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Aktenvernichter Test - 11/2019

Unser Testsieger im Büro der Kreuzschnitt Schredder 15 Blatt von AmazonBasics: Das Gerät kann eine Menge geschreddertes Papier auffangen und arbeitet dabei schnell und leise. Im Homeoffice ist der HSM Shredstar X5 Testsieger: Das Gerät ist hochwertig verarbeitet und überzeugt mit einem starken Motor.

Wir haben 4 Aktenvernichter fürs Büro und 7 fürs Homeoffice getestet. Dabei haben wir besonders auf die Geschwindigkeit, die Handhabung und die Sicherheit geachtet.

Aktenvernichter helfen nicht nur im Büro, sondern auch zu Hause beim Datenschutz. Alte Dokumente, Kontoauszüge, Kreditkarten und CDs/DVDs - all das lässt sich unwiederbringlich mit den Geräten vernichten.

Aktenvernichter

Getestete Produkte

AmazonBasics Kreuzschnitt Schredder 15 Blatt - thumbnail Testsiegel: AmazonBasics Kreuzschnitt Schredder 15 Blatt, Testnote sehr gut

Platz 1: AmazonBasics Kreuzschnitt Schredder 15 Blatt

Unser Testsieger besticht durch seine Leistungsstärke, seine Geschwindigkeit, sein Fassungsvolumen und durch seine geringe Lautstärke. Der AmazonBasics - Kreuzschnitt-Schredder ist ein sicher, einfach und bequem bedienbares Gerät, das sich perfekt für den privaten Gebrauch eignet. Dabei trifft Leistungsstärke auf ein praktisches und schlichtes Design. Der Fokus liegt dabei deutlich auf der Praktikabilität. Fazit: ein rundum praktisches und zuverlässiges Gerät.

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Fellowes Powershred 73Ci - thumbnail Testsiegel: Fellowes Powershred 73Ci, Testnote gut

Platz 2: Fellowes Powershred 73Ci

Der Fellowes Powershred 73Ci Partikelschnitt zeichnet sich durch seine schnelle Arbeitsweise aus. Er besitzt ein modernes Design und großes Auffangvolumen. Dies ermöglicht es, bequem und intuitiv mit ihm zu arbeiten. Er bietet ein hohes Maß an Arbeitssicherheit. Allerdings zeigte unser Test, dass er dazu relativ viel Strom benötigt und auch eine relativ große Schnittgröße hat.

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Peach PS500-70 Aktenvernichter - thumbnail Testsiegel: Peach PS500-70 Aktenvernichter, Testnote gut

Platz 3: Peach PS500-70 Aktenvernichter

Der Peach PS500-70 ist ein platzsparender, kleiner und leichter Aktenvernichter, der trotz seiner geringen Größe ein hohes Auffangvolumen hat, schnell arbeitet und über eine geringe Schnittgröße verfügt. Allerdings ist er auch stromintensiv und in seiner Anwendung laut.

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Olympia CC 415.4 - thumbnail Testsiegel: Olympia CC 415.4, Testnote gut

Platz 4: Olympia CC 415.4

Der Olympia CC 415.4 ist ein schlanker, praktischer und sparsamer Aktenvernichter, der mit einer relativ kleinen Schnittgröße und einem großen Maß an Sicherheit zuverlässig seine Leistung erbringt. Allerdings ist er dabei relativ laut und der Auffangbehälter muss vergleichsweise oft geleert werden.

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Testsieger
Preis-Leistungssieger
Unser Testsieger: AmazonBasics Kreuzschnitt Schredder 15 Blatt Fellowes Powershred 73Ci Testbericht Peach PS500-70 Aktenvernichter Testbericht Olympia CC 415.4 Testbericht

AmazonBasics
Kreuzschnitt Schredder 15 Blatt

Fellowes
Powershred 73Ci

Peach
PS500-70 Aktenvernichter

Olympia
CC 415.4

Zusammenfassung

Leises, zuverlässiges Gerät mit unkomplizierter Bedienung. Auch für große Mengen Papier geeignet.

Leistungsstarkes Gerät, allerdings mit großer Schnittgröße. Gut für den privaten Gebrauch geeignet.

Kompakter Aktenvernichter mit großem Auffangvolumen, allerdings laut und stromintensiv.

Praktischer, stromsparender Vernichter. Gut für den gelegentlichen, privaten Gebrauch geeignet.

Nachteile
  • Sehr schlichtes und praktisches Design
  • Hohe Staubentwicklung beim Schreddern
  • Relativ hoher Stromverbrauch
  • Relativ große Schnittgröße
  • Hohe Staubentwicklung beim Schreddern
  • Relativ laute Arbeitsweise
  • Relativ hoher Stromverbrauch
  • Keine Rollen
  • Hohe Staubentwicklung beim Schreddern
  • Relativ laute Arbeitsweise
  • Geringes Fassungsvermögen
  • Geringes Auffangvolumen
  • Hohe Staubentwicklung beim Schreddern
Vorteile
  • Hohes Auffangvolumen
  • Schnelle und leise Arbeitsweise
  • Hohe maximale Blattanzahl
  • Einfache Bedienbarkeit
  • Hohe Geschwindigkeit
  • Großes Fassungsvermögen
  • Hohes Auffangvolumen
  • Modernes und elegantes Design
  • Hohes Maß an Arbeitssicherheit
  • Platzsparend
  • Klein und leicht
  • Kleine Schnittgröße
  • Hohes Auffangvolumen
  • Niedriger Stromverbrauch
  • Kleine Schnittgröße
  • Schlankes und kleines Gerät
  • Schlankes Design
  • Hohes Maß an Arbeitssicherheit
Geschwindigkeit
Handhabung
Lautstärke
Schnittqualität
Sicherheit
Zusatzgarantie Nein Nein Nein Nein
Qualitätseindruck Sehr gut Sehr gut Gut Sehr gut
Bereitschaftsanzeige Ja Ja Ja Ja
max. Temperatur 27,7 °C 30,7 °C 28,9 °C 28,5 °C
Schnittgröße 2,5 cm x 0,3 cm 4 cm x 0,4 cm 4,2 cm x 0,5 cm 3,3 cm x 0,4 cm
max. Lautstärke 74 dB 78,9 dB 76 dB 74 dB
Safesense-Technologie Nein Ja Nein Nein
Automatische Umkehrtechnologie Ja Nein Nein Nein
Abschaltautomatik Ja Ja Ja Ja
Stromaufnahme 275,8 W 581,3 W 415,42 W 350,8 W
Stand-By Stromaufnahme 1,4 W 1,8 W 1,3 W 0,6 W
Geschwindigkeit max. Blattzahl 10 sek 13 sek 12 sek 13 sek
Geschwindigkeit 1 Blatt 7 sek 8 sek 8 sek 10 sek
Blatt/Minute 90 81 90 69
Blattzahl Auffangbehälter 222 160 310 285
Fassungsvermögen Liter 22,7 23 18 16
max. Blattzahl 15 15 15 15
Heft-/Büroklammern zu entfernen Nein Nein Nein Nein
Extrabehälter für CDs/Karten Nein Nein Nein Nein
Karten-Shredder Ja Ja Ja Ja
CD-Shredder Ja Ja Ja Ja
Testsiegel: AmazonBasics Kreuzschnitt Schredder 15 Blatt, Testnote 1.2
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Testsiegel: Fellowes Powershred 73Ci, Testnote 1.8
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Testsiegel: Peach PS500-70 Aktenvernichter, Testnote 2.4
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Testsiegel: Olympia CC 415.4, Testnote 2.4
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*Alle Preise inkl. gesetzl. MwSt. ggf. zzgl. Versandkosten. Verfügbarkeiten erfahren Sie beim jeweiligen Onlineshop. Änderungen der angezeigten Preise seit der letzten Aktualisierung sind möglich.

Ein Aktenvernichter ist so aufgebaut, dass Du die Unterlagen bequem von oben in den vorgesehenen Schlitz einführen kannst. Sie durchlaufen danach die Schneidewalzen und fallen unten in Form von Streifen oder Schnipseln aus dem Gerät. Das funktioniert so lange, bis der im Fangkorb angesammelte Haufen von zerkleinerten Dokumenten so stark angestiegen ist, dass die eingeführten Papierstücke nicht mehr korrekt durchlaufen können. Es kommt zu einem Stau, den das Gerät allerdings nicht als solchen registriert. Die Lichtschranke merkt weiterhin, dass ein Dokument in der Vorrichtung steckt und aktiviert permanent das Schneidewerk. In diesem Fall müssen Sie per Hand eingreifen und den Fangkorb entleeren.

Zu einem ähnlichen Problem kann es kommen, wenn zu viel Papier auf einmal in das Schneidewerk gegeben wird. Auch dann kommt es zu einem Stau und das Gerät schneidet, ohne dass das Papier den gewohnten Weg nehmen kann. Diesen Stau müssen Sie vorsichtig lösen. Es kann sein, dass sich ein paar Papierfetzen im Schneidewerk verkeilt haben. Um diese herauszuholen, solltest Du das Gerät vom Strom trennen.

Der Aktenvernichter von Olympia im Betrieb.
Der Aktenvernichter von Olympia im Betrieb.

Die Geräte haben verschiedene Funktionen, die dem Nutzer die Handhabung erleichtern. Wenn Du bemerkst, dass Du ein Dokument in den Reißwolf gegeben hast, dass Du nicht vernichten möchtest, hast Du die Möglichkeit, den Papiereinzug in die andere Richtung laufen zu lassen. Das bedeutet, dass das Schneidewerk stoppt und das Papier wieder von oben aus dem Gerät befördert wird. Es ist allerdings davon auszugehen, dass der untere Teil des Dokuments bereits angeschnitten wurde. Diesen Rücklauf kannst Du auch im Falle eines Papierstaus verwenden. So wird möglicherweise die Ursache für die Verstopfung wieder nach oben ausgeführt.

Neben der automatischen Erkennung von Dokumenten - die damit verbundenen Funktionen werden als Autostart und Autostopp bezeichnet - haben hochwertige Aktenvernichter die sogenannte Autofeed-Funktion. Das bedeutet, dass man wie bei einem Kopierer einen ganzen Stapel von Dokumenten in das Gerät einlegen kann. Es zieht dann automatisch das Papier in den Mengen nach, die es verarbeiten kann. Gerade wenn Du viele Seiten vernichten möchtest, kann das dazu führen, dass das Gerät einige Zeit ununterbrochen arbeitet und heiß läuft. In diesem Fall schaltet sich das Gerät ab, bevor es zu einer Überhitzung kommt. Handelt es sich bei Deinem Reißwolf um ein Gerät, in das man die Papiere einzelnen einführen muss, hat es eine Lampe, die aufleuchtet, sobald es zu überhitzen droht.

Damit die Benutzung eines Aktenvernichters keine Schäden oder Probleme verursacht, solltest Du einige Dinge bei der Nutzung beachten. Zuerst solltest Du die Temperatur im Blick halten. Wie bereits beschrieben, schalten nicht alle Geräte automatisch ab, sobald sie zu heiß werden. Bemerkst Du eine starke Wärmeentwicklung oder vielleicht sogar einen entsprechenden Geruch, solltest Du die Nutzung sofort unterbrechen. Gib dem Gerät die nötige Zeit, bis es abgekühlt ist. Die Gebrauchsanweisung gibt Auskunft darüber, wie lange es ruhen sollte. Außerdem besteht die Gefahr, dass man sich mit langen Haaren, Krawatten oder weiten Kleidungsstücken im Schneidewerk verfängt. Auch auf Deine Finger solltest Du besonders Acht geben. Du solltest nicht in die Papierzuführung greifen, wenn das Gerät eingeschaltet oder auf Standby eingestellt ist. Wenn Du Papierstücke, die sich verhangen haben, lösen möchtest, trenne das Gerät stets zuvor von der Stromversorgung.

Der Dauergebrauch kann dazu führen, dass sich Kollegen oder Nachbarn durch die Geräuschentwicklung gestört fühlen. Diese ist stark vom jeweiligen Gerät abhängig. Professionelle Geräte, die für die Nutzung im Büro konzipiert sind, entwickeln einen Schalldruckpegel von 55 bis 70 Dezibel (dB). Die dauerhafte Benutzung hat zwar noch keine Hörschäden zur Folge. Doch der Vergleich zu einem Fernseher, der bei Zimmerlautstärke betrieben wird, oder einem direkten Gespräch (jeweils 60 dB) zeigt, dass die Geräuschentwicklung in einem durchaus sensiblen Bereich liegt.

Es gibt unterschiedliche Anforderungen beim Vernichten von Chipkarten und Datenträgern. Im Gegensatz zu CDs, DVDs oder Blu-Ray Scheiben, die für den normalen Anwender und Spezialisten bereits vollkommen unbrauchbar sind, wenn sie nicht mehr im Gerät rotieren können, benötigen Chipkarten etwas mehr Aufwand.

Geschredderte CD des Peach PS500-70 Aktenvernichters
Geschredderte CD mit der Schnittgröße 4,2 cm x 0,5 cm.

CDs, DVDs oder Blu-Rays und andere ähnliche Formate können selbst von Spezialunternehmen nicht wiederhergestellt werden, wenn sie nicht mehr in einem Laufwerk rotieren können. Die Scheiben werden von innen nach außen beschrieben. Sobald ein Bruch im Innenbereich vorliegt, können Standardverfahren keinerlei Daten mehr auf den Scheiben finden. Geheimdienste sollen Daten Bit für Bit aufwendig mit Elektronenmikroskopen finden können. Bei normalen Datenmengen dauert dieses theoretische Verfahren entsprechend lange.

Um eine umweltfreundliche Entsorgung zu gewährleisten, empfehlen wir vor dem Schreddern von CDs oder Kreditkarten, den Behälter zu leeren und das Papier und die CDs/Kreditkarten umweltgerecht zu entsorgen.

Chipkarten wiederum speichern nur eine recht kleine Menge Daten in eng begrenzten Bereichen. Sofern der Magnetstreifen noch intakt ist, kann er mit handelsüblichen Lesegeräten ausgelesen werden. Auch der Chip selbst kann mit relativ wenig Aufwand und etwas Bastelei wieder gelesen werden. Hier muss man also darauf achten, nach dem Schreddern entsprechend kleine Teile zu haben.

Eine Kreditkarte wird vom Peach PS500-70 Aktenvernichter geschreddert.
Auch Kreditkarten kann der Aktenvernichter problemlos schreddern.

Gerade beim Schreddern spielt auch der Umweltaspekt eine wichtige Rolle.
Teilen sich Papierschredder und CD/Karten-Vernichter einen Auffangkorb, sollte man das Gerät vor dem jeweiligen Einsatz leeren um den Müll entsprechend trennen zu können. Vorteilhafter sind hier Geräte mit separaten Auffangbehältern. Man spart sich Leerungsvorgänge und damit Arbeitszeit. Ohne dabei Abstriche beim Recycling in Kauf nehmen zu müssen.

Der Energiebedarf spielt bei der Kaufentscheidung der Menschen eine immer wichtigere Rolle. Nicht nur um den eigenen Geldbeutel zu schonen, sonder vor allem aufgrund der Umwelt. Auch wir achten bei unseren Tests auf den Stromverbrauch der Geräte und vermerken diesen in den Testberichten. Sowohl im Stand-By-Modus als auch bei Einzelblatt-, Mehrblatt- oder wenn möglich CD-Vernichtung. Wichtig zu Wissen ist hierbei noch, dass die Schredder zwar oft einen Modus "Aus" haben, bei diesem aber wie im Stand-By für den Automatikbetrieb Strom gezogen wird. Natürlich etwas weniger wenn keine LED leuchtet, aber oft trotzdem im Bereich 0,8W.

Wir nehmen einmal an, es fallen im Monat etwa 30 Blatt zu vernichtendes Papier an. Am energieaufwendigsten ist es, diese Blätter einzeln zu schreddern. Eines der hungrigsten Geräte zog 132W bei der Einzelblattvernichtung und brauchte 9 Sekunden dafür.

Wir kommen somit auf einen Jahresenergieverbrauch im Betrieb von nicht ganz 0,12kWh oder bei einem Preis von 25 ct auf einen Betrag von etwa 3 ct im Jahr.

Ganz anders sieht dies im Stand-By-Modus aus. Auch hier ziehen die Geräte Strom, von 0,8W bis 1,4W. Somit liegt der Stand-By-Jahresverbrauch bei bis zu 12kWh oder 3 €.

Wie man sieht, ist der Verbrauch im Betrieb fast vernachlässigbar. Ein niedriger Verbrauch im Stand-By kann sich allerdings durchaus auswirken. Das trennen vom Netz bei Nichtbenutzung, ist aber natürlich die beste Methode um Strom zu sparen.

Sicherheitsstufe 1: Empfohlen für die Vernichtung von privaten, nicht vertraulichen Unterlagen. Die Streifen dürfen nach der Vernichtung maximal 12 Millimeter breit sein. Die maximale Fläche der Partikel darf 1000 mm² betragen.

Sicherheitsstufe 2: Empfohlen für interne Dokumente, die keiner besonderen Vertraulichkeit unterliegen. Die Breite der Streifen darf maximal 6 Millimeter betragen, die Fläche der Partikel maximal 400 mm².

Sicherheitsstufe 3: Empfohlen für vertrauliche Dokumente, die personenbezogene Daten beinhalten. Die maximale Streifenbreite beträgt 2 Millimeter, die maximale Fläche der Partikel beträgt 240 mm².

Sicherheitsstufe 4: Empfohlen für sensibles Schriftgut wie medizinische Unterlagen, Arbeitsverträge oder Personaldaten. Die Sicherheit kann ab dieser Stufe nur ein Kreuzschnitt gewährleisten. Die Fläche der Partikel darf bei maximal 30 mm² liegen.

Sicherheitsstufe 5: Empfohlen für geheimgehalten Dokumente wie Konstruktionsplänen oder Berichte der Geschäftsleitung. Die maximale Fläche der Partikel darf 12 mm² betragen.

Sicherheitsstufe 6: Empfohlen für Unterlagen von Staatsregierungen oder Geheimdiensten. Diese Stufe bietet die maximale Sicherheit. Der Fläche der Partikel darf 5 mm² nicht übersteigen.

Wenn das Gerät für Kinder erreichbar ist, empfehlen wir die Wahl eines Gerätes mit Sicherheitsschalter.

Beginnen wir einmal mit Akten aus dem privaten Bereich. Hier ist die Antwort sehr einfach. Dokumente mit Deinen personenbezogenen Daten müssen nicht per Gesetz oder Datenschutzverordnung vernichtet werden. Man kann Kontoauszüge, Steuerklärungen, Bestellscheine oder Amtsbriefe in der Papiertonne entsorgen, ohne sie zu zerstören. Doch das ist nicht ratsam. Fremde Personen können mit einem Blick in die Tonne intime Details über Dein Leben erfahren. Gegebenenfalls lassen sich die Daten sogar missbräuchlich verwenden. Das solltest Du nicht fördern.

Wir empfehlen streng vertrauliche Dokumente im Partikelschnitt zu Schreddern, da man sie so nicht wiederherstellen kann. Die wird zusätzlich unterstützt, indem man mehrere Seiten auf einmal schreddert.

Sinnvoll ist es, dass alle Briefe und Dokumente, die mit Deinem Namen in Verbindung gebracht werden können, mit einem Reißwolf vernichtet werden. Überlege dabei genau, welche Briefe und Anschreiben Sie vernichten. Manchmal stellt man später fest, dass man einige besser aufgehoben hätte, anstatt sie zu zerstören.

Geschreddertes Papier des Olympia CC 415.4 Aktenvernichters
Geschreddertes Papier mit der Schnittgröße 3,3 cm x 0,4 cm.

Komplizierter wird es, wenn Briefe und Akten im Büro entsorgt werden müssen oder in Du in Deiner Wohnung im Homeoffice arbeitest. Hier muss vor der Entsorgung alles vernichtet werden, was personenbezogene Daten beinhaltet. Das kann entweder ein einfaches Schreiben eines Kunden sein, eine Zahlungsaufforderung eines Lieferanten oder vertrauliche Papiere, die innerhalb einer Firma zirkuliert sind.

Schon vor vielen Jahrtausenden hat die Menschheit die Erfahrung gemacht, dass Feuer viele Dinge zerstören kann. Das hat man sich früher auch bei der Vernichtung von Akten zunutze gemachten. Die Papiere wurden in einen Feuerkorb gegeben und angezündet. Es blieb nur noch ein Haufen Asche zurück. Das ist heute nicht mehr standesgemäß. Die Vernichtung erfolgt auf elektrischem Wege. Die Papiere werden dazu in ein Schlitzwerk gegeben, das sie zu kleinen Schnipseln zerkleinert.

Im normalen Haus- oder Bürogebrauch kennen wir kleine Aktenvernichter. Sie werden auf einen Fangkorb gesetzt und können etwa fünf bis zehn Seiten gleichzeitig verarbeiten. Die Schneidewalzen dieser Geräte zerkleinern das Papier meistens mit der Technik des Streifenschnitts. Was das bedeutet, werden wir Dir weiter unten darstellen. Das Praktische an den Geräten ist, dass man permanent im Standby-Modus agieren kann. Führst Du ein Dokument in den vorgesehen Schlitz ein, erkennt dies eine Lichtschranke und aktiviert die Schneidewalzen. Inzwischen können die Geräte nicht nur Papier vernichten. Auch Kreditkarten, SIM-Karten oder CDs können sie zerstören.

Professionelle Geräte wenden den sogenannten Partikelschnitt an. Er ist noch kleinteiliger als der Streifenschnitt. Diese Geräte sind in erster Linie für kommerzielle Anwender sinnvoll. Das sind entweder Unternehmen, die die Vernichtung von Dokumenten für andere Firmen übernehmen oder Unternehmen, bei denen in hohem Maße sensible Daten anfallen, die zerstört werden müssen. Diese Papierschredder sind so effektiv, dass sie ganze Dokumentenmappen oder Aktenordner auf einmal verarbeiten können.

Getestete Produkte

HSM Shredstar X5 - thumbnail Testsiegel: HSM Shredstar X5, Testnote gut

Platz 1: HSM Shredstar X5

Der Shredstar X5 ist ein kompakter Aktenvernichter, der im Test eine der besten Leistungen zeigte. Bis zu zehn Seiten können Sie mit diesem Modell in einem Arbeitsgang vernichten. Selbst Plastikartikel wie CDs und DVDs stellen kein Problem für den Shredder dar. Im Vergleich zu seinen Konkurrenzmodellen bietet er Ihnen zudem mehrere LED Kontrollleuchten, welche sich in der Praxis als recht nützlich erweisen.

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Fellowes Powershred H-6C - thumbnail Testsiegel: Fellowes Powershred H-6C, Testnote gut

Platz 2: Fellowes Powershred H-6C

Zusammenfassend kann man sagen, dass der Powershred H-6C von Fellowes sich für die gelegentliche private Nutzung am besten eignet. Bei einem höheren Papieraufkommen aber, der in Büros häufiger anfällt, sollte man sich ein Modell mit einem größeren Auffangkorb und einer längeren Laufzeit anschaffen. Für das Büro zu Hause ist der Aktenvernichter auch aufgrund seiner kompakten Bauweise ein idealer Begleiter. Positiv: Es handelt sich um das einzige Modell im Test, welches mit einem Kindersicherungsschalter ausgestattet ist.

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Ideal Shredcat 8240 CC - thumbnail Testsiegel: Ideal Shredcat 8240 CC, Testnote gut

Platz 3: Ideal Shredcat 8240 CC

Der Aktenvernichter Shredcat 8240 CC vom Hersteller Ideal ist insgesamt ein solides Modell, welches im Test überzeugen konnte. Vor allem das große Sichtfenster spricht für den Kauf dieses Produktes. Auch der Auffangbehälter, in welchen bis zu 64 DIN A4 Seiten hineinpassen, gibt keinen Anlass zu Kritik. Im Vergleich zu seinen Konkurrenten ist der Shredcat 8240 zudem recht leise im Betrieb. Lediglich die Möglichkeit, CDs oder Kreditkarten zu vernichten, wird etwa vermisst. Demgegenüber steht die Abschaltautomatik, die vor einer Überhitzung schützt.

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Geha Home & Office X6 CD - thumbnail Testsiegel: Geha Home & Office X6 CD, Testnote gut

Platz 4: Geha Home & Office X6 CD

Der Geha Home & Office X6 CD ist ein Modell, welches sich im Test im guten Mittelfeld bewegt. Sowohl von der Schnelligkeit als auch von der Größe des Auffangbehälters gibt es durchaus empfehlenswertere Modelle. Gut hätte unter anderem eine Bereitschaftsanzeige gefallen.

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Genie 580 XCD - thumbnail Testsiegel: Genie 580 XCD, Testnote gut

Platz 5: Genie 580 XCD

Insgesamt vermittelt der Genie 580 XCD einen absolut positiven Gesamteindruck; vor allem die Partikelgröße kann im Test überzeugen. Darüber hinaus können CDs, DVDs und Chipkarten aller Art geschreddert werden; dank separatem Behälter sogar besonders umweltfreundlich. Weitere Pluspunkte sammelt der Aktenvernichter mit seinem großen Auffangkorb und der Zusatzgarantie. In punkto Verarbeitung lässt das Produkt ebenfalls keine Kritik zu. Lediglich die Lautstärke im Betrieb und die fehlende Bereitschafts-LED gefallen weniger. Trotz dieser kleinen Kritikpunkte ist der Genie 580 XCD Aktenvernichter ein empfehlenswertes Modell.

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AmazonBasics Kreuzschnitt Aktenvernichter - thumbnail Testsiegel: AmazonBasics Kreuzschnitt Aktenvernichter, Testnote gut

Platz 6: AmazonBasics Kreuzschnitt Aktenvernichter

Der AmazonBasics Aktenvernichter für 8 Blätter wird Ihnen vor allem in Ihrem Homeoffice ein guter Begleiter sein. Die relativ lange Betriebszeit und das schnelle Abkühlen sind zwei wesentliche Merkmale dieses Modells. Minuspunkte gibt es hingegen für die teilweise bis zu 1,20 Meter langen Papierstreifen. Auch der Stromverbrauch im Standbybetrieb ist relativ hoch. Vergessen Sie also nicht, das Gerät nach jeder Benutzung vom Netz zu trennen.

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Hama 50196 Basic x7cda - thumbnail Testsiegel: Hama 50196 Basic x7cda, Testnote gut

Platz 7: Hama 50196 Basic x7cda

Der Hama 50196 Basic x7cda richtet sich in erster Linie an private Nutzer und ist für den Hausgebrauch konzipiert. Die Verarbeitung des Gerätes ist recht einfach; die einzelnen Teile aus Plastik wirken nicht sonderlich robust. Trotzdem wirkt die Verarbeitung des Gerätes recht einfach. Positiv hat hingegen der geringe Stromverbrauch im Standby-Modus überrascht.

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Testsieger Preis-Leistungssieger
Unser Testsieger: HSM Shredstar X5 Fellowes Powershred H-6C Testbericht Ideal Shredcat 8240 CC Testbericht Geha Home & Office X6 CD Testbericht Genie 580 XCD Testbericht AmazonBasics Kreuzschnitt Aktenvernichter Testbericht Hama 50196 Basic x7cda Testbericht

HSM
Shredstar X5

Fellowes
Powershred H-6C

Ideal
Shredcat 8240 CC

Geha
Home & Office X6 CD

Genie
580 XCD

AmazonBasics
Kreuzschnitt Aktenvernichter

Hama
50196 Basic x7cda

Vorteile
  • Extra Fach für CD und Kreditkarten Schnittgut
  • Großer Auffangbehälter mit großem Sichtfenster
  • Kraftvoller Motor
  • Umfangreiche Bereitschaftsanzeigen
  • Kindersicherungsschalter vorhanden
  • Kompaktes Gerät
  • besonders leise
  • wertige Optik
  • großes Sichtfenster
  • Griff am Schneidwerk
  • Separater CD/Kartenbehälter
  • Großer Papierkorb
  • Kleine Schnittgröße
  • Läuft sehr lange, ohne abzuschalten
  • Geringe Stromaufnahme im Stand-By
Nachteile
  • Keine Kindersicherung
  • Kleiner Auffangbehälter
  • Kein Extrabehälter für Kreditkarten
  • Überhitzungsschutz schaltet Gerät relativ schnell aus
  • Nicht für CDs/Kreditkarten geeignet
  • Extra-Behälter nur für CDs, Kreditkarten landen im Papier
  • Garantie nur mit Originalverpackung
  • Laut!
  • Keine Temperatur-LED
  • Keine Kindersicherung
  • CD/DVD-Vernichtung nicht möglich
  • Wirkt einfach verarbeitet
  • Fehlende LEDs
Zusammenfassung

Gute Verarbeitung und ein starker Motor zeichnen dieses Gerät aus.

Günstiger kleiner Schredder, der Einzige mit Kindersicherungsschalter.

Solider Aktenvernichter mit vergleichsweise leisem Betrieb.

Langsam, klein und teuer sowie schlechte Garantiebedingungen.

Guter aber lauter Schredder mit relativ kleiner Partikelgröße.

Solides aber langsames Gerät zum kleinen Preis ohne CD/Chipkarten-Vernichtung.

Einfaches Gerät für gelegentliche Benutzung.

Fassungsvermögen Liter 18 l 11 l 18 l 13 l 21 l 15,5 l 13 l
Blattzahl Auffangbehälter ca. 65 ca. 40 ca. 65 ca. 45 ca. 75 ca. 50 ca. 47
Blatt/Minute 85 40 56 45 54 42 50
Sicherheit
Handhabung
Lautstärke
Schnittqualität
Geschwindigkeit
Höhe 405 300 400 320 420 400 380
Breite 335 356 330 310 340 330 310
Tiefe 225 156 195 200 240 185 164
Zusatzgarantie Nein 1 Jahr auf das Gerät und 3 Jahre auf das Schneidwerk, beides nach Online-Anmeldung Nein 2 Jahre mit Kaufbeleg und Originalverpackung! 2 Jahre mit Kaufbeleg Nein Nein
Gewicht 4,75kg 3,4kg 5kg 3,8kg 4,8kg 3,9kg 3,25kg
Lieferumfang Schredder, Anleitung, CD Container Shredder, Anleitung Schredder, Anleitung Schredder, Anleitung, CD Behälter Schredder, Anleitung, CD Behälter Shredder, Anleitung Schredder, Anleitung, CD Behälter
Anleitungssprache deutsch, diverse deutsch, diverse deutsch, diverse deutsch, diverse deutsch, diverse deutsch, diverse deutsch, diverse
Anleitungsqualität sehr gut sehr gut sehr gut gut gut sehr gut gut
max. Blattzahl 10 (gemessen) 6 (gemessen) 8 (gemessen) 9 (gemessen) 10 (gemessen) 8 (gemessen) 7 (gemessen)
Abschaltautomatik Temperaturautomatik, Papiersensor, Überfüllung Temperaturautomatik, Papiersensor Temperaturautomatik, Papiersensor Temperaturautomatik, Papiersensor Temperaturautomatik, Papiersensor Temperaturautomatik, Papiersensor Temperaturautomatik, Papiersensor
Stromaufnahme 60Wh (1 Blatt) - 118Wh (10 Blatt) 65Wh (1 Blatt) - 150Wh (8 Blatt) 132Wh (1 Blatt und 8 Blatt) 105 Wh (1 Blatt) - 170 (6 Blatt) 80Wh (1 Blatt) - 240Wh (12 Blatt) 50Wh (1 Blatt) - 119Wh (7 Blatt) 90Wh (1 Blatt) - 134Wh (5 Blatt)
max. Lautstärke 74,7dB 70dB 68dB 77dB 78dB 76,8dB 74dB
Geschwindigkeit 1 Blatt 6,8s 4,5s 9s 5s 4,5s 3,2s 3s
Geschwindigkeit max. Blattzahl 6,8s 10s 9s 8s 9s 6,5s 6s
Schnittgröße 4x35mm 4x35 mm 4x35mm 5x35mm 5x18mm 48x5mm (bis zu 119x6mm) 4x42mm
CD-Shredder Ja Nein Nein Ja Ja Nein Ja
Karten-Shredder Ja Ja Nein Ja Ja Ja Ja
Heft-/Büroklammern zu entfernen Nein Nein Nein Ja (keine Herstellerangabe) Nein Nein Ja (keine Herstellerangabe)
Extrabehälter für CDs/Karten Ja Nein Nein Ja Ja Nein Ja
Qualitätseindruck sehr gut gut gut gut gut sehr gut ok
Testsiegel: HSM Shredstar X5, Testnote 1.7
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Testsiegel: Fellowes Powershred H-6C, Testnote 1.8
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Testsiegel: Ideal Shredcat 8240 CC, Testnote 1.9
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Testsiegel: Geha Home & Office X6 CD, Testnote 2.1
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Testsiegel: Genie 580 XCD, Testnote 2.2
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Testsiegel: AmazonBasics Kreuzschnitt Aktenvernichter, Testnote 2.3
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Testsiegel: Hama 50196 Basic x7cda, Testnote 2.4
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*Alle Preise inkl. gesetzl. MwSt. ggf. zzgl. Versandkosten. Verfügbarkeiten erfahren Sie beim jeweiligen Onlineshop. Änderungen der angezeigten Preise seit der letzten Aktualisierung sind möglich.

Auf was muss bei der Pflege eines Papierschredders geachtet werden?

Aktenvernichter Ölen

Ein wichtiger Punkt in Sachen Pflege bei Aktenvernichtern ist das Ölen. Da das Schneidewerk aus metallenen Walzen besteht, sollte man es bei regelmäßig einölen. Am besten dann, wenn man merkt, dass der Aktenvernichter an Leistung verliert und der Motor spürbar schwerer läuft.

Man sollte auf keinen Fall Öle aus der Sprühdose nutze, da beim Betrieb des Schredders akute Entzündungsgefahr durch den feinen Sprühnebel besteht. Außerdem sollte der Schreddern beim Ölen laufen, um das Öl im Schneidewerk besser verteilen zu können.

Es gibt auch spezielle Ölpapiere, die der Schredder wie ein normales Blatt durch seine Walzen zieht und somit das Schmiermittel gleichmäßig im ganzen Laufwerk verteilt.

Auch spezielle Kriechöle sind erhältlich. Diese werden sparsam direkt auf das Schneidwerk gegeben. Danach lässt man den Schredder wenige Sekunden laufen um das Öl auf den Metallwalzen zu verteilen. Wenige Tropfen reichen hier bereits. Zu viel Schmiermittel ist kontraproduktiv und sorgt dafür, dass Papier in den Schneiden kleben bleiben kann. Die Schmiermittelblätter helfen hier bei der Dosierung.

Viele Hersteller empfehlen das Ölen nach jedem vollen Auffangbehälter. Bei kleinen Geräten kann man darauf sicherlich verzichten, sollte aber alle 3-4 Körbe und vor längerem Stillstand (Sommerurlaub) das Gerät gut ölen.Um einen Papierstau zu umgehen, sollte der Auffangbehälter des Aktenvernichters frühzeitig geleert werden. Geräte, die ein Sichtfenster besitzen, sind hierbei von großer Hilfe. Sollte es dazu kommen, dass das Schnittgut im Schredder einmal bis in das Schneidwerk ragt, kann dies zur Verstopfung und letztlich zum Blockieren des Gerätes führen.

Bei unseren Tests stellte sich heraus, dass dies auch zu einem Totalverlust führen kann. Da die Reinigung ohne weitere Zerstörungen unmöglich würde.

Auf was sollte geachtet werden, wenn Chipkarten und Datenträger nicht mehr brauchbar sind? Gibt es Unterschiede beim Vernichten von Chipkarten und Datenträgern?

Es gibt unterschiedliche Anforderungen beim Vernichten von Chipkarten und Datenträgern. Im Gegensatz zu CDs, DVDs oder Blu-Ray Scheiben, die für den normalen Anwender und Spezialisten bereits vollkommen unbrauchbar sind, wenn sie nicht mehr im Gerät rotieren können, benötigen Chipkarten etwas mehr Aufwand.

CDs, DVDs oder Blue-Rays und andere ähnliche Formate können selbst von Spezialunternehmen nicht wiederhergestellt werden, wenn sie nicht mehr in einem Laufwerk rotieren können. Die Scheiben werden von innen nach außen beschrieben. Sobald ein Bruch im Innenbereich vorliegt, können Standardverfahren keinerlei Daten mehr auf den Scheiben finden. Geheimdienste sollen Daten Bit für Bit aufwendig mit Elektronenmikroskopen finden können. Bei normalen Datenmengen dauert dieses theoretische Verfahren entsprechend lange.

Chipkarten wiederum speichern nur eine recht kleine Menge Daten in eng begrenzten Bereichen. Sofern der Magnetstreifen noch intakt ist, kann er mit handelsüblichen Lesegeräten ausgelesen werden. Auch der Chip selbst kann mit relativ wenig Aufwand und etwas Bastelei wieder gelesen werden. Hier muss man also darauf achten, nach dem Schreddern entsprechend kleine Teile zu haben.

Gerade beim Schreddern spielt auch der Umweltaspekt eine wichtige Rolle.
Teilen sich Papierschredder und CD/Karten-Vernichter einen Auffangkorb, sollte man das Gerät vor dem jeweiligen Einsatz leeren um den Müll entsprechend trennen zu können. Vorteilhafter sind hier Geräte mit separaten Auffangbehältern. Man spart sich Leerungsvorgänge und damit Arbeitszeit. Ohne dabei Abstriche beim Recycling in Kauf nehmen zu müssen.

Der Energiebedarf spielt bei der Kaufentscheidung der Menschen eine immer wichtigere Rolle. Nicht nur um den eigenen Geldbeutel zu schonen, sonder vor allem aufgrund der Umwelt. Auch wir achten bei unseren tests auf den Stromverbrauch der Geräte und vermerken diesen in den Testberichten. Sowohl im Stand-By-Modus als auch bei Einzelblatt-, Mehrblatt- oder wenn möglich CD-Vernichtung. Wichtig zu Wissen ist hierbei noch, dass die Schredder zwar oft einen Modus "Aus" haben, bei diesem aber wie im Stand-By für den Automatikbetrieb Strom gezogen wird. Natürlich etwas weniger wenn keine LED leuchtet, aber oft trotzdem im Bereich 0,8W.

Wir nehmen einmal an, es fallen im Monat etwa 30 Blatt zu vernichtendes Papier an. Am energieaufwendigsten ist es, diese Blätter einzeln zu schreddern. Eines der hungrigsten Geräte zog 132W bei der Einzelblattvernichtung und brauchte 9 Sekunden dafür.

Wir kommen somit auf einen Jahresenergieverbrauch im Betrieb von nicht ganz 0,12kWh oder bei einem Preis von 25 ct auf einen Betrag von etwa 3 ct im Jahr.

Ganz anders sieht dies im Stand-By-Modus aus. Auch hier ziehen die Geräte Strom, von 0,8W bis 1,4W. Somit liegt der Stand-By-Jahresverbrauch bei bis zu 12kWh oder 3 €.

Wie man sieht, ist der Verbrauch im Betrieb fast vernachlässigbar. Ein niedriger Verbrauch im Stand-By kann sich allerdings durchaus auswirken. Das trennen vom Netz bei Nichtbenutzung, ist aber natürlich die beste Methode um Strom zu sparen.

Egal ob wir zu Hause wichtige Dokumente entsorgen oder auf der Arbeit vertrauliche Akten vernichten müssen. Wir haben in beiden Fällen mit sensiblen Daten zu tun, von denen wir nicht wollen, dass eine andere Person sie missbräuchlich nutzen kann. Die Dokumente mit der Hand in kleine Stücke zu teilen, dauert sehr lange. Hinzu kommt, dass das nicht ausreichend sicher ist. Mit wenig Mühe kann man die Seiten wieder zusammensetzen. Um die Dokumente effektiv zu vernichten, ist ein Aktenvernichter erforderlich. Er kann innerhalb weniger Sekunden gleich mehrere Seiten auf einmal vernichten.

Dieser Text wird sich mit einem sogenannten Papiershredder oder Reißwolf auseinandersetzen. Wir zeigen Ihnen, welche Einsatzgebiete es für die Geräte gibt und was Sie beim Kauf beachten sollten. Schließlich gibt es verschiedene genormte Sicherheitsstufen, die nach denen die Geräte. Die Stufen geben an, wie gut die Vernichtung der Dokumente erfolgt.

Schon vor vielen Jahrtausenden hat die Menschheit die Erfahrung gemacht, dass Feuer viele Dinge zerstören kann. Das hat man sich früher auch bei der Vernichtung von Akten zunutze gemachten. Die Papiere wurden in einen Feuerkorb gegeben und angezündet. Es blieb nur noch ein Haufen Asche zurück. Das ist heute nicht mehr standesgemäß. Die Vernichtung erfolgt auf elektrischem Wege. Die Papiere werden dazu in ein Schlitzwerk gegeben, das sie zu kleinen Schnipseln zerkleinert.

Im normalen Haus- oder Bürogebrauch kennen wir kleine Aktenvernichter. Sie werden auf einen Fangkorb gesetzt und können etwa fünf bis zehn Seiten gleichzeitig verarbeiten. Die Schneidewalzen dieser Geräte zerkleinern das Papier meistens mit der Technik des Streifenschnitts. Was das bedeutet, werden wir Ihnen weiter unten darstellen. Das Praktische an den Geräten ist, dass Sie permanent im Standby-Modus agieren können. Führen Sie ein Dokument in den vorgesehen Schlitz ein, erkennt dies eine Lichtschranke und aktiviert die Schneidewalzen. Inzwischen können die Geräte nicht nur Papier vernichten. Auch Kreditkarten, SIM-Karten oder CDs können sie zerstören.

Professionelle Geräte wenden den sogenannten Partikelschnitt an. Er ist noch kleinteiliger als der Streifenschnitt. Diese Geräte sind in erster Linie für kommerzielle Anwender sinnvoll. Das sind entweder Unternehmen, die die Vernichtung von Dokumenten für andere Firmen übernehmen oder Unternehmen, bei denen in hohem Maße sensible Daten anfallen, die zerstört werden müssen. Diese Papiershredder sind so effektiv, dass sie ganze Dokumentenmappen oder Aktenordner auf einmal verarbeiten können.

Beginnen wir einmal mit Akten aus dem privaten Bereich. Hier ist die Antwort sehr einfach. Dokumente mit Ihren personenbezogenen Daten müssen nicht per Gesetz oder Datenschutzverordnung vernichtet werden. Sie können Kontoauszüge, Steuerklärungen, Bestellscheine oder Amtsbriefe in der Papiertonne entsorgen, ohne sie zu zerstören. Doch das ist nicht ratsam. Fremde Personen können mit einem Blick in die Tonne intime Details über Ihr Leben erfahren. Gegebenenfalls lassen sich die Daten sogar missbräuchlich verwenden. Das sollten Sie nicht fördern. Sinnvoll ist es, dass alle Briefe und Dokumente, die mit Ihrem Namen in Verbindung gebracht werden können, mit einem Reißwolf vernichtet werden. Überlegen Sie dabei genau, welche Briefe und Anschreiben Sie vernichten. Manchmal stellt man später fest, dass man einige besser aufgehoben hätte, anstatt sie zu zerstören.

Komplizierter wird es, wenn Sie Briefe und Akten im Büro entsorgen müssen oder in Ihrer Wohnung im Homeoffice arbeiten. Hier muss vor der Entsorgung alles vernichtet werden, was personenbezogene Daten beinhaltet. Das kann entweder ein einfaches Schreiben eines Kunden sein, eine Zahlungsaufforderung eines Lieferanten oder vertrauliche Papiere, die innerhalb einer Firma zirkuliert sind.

Ein Aktenvernichter ist so aufgebaut, dass Sie die Unterlagen bequem von oben in den vorgesehenen Schlitz einführen können. Sie durchlaufen danach die Schneidewalzen und fallen unten in Form von Streifen oder Schnipseln aus dem Gerät. Das funktioniert so lange, bis der im Fangkorb angesammelte Haufen von zerkleinerten Dokumenten so stark angestiegen ist, dass die eingeführten Papierstücke nicht mehr korrekt durchlaufen können. Es kommt zu einem Stau, den das Gerät allerdings nicht als solchen registriert. Die Lichtschranke merkt weiterhin, dass ein Dokument in der Vorrichtung steckt und aktiviert permanent das Schneidewerk. In diesem Fall müssen Sie per Hand eingreifen und den Fangkorb entleeren.

Zu einem ähnlichen Problem kann es kommen, wenn Sie zu viel Papier auf einmal in das Schneidewerk geben wollen. Auch dann kommt es zu einem Stau und das Gerät schneidet, ohne dass das Papier den gewohnten Weg nehmen kann. Diesen Stau müssen Sie vorsichtig lösen. Es kann sein, dass sich ein paar Papierfetzen im Schneidewerk verkeilt haben. Um diese herauszuholen, sollten Sie das Gerät vom Strom trennen.

Die Geräte haben verschiedene Funktionen, die dem Nutzer die Handhabung erleichtern. Wenn Sie bemerken, dass Sie ein Dokument in den Reißwolf gegeben haben, dass Sie nicht vernichten möchten, haben Sie die Möglichkeit, den Papiereinzug in die andere Richtung laufen zu lassen. Das bedeutet, dass das Schneidewerk stoppt und das Papier wieder von oben aus dem Gerät befördert wird. Es ist allerdings davon auszugehen, dass der untere Teil des Dokuments bereits angeschnitten wurde. Diesen Rücklauf können Sie auch im Falle eines Papierstaus verwenden. So wird möglicherweise die Ursache für die Verstopfung wieder nach oben ausgeführt.

Neben der automatischen Erkennung von Dokumenten - die damit verbundenen Funktionen werden als Autostart und Autostopp bezeichnet - haben hochwertige Aktenvernichter die sogenannte Autofeed-Funktion. Das bedeutet, dass Sie wie bei einem Kopierer einen ganzen Stapel von Dokumenten in das Gerät einlegen können. Es zieht dann automatisch das Papier in den Mengen nach, die es verarbeiten kann. Gerade wenn Sie viele Seiten vernichten wollen, kann das dazu führen, dass das Gerät einige Zeit ununterbrochen arbeitet und heiß läuft. In diesem Fall schaltet sich das Gerät ab, bevor es zu einer Überhitzung kommt. Handelt es sich bei Ihrem Reißwolf um ein Gerät, in das Sie die Papiere einzelnen einführen müssen, hat es eine Lampe, die aufleuchtet, sobald es zu überhitzen droht.

Für die Vernichtung von Dokumenten gibt es nach der DIN 66399 insgesamt sechs Sicherheitsstufen. Sie sind aufsteigend in der Intensität der Vernichtung. Das bedeutet, dass das Gerät eine größere Sicherheitsstufe gewährleisten muss, je vertraulicher ein Dokument ist. Die Sicherheitsstufen sind über die Größe der Stücke definiert, die nach dem Durchlaufen eines Aktenvernichters von einem Dokument übrig bleiben.

Unterschieden wird zunächst einmal zwischen einem Streifenschnitt und einem Partikelschnitt. Beim Streifenschnitt durchläuft ein Dokument ein vertikales Schneidewerk. Das Schnittgut besteht aus vielen langen Fäden. Beim Partikelschnitt, der auch als Kreuzschnitt bezeichnet wird, findet die Verarbeitung des Dokuments in vertikaler und in horizontaler Richtung statt. Der Papierschnitt entsteht somit in Form von kleinen Partikeln. Der Partikelschnitt gewährleistet einen höheren Sicherheitsgrad, da die Zerkleinerung intensiver ist. Somit ist die Wahrscheinlichkeit, ein Dokument rekonstruieren zu können, sehr gering bis gar nicht mehr vorhanden.

Sicherheitsstufe 1: Empfohlen für die Vernichtung von privaten, nicht vertraulichen Unterlagen. Die Streifen dürfen nach der Vernichtung maximal 12 Millimeter breit sein. Die maximale Fläche der Partikel darf 1000 mm² betragen.

Sicherheitsstufe 2: Empfohlen für interne Dokumente, die keiner besonderen Vertraulichkeit unterliegen. Die Breite der Streifen darf maximal 6 Millimeter betragen, die Fläche der Partikel maximal 400 mm².

Sicherheitsstufe 3: Empfohlen für vertrauliche Dokumente, die personenbezogene Daten beinhalten. Die maximale Streifenbreite beträgt 2 Millimeter, die maximale Fläche der Partikel beträgt 240 mm².

Sicherheitsstufe 4: Empfohlen für sensibles Schriftgut wie medizinische Unterlagen, Arbeitsverträge oder Personaldaten. Die Sicherheit kann ab dieser Stufe nur ein Kreuzschnitt gewährleisten. Die Fläche der Partikel darf bei maximal 30 mm² liegen.

Sicherheitsstufe 5: Empfohlen für geheimgehalten Dokumente wie Konstruktionsplänen oder Berichte der Geschäftsleitung. Die maximale Fläche der Partikel darf 12 mm² betragen.

Sicherheitsstufe 6: Empfohlen für Unterlagen von Staatsregierungen oder Geheimdiensten. Diese Stufe bietet die maximale Sicherheit. Der Fläche der Partikel darf 5 mm² nicht übersteigen.

Damit die Benutzung eines Aktenvernichters keine Schäden oder Probleme verursacht, sollten Sie einige Dinge bei der Nutzung beachten. Zuerst sollten Sie die Temperatur im Blick halten. Wie bereits beschrieben, schalten nicht alle Geräte automatisch ab, sobald sie zu heiß werden. Bemerken Sie eine starke Wärmeentwicklung oder vielleicht sogar einen entsprechenden Geruch, sollten Sie die Nutzung sofort unterbrechen. Geben Sie dem Gerät die nötige Zeit, bis es abgekühlt ist. Die Gebrauchsanweisung gibt Auskunft darüber, wie lange es ruhen sollte. Außerdem besteht die Gefahr, dass Sie sich mit langen Haaren, Krawatten oder weiten Kleidungsstücken im Schneidewerk verfangen. Auch auf Ihre Finger sollten Sie besonders Acht geben. Sie sollten nicht in die Papierzuführung greifen, wenn das Gerät eingeschaltet oder auf Standby eingestellt ist. Wenn Sie Papierstücke, die sich vergangen haben, lösen möchten, trennen Sie das Gerät stets zuvor von der Stromversorgung.

Der Dauergebrauch kann dazu führen, dass sich Kollegen oder Nachbarn durch die Geräuschentwicklung gestört fühlen. Diese ist stark vom jeweiligen Gerät abhängig. Professionelle Geräte, die für die Nutzung im Büro konzipiert sind, entwickeln einen Schalldruckpegel von 55 bis 70 Dezibel (dB). Die dauerhafte Benutzung hat zwar noch keine Hörschäden zur Folge. Doch der Vergleich zu einem Fernseher, der bei Zimmerlautstärke betrieben wird, oder einem direkten Gespräch (jeweils 60 dB) zeigt, dass die Geräuschentwicklung in einem durchaus sensiblen Bereich liegt.

  • Für den Kreuzschnitt, sind hochformatige Seiten am besten geeignet. Durch die Arbeitsweise des Schredders, sollte man vertrauliche Dokumente mit diesem Schredder nicht im Querformat schreddern.
  • Wir empfehlen streng vertrauliche Dokumente im Partikelschnitt zu Schreddern, da man sie so nicht wiederherstellen kann. Die wird zusätzlich unterstützt, indem man mehrere Seiten auf einmal schreddert.
  • Um einen Papierstau zu vermeiden, ist ein transparentes Fenster im Auffangkorb sehr nützlich, damit man sieht, wie voll dieser ist und ob evtl. das Schneidwerk blockiert wird.
  • Die Zeit bis zur Hitzeschutzabschaltung und die Abkühlung des Gerätes sind neben der Zeit pro Schreddervorgang, wichtige Faktoren für die Geschwindigkeit des Geräts.
  • Ein ausziehbarer Behälter ist im Vergleich wesentlich angenehmer und einfacher zu leeren, als wenn man den gesamten Zerkleinerungsmechanismus aus dem Abfallbehälter heben muss.
  • Die Geschwindigkeit kann erhöht werden, indem man 1-2 Blatt weniger pro Durchgang nimmt.
  • Um eine umweltfreundliche Entsorgung zu gewährleisten, empfehlen wir vor dem Schreddern von CDs oder Kreditkarten, den Behälter zu leeren und das Papier und die CDs/Kreditkarten umweltgerecht zu entsorgen.
  • Wenn das Gerät für Kinder erreichbar ist, empfehlen wir die Wahl eines Gerätes mit Sicherheitsschalter.
  • Um die Klingen zu schützen, empfehlen wir das Entfernen von Heft- und Büroklammern vor dem Schreddern.
  • Wenn der Behälter voll ist, kann es passieren, dass das Schneidwerk geschreddertes Papier aufnimmt und der Schacht verstopft wird.
 

Testablauf

Im Vorfeld des Tests haben wir praxisnahe Anforderungen definiert und folgende Testkriterien festgelegt:

  • Handhabung
  • Sicherheit
  • Geschwindigkeit
  • Lautstärke
  • Schnittqualität

Um diese Kriterien bewerten zu können, haben wir mehrere Tests für die Aktenvernichter definiert. Zunächst werden der Liefer- und Funktionsumfang sowie das Volumen kontrolliert. In einem ersten Durchgang wird die Zeit für einzelne DIN-A4-Blätter gestoppt und die Lautstärke gemessen. Außerdem werden der Stromverbrauch und die Wärme der Geräte gemessen.

Durch weitere Testdurchläufe wird die maximale Anzahl an auf einmal zu schreddernden Blättern ermittelt. Des Weiteren wird geprüft wie viele Seiten in einer Minute vernichtet werden können. Nach Möglichkeit der Geräte werden außerdem Kreditkarten und CDs zerkleinert.

Ein Blatt Papier, wie es in den Aktenvernichter gesteckt wird
Wir testen alles ausgiebig in unserem Testlabor

Um möglichst umweltschonend zu testen, sammeln wir schon einige Wochen vor einem anstehenden Test Altpapier und nutzen dieses für die Durchläufe im Aktenvernichter Test.

Um Fehler auszuschließen, und die Belastung durch den Alltagsgebrauch zu gewährleisten, findet jeder Test in mehreren Durchgängen statt.

Die Testkriterien erhalten je nach Wichtigkeit prozentuale Anteile. Die Endnote wird abschließend objektiv mittels eines Algorithmus aus den Testkriterien errechnet.

Produktauswahl
Unsere Produktauswahl erfolgt durch die Beobachtung des aktuellen Marktes. Neben beliebten Markenprodukten nehmen wir auch Geheimtipps in unsere Auswahl auf. Kriterien wie Preis und Funktionsumfang stellen einen wichtigen Faktor für uns da. Auch durch Analyse und Auswertung von Kundenrezensionen und externen Tests (z.B. Stiftung Warentest), wird das Testfeld bestimmt.

Die Geräte werden anonym eingekauft oder uns vom Hersteller geliehen. Händler und Hersteller üben keinen Einfluss auf die Tests und unsere Wertung aus.

Sobald neue relevante Produkte auf den Markt kommen, wird unser Testfeld um diese erweitert. Die neuen Produkte durchlaufen denselben Test wie die bereits geprüften Geräte.

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Fragen

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02.09.2019
Wie oft sollte man einen Aktenvernichter ölen?
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AskGeorge.com
Die meisten Hersteller empfehlen es nach jedem vollen Korb. Das ist etwas oft, aber alle 3-4 Körbe sollte man es tun. Spätestens wenn die Leistung nachlässt. Auch vor längerem Stillstand bietet es sich an den Aktenvernichter mit Öl zu pflegen.
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28.11.2018
Was ist der beste Aktenvernichter?
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AskGeorge.com

Unser Testsieger im Büro der Kreuzschnitt Schredder 15 Blatt von AmazonBasics: Das Gerät kann eine Menge geschreddertes Papier auffangen und arbeitet dabei schnell und leise. Im Homeoffice ist der HSM Shredstar X5 Testsieger: Das Gerät ist hochwertig verarbeitet und überzeugt mit einem starken Motor.

Wir haben 4 Aktenvernichter fürs Büro und 7 fürs Homeoffice getestet. Dabei haben wir besonders auf die Geschwindigkeit, die Handhabung und die Sicherheit geachtet.

Aktenvernichter helfen nicht nur im Büro, sondern auch zu Hause beim Datenschutz. Alte Dokumente, Kontoauszüge, Kreditkarten und CDs/DVDs - all das lässt sich unwiederbringlich mit den Geräten vernichten.

Kommentare

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26.07.2019
Super Tipp mit dem Öl auf dem Papier Hatte den Aktenvernichter nach zwei Jahren das erste mal geölt. Läuft wie ne eins

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