Externe Festplatte

Externe Festplatten 1TB im Test

Wir haben einige der beliebtesten externen Festplatten mit 1TB Datenspeicher ausgewählt und getestet. Besonders haben wir uns dabei auf die Geschwindigkeiten der Festplatten konzentriert. Sowohl das Lesen als auch das Schreiben von Daten wurde umfangreich geprüft.

Testsieger Preis-Leistungssieger
Unser Testsieger: LaCie LAC301558 Mini 1 TB Externe robuste Festplatte Transcend TS1TSJ25M3G Storejet M3 Anti-Shock 1TB Western Digital Elements Portable, Externe Festplatte - 1 TB - USB 3.0 Western Digital My Passport 1 TB Externe Festplatte Seagate STEA1000400 Expansion Portable 1 TB Toshiba Canvio Ready 1TB Externe Festplatte Toshiba Canvio Basics 1 TB externe Festplatte schwarz Intenso Memory Case 1 TB Externe Festplatte

LaCie

LAC301558 Mini 1 TB Externe robuste Festplatte

Transcend

TS1TSJ25M3G Storejet M3 Anti-Shock 1TB

Western Digital

Elements Portable, Externe Festplatte - 1 TB - USB 3.0

Western Digital

My Passport 1 TB Externe Festplatte

Seagate

STEA1000400 Expansion Portable 1 TB

Toshiba

Canvio Ready 1TB Externe Festplatte

Toshiba

Canvio Basics 1 TB externe Festplatte schwarz

Intenso

Memory Case 1 TB Externe Festplatte
Vorteile
  • Robust
  • Exzellente Geschwindigkeit
  • Geschwindigkeit
  • Hohe Lesegeschwindigkeit
  • Kompaktheit
  • Preiswert
  • Passwortgeschützt
  • Gewicht
  • Geschwindigkeit
  • Leicht
  • Kompakt
  • Hohe Lesegeschwindigkeit
  • Preiswert
  • Kompaktheit
  • Kompakt
  • Gewicht
  • Preiswert
Nachteile
  • Preis
  • Gewicht
  • Gewicht
  • Preis
  • Lautstärke
  • Preis
  • Langsame Schreibgeschwindigkeit
  • Mittelmäßige Geschwindigkeit
  • Mittlere Geschwindigkeit
  • Mittelmäßige Geschwindigkeit
  • Gewicht
Zusammenfassung

Sehr hohe Geschwindigkeit und eine hohe Robustheit. Dafür etwas schwer und nicht sehr kompakt.

Eine ordentliche Festplatte mit einer automatischen Backup Funktion.

Ideale Festplatte für die Archivierung, z.B. von Filmen. 

Sehr Leistungsstark. Für die meisten Ansprüche genügend.

Enorm hohe Lesegeschwindigkeit. Ideal für das Speichern und Abspielen von Filmen und Ähnlichem.

Für den Otto Normalverbraucher eine ausreichende Festplatte.

Mittlere Geschwindigkeit, leicht und kompakt. Ausreichend für den Otto Normalverbraucher.

Eine durchschnittliche Festplatte, für den Otto Normalverbraucher aber ausreichend.

Cent / GB 7,8
6,4
4,5
5,9
4,9
4,9
5,7
4,9
Geschwindigkeit (read) 134 MB/s
129 MB/s
127 MB/s
128 MB/s
131 MB/s
120 MB/s
115 MB/s
116 MB/s
Geschwindigkeit (write) 129 MB/s
125 MB/s
120 MB/s
122 MB/s
106 MB/s
119 MB/s
114 MB/s
115 MB/s
Zusatzgarantie 2 Jahre Garantie
3 Jahre Garantie
2 Jahre Garantie
2 Jahre Garantie
2 Jahre Garantie
2 Jahre Garantie
2 Jahre Garantie
2 Jahre Garantie
Lieferumfang Festplatte, USB Kabel, USB-C Kabel, Anleitung
Festplatte, USB Kabel, Anleitung
Festplatte, USB Kabel, Anleitung
Festplatte, USB Kabel, Anleitung
Festplatte, USB Kabel, Anleitung
Festplatte, USB Kabel, Anleitung
Festplatte, USB Kabel, Anleitung
Festplatte, USB Kabel, Anleitung
Qualitätseindruck gut
befriedigend
gut
gut
gut
gut
befriedigend
befriedigend
Verpackung Karton
Karton
Karton
Karton
Karton
Karton
Karton
Karton
Höhe 2 cm
1,3 cm
1,3 cm
1,2 cm
1,5 cm
1,4 cm
1,3 cm
1,7 cm
Breite 8,5 cm
8,2 cm
8,2 cm
8 cm
8 cm
7,9 cm
7,8 cm
7,7 cm
Tiefe 13 cm
13 cm
11 cm
11 cm
11,7 cm
11,8 cm
11,9 cm
12,7 cm
Gewicht 220 g
187 g
133 g
144 g
129 g
151 g
151 g
165 g
Anleitungssprache DE, EN
EN, DE, FR, IT, ES, PT, RU, PL, TR, UA, TH, KR, JP, TC, SC
DE, EN, FR, IT, ES, PO, NL, DK, NO, SV, FI, SL, RU, CZ
EN, DE, ES, FR, DA, IT, NL, NO, PL, PT, BR, RU, FI, SV, CS, EL, HU, TR, ID
EN, DE, ES, FR, DA, IT, NL, NO, PL, PT, BR, RU, FI, SV, CS, EL, HU, TR, ID
EN, CZ, DE, DK, ES, FI, FR, GR, HR, HU, IT, NL, NO, PL, PT, RS, RU, SE, SK, SI, TR, AR
DE, EN, FR, IT, ES, PO, NL, DK, NO, SV, FI, SL, RU, CZ
DE, GB, IT, FR, ES, PT, PL, RU
Anleitungsqualität ausreichend
ausreichend
befriedigend
befriedigend
ausreichend
befriedigend
befriedigend
befriedigend
Interne Speichergröße 1 TB
1 TB
1 TB
1 TB
1 TB
1 TB
1 TB
1 TB
Anschlüsse USB 3.0, USB-C
USB 3.0
USB 3.0
USB 3.0
USB 3.0
USB 3.0
USB 3.0
USB 3.0
Passwortgeschützt nein
nein
nein
ja
nein
nein
nein
nein
Testnote

1,6

gut

Testbericht
Testnote

2,0

gut

Testbericht
Testnote

2,1

gut

Testbericht
Testnote

2,1

gut

Testbericht
Testnote

2,6

befriedigend

Testbericht
Testnote

2,6

befriedigend

Testbericht
Testnote

2,7

befriedigend

Testbericht
Testnote

2,9

befriedigend

Testbericht

Unser Testsieger

Die LaCie Mini Festplatte erfüllt mit ihren sehr schnellen Geschwindigkeitswerten, einem robusten Gehäuse und kompakten Ausmaßen alle Anforderungen die eine sehr gute externe Festplatte erfüllen sollte. Einzig das Design ist Geschmackssache.

Tipps & Tricks

  • Achten Sie auf einen USB 3.0 Anschluss an ihrem Gerät.
  • Einen USB 3.0 Port erkennen Sie am meist blauen Anschluss oder dem Superspeed Logo (SS).
  • Achten Sie außerdem auf das richtige Format für das Betriebssystem (Windows, IOS).
  • Löschen Sie gegebenenfalls die Partition auf der Festplatte, falls diese nicht erkannt wird.
  • Mit einem USB-A Kabel lassen sich Festplatten auch an Tablets oder Smartphones anschließen.
  • Sie können Ihre Festplatte auch an den Router anschließen und von unterwegs auf Ihre Daten zugreifen.

Ratgeber: Externe Festplatten im Vergleich - So finden Sie das passende Speichermedium

Externe Festplatten sind heute handlich klein und beeindrucken durch Speichervolumen von mehreren Terabyte. Wann ist der Kauf einer externen Festplatte ratsam und was muss die externe Festplatte können?

Was sind Festplatten?

Die Festplatte wie wir sie heute kennen, hat in der Form des kompakten Laufwerks die Welt verändert. Während der Nutzen der Festplatte eher leicht verständlich ist, das Speichern von Daten, ist die Funktionsweise komplizierter als es zunächst wirkt. Schließlich sollen die Daten nicht nur abgelegt und auf lange Zeit sicher verwahrt werden, sondern müssen jederzeit abruf- und veränderbar sein. 

Die ersten Festplatten der Welt

Die erste Festplatte der Welt, die als Laufwerk und nicht ausschließlich Speichermedium nutzbar war, baute der Hersteller IBM im Jahr 1956. Sie war eine kleine Sensation, da sie im Gegensatz zu Speicherräumen vorher portabel war. Auf 172 Zentimeter Höhe, 152 Zentimeter Tiefe und 74 Zentimeter Breite konnten bis zu 3,75 MB Daten gespeichert werden. Dafür waren 350 Speicherscheiben notwendig, die zum Tower montiert mit einem Rechner verbunden werden konnten. 

Diese Festplatten waren so wertvoll, dass sie selbst für Unternehmen unerschwinglich schienen und durch IBM gewartet werden mussten. Sie wurden daher für 3.200 US-Dollar im Monat an Kunden vermietet. In der Bauweise erinnerten jedoch auch die ersten IBM Festplatten 350, 353 und 355 schon an die heutigen Speichermedien. Ein Tastarm wählte die Scheibe aus, auf der die Daten gespeichert werden sollten und konnte so mehrere tausend Speicherpakete pro Minute in der richtigen Reihenfolge übertragen.

Tastarm und Speicherdisk - Ein unschlagbares Team

Es war dabei kein Zufall, dass die Entwickler der ersten Speichermedien für Computersysteme sich an den bestehenden Speichermöglichkeiten für Tonaufnahmen orientierten. Die runde Bauweise machte es möglich, dass sich das Medium selbst drehen konnte während die Daten aufgespielt oder entfernt wurden. Eine Funktionsweise, wie sie durch Grammophonplatten, Schallplatten, CDs und später CD-Roms, DVDs und Blu-Ray populär wurde. 

Größere Laufwerke und externe Festplatten arbeiten auch heute noch auf diese Weise, werden jedoch immer schneller von Speichermedien eingeholt, die Daten auf einem Speicherchip sichern. Ein bekanntes Beispiel hierfür sind USB-Sticks. Allerdings wird der klassischen Festplatte eine längere Lebensdauer zugesprochen, da ihre Kontaktstellen und Speicherdisks weniger anfällig für physikalische und klimatische Einwirkungen sind. 

Moderne Nutzung für externe Festplatten

Heute speichern externe Festplatten im Hosentaschenformat schon zum kleinen Preis 2 TB Daten. In diesen Dimensionen hätte in den 50er-Jahren bei IBM niemand zu träumen gewagt. Ein Terabyte TB entspricht einer Menge von 1.048.576 Megabyte. Damit entspricht die 2 TB Festplatte rund 559.000 IBM 350 Festplatten, viel mehr als damals hätten gebaut werden können. Allerdings haben sich mit dem Fortschreiten der Computertechnik auch die Speicherdimensionen verschoben. Wir müssen nicht weit zurückgehen, um uns zu erinnern, wie Software einmal auf mehreren CD-Roms geliefert wurde. Ein heutiges Computerspiel würde eine Mappe von bis zu 50 dieser herkömmlichen Disks benötigen bis es installiert wäre, weswegen heute meist mit Downloads gearbeitet wird. Und auch eine einzelne Bilddatei, ein Foto mit einer hochauflösenden Handykamera, würde mindestens 2 ganze IBM 350 belegen. 

Darum hat jeder Computernutzer auch gleich mehrere Festplatten irgendwo in seinen Geräten verbaut. Sie finden sich verbaut in Laptops und Konsolen oder können in den Desktop Rechner selbst eingebaut werden. Externe Festplattenergänzen das Angebot der Speichermedien und werden mittlerweile wie selbstverständlich mitgeführt. Bei den kleinen kompakten USB-Sticks hat sich zum Transport und aus Kostengründen die Praxis bewährt, sie dauerhaft zu versenden wie einen Brief, da ohnehin ständig neue Sticks verschenkt werden. Festplatten sind also ein Bestandteil unseres Alltags, dem selten Aufmerksamkeit zukommt, außer ein Neukauf ist notwendig. 

HDD oder SSD - Welche Festplatte brauche ich?

Wer sich für eine neue externe Festplatte entscheiden möchte, sollte sich zunächst überlegen, welche Eigenschaften ihm wichtig sind und welche Art von Datennutzung er für die externe Festplatte vorgesehen hat. Bei den Festplatten wird zwischen HDD und SSD unterschieden. Die HDD Bauweise ist dabei die ursprüngliche au Disk und Tastarm. Sie ist auch heute noch relativ groß, schwer, bewältigte jedoch im Jahr 2018 bis zu 14 Terabyte Daten. Die SSD ist kleiner, schneller und besser gegen Datenverlust geschützt. Sie arbeitet mit Chipsätzen statt Abtastmechanik. Allerdings ist sie auch noch immer deutlich teurer und umfasst in der Regel bis zu 2 Terabyte Speichervolumen.

Der Zweck entscheidet über die Bauart

Bis Anfang der 2000er-Jahre waren HDD Laufwerke die optimale Lösung für Rechner und Laptops. Sie waren kleiner als ihre Vorgänger und konnten irgendwann sogar ein ganzes TB Daten speichern. Wer einen Rechner daheim hatte, nutzte diese magnetischen Laufwerke sowohl intern, als auch extern. Als externe Festplatte konnte die HDD ganz einfach in einem praktischen Case auf den Schreibtisch oder eine Ablage gelegt und mit dem Rechner per USB-Kabel verbunden werden.

HDD (Hard Disk Drive)

Die externe Festplatte mit HDD Mechanik ist auch heute noch im Einsatz. Ihr großer Vorteil ist der Speicherplatz. Das 7-fache Volumen kann praktisch jede Cloud ersetzen und ganze Kleinunternehmen mit ausreichend Speicherplatz für alle Datenbanken versorgen. HDD Festplatten sind außerdem besonders langlebig und lassen sich oft formatieren und überschreiben, ohne dass die Festplatte an Funktionstüchtigkeit verliert.

SSD (Solid State Drive)

Externe Festplatten mit SSD Bauweise sind schnell, leise und verbrauchen wenig Strom. Sie passen häufig in die Hosentasche und können gerade auf Reisen unschätzbare Dienste leisten. Auf bis zu 2 Terabyte lassen sich alle wichtigen persönlichen Dokumente oder Fotos speichern. Aber Achtung: Die SSD ist nicht unbegrenzt formatierbar und wird durch das häufige Überschreiben immer langsamer. Dadurch ist ihre Lebensdauer begrenzt und der Einsatz als mobiles Medium auf 2 bis 3 Jahre limitiert. Sie ist außerdem oft doppelt so teuer wie eine deutlich größere HDD Festplatte.

Ideal für unterwegs, schlecht als Server

Die SSD eignet sich durch ihre Größe und Schreibgeschwindigkeit für alle, die unterwegs schnell Daten übertragen müssen oder direkt von der externen Festplatte aus nutzen möchten. Office Programme lassen sich zum Beispiel ideal auf eine externe SSD Festplatte installieren und von dort starten. Auch Betriebssysteme finden hier Platz. Dabei sollten Nutzer darauf achten, nicht unnötig oft Dateien zu verschieben. Bei 2 TB Speicherplatz ist aktuell Schluss. Das könnte sich allerdings in der Zukunft ändern.

Die großen, behäbigen HDD Festplatten sind als interne Festplatte der unangefochtene Spitzenreiter. Sie sind robust und zuverlässig. Für Server und Rechner im Job sind sie die perfekte Lösung. Als externe Festplatte eignen sie sich für den dauerhaften Verbleib auf dem Schreibtisch als Speichererweiterung.

So finden Sie perfekte externe Festplatten

Die Kaufentscheidung für externe Festplatten hängt natürlich nicht nur von der Funktionalität des Speichers ab. Oft spielen auch optische Faktoren, aber auch das Format, eine Rolle. Die folgenden Merkmale sollten Sie bedenken.

Größe und Form entscheiden über Mobilität

Scheckkartenformat oder doch lieber ein wenig auffällig? Wer externe Festplatten auf Reisen nutzt, weiß kleine Formate und leichte Bauweise zu schätzen. Zu klein jedoch sollte die Festplatte nicht sein. Externe Festplatten, die in die Hosentasche passen, fallen ebenso leicht aus jener oder werden unbemerkt entwendet. Wenn dann alle Daten weg sind, kann es nicht nur ärgerlich, sondern auch gefährlich werden. Mittelgroße, stylische externe Festplatten gibt es von zahlreichen namhaften und günstigen Herstellern zu kaufen. Die großen HDD Festplatten eignen sich gut für den Arbeitsplatz. Ob eckig oder abgerundet geformt, entscheidet darüber, wie sicher Sie die externe Festplatte transportieren können ohne umliegende Geräte zu beschädigen. 

Farbe und Style individualisieren

Externe Festplatten als stylisches Accessoire? Wieso eigentlich nicht? Mit individuellen Cases und Hüllen lassen sich die Festplatten umgestalten in Lieblingsmuster und Motivträger. Die Festplatte selbst darf jedoch noch nach Festplatte aussehen. So kann sie auch auf Flügen oder zu öffentlichen Veranstaltungen ohne Erklärungen mitgeführt werden.

Rahmenmaterial - leicht oder stabil

Externe Festplatten gibt es in allen Ausführungen zu kaufen. Günstige Platten kommen in einer leichten Kunststoffaufmachung daher und wiegen weniger als eine Tafel Schokolade. Metallcases dagegen helfen gegen Beschädigungen. Geht die Festplatte oft auf Reisen oder wird in der Tasche durchgeschüttelt, sind Geräte mit Metallrahmen die deutlich bessere Empfehlung. Für daheim ist Kunststoff genauso praktisch.

Liegen oder stehen?

Die Diskussion darum, wie eine Festplatte richtig aufzubewahren ist, liegend oder stehend, hat in den frühen 2000er-Jahren jeder Nutzer wenigstens einmal führen müssen. Heute wird diese Frage immer egaler. Grundsätzlich gilt für alle Hardwareteile: Wenn es auf einer Seite Standfüße hat, sollte es darauf stehen. SSD-Karten liegen meist flach auf der Oberfläche im Betrieb, HDD-Platten stehen manchmal in ihrem Case. Solange externe Festplatten nicht sehr laut oder langsam werden, können sie jedoch aufbewahrt werden, wie es dem Nutzer beliebt.

Wann wird es Zeit für neue externe Festplatten?

Externe Festplatten weisen eine Lebensdauer von mindestens zwei Jahren auf. Die meisten Geräte halten jedoch deutlich länger. Bevor die Festplatte ihre letzten Umdrehungen macht, sollten jedoch alle Daten auf ein neues Medium übertragen sein. Nach fünf oder sechs Jahren sollten die Platten daher vorsorglich ersetzt werden. 

Die Lebensdauer hängt neben der Aufbewahrung auch maßgeblich vom Gebrauch ab. Bei täglicher Nutzung ist für externe Festplatten nach zwei Jahren oft Schluss. Liegen sie jedoch länger als ein Jahr ungenutzt herum, bekommt ihnen die Wartezeit auch nicht gut. Für sichere monatliche Backups empfehlen wir, alle 3 bis 4 Jahre die externen Platten auszutauschen, für wöchentliche Backups sind 3 Jahre vorgesehen. Wer externe Festplatten im Unternehmen nutzt, sollte sie nicht länger als bis zum Erlöschen der verlängerten Garantieleistung einsetzen. Danach sind die Daten im Grunde nicht mehr sicher.