geliehen. Händler und Hersteller üben keinen Einfluss auf die Tests und unsere Wertung aus.

Sobald neue relevante Produkte auf den Markt kommen, wird unser Testfeld um diese erweitert. Die neuen Produkte durchlaufen denselben Test wie die bereits geprüften Geräte.

Das Wort „Powerbank“ kommt aus dem Englischen und kann als „Energiespeicher“ übersetzt werden. „Energiespeicher“ ist eine gute Beschreibung, da das genau das ist, was eine Powerbank macht: Energie speichern. Und natürlich Energie wieder abgeben. An unser Smartphone oder andere mobile Geräte, zum Beispiel. Eine Powerbank ist also eine mobile Ladestation. Soweit, so gut.

Wie ist eine Powerbank aufgebaut?
Eine Powerbank ist simple aufgebaut und besteht in der Regel aus folgenden Komponenten:

  • Gehäuse
  • Ladeeingang (Input)
  • USB-Ports zum Laden von Geräten (Output)
  • Steuerung für das Laden und Entladen des Akkus (welche Kurzschlüsse und Überladung verhindert)
  • und natürlich ein Akku (meistens in der Form von Lithium-Polymer- oder Lithium-Ionen-Akkuzellen)

Die meisten Powerbanks dienen dazu Smartphones, Tablets und andere kleine mobile Endgeräte aufzuladen. Es existieren allerdings auch größere Powerbanks, die zum Beispiel fähig sind, einen Laptop mit Strom zu versorgen. Und das ist im Prinzip, was eine Powerbank ist. Ziemlich simpel.

So funktionieren Powerbanks
Eventuell fragst du dich nun, wie genau eine Powerbank den Strom speichert, den sie später abgibt. Vereinfacht ausgedrückt, ist der der Ablauf wie folgt:

Schritt 1: Die Powerbank wird über ein Ladekabel an die Steckdose angeschlossen.

Schritt 2: Der Strom aus der Steckdose – also elektrische Energie – wird von der Powerbank zu chemischer Energie konvertiert, welche die Powerbank im verbauten Akku speichern kann.

Schritt 3: Diese chemische Energie kann nun über einen längeren Zeitraum gespeichert werden – wobei mit der Zeit Verluste auftreten (in der Regel zwischen 2 und 20% innerhalb von ein paar Monaten). Kälte und Hitze kann ebenfalls zum Verlust von Kapazität führen, wie du weiter unten lesen kannst.

Schritt 4: Bei Bedarf können nun kompatible Geräte über die Powerbank aufgeladen werden.

Die Kapazität von Powerbanks – und Akkus generell – wird in mAh angegeben. „mAh“ steht für „milliampere hour“ bzw. „Milliamperestunden“ auf Deutsch. Ampere ist eine Einheit für Stromstärke – also im Prinzip die Angabe der Strommenge – und „Milli“ bedeutet „ein Tausendstel“ (ein Ampere ist also genau 1000 Milliampere). „1000 Milliamperestunden“ bedeutet, dass ein Akku 1000 Stunden lang 1 Milliampere per Stunde konstant an ein zu ladendes Gerät abgeben kann. Oder 1000 Milliampere in einer Stunde (also 1 Ampere pro Stunde).

„Volt“ ist die Einheit, in der die Spannung angegeben wird – also sozusagen, der „Druck", mit dem der Strom durch den Leiter fließt (zum Beispiel ein Kabel).

Mit der Angabe von Ampere und Volt kann die Leistung berechnet werden. Die Einheit für die elektrische Leistung ist „Watt“. In Wattstunden (Wh) oder Kilowattstunden (kWh) wird der Stromverbrauch angegeben. „Kilo“ bedeutet hier „Tausend“ – 2000 Wattstunden sind also 2 Kilowattstunden. Wenn ein Gerät – zum Beispiel eine Mikrowelle – einen Stromverbrauch von 2 Kilowattstunden aufweist, bedeutet das, dass das Gerät in einer Stunde 2 Kilowatt an Strom verbraucht. Die Formel, um die Leistung anhand von Spannung und Strom zu berechnen, lautet:
Leistung = Spannung * Strom

Sitzt du den ganzen Tag im Büro und möchtest lediglich die letzten paar Stunden des Tages gemütlich mit Handy und Powerbank auf der Couch verbringen? Statt in der Nähe von einer Steckdose in einer verkrüppelten Position?
Dann brauchst du natürlich nicht dieselbe Powerbank, die ein Abenteurer benötigt, der zwei Wochen durch die Wildnis wandert und sein Handy und andere wichtige Geräte mit Strom versorgen muss. Macht Sinn, oder? Einige mögliche Verwendungszwecke sind:

  • Eine kleine ultra-mobile Powerbank für den täglichen Gebrauch mit dem Smartphone, um die letzten paar Stunden zu überbrücken
  • Eine mittelgroße Powerbank für Tagesausflüge oder wenn mehrere Geräte mit der Powerbank geladen werden
  • Eine große Powerbank für Reisen und Events
  • Wenn Du oft unterwegs am Laptop arbeitest, sind spezielle Powerbanks mit einer gewöhnlichen Steckdose verfügbar

Hier sind ein paar weitere Details für jedes Szenarium:

Ultra-mobile Powerbank für den täglichen Gebrauch mit dem Smartphone
Diese Powerbanks weisen in der Regel lediglich eine Kapazität von 2.000 bis 4.000 mAh auf. Mit solchen Powerbanks kannst dein Smartphone also nur ca. 30 bis 70% vollladen.
Das ist allerdings mehr als genug, da unser Ziel lediglich ist, unser Handy ein paar weitere Stunden zu nutzen.

Wenn du zum Beispiel nach der Arbeit auf dem Heimweg bist und feststellst, dass dein Smartphone fast leer ist. Statt gelangweilt aus dem Fenster zu schauen, packst du deine kleine Powerbank aus und schaust ein paar Videos auf dem Handy oder checkst deine Nachrichten.
Für dieses Szenarium ist wichtig, dass die Powerbank nicht zu viel wiegt. Wir wollen nämlich nicht das Gefühl haben, ständig einen Ziegelstein rumzuschleppen.

Oft sind solche Powerbanks nur etwas größer als ein Lippenstift. Diese Powerbanks sind also ideal, um in Hosen-, Jacken- oder Handtasche immer dabei zu haben. Durch die kompakte Form ist es außerdem bequem möglich, das Smartphone aufzuladen, während es sich mit der Powerbank zusammen in deiner Tasche befindet. Sehr praktisch, oder?

Eine weitere nützliche Option sind Handyhüllen mit eingebauter Powerbank. Der Vorteil solcher Powerbanks ist, dass das Laden transparent abläuft. Man muss sich um nichts kümmern. Die Powerbank verschmilzt mit dem Handy und man hat weiterhin lediglich einen Gegenstand in der Tasche. Der Nachteil ist, dass das Handy so etwas schwerer wird. Für viele stellt dies allerdings nach einer Eingewöhnungsphase kein Problem dar.

Mittelgroße Powerbank für Tagesausflüge oder um mehrere Geräte zu laden
Bist du häufig den größten Teil des Tages unterwegs? Oder möchtest du mehr als ein Gerät unterwegs aufladen? In diesem Fall ist eine größere Powerbank anzuraten. Unsere ultra-mobile Powerbank reicht da nicht mehr aus.

Idealerweise ist die Kapazität wieder nicht zu groß und nicht zu klein. 5.000 bis 10.000 mAh sind in dem meisten Fällen perfekt. Zur Sicherheit rechne deinen Bedarf einfach aus. Das dauert nur wenige Minuten und erspart dir eventuell ein böses Erwachen.

Eine große Powerbank für Reisen und Events
Wenn du regelmäßig am Reisen bist oder Events besuchst, benötigst du eventuell eine noch größere Powerbank. Hier kommen Powerbanks mit 10.000 bis 40.000 mAh in Frage.

Aber Achtung: Spätestens mit 20.000 mAh sind wir in Ziegelstein-Land angekommen. Solche Powerbanks in der Handtasche rumzuschleppen – geschweige denn in der Hosentasche – ist nicht besonders bequem. Plane also ein, einen Rucksack mitzunehmen.

Powerbanks für Laptops und andere Geräte
Diese Powerbanks fangen in der Regel erst bei 20.000 mAh an. Es handelt sich dabei also bereits um einen kleinen Brummer. Da für den Laptop allerdings sowieso bereits ein Rucksack nötig ist, stellt das kein großes Problem dar. Vor allem, wenn wir die Vorteile gegen diesen kleinen Nachteil abwiegen. Nämlich, die mehr als dürftige Laufzeit unserer Laptops um einige wertvolle zusätzliche Stunden zu boosten.

Zu beachten ist hier, ob die Powerbank mit einer vollwertigen Steckdose oder nur mit Adaptern für die gängigsten Laptops kommt. Im zweiten Fall müssen wir nämlich darauf achten, dass auch der für unseren Laptop passende Adapter dabei ist. Ansonsten können wir einen passenden Adapter in der Regel nachkaufen. Der Vorteil einer vollwertigen Steckdose ist natürlich, dass du auch andere Geräte mit dieser Powerbank betreiben kannst. Zum Beispiel der Ventilator beim Picknick. Oder ein kleiner Mixer für den leckeren Smoothie unterwegs.

Die benötigte Kapazität deiner Powerbank hängt davon ab, welche Geräte du wie oft laden willst. Mit den folgenden Informationen kannst du die ideale Kapazität für deine Powerbank abschätzen.

Akkukapazitäten gängiger Smartphones

Dazu sehen wir uns die Kapazität der Akkus einiger beliebter Smartphones an (Stand März, 2019). Unsere Wahl fällt dabei auf das iPhone XS und einige beliebte Android-Smartphones:

  • Apple iPhone XS – 2.716 mAh
  • Huawei Mate 20 – 4.000 mAh
  • Huawei Mate 20 Pro – 4.200 mAh
  • Samsung Galaxy S9 - 3.000 mAh
  • Samsung Galaxy S9 Plus - 3.500 mAh

In der Regel bewegt sich die Kapazität von Akkus im Bereich von 3.000 bis 4.000 mAh. Mit dieser Information fällt es uns nun einfach, unsere ursprüngliche Frage zu beantworten:

Wie du die für dich ideale Kapazität ausrechnest

Wie bereits erwähnt, hängt die ideale Kapazität von deinem Verwendungszweck ab. Soll deine Powerbank zum Beispiel dazu in der Lage sein, ein Smartphone mit einer Akkukapazität von 3.500 mAh einmal vollständig aufzuladen, dann muss die Kapazität der Powerbank mindestens genau so groß sein.

Im Normalfall gilt: Je höher die Kapazität, desto größer und schwerer ist die Powerbank.

Um auf der sicheren Seite zu sein, solltest du allerdings noch einmal 40% zu diesem Wert addieren. Denn, wenn eine Powerbank eine Kapazität von 3.500 mAh aufweist, dann sind diese 3.500 mAh nicht komplett zum Aufladen von Geräten verfügbar. Während des Aufladens gehen nämlich ca. 30 bis 40% der Energie verloren.

Aus diesem Grund addieren wir 40% zu unseren 3.500 mAh und kommen auf 4.900 mAh. Deine ideale Powerbank weist also eine Kapazität von ca. 5.000 mAh auf.
Auf diese Weise rechnest du sehr leicht die für dich persönlich ideale Kapazität deiner Powerbank aus.

Die Kapazität von Akkus (und daher von Powerbanks) nimmt bei fehlerhafter Nutzung schnell ab. Hier sind einige generelle Tipps, um die Lebensdauer deiner Powerbank zu verlängern:

Extreme Temperaturen vermeiden

Akkus verlieren an Kapazität, wenn sie extremen Temperaturen ausgesetzt sind. Lasse deine Powerbank daher im Hochsommer idealerweise nicht auf dem Armaturenbrett unter der Windschutzscheibe in der prallen Sonne liegen.

Extreme Hitze kann das Innenleben von Akkus zerstören. Genauer gesagt: Durch Hitze ist es möglich, dass ein Teil der sich in Akkus befindenden Flüssigkeit verdampft. Und dadurch verliert der Akku dann an Kapazität.

Um die Lebensdauer von Powerbanks zu erhöhen, sollten extreme Temperaturen vermieden werden.

Niedrige Temperaturen führen dazu, dass sich die Powerbank schneller entlädt. Wenn du dich im Winter also viel draußen befindest, verfügt deine Powerbank über eine niedrigere Kapazität, als zum Beispiel im Frühling.

Die ideale Temperatur für Akkus beträgt 5 bis 25° Celsius. Vermeide Temperaturen unter -10 und über 40° Celsius. Idealerweise bewahrst du deine Powerbank daher in der Hosentasche, Handtasche oder im Rucksack auf. Da sollte es weder im Sommer zu heiß, noch im Winter zu kalt sein.

Überhitzung beim Laden vermeiden

Neben dem Überhitzen durch eine zu heiße Umgebung gibt es eine weitere Ursache für das Überhitzen von Akkus: Überhitzung durch das Laden der Akkus.

Oder genauer gesagt, Überhitzung da die Powerbank nicht vom Strom genommen wird, wenn sie vollgeladen ist oder . Dadurch können die enthaltenen Akkus überhitzen. Daher ist anzuraten, Powerbanks und andere Geräte mit Akkus, nach vollständigen Laden keine weitere Elektrizität zuzuführen.

Hochwertige Powerbanks haben aber in der Regel einen Überladungsschutz eingebaut, der eine Überladung der Powerbank verhindert.

Überhitzung beim Entladen vermeiden

Wenn deine Powerbank beim Laden von deinem Smartphone (oder anderen Geräten) überhitzt, kann das daran liegen, dass die Powerbank nicht für dein Smartphone geeignet ist. Zum Beispiel, weil ein zu hoher Ladestrom vorliegt.

Im schlimmsten Fall kann es durch Überhitzung zu einer Selbstentzündung oder Explosion der Powerbank kommen. Achte daher darauf, dass die Powerbank und dein Handy zusammenpassen.

Tiefenentladung vermeiden
Was ist eine Tiefenentladung? Damit wird bezeichnet, dass der Akku komplett entladen wird. Der Ladezustand liegt also bei 0%. Warum ist das schlecht? Je nach Art des Akkus, kann eine einzige Tiefenentladung zur Zerstörung des Akkus führen. In anderen Fällen verliert der Akku an Kapazität.

Hochwertige Powerbanks haben in der Regel einen Tiefentladeschutz verbaut, um eine Tiefenentladung zu verhindern. Um auf der sicheren Seite zu liegen, entlade deine Powerbank nie mehr als 80% (so, dass deine Powerbank zu 20% geladen bleibt).

Stöße vermeiden
Im Vergleich zu Smartphones und anderen Geräten sind Powerbanks sehr robust aufgebaut. Daher werden sie von Nutzern oft eher unachtsam behandelt. Stöße können allerdings zu gefährlichen Defekten führen und sollten daher vermieden werden.

Idealerweise bewahrst du deine Powerbank daher in einer Schutzhülle auf, welche deine Powerbank zum Beispiel bei Herunterfallen schützt.

Besondere Vorsicht ist geboten, wenn du nach Herunterfallen deiner Powerbank eine ungewohnte Temperaturveränderung feststellst. Zum Beispiel beim Laden oder Entlader der Powerbank. In diesem Fall ist anzuraten, die Powerbank zu entsorgen.

Welches Sicherheitsrisiko stellen Powerbanks dar?
Normalerweise kein sehr Großes. Da auf einem Flug allerdings viel auf dem Spiel steht, werden auch die kleinsten möglichen Sicherheitsrisikos äußerst ernst genommen. Genau gesagt, kann es bei einer Powerbank zum Kurzschluss kommen, wodurch sich die Powerbank selbst entzündet (oder sogar explodiert). Dies geschieht nur sehr, sehr selten – wobei du davon ab und zu in Zeitungen lesen kannst. Zum Beispiel, dass sich Geräte eines Herstellers selbst entzündeten und der Hersteller daher bestimmte Geräte des Modells zurückruft.

Auf jeden Fall kann Feuer in einem Flugzeug fatale Folgen habe. Und aus diesem Grund gibt es strikte Richtlinien für Powerbanks und andere Geräte mit Akkus.

Im eingecheckten Gepäck sind Akkus zum Beispiel überhaupt nicht erlaubt. Warum? Weil sich niemand in deiner Tasche befindet, der mitbekommt, wenn deine Powerbank auf einmal anfängt zu brennen. Im Handgepäck kannst du in der Regel Powerbanks und andere Geräte mit Akku mitführen.

Allerdings gibt es auch hier Richtlinien. Je größer der Akku ist, des so größer ist nämlich die Warscheinlichkeit, dass der Akku kurzschließt und anfängt zu brennen. Aus diesem Grund hat die International Air Transport Association (IATA) eine Obergrenze für erlaubte Akkus festgelegt.

Im Moment liegt diese bei 100 Wattstunden. Die Anzahl der Wattstunden findest du auf der Website des Herstellers deiner Powerbank. Zumindest, wenn du eine Powerbank von einem seriösen Hersteller gekauft hast. Das Problem ist: An diese Richtlinie halten sich nicht alle Fluggesellschaften. Viele Fluggesellschaften haben sogar noch striktere Richtlinien. Informier dich daher bei deiner Fluggesellschaft über die genauen Richtlinien, um auf der sicheren Seite zu sein.

Und um komplett sicher zu gehen, musst du außerdem, wie gesagt, bei deiner Fluggesellschaft nach den genauen Richtlinien bzgl. Akkus fragen.

Die Auswahl von Powerbanks ist groß. Die Frage ist daher, was es bei der Auswahl zu beachten gibt. In diesem Abschnitt findest Du einige Tipps, um die perfekte Powerbank auszuwählen.

Kapazität

Als Erstes musst du dir Gedanken darüber machen, welche Kapazität deine Powerbank haben soll. Dabei hängt die ideale Kapazität von deinem Verwendungszweck ab. Informationen hierzu findest du unter "Welche Powerbank passt zu dir?".

Formfaktor

Das nächste Kriterium ist der Formfaktor.
Generell sind flache Powerbanks runden Powerbanks zu bevorzugen. Die sind besser in Taschen unterzubringen. Dies ist vor allem für kleine ultra-mobile Powerbanks wichtig.

Eine flache Powerbank kann ohne Probleme zusammen mit dem Handy in der Hosen- oder Jackentasche platziert und gleichzeitig genutzt werden. Aber auch bei größeren Powerbanks ist ein flaches Design oft praktischer und leichter unterzubringen.

Fast Charging / Quick Charging

Wenn dein Smartphone Fast Charging oder Quick Charging unterstützt, dann macht es natürlich Sinn, eine Powerbank zu wählen, die dies ebenfalls unterstützt, sodass dein Handy eine möglichst kurze Zeit unpraktisch an deiner Powerbank hängt.

Praktisch ist es außerdem, wenn die Powerbank selbst Fast Charging oder Quick Charging unterstützt und somit schnell wieder aufgeladen werden kann. Oft macht es Sinn, ein paar Euros mehr auszugeben, um von diesem nützlichen Feature zu profitieren.

Ports und Zubehör

Achte außerdem darauf, dass deine Powerbank mit dem richtigen Port und Zubehör kommt. Zum Beispiel mit der richtigen Anzahl an Ports, wenn du mehr als ein Gerät gleichzeitig aufladen möchtest.

Einige Powerbanks können geladen werden, während sie ein anderes Gerät mit Strom versorgen.

Und die richtige Art von Port. USB-C, micro USB, mini USB, etc. Oder einem Lightning-Anschluss für das iPhone. Unter Umständen musst du einen passenden Adapter nachkaufen. Für den mobilen Einsatz ist oft ein kurzes USB-Kabel nützlich. Falls solch ein Kabel nicht standardmäßig mit deiner Powerbank geliefert wird, kannst du dies für ein paar Euro kaufen.

Eine weitere Option ist das drahtlose Laden. Wenn dein Smartphone induktives Laden unterstützt, könntest du eine Powerbank wählen, die dies ermöglicht. In der Regel ist dies allerdings weniger praktisch, wenn du dein Handy unterwegs laden möchtest. Diese Art dein Handy aufzuladen ist außerdem relativ langsam.

Ladestandsanzeige

Eine wichtige Funktion jeder Powerbank ist die Ladestandsanzeige. Also die Anzeige, die dir zeigt, wie voll deine Powerbank ist. Hier gibt es verschiedene Optionen:

  • Eine einzelne LED. Vor allem für kleine Powerbanks genutzt. Zeigt lediglich an, ob die Powerbank voll oder fast leer ist
  • Mehrere LEDs. Zeigt ungefähr an, wie voll die Powerbank ist
  • Ein kleines Display mit einer Prozentanzeige

Dieses Feature ist vor allem nützlich, nachdem die Powerbank für längere Zeit ungenutzt rumgelegen hat. Nach längerer Zeit entlädt sich eine Powerbank nämlich etwas (oder mehr, wenn die Qualität der Powerbank schlecht ist). Durch die Ladestandsanzeige kannst du einfach überprüfen, ob die Powerbank noch genug Saft hat. Zumindest mit den zwei letzten Optionen.

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Fragen

01.09.2019
Können Powerbanks auch Laptops laden?
AskGeorge.com
Ja, es gibt Powerbanks die Laptops laden können. Es kommt dabei aber ganz auf die Anforderungen deines Laptops an, einige können mittlerweile über USB-C geladen werden. Die Powerbank von Anker aus unserem Test, könnte dazu in der Lage sein, wenn sie diesen Anforderungen entspricht. Da sie 9 und 12V liefern kann.
07.05.2019
Was ist die beste Powerbank?
AskGeorge.com

Unsere Testsieger sind die Intenso PM 5.200 mAh, die RAVPower 10.000 mAh, die Anker PowerCore II und die RAVPower Solarpowerbank.

Wir haben 19 Powerbanks verschiedener Kapazitätsklassen getestet und dabei besonders den Funktionsumfang und die Kapazität geachtet.

Du kennst das Problem: den ganzen Tag unterwegs, von einem Termin zum Anderen hetzen und keine Zeit dein Smartphone aufzuladen - spätestens am Nachmittag oder Abend gibt der Akku seinen Geist auf. Häufig genau dann, wenn man wirklich darauf angewiesen ist. Powerbanks können da Lebensretter sein!

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