Beamer Test - 10/2019

Unser Testsieger ist der BenQ MH535: Das Gerät überzeugt mit seiner scharfen Bildqualität und ist selbst für die Filmwiedergabe geeignet. Unser Favorit mit der Testnote 1,3!

Wir haben 2 Beamer getestet und dabei besonders auf den Funktionsumfang und die Qualität geachtet.

Ob für einen Serienmarathon, das große Sportfinale oder für die nächste Geschäftspräsentation: Beamer finden in mehreren Gebieten ihren Einsatz und erweisen sich als praktische Helfer.

zuletzt aktualisiert: 16.10.2019, 9:04
Testsieger
Preis-Leistungssieger
Unser Testsieger: BenQ MH535 Optoma HD143X Projektor

BenQ
MH535

Optoma
HD143X Projektor

Vorteile
  • Sehr gute Bildqualität
  • Helles Bild
  • Sehr gute Bildqualität
  • Sehr leise
Nachteile
  • Schlechte Lautsprecherqualität
  • Helligkeit des Bildes
Zusammenfassung

Sehr gute Bildqualität. Kann ohne Probleme auch für den Filmabend verwendet werden.

Ein leiser Beamer mit sehr guter Bildqualität, der jedoch für seine Preisklasse zu dunkel ist.

Bildqualität
Helligkeit
Funktionsumfang
Bedienung
Verarbeitung
Lieferumfang Beamer, Fernbedienung, Netzteil (1,8 m), VGA-Kabel (1,8 m), Kurzanleitung Beamer, Stromkabel (175 cm), Fernbedienung
Qualitätseindruck Sehr gut Sehr gut
Auflösung 1920 × 1080 1920 × 1080
Bildgröße 60 - 300 Zoll 28 - 301 Zoll
Bildhelligkeit 3500 Lumen 3000
Kontrast 15.000 : 1 23.000 : 1
Projektionsentfernung 0,9 - 9,1 m 1 - 9,8 m
Lautsprecher Ja, 1x 2 Watt Ja, 1x 10 Watt
Höhe 9,9 cm 11 cm
Breite 33 cm 32 cm
Tiefe 22 cm 25 cm
Gewicht 2574 g 2836 g
Anschlüsse 2x HDMI, 2x VGA, 1x RS-232, 1x Monitor Out, 1x USB Typ Mini B, 1x Audio In, 1x Audio Out, 1x S-Video, 1x Composite Video (RCA) 2x HDMI, 1x Line Out, 1x USB, 1x 3D Sync, 12 V trigger
Anleitungsqualität Befriedigend (nur Kurzanleitung) nicht vorhanden
Anleitungssprache DE, EN, FR, ES, IT, PT, SV, RU, NL, PL, TR, CS, TH, TC, SC, JA, KO, AR, FI, NB, DA -
Zusatzgarantie - -
Verpackung Sehr gut Pappe, schlicht
Testsiegel: BenQ MH535, Testnote 1.3
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Testsiegel: Optoma HD143X Projektor, Testnote 1.9
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BenQ

MH535

Testsiegel: BenQ MH535, Testnote sehr gut

Der BenQ MH535 ist mit seiner sehr guten Bildqualität und Helligkeit ein idealer Konferenzraum-Projektor. Aber auch die Wiedergabe von Filmen ist mit diesem Beamer problemlos möglich. Lediglich die Klangqualität des integrierten Lautsprechers ist enttäuschend.

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  • Achte auf den richtigen Abstand zur Wand hin: Das Bild sollte zwar groß genug sein, jedoch möchtest du die Bildqualität auch erhalten. Häufig kann man Vorschläge zum Abstand der Betriebsanleitung entnehmen.
  • Besonders bei Präsentationen solltest du mit einkalkulieren, dass jegliche Art von Licht das Bild beeinträchtigen kann.
  • Informiere dich vor dem Aufbau am besten darüber, ob und welche Kabel zu zusätzlich benötigst: Häufig ist ein HDMI-Kabel notwendig. Bei kabelloser Bedienung sollte vorher überprüft werden, ob der Akku geladen oder im Notfall Ersatzbatterien vorhanden sind.
 

Testablauf
Im Vorfeld des Tests haben wir praxisnahe Anforderungen definiert und folgende Testkriterien festgelegt:

  • Bildqualität
  • Helligkeit
  • Funktionsumfang
  • Verarbeitung
  • Bedienung

Um diese Kriterien bewerten zu können, haben wir mehrere Tests für die Beamer definiert.
Zunächst wird der Liefer-, Funktionsumfang und die Anschlussmöglichkeiten kontrolliert. Sobald die Beamer in Betrieb genommen werden, wird die Bedienung beurteilt. Dazu zählen die Menüführung sowie das Scharfstellen von Bildern. Die Bildqualität der Geräte wird mithilfe eines Testbilds überprüft. Anhand dieses Bildes können Helligkeit, Kontrast und Farbdarstellung bewertet werden. Während die Beamer im Einsatz sind, wird der Raum verdunkelt.

Des Weiteren wird die Lüfterlautstärke aus 1 m und 20 cm Entfernung gemessen. Verfügen die Geräte über Lautsprecher, wird auch deren Lautstärke gemessen und die Qualität beurteilt. Um die Helligkeit zu prüfen, werden die Geräte auf maximale Helligkeit eingestellt und projizieren ein weißes Bild auf eine Wand. Mit einem Lux-Messgerät wird die Beleuchtungsstärke an neun Punkten gemessen, sodass der Lichtstrom errechnet werden kann. Nach 30 Minuten in Betrieb wird mit einer Wärmebildkamera geprüft, wie sehr sich die Geräte erhitzen.

Ein Wärmebild eines Beamers
Eines der getesteten Geräte unter einer Wärmebildkamera

Um Fehler auszuschließen, und die Belastung durch den Alltagsgebrauch zu gewährleisten, findet jeder Test in mehreren Durchgängen statt.

Die Testkriterien erhalten je nach Wichtigkeit prozentuale Anteile. Die Endnote wird abschließend objektiv mittels eines Algorithmus aus den Testkriterien errechnet.

Beamer Testbild
Mit dem Testbild werden Werte wie Helligkeit und Kontrast bewertet


Produktauswahl
Unsere Produktauswahl erfolgt durch die Beobachtung des aktuellen Marktes. Neben beliebten Markenprodukten nehmen wir auch Geheimtipps in unsere Auswahl auf. Kriterien wie Preis und Funktionsumfang stellen einen wichtigen Faktor für uns da. Auch durch Analyse und Auswertung von Kundenrezensionen und externen Tests (z.B. Stiftung Warentest), wird das Testfeld bestimmt.

Die Geräte werden anonym eingekauft oder uns vom Hersteller geliehen. Händler und Hersteller üben keinen Einfluss auf die Tests und unsere Wertung aus.

Sobald neue relevante Produkte auf den Markt kommen, wird unser Testfeld um diese erweitert. Die neuen Produkte durchlaufen denselben Test wie die bereits geprüften Geräte.

Im Juni 2018 wurden zahlreiche Beamer von der Stiftung Warentest überprüft. Das Testfeld bestand aus 12 Geräten, von denen 10 Stück ein gutes Qualitätsurteil erhielten und mit ihrer Note nur minimal auseinander liegen. So teilen sich der EH-TW5400 und der EH-TW5650 von Epson den ersten Platz mit einer Gesamtnote von 2,2. Für den Beamer HD144X von Optoma reichte es nicht mehr ganz für eine gute Bewertung, weshalb er den vorletzten Platz belegt. Verlierer des Tests ist der VPL-PHZ10 von Sony, mit einer Gesamtnote von 3,7 (Ausreichend).

Die Ergebnisse setzten sich aus 3 Kriterien zusammen: Bildqualität (60%), Handhabung (20%) und Umwelteigenschaften (20%).

Die Bildqualität wurde von fünf Experten beurteilt. Dabei lag der Fokus auf Bildschärfe, Helligkeit, Kantenschärfe sowie Farb- und Helligkeitsverläufe. Um diese Aspekte zu testen wurden Ausschnitte aus Filmen und Sportveranstaltungen über die Beamer abgespielt. Zudem wurden zur Auswertung Grafiken und Fotos verwendet. Außerdem wurde die Bildqualität in hellerer Umgebung und schräger Projektion beurteilt. Bis auf den Optoma, wiesen alle Beamer diesbezüglich gute Resultate vor.

In Sachen Handhabung wurden die Gebrauchsanweisung, die Installation, Bedienung und Menüführung auf Benutzerfreundlichkeit geprüft. Hier schnitten alle Geräte mit einem guten Zwischenresultat ab.

Abschließend wurden die Betriebsgeräusche der Beamer im Normal- und Stromsparmodus gemessen und auch subjektiv beurteilt. Im Test waren alle Geräte bis auf eins zu laut, sodass der die Lautstärke deutlich aufgedreht werden musste, um die Lüfter zu übertönen. Weiterhin wurde der Stromverbrauch in den verfügbaren Modi gemessen. Dieser ist bei allen Beamern bedenklich, es wurden nur ausreichende bis mangelhafte Ergebnisse erzielt. Auch bei Prüfung der Wärmeentwicklung schnitten die Geräte nicht gut ab. Das Gehäuse des BenQ W1050 wurde im Test ganze 80 Grad heiß. Auch die restlichen Beamer erwärmten sich auf Temperaturen zwischen 60 und 70 Grad. Lediglich der letztplatzierte Beamer von Sony konnte hier mit 42 Grad ein sehr gutes Resultat vorweisen.

Keines der von Stiftung Warentest geprüften Produkte kam in unserem Praxistest vor. Lediglich die Hersteller überschneiden sich.

Der Begriff 'Beamer' stammt aus dem Englischen und wird als Synonym für Video-Projektor verwendet. Wörtlich übersetzt bedeutet beamen "anstrahlen". Im technischen Sprachgebrauch wird ein Beamer immer als Projektor bezeichnet. Es gibt deshalb keinen Unterschied zwischen einem Projektor und einem Beamer.

Bei Beamern wird grundsätzlich zwischen fünf Arten unterschieden. Es gibt:

  • LED-Projektoren
  • LCD-Projektoren
  • LCoS-Projektoren
  • Laser-Projektoren
  • DLP-Projektoren

Abhängig von der persönlichen Vorliebe und dem Verwendungszweck kann der passende Beamer ausgewählt werden. Beamer zeichnen sich durch ihre kompakte Bauform aus. Die kleinen Geräte sind leicht zu transportieren und deshalb ausgezeichnet für unterwegs geeignet. Meist sind Beamer mit moderner LED-Technologie ausgestattet, sodass bei einem niedrigen Energieverbrauch mit einer längeren Lampenlebensdauer gerechnet werden kann. Allerdings erzeugen Beamer mit LED-Lampen nur eine geringe Helligkeit. Diese Beamer werden häufig in Schulen, Universitäten und im Beruf für Präsentationen genutzt, da sie die Augen nur geringfügig belasten. Der Lampentyp ist das wesentliche Unterscheidungskriterium bei der Auswahl des geeigneten Beamers. Bei fast allen Projektoren wird die LED- oder DLP-Technologie verwendet.

LED Beamer nutzen statt einer herkömmlichen Glühbirne LED-Projektoren (LEDs) als Lichtquelle. Das dabei erzeugte Licht wird entweder durch verschiedene Display-Schichten aus Flüssigkristallen geleitet oder von winzigen Spiegeln reflektiert. Die LEDs haben praktisch keine Wartungskosten, liefern klare Farben und haben einen geringen Stromverbrauch. Da LED-Projektoren darüber hinaus weniger Wärme erzeugen, ist diese Art Beamer haltbarer und umweltfreundlicher.

Bei DLP Beamern wird das sogenannte Digital Light Processing (DLP) verwendet, um mithilfe winziger Spiegel das Licht auf dem Bildschirm zu reflektieren. Die meisten DLP Beamer sind mit einem Farbrad ausgestattet, welches eine sequentielle Farbe erzeugt. DLP-Projektoren sind generell etwas teurer. Dafür besitzen sie den Vorteil, dass hohe Kontrastwerte erzeugt werden und die Geräte nur eine geringe Staub-Empfindlichkeit aufweisen.

Ein LCD-Beamer funktioniert mithilfe der Flüssigkristallprojektion. Bei dieser Technik wird mit einem kleinen Spiegelsystem gearbeitet, damit ein komplettes Bild mit allen Farbwerten dargestellt und auf einer Projektionsfläche abgebildet werden kann. Dabei besteht jedoch ein gewisses Risiko für einen sogenannten LCD-Memory-Effekt. Darüber hinaus ist die Optik bei LCD-Beamern sehr empfindlich gegenüber Staub- oder Schmutzpartikeln. Die Vorteile von LCD-Beamern bestehen in der guten Farbdarstellung und der kompakten Bauweise.

Der LCoS-Projektor arbeitet ebenfalls mit der Flüssigkristallprojektion. Im Unterschied zu den LCD-Beamern ist bei diesen Geräten eine dichtere Anordnung sowie eine bessere Darstellung der Bildelemente möglich. Die Abbildung erscheint dadurch natürlicher und schärfer. Ein LCD-Memory-Effekt kann jedoch auch bei diesen Beamern eintreten. Mit zunehmender Betriebsdauer kann die Bildqualität stark nachlassen. Der Laser-Beamer arbeitet mit der Laserprojektion, sodass auch ein absolutes Schwarz bildlich dargestellt werden kann.

Laser-Projektoren zeichnen sich dadurch aus, dass sie äußerst wartungsarm sind und den kompletten RGB-Farbraum abbilden können.

Bevor du dich für einen bestimmten Beamer entscheidest, solltest du zunächst unterschiedliche Geräte vergleichen. Anhand wichtiger Kaufkriterien kannst du die Beamer objektiv beurteilen und das richtige Gerät, das deinen Anforderungen entspricht, finden.

Die Lichtstärke zählt zu den wichtigsten Faktoren, auf die es bei der Auswahl des geeigneten Beamers ankommt. Da die Helligkeit in Lumen gemessen wird, solltest du auf die beiden Lumen-Spezifikationen, die weiße Helligkeit und die Farbhelligkeit, achten.

Die Auflösung bezeichnet die Anzahl der Pixel bei einem Bild. Je höher die Anzahl der Pixel ist, desto besser ist die Auflösung und desto detaillierter und schärfer erscheinen die Bilder auf der Wand.

Die Differenz zwischen Licht und Dunkelheit wird als Kontrast bezeichnet. Bei einem Beamer wird diese Differenz auf dem Bildschirm durch eine Zahl ausgedrückt. Darüber hinaus weist das Kontrastverhältnis darauf hin, wie klar anschließend das projizierte Bild erscheint.

Um den Keystone-Effekt zu reduzieren, sind viele Beamer mit einer vertikalen und/oder horizontalen Keystone-Korrektur ausgestattet. Die Keystone-Korrektur ist eine wichtige Funktion, denn sie hilft dabei, Bilder korrekt und richtig proportioniert darzustellen.

Die WiFi-Unterstützung zählt zu den großen Vorteilen von Beamern, denn sie bietet dir die Möglichkeit, deinen Projektor über das Internet mit anderen Geräten zu verbinden. Da kein Kabelanschluss dazu notwendig ist, ist diese Option für Streaming sehr nützlich.

Bei der Auswahl eines Beamers solltest du auch die Anschlüsse berücksichtigen, denn die Bildqualität hängt erheblich von den Anschlusstypen ab.

Es gibt unterschiedliche Arten der Bildkorrektur. Die beiden wichtigsten Methoden sind der Lense Shift und die Trapezkorrektur, die auch als Keystone-Korrektur bezeichnet wird.

Mit der Lens Shift Korrektur kannst du eine vom Beamer auf eine Leinwand projizierte Darstellung verschieben. Eine Verschiebung ist mithilfe einer manuellen oder motorischen Einstellung sowohl horizontal und vertikal möglich.

Die meisten Projektoren verfügen über einen integrierten Lens Shift, sodass keine Verluste in der Bildqualität oder Trapezverzerrungen entstehen. Diese Funktion wird immer dann aktiviert, wenn der Beamer nicht bildmittig und senkrecht zur Leinwand steht und verhindert, dass die Darstellung verzerrt dargestellt wird.

Bei einer Trapezverzerrung kommt es zu einer verzerrten Darstellung der projizierten Bildverhältnisse. Eine solche Verzerrung kann auch entstehen, wenn sich die Projektionsachse nicht im rechten Winkel zur Leinwand befindet.

Bei nicht Einhalten des Offset-Werts oder wenn der Projektor an einem ungeeigneten Standort aufgebaut wird, kommt es häufiger zu Verzerrungen im unteren oder oberen Bereich der Projektion.

Falls der Beamer nicht im 90-Grad-Winkel zur Leinwand steht, wird eine seitlich verzerrte Darstellung projiziert. Der Lens Shift verhindert solche Trapezverzerrungen, ohne dass du den Standort deines Projektors korrigieren musst.

Wenn du den Lens Shift manuell einstellen willst, verwendest du den direkt am Beamer befindlichen Joystick. Eine motorische oder automatische Einstellung des Lens Shift ist meist bei neueren und teuren Beamern möglich.

Das Verschieben des Objektivs bis zum Anschlag sollte jedoch vermieden werden, da es sonst zu leichten Schärfeverlusten kommt.

Die Keystone-Korrektur ist eine weitere Möglichkeit, eine Trapezverzerrung zu verhindern oder zu beheben. Bei der Keystone-Korrektur wird die ursprüngliche Trapezverzerrung ausgeglichen, indem eine künstliche Verzerrung in der bildlichen Darstellung geschaffen wird. Nach dem Ausgleich mithilfe der Keystone-Korrektur zeigt das Gerät eine normale Darstellung auf der Leinwand.

Bei der Trapez-Korrektur muss mit erheblichen Qualitätseinbußen gerechnet werden. Einerseits gehen Teile der Bildfläche sowie die Lichtleistung verloren, andererseits verschwindet auch ein Teil der Bildinformation.

Die Keystone-Korrektur gilt dennoch als simple Lösung, um eine Trapezverzerrung zu verhindern. Deshalb findet sich diese Funktion auch in günstigen Modellen.

Der Lens Shift, der eine Verzerrung im Vorhinein verhindert und die Darstellung korrekt erscheinen lässt, ist vorwiegend Bestandteil etwas teurerer Geräte. Allerdings haben sowohl der Lens Shift und die Keystone-Korrektur gewisse Vor- und Nachteile.

Ein Beamer mit Trapez-Korrektur wird meist zu einem günstigen Preis angeboten. Wenn du viel Wert auf eine hohe und gleichbleibende Bildqualität legst, ist ein Beamer mit integriertem Lens Shift die richtige Option.

Für Beamer werden bestimmte Zubehörteile angeboten. Dazu zählen Beamerlampen, Leinwand, Audiosysteme, Kabel und Lautsprecher. Bei vielen Beamern sind bestimmte Zubehörteile bereits im Lieferumfang inbegriffen.

Bevor du weiteres Zubehör bestellst, solltest du deshalb überprüfen, welche Zubehörteile mit deinem Beamer mitgeliefert werden. Eine Beamerlampe dient dazu, Bilder zu projizieren.

Lampen

Die meisten Lampen müssen nach ein oder zwei Jahren ersetzt werden, vor allem, wenn der Beamer täglich im Einsatz ist. Die Glühbirnen stellen eine echte Investition dar, denn sie können einige hundert Euro kosten. Nicht jeder Projektor ist mit guten Lautsprechern ausgestattet.

Sound

Für einen optimalen Sound reichen solche Systeme häufig nicht aus. Der Kauf eines Audiosystems ist sinnvoll, wenn du den Beamer zum Videoschauen nutzen möchtest. Für ein Heimkino ist meist ein separates Audiosystem, am besten ein Surround-Sound-System, notwendig.

Leinwand

Eine Leinwand ist ebenfalls eine sinnvolle Anschaffung, denn die Qualität von Bildern oder Videomaterial kommt auf halbglänzenden, schlichten Wänden oft nicht richtig zur Geltung. Mit dem Kauf einer Leinwand kannst du am meisten aus deinem neuen Beamer herausholen.

Weiteres Zubehör

Bei der Auswahl des Zubehörs solltest du darauf achten, dass manche Projektoren nur mit Originalzubehör der eigenen Marke funktionieren. Ob du zusätzliche Kabel benötigst, ist davon abhängig, wofür du deinen Beamer nutzen möchtest und welche Geräte du anschließt.

Für Beamer werden spezielle HDMI-Kabel und USB-Kabel angeboten. Meist ist ein Netzkabel bereits im Lieferumfang enthalten. Häufig werden Beamer auch mit weiteren Kabeln wie einem AV-Kabel angeboten. Eine Fernbedienung ist ebenfalls oft im Preis inbegriffen.

Mit einer Fernbedienung kannst du den Beamer bequem vom Sofa aus bedienen. Wenn du Angebote vergleichst, wirst du feststellen, dass häufig auch die Batterien für die Fernbedienung schon im Lieferumfang enthalten sind.

Eine Transporttasche ist praktisch und schützt den Beamer vor Verschmutzung und Beschädigung. Manchmal gehört eine Transporttasche bereits zum mitgelieferten Zubehör eines Projektors. Die Tasche kannst du dann nutzen, um deinen Beamer zu transportieren.

Oft ist es notwendig, einen Beamer auf ein Stativ zu montieren. Falls das Stativ nicht im Lieferumfang enthalten ist, kannst du es bei den meisten Händlern als Zubehör erwerben.

Wie testen wir bei askgeorge.com?

Live und authentisch: Wir holen uns die Geräte in unser Hamburger Testlabor. Hier nehmen wir alles genau unter die Lupe.

Jedem Test geht eine umfangreiche Recherche voraus:

  • Welche Anbieter sind am Markt?
  • Welche aktuellen Produkte gibt es?
  • Was sind die Vergleichskriterien?
  • Welche Tests werden wir durchführen?
  • Wie ist der Testablauf?

Wenn Alles feststeht, holen wir die Geräte zu uns. Für jedes Produkt wird der Testverlauf, die Messwerte und Produkteigenschaften ausführlich dokumentiert. Dabei erstellen wir Fotos und Videos. Wir werten die Ergebnisse für Dich aus, fassen alles in einem Testbericht zusammen und errechnen die Testnote.

Viel Spaß beim Stöbern! 

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